137 Results for : choreographer
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Katja Pudor: I Feel Like a Dancer a Choreographer a Pianist
Katja Pudor: I Feel Like a Dancer a Choreographer a Pianist ab 25 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,- Shop: hugendubel
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Eye, Lash! - Premiere
In einer Landschaft aus Blumen, Metallfliesen und Wasser verkörpert die Choreografin und Performerin Kat Válastur verschiedene weibliche Archetypen und Personas. Die französische, spätmittelalterliche Mystikerin Marguerite Porete, die Figur der Monkey, der Tochter in Tarkovskys Film ?Stalker?, oder die Figur der Lady Jane Gray, die in einem Gemälde von Delaroche dargestellt ist, materialisieren sich in diesem opernhaften Bekenntnis über die Konstruktion des Selbst und der Identität. Kat Válastur taucht in ihr Bewegungsgedächtnis ein und nutzt ihre imaginäre und visuelle Sprache, um die kaleidoskopische Erfahrung einer Künstlerin in der heutigen Zeit zu erforschen. Mit Hilfe der Geister von Frauen der Vergangenheit und Gegenwart, die unterdrückt, ausgegrenzt, missbraucht, verbrannt oder enthauptet wurden, verwandelt sie den Bühnenraum in eine Zone, eine eingekapselte Welt und ein potenzielles Zuhause mit magischer Kraft, aufgeladen mit weiblicher Transzendenz und Spiritualität.?Eye, Lash!? war ursprünglich für Februar 2021 als Tanzpremiere auf der HAU2-Bühne geplant. Aufgrund der damaligen Situation war es dem HAU und der Künstlerin nicht möglich, diese Soloarbeit live zu präsentieren. Stattdessen war ein filmisches Erlebnis für HAU4 entstanden. Nun ist die Arbeit endlich auf der Bühne vor Publikum zu sehen.______________________________________________________________________________________In a landscape made of flowers, metal tiles and water the choreographer and performer Kat Válastur embodies different female archetypes and personas. The French medieval mystic Marguerite Porete, the character of Monkey, the daughter in Tarkovsky?s film Stalker, or the figure of Lady Jane Gray portrayed in a painting by Delaroche, materialize in this ?operatic? confession about the construction of the self and identity. Kat Válastur dives into her personal movement archive and uses her imaginary and visual language to explore the kaleidoscopic experience of a female artist in contemporary times. With the help of the spirits of women of the past and present who have been oppressed, marginalized, abused, burned or decapitated she transforms the space into a zone, an enclosed world and potential home of magical power, charged with female transcendence and spirituality.?Eye, Lash!? was originally planned as a dance premiere on the HAU2 stage in February 2021. Due to the lockdown of the theaters, it was not possible for HAU and the artist to present this solo work live back then. Instead, a cinematic experience was created for HAU4. Now the work can finally be seen on stage in front of an audience.- Shop: Konzertkasse
- Price: 11.50 EUR excl. shipping
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Eye, Lash!
In einer Landschaft aus Blumen, Metallfliesen und Wasser verkörpert die Choreografin und Performerin Kat Válastur verschiedene weibliche Archetypen und Personas. Die französische, spätmittelalterliche Mystikerin Marguerite Porete, die Figur der Monkey, der Tochter in Tarkovskys Film ?Stalker?, oder die Figur der Lady Jane Gray, die in einem Gemälde von Delaroche dargestellt ist, materialisieren sich in diesem opernhaften Bekenntnis über die Konstruktion des Selbst und der Identität. Kat Válastur taucht in ihr Bewegungsgedächtnis ein und nutzt ihre imaginäre und visuelle Sprache, um die kaleidoskopische Erfahrung einer Künstlerin in der heutigen Zeit zu erforschen. Mit Hilfe der Geister von Frauen der Vergangenheit und Gegenwart, die unterdrückt, ausgegrenzt, missbraucht, verbrannt oder enthauptet wurden, verwandelt sie den Bühnenraum in eine Zone, eine eingekapselte Welt und ein potenzielles Zuhause mit magischer Kraft, aufgeladen mit weiblicher Transzendenz und Spiritualität.?Eye, Lash!? war ursprünglich für Februar 2021 als Tanzpremiere auf der HAU2-Bühne geplant. Aufgrund der damaligen Situation war es dem HAU und der Künstlerin nicht möglich, diese Soloarbeit live zu präsentieren. Stattdessen war ein filmisches Erlebnis für HAU4 entstanden. Nun ist die Arbeit endlich auf der Bühne vor Publikum zu sehen.______________________________________________________________________________________In a landscape made of flowers, metal tiles and water the choreographer and performer Kat Válastur embodies different female archetypes and personas. The French medieval mystic Marguerite Porete, the character of Monkey, the daughter in Tarkovsky?s film Stalker, or the figure of Lady Jane Gray portrayed in a painting by Delaroche, materialize in this ?operatic? confession about the construction of the self and identity. Kat Válastur dives into her personal movement archive and uses her imaginary and visual language to explore the kaleidoscopic experience of a female artist in contemporary times. With the help of the spirits of women of the past and present who have been oppressed, marginalized, abused, burned or decapitated she transforms the space into a zone, an enclosed world and potential home of magical power, charged with female transcendence and spirituality.?Eye, Lash!? was originally planned as a dance premiere on the HAU2 stage in February 2021. Due to the lockdown of the theaters, it was not possible for HAU and the artist to present this solo work live back then. Instead, a cinematic experience was created for HAU4. Now the work can finally be seen on stage in front of an audience.- Shop: Konzertkasse
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Eye, Lash!
In einer Landschaft aus Blumen, Metallfliesen und Wasser verkörpert die Choreografin und Performerin Kat Válastur verschiedene weibliche Archetypen und Personas. Die französische, spätmittelalterliche Mystikerin Marguerite Porete, die Figur der Monkey, der Tochter in Tarkovskys Film ?Stalker?, oder die Figur der Lady Jane Gray, die in einem Gemälde von Delaroche dargestellt ist, materialisieren sich in diesem opernhaften Bekenntnis über die Konstruktion des Selbst und der Identität. Kat Válastur taucht in ihr Bewegungsgedächtnis ein und nutzt ihre imaginäre und visuelle Sprache, um die kaleidoskopische Erfahrung einer Künstlerin in der heutigen Zeit zu erforschen. Mit Hilfe der Geister von Frauen der Vergangenheit und Gegenwart, die unterdrückt, ausgegrenzt, missbraucht, verbrannt oder enthauptet wurden, verwandelt sie den Bühnenraum in eine Zone, eine eingekapselte Welt und ein potenzielles Zuhause mit magischer Kraft, aufgeladen mit weiblicher Transzendenz und Spiritualität.?Eye, Lash!? war ursprünglich für Februar 2021 als Tanzpremiere auf der HAU2-Bühne geplant. Aufgrund der damaligen Situation war es dem HAU und der Künstlerin nicht möglich, diese Soloarbeit live zu präsentieren. Stattdessen war ein filmisches Erlebnis für HAU4 entstanden. Nun ist die Arbeit endlich auf der Bühne vor Publikum zu sehen.______________________________________________________________________________________In a landscape made of flowers, metal tiles and water the choreographer and performer Kat Válastur embodies different female archetypes and personas. The French medieval mystic Marguerite Porete, the character of Monkey, the daughter in Tarkovsky?s film Stalker, or the figure of Lady Jane Gray portrayed in a painting by Delaroche, materialize in this ?operatic? confession about the construction of the self and identity. Kat Válastur dives into her personal movement archive and uses her imaginary and visual language to explore the kaleidoscopic experience of a female artist in contemporary times. With the help of the spirits of women of the past and present who have been oppressed, marginalized, abused, burned or decapitated she transforms the space into a zone, an enclosed world and potential home of magical power, charged with female transcendence and spirituality.?Eye, Lash!? was originally planned as a dance premiere on the HAU2 stage in February 2021. Due to the lockdown of the theaters, it was not possible for HAU and the artist to present this solo work live back then. Instead, a cinematic experience was created for HAU4. Now the work can finally be seen on stage in front of an audience.- Shop: Konzertkasse
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MOUVOIR / Thiersch, Mavroidi & friends - HELLO TO EMPTINESS
Wie geht eine Gesellschaft mit der Erfahrung ihrer existenziellen Verletzlichkeit um? Wie hat die Pandemie unseren Blick und unser Denken über Verlust verändert? Wie haben Klimawandel, Artensterben und andauernde Kriege unsere Formen von Klage und Trauer geprägt? Als performative Reflektion begegnet HELLO TO EMPTINESS diesen Fragen - ausgehend von den griechischen vor-antiken Klagegesängen ?Moiroloi?. Die Regisseurin und Choreografin Stephanie Thiersch entwickelt einen poetischen Raum, in dem alte Klagelieder und traditionelle Rituale eine Wiederbelebung erfahren und in neue Zusammenhänge gebracht werden. Der außergewöhnliche Cast bestehend aus fünf Musiker*innen und Tänzer*innen begibt sich auf die Suche nach einem verlorenen Wissen. Ein ?Chor der Älteren? unterstützt, kommentiert oder verdreht Gesänge und Bilder, verbindet Dunkelheit mit Licht und Leichtigkeit mit Witz. Die Aufführung spürt der Intimität und gleichzeitig dem Gemeinschaftlichen der Lamenti nach und versetzt die Anwesenden in eine kollektive Bewegung.Als Prolog zur Aufführung kann die Filminstallation VOICES OF LAMENTS besucht werden, die im Kontext der Arbeit an HELLO TO EMPTINESS entstand und das künstlerische Team mit lokalen Akteur*innen verbindet. Als so genannte ?Satelliten? sind sie unterschiedlichen Kulturtechniken, Liedern und Riten aus Ländern wie Griechenland, der Ukraine, Korea, Kenia nachgegangen, die ebenso Eingang in das performative Konzert gefunden haben.Stephanie Thiersch ist mit MOUVOIR regelmäßig am tanzhaus nrw zu Gast. Zuletzt präsentierte sie 2019 Bilderschlachten / Batailles d?Images. Die Inszenierung für insgesamt 55 Künstler*innen feierte international Erfolg. Als kompromisslose Beobachterin seziert sie mit MOUVOIR ihre Umwelt mit den Werkzeugen aus der Popkultur, Philosophie, Bildenden Kunst und Musik.Dauer: 70 Min.-------------------------------------How does a society deal when it experiences that it is fundamentally vulnerable? In what ways has the pandemic shifted our view and our thinking about loss? How have climate change, the extinction of species, and continuous wars shaped our means of grief and sorrow? HELLO TO EMPTINESS encounters these questions as a performative reflection ? based on the pre-antiquity Greek ?Moiroloi? laments. Director and choreographer Stephanie Thiersch develops a poetic space in which old laments and traditional rituals undergo reinvigoration, being put into new contexts. The exceptional cast, consisting of five musicians and dancers, embarks on a search for a lost knowledge. A ?Choir of Elders? supports, comments or twists songs and images, connecting darkness with light and ease with wit. The performance simultaneously probes both for the intimacy and communality of the laments, setting all those present into motion.It is possible to visit the film installation VOICES OF LAMENTS as a prologue to the performance. It was made within the work context of HELLO TO EMPTINESS and connects its artistic team to local actors and actresses. They pursued different cultural techniques, songs, and rituals from countries such as Greece, Ukraine, Korea, and Kenya as so-called ?satellites?, and they also found their way into the performative concept.Stephanie Thiersch regularly guests at tanzhaus nrw with MOUVOIR. She most recently presented Bilderschlachten/ Bataille d? Images in 2019. This staging for 55 artists in all went on to become a celebrated international success. As an uncompromising observer, she dissects her environment with MOUVOIR, employing her tools of pop culture, philosophy, visual arts, and music.Duration: 70 min.- Shop: Konzertkasse
- Price: 10.00 EUR excl. shipping
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MOUVOIR / Thiersch, Mavroidi & friends - HELLO TO EMPTINESS
Wie geht eine Gesellschaft mit der Erfahrung ihrer existenziellen Verletzlichkeit um? Wie hat die Pandemie unseren Blick und unser Denken über Verlust verändert? Wie haben Klimawandel, Artensterben und andauernde Kriege unsere Formen von Klage und Trauer geprägt? Als performative Reflektion begegnet HELLO TO EMPTINESS diesen Fragen - ausgehend von den griechischen vor-antiken Klagegesängen ?Moiroloi?. Die Regisseurin und Choreografin Stephanie Thiersch entwickelt einen poetischen Raum, in dem alte Klagelieder und traditionelle Rituale eine Wiederbelebung erfahren und in neue Zusammenhänge gebracht werden. Der außergewöhnliche Cast bestehend aus fünf Musiker*innen und Tänzer*innen begibt sich auf die Suche nach einem verlorenen Wissen. Ein ?Chor der Älteren? unterstützt, kommentiert oder verdreht Gesänge und Bilder, verbindet Dunkelheit mit Licht und Leichtigkeit mit Witz. Die Aufführung spürt der Intimität und gleichzeitig dem Gemeinschaftlichen der Lamenti nach und versetzt die Anwesenden in eine kollektive Bewegung.Als Prolog zur Aufführung kann die Filminstallation VOICES OF LAMENTS besucht werden, die im Kontext der Arbeit an HELLO TO EMPTINESS entstand und das künstlerische Team mit lokalen Akteur*innen verbindet. Als so genannte ?Satelliten? sind sie unterschiedlichen Kulturtechniken, Liedern und Riten aus Ländern wie Griechenland, der Ukraine, Korea, Kenia nachgegangen, die ebenso Eingang in das performative Konzert gefunden haben.Stephanie Thiersch ist mit MOUVOIR regelmäßig am tanzhaus nrw zu Gast. Zuletzt präsentierte sie 2019 Bilderschlachten / Batailles d?Images. Die Inszenierung für insgesamt 55 Künstler*innen feierte international Erfolg. Als kompromisslose Beobachterin seziert sie mit MOUVOIR ihre Umwelt mit den Werkzeugen aus der Popkultur, Philosophie, Bildenden Kunst und Musik.Dauer: 70 Min.-------------------------------------How does a society deal when it experiences that it is fundamentally vulnerable? In what ways has the pandemic shifted our view and our thinking about loss? How have climate change, the extinction of species, and continuous wars shaped our means of grief and sorrow? HELLO TO EMPTINESS encounters these questions as a performative reflection ? based on the pre-antiquity Greek ?Moiroloi? laments. Director and choreographer Stephanie Thiersch develops a poetic space in which old laments and traditional rituals undergo reinvigoration, being put into new contexts. The exceptional cast, consisting of five musicians and dancers, embarks on a search for a lost knowledge. A ?Choir of Elders? supports, comments or twists songs and images, connecting darkness with light and ease with wit. The performance simultaneously probes both for the intimacy and communality of the laments, setting all those present into motion.It is possible to visit the film installation VOICES OF LAMENTS as a prologue to the performance. It was made within the work context of HELLO TO EMPTINESS and connects its artistic team to local actors and actresses. They pursued different cultural techniques, songs, and rituals from countries such as Greece, Ukraine, Korea, and Kenya as so-called ?satellites?, and they also found their way into the performative concept.Stephanie Thiersch regularly guests at tanzhaus nrw with MOUVOIR. She most recently presented Bilderschlachten/ Bataille d? Images in 2019. This staging for 55 artists in all went on to become a celebrated international success. As an uncompromising observer, she dissects her environment with MOUVOIR, employing her tools of pop culture, philosophy, visual arts, and music.Duration: 70 min.- Shop: Konzertkasse
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Mark Morris
Mark Morris ab 42.49 € als Taschenbuch: Musician - Choreographer. Aus dem Bereich: Bücher, English, International, Englische Taschenbücher,- Shop: hugendubel
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Mark Morris
Mark Morris ab 100.99 € als gebundene Ausgabe: Musician - Choreographer. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,- Shop: hugendubel
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La Nijinska
La Nijinska ab 33.99 € als epub eBook: Choreographer of the Modern. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,- Shop: hugendubel
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The Dance of Parenting
The Dance of Parenting ab 16.49 € als Taschenbuch: Finding Your Inner Choreographer. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Ratgeber,- Shop: hugendubel
- Price: 16.49 EUR excl. shipping