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    Was ist Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml und wofür wird es angewendet? Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml ist ein Abführmittel; Leber- und Darmtherapeutikum. Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml wird angewendet bei Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann. bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. zur Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Encephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, besonders bei Leberzirrhose). Wie ist Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml einzunehmen? Nehmen Sie Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Bedenken Sie auch, dass es nach Einnahme der angegebenen Dosen von Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml einer geraumen, oft von Patient zu Patient unterschiedlichen Zeit bedarf, bis sich die erwünschte Wirkung zeigt. So kann die abführende Wirkung von Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml bereits nach 2 bis 10 Stunden eintreten, es können aber auch 1 bis 2 Tage bis zum ersten Stuhlgang vergehen, besonders bei noch ungenügender Dosierung. Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml muss je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich dosiert werden. Die hier angegebenen Dosierungen können nur der Orientierung dienen und müssen ggf. verändert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Bei Verstopfung Erwachsene 1- bis 2-mal täglich 7,5 – 15 ml Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml (entsprechend 5 bis 10 g Lactulose). Kinder 1- bis 2-mal täglich 4,5 – 9 ml Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml (entsprechend 3 bis 6 g Lactulose). Gerade zu Beginn der Behandlung einer Verstopfung sind häufig größere Dosen Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml erforderlich. Im Allgemeinen kann diese etwas höhere Anfangsdosis nach 3 bis 4 Tagen vermindert werden. Bei portokavaler Encephalopathie, d. h. bei Beeinträchtigung der Hirnfunktion im Rahmen einer Lebererkrankung Erwachsene Zu Beginn der Behandlung einer portokavalen Encephalopathie sollten Erwachsene 3- bis 4-mal täglich 7,5 – 15 ml Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml (entsprechend 5 bis 10 g Lactulose) einnehmen. Anschließend sollte die Dosis langsam und vorsichtig auf 3- bis 4-mal täglich 30 – 45 ml Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml (entsprechend 20 bis 30 g) gesteigert werden. Das Ziel sollte dabei die Entleerung von 2 bis 3 weichen Stühlen pro Tag sein. Kinder Für die Anwendung bei Kindern sind keine Angaben vorhanden
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    Was ist Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml und wofür wird es angewendet? Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml ist ein Abführmittel; Leber- und Darmtherapeutikum. Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml wird angewendet bei Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann. bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. zur Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Encephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, besonders bei Leberzirrhose). Wie ist Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml einzunehmen? Nehmen Sie Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Bedenken Sie auch, dass es nach Einnahme der angegebenen Dosen von Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml einer geraumen, oft von Patient zu Patient unterschiedlichen Zeit bedarf, bis sich die erwünschte Wirkung zeigt. So kann die abführende Wirkung von Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml bereits nach 2 bis 10 Stunden eintreten, es können aber auch 1 bis 2 Tage bis zum ersten Stuhlgang vergehen, besonders bei noch ungenügender Dosierung. Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml muss je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich dosiert werden. Die hier angegebenen Dosierungen können nur der Orientierung dienen und müssen ggf. verändert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Bei Verstopfung Erwachsene 1- bis 2-mal täglich 7,5 – 15 ml Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml (entsprechend 5 bis 10 g Lactulose). Kinder 1- bis 2-mal täglich 4,5 – 9 ml Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml (entsprechend 3 bis 6 g Lactulose). Gerade zu Beginn der Behandlung einer Verstopfung sind häufig größere Dosen Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml erforderlich. Im Allgemeinen kann diese etwas höhere Anfangsdosis nach 3 bis 4 Tagen vermindert werden. Bei portokavaler Encephalopathie, d. h. bei Beeinträchtigung der Hirnfunktion im Rahmen einer Lebererkrankung Erwachsene Zu Beginn der Behandlung einer portokavalen Encephalopathie sollten Erwachsene 3- bis 4-mal täglich 7,5 – 15 ml Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml (entsprechend 5 bis 10 g Lactulose) einnehmen. Anschließend sollte die Dosis langsam und vorsichtig auf 3- bis 4-mal täglich 30 – 45 ml Lactulose AbZ 66,7 g/100 ml (entsprechend 20 bis 30 g) gesteigert werden. Das Ziel sollte dabei die Entleerung von 2 bis 3 weichen Stühlen pro Tag sein. Kinder Für die Anwendung bei Kindern sind keine Angaben vorhanden
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    WAS IST Lactulose Heumann Sirup UND Wofür Wird ER Angewendet? Lactulose Heumann Sirup ist ein Abführmittel; Leber- und Darmtherapeutikum. Lactulose Heumann Sirup wird angewendet bei Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann, sowie bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern; zur Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Enzephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, besonders bei Leberzirrhose). WIE IST Lactulose Heumann Sirup Einzunehmen? Nehmen Sie Lactulose Heumann Sirup immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Bedenken Sie auch, dass es nach Einnahme der angegebenen Dosen von Lactulose Heumann Sirup einer geraumen, oft von Patient zu Patient unterschiedlichen, Zeit bedarf, bis sich die erwünschte Wirkung zeigt. So kann die abführende Wirkung von Lactulose Heumann Sirup bereits nach 2-10 Stunden eintreten, es können aber auch 1-2 Tage bis zum ersten Stuhlgang vergehen, besonders bei noch ungenügender Dosierung. Lactulose Heumann Sirup muss je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich dosiert werden. Die hier angegebenen Dosierungen können nur der Orientierung dienen und müssen ggf. verändert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Bei Verstopfung Erwachsene: 1-2-mal täglich 7,5-15 ml Lactulose Heumann Sirup (entsprechend 5-10 g Lactulose); Kinder: 1-2-mal täglich 4,5-9 ml Lactulose Heumann Sirup (entsprechend 3-6 g Lactulose). Gerade zu Beginn der Behandlung einer Verstopfung sind häufig größere Dosen Lactulose Heumann Sirup erforderlich. Im Allgemeinen kann diese etwas höhere Anfangsdosis nach 3 bis 4 Tagen vermindert werden. Bei portokavaler Enzephalopathie, d. h. bei Beeinträchtigung der Hirnfunktion im Rahmen einer Lebererkrankung Erwachsene: Zu Beginn der Behandlung einer portokavalen Enzephalopathie sollten Erwachsene 3-4-mal täglich 7,5-15 ml Lactulose Heumann Sirup (entsprechend 5-10 g Lactulose) einnehmen. Anschließend sollte die Dosis langsam und vorsichtig auf 3-4-mal täglich 30-45 ml Lactulose Heumann Sirup (entsprechend 20-30g) gesteigert werden. Das Ziel sollte dabei die Entleerung von zwei bis drei weichen Stühlen pro Tag sein. Für die Anwendung bei Kindern sind keine Angaben vorhanden. Dieses Arzneimittel enthält in 10 ml Sirup max. 1,7 g verdauliche Kohlenhydrate, z. B. Fructose (Fruchtzucker), Galactose, Lactose (Milchzucker); das entspricht max. 0,14 BE (siehe auch 'Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Lactulose Heumann Sirup ist erforderlich“). Art der Anwendung Messen Sie bitte die für Sie erforderliche Dosis Lactulose Heumann Sirup ab. Anschließend wird diese Menge Lactulose Heumann Sirup mit Wasser oder mit warmen Getränken, z. B. Kaffee oder Tee, gemischt oder in Joghurt, Müsli oder Brei eingerührt und zusammen mit diesen Lebensmitteln eingenommen. Die Einnahme von Lactulose kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Ist zur erfolgreichen Behandlung einer Verstopfung eine einmalige Dosis Lactulose Heumann Sirup ausreichend, so hat sich eine Einnahme morgens nach dem Frühstück als besonders verträglich erwiesen. Dauer der Anwendung Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Entwicklung des jeweiligen Krankheitsbildes.
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    WAS IST Lactulose Heumann Sirup UND Wofür Wird ER Angewendet? Lactulose Heumann Sirup ist ein Abführmittel; Leber- und Darmtherapeutikum. Lactulose Heumann Sirup wird angewendet bei Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann, sowie bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern; zur Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Enzephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, besonders bei Leberzirrhose). WIE IST Lactulose Heumann Sirup Einzunehmen? Nehmen Sie Lactulose Heumann Sirup immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Bedenken Sie auch, dass es nach Einnahme der angegebenen Dosen von Lactulose Heumann Sirup einer geraumen, oft von Patient zu Patient unterschiedlichen, Zeit bedarf, bis sich die erwünschte Wirkung zeigt. So kann die abführende Wirkung von Lactulose Heumann Sirup bereits nach 2-10 Stunden eintreten, es können aber auch 1-2 Tage bis zum ersten Stuhlgang vergehen, besonders bei noch ungenügender Dosierung. Lactulose Heumann Sirup muss je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich dosiert werden. Die hier angegebenen Dosierungen können nur der Orientierung dienen und müssen ggf. verändert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Bei Verstopfung Erwachsene: 1-2-mal täglich 7,5-15 ml Lactulose Heumann Sirup (entsprechend 5-10 g Lactulose); Kinder: 1-2-mal täglich 4,5-9 ml Lactulose Heumann Sirup (entsprechend 3-6 g Lactulose). Gerade zu Beginn der Behandlung einer Verstopfung sind häufig größere Dosen Lactulose Heumann Sirup erforderlich. Im Allgemeinen kann diese etwas höhere Anfangsdosis nach 3 bis 4 Tagen vermindert werden. Bei portokavaler Enzephalopathie, d. h. bei Beeinträchtigung der Hirnfunktion im Rahmen einer Lebererkrankung Erwachsene: Zu Beginn der Behandlung einer portokavalen Enzephalopathie sollten Erwachsene 3-4-mal täglich 7,5-15 ml Lactulose Heumann Sirup (entsprechend 5-10 g Lactulose) einnehmen. Anschließend sollte die Dosis langsam und vorsichtig auf 3-4-mal täglich 30-45 ml Lactulose Heumann Sirup (entsprechend 20-30g) gesteigert werden. Das Ziel sollte dabei die Entleerung von zwei bis drei weichen Stühlen pro Tag sein. Für die Anwendung bei Kindern sind keine Angaben vorhanden. Dieses Arzneimittel enthält in 10 ml Sirup max. 1,7 g verdauliche Kohlenhydrate, z. B. Fructose (Fruchtzucker), Galactose, Lactose (Milchzucker); das entspricht max. 0,14 BE (siehe auch 'Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Lactulose Heumann Sirup ist erforderlich“). Art der Anwendung Messen Sie bitte die für Sie erforderliche Dosis Lactulose Heumann Sirup ab. Anschließend wird diese Menge Lactulose Heumann Sirup mit Wasser oder mit warmen Getränken, z. B. Kaffee oder Tee, gemischt oder in Joghurt, Müsli oder Brei eingerührt und zusammen mit diesen Lebensmitteln eingenommen. Die Einnahme von Lactulose kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Ist zur erfolgreichen Behandlung einer Verstopfung eine einmalige Dosis Lactulose Heumann Sirup ausreichend, so hat sich eine Einnahme morgens nach dem Frühstück als besonders verträglich erwiesen. Dauer der Anwendung Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Entwicklung des jeweiligen Krankheitsbildes.
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    WAS IST Lactulose Heumann Sirup UND Wofür Wird ER Angewendet? Lactulose Heumann Sirup ist ein Abführmittel; Leber- und Darmtherapeutikum. Lactulose Heumann Sirup wird angewendet bei Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann, sowie bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern; zur Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Enzephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, besonders bei Leberzirrhose). WIE IST Lactulose Heumann Sirup Einzunehmen? Nehmen Sie Lactulose Heumann Sirup immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Bedenken Sie auch, dass es nach Einnahme der angegebenen Dosen von Lactulose Heumann Sirup einer geraumen, oft von Patient zu Patient unterschiedlichen, Zeit bedarf, bis sich die erwünschte Wirkung zeigt. So kann die abführende Wirkung von Lactulose Heumann Sirup bereits nach 2-10 Stunden eintreten, es können aber auch 1-2 Tage bis zum ersten Stuhlgang vergehen, besonders bei noch ungenügender Dosierung. Lactulose Heumann Sirup muss je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich dosiert werden. Die hier angegebenen Dosierungen können nur der Orientierung dienen und müssen ggf. verändert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Bei Verstopfung Erwachsene: 1-2-mal täglich 7,5-15 ml Lactulose Heumann Sirup (entsprechend 5-10 g Lactulose); Kinder: 1-2-mal täglich 4,5-9 ml Lactulose Heumann Sirup (entsprechend 3-6 g Lactulose). Gerade zu Beginn der Behandlung einer Verstopfung sind häufig größere Dosen Lactulose Heumann Sirup erforderlich. Im Allgemeinen kann diese etwas höhere Anfangsdosis nach 3 bis 4 Tagen vermindert werden. Bei portokavaler Enzephalopathie, d. h. bei Beeinträchtigung der Hirnfunktion im Rahmen einer Lebererkrankung Erwachsene: Zu Beginn der Behandlung einer portokavalen Enzephalopathie sollten Erwachsene 3-4-mal täglich 7,5-15 ml Lactulose Heumann Sirup (entsprechend 5-10 g Lactulose) einnehmen. Anschließend sollte die Dosis langsam und vorsichtig auf 3-4-mal täglich 30-45 ml Lactulose Heumann Sirup (entsprechend 20-30g) gesteigert werden. Das Ziel sollte dabei die Entleerung von zwei bis drei weichen Stühlen pro Tag sein. Für die Anwendung bei Kindern sind keine Angaben vorhanden. Dieses Arzneimittel enthält in 10 ml Sirup max. 1,7 g verdauliche Kohlenhydrate, z. B. Fructose (Fruchtzucker), Galactose, Lactose (Milchzucker); das entspricht max. 0,14 BE (siehe auch 'Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Lactulose Heumann Sirup ist erforderlich“). Art der Anwendung Messen Sie bitte die für Sie erforderliche Dosis Lactulose Heumann Sirup ab. Anschließend wird diese Menge Lactulose Heumann Sirup mit Wasser oder mit warmen Getränken, z. B. Kaffee oder Tee, gemischt oder in Joghurt, Müsli oder Brei eingerührt und zusammen mit diesen Lebensmitteln eingenommen. Die Einnahme von Lactulose kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Ist zur erfolgreichen Behandlung einer Verstopfung eine einmalige Dosis Lactulose Heumann Sirup ausreichend, so hat sich eine Einnahme morgens nach dem Frühstück als besonders verträglich erwiesen. Dauer der Anwendung Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Entwicklung des jeweiligen Krankheitsbildes.
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    Was ist Lactulose-saar® und wofür wird es angewendet? Lactulose-saar® ist ein Abführmittel und ein Leber- und Darmtherapeutikum Anwendungsgebiete: Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann, sowie Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Encephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, besonders bei Leberzirrhose) Wie ist Lactulose-saar® einzunehmen? Nehmen Sie Lactulose-saar® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Bedenken Sie auch, dass es nach Einnahme der angegebenen Dosen von Lactulose-saar® einer geraumen, oft von Patient zu Patient unterschiedlichen Zeit bedarf, bis sich die erwünschte Wirkung zeigt. So kann die abführende Wirkung von Lactulose-saar® bereits nach 2-10 Stunden eintreten, es können aber auch 1-2 Tage bis zum ersten Stuhlgang vergehen, besonders bei noch ungenügender Dosierung. Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Lactulose-saar® nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Lactulose-saar® sonst nicht richtig wirken kann! Lactulose-saar® muss je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich dosiert werden. Die hier angegebenen Dosierungen können nur der Orientierung dienen und müssen ggf. verändert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Die angegebenen Mengen können mit der beigefügten Dosierhilfe (Messbecher) abgemessen werden. Bei Verstopfung: Erwachsene: 1-2 Mal täglich 10-15 ml Lactulose-saar® (entsprechend 6-10 g Lactulose) Kinder: 1-2 Mal täglich 5-10 ml Lactulose-saar® (entsprechend 3-6 g Lactulose) Gerade zu Beginn der Behandlung einer Verstopfung sind häufig größere Dosen Lactulose-saar® erforderlich. Im Allgemeinen kann diese etwas höhere Anfangsdosis nach 3 bis 4 Tagen vermindert werden. Bei portokavaler Encephalopathie, d. h. bei Beeinträchtigung der Hirnfunktion im Rahmen einer Lebererkrankung: Erwachsene: Zu Beginn der Behandlung einer portokavalen Encephalopathie sollten Erwachsene 3-4 Mal täglich 10-15 ml Lactulose-saar® (entsprechend 6-10 g Lactulose) einnehmen. Anschließend sollte die Dosis langsam und vorsichtig auf 3-4 Mal täglich 30-45 ml Lactulose-saar® (entsprechend 20-30 g Lactulose) gesteigert werden. Das Ziel sollte dabei die Entleerung von zwei bis drei weichen Stühlen pro Tag sein. Für die Anwendung bei Kindern sind keine Angaben vorhanden. Art der Anwendung Messen Sie bitte die für Sie erforderliche Dosis Lactulose-saar® ab. Anschließend wird diese Menge Lactulose-saar® mit Wasser oder mit warmen Getränken, z. B. Kaffee oder Tee, gemischt oder in Joghurt, Müsli oder Brei eingerührt und zusammen mit diesen Lebensmitteln eingenommen. Die Einnahme von Lactulose-saar® kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Ist zur erfolgreichen Behandlung einer Verstopfung eine einmalige Dosis Lactulose-saar® ausreichend, so hat sich eine Einnahme morgens nach dem Frühstück als besonders verträglich erwiesen. Dauer der Anwendung Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Entwicklung des jeweiligen Krankheitsbildes. Wenn Sie eine größere Menge von Lactulose-saar® eingenommen haben, als Sie sollten Wurde Lactulose-saar® in zu großen Mengen eingenommen, können Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle und Verluste an Wasser und Elektrolyten (vor allem von Kalium und Natrium) auftreten, die gegebenenfalls durch eine medikamentöse Therapie ausgeglichen werden müssen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn es bei einer Überdosierung zu solchen Beschwerden gekommen ist. Dieser wird dann auch über eventuell einzuleitende Behandlungsmaßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Lactulose-saar® vergessen haben Auch bei richtiger Einnahme der empfohlenen Dosis Lactulose-saar® kann es einige Zeit dauern, bis sich die gewünschte Wirkung einstellt (siehe auch 'Wie ist Lactulose-saar® einzunehmen?“). Sollten Sie zu wenig eingenommen haben, so kann sich die Zeit bis zum Wirkungseintritt verlängern; der Behandlungserfolg kann dann aber auch ganz ausbleiben. Haben Sie einmal die Einnahme einer Dosis Lactulose-saar® vergessen, fahren Sie bitte mit der Therapie wie empfohlen fort, ohne selbständig die Dosis zu erhöhen! In Zweifelsfällen fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat! Wenn Sie die Einnahme von Lactulose-saar® abbrechen Unterbrechen Sie die Behandlung mit Lactulose-saar® oder beenden Sie die Einnahme vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. sich das Krankheitsbild wieder verschlechtert. Nehmen Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Lactulose-saar® enthält: Der Wirkstoff ist Lactulose. 100 ml Sirup enthalten 65 g Lactulose Die sonstigen Bestandteile sind: Citronensäure, Aromastoff, gereinigtes Wasser.
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    Was ist Lactulose Hexal Sirup und wofür wird es angewendet? Lactulose Hexal Sirup enthält ein Abführmittel, welches Lactulose genannt wird. Es macht Ihren Stuhl weicher, indem es Wasser in Ihren Darm zieht; dadurch wird es möglich, Stuhlgang leichter abzuführen. Lactulose wird nicht von Ihrem Körper aufgenommen. Lactulose Hexal Sirup wird angewendet bei Verstopfung (unregelmäßige Darmbewegung, harte und trockene Stuhlgänge), die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern (z. B. Hämorrhoiden oder Operationen im Enddarm bzw. Analbereich) zur Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Enzephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, die zu erschwertem Denkvermögen, Zittern und erniedrigtem Bewusstsein bis hin zu einem Koma führen können). Wie ist Lactulose Hexal Sirup einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Bedenken Sie auch, dass es nach Einnahme der angegebenen Dosen von Lactulose Hexal Sirup einer geraumen, oft von Patient zu Patient unterschiedlichen Zeit bedarf, bis sich die erwünschte Wirkung zeigt. So kann die abführende Wirkung von Lactulose Hexal Sirup bereits nach 2-10 Stunden eintreten, es können aber auch 1-2 Tage bis zum ersten Stuhlgang vergehen, besonders bei noch ungenügender Dosierung. Lactulose Hexal Sirup muss je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich dosiert werden. Die hier angegebenen Dosierungen können nur der Orientierung dienen und müssen gegebenenfalls verändert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Die empfohlene Dosis beträgt Bei Verstopfung und wenn weicher Stuhlgang von medizinischem Vorteil ist: Erwachsene: 1-2-mal täglich 7,5-15 ml Lactulose Hexal Sirup (entsprechend 5-10 g Lactulose) Kinder: 1-2-mal täglich 4,5-9 ml Lactulose Hexal Sirup (entsprechend 3-6 g Lactulose) Die Dosis kann 1-mal täglich z. B. während des Frühstücks oder geteilt in 2 Dosierungen pro Tag eingenommen werden. Für die Dosierung benutzen Sie bitte den Messbecher. Gerade zu Beginn der Behandlung einer Verstopfung sind häufig größere Dosen Lactulose Hexal Siruperforderlich. Im Allgemeinen kann diese etwas höhere Anfangsdosis nach 3-4 Tagen vermindert werden. Bei portokavaler Enzephalopathie, d. h. bei Beeinträchtigung der Hirnfunktion im Rahmen einer Lebererkrankung: Erwachsene: Zu Beginn der Behandlung sollten 3-4-mal täglich 7,5-15 ml Lactulose Hexal Sirup (entsprechend 5-10 g Lactulose) eingenommen werden. Anschließend sollte die Dosis langsam und vorsichtig auf 3-4-mal täglich 30-45 ml Lactulose Hexal Sirup (entsprechend 20-30 g Lactulose) gesteigert werden. Die Dosierung ist so anzupassen, dass täglich 2-3 weiche Stühle entleert werden. Kinder: Die Anwendung von Abführmitteln (Laxantien) bei Kindern, Neugeborenen und Babys sollte nur in Ausnahmefällen und unter medizinischer Aufsicht erfolgen, weil hierdurch die normalen Stuhlentleerungsreflexe gestört werden können. Bitte geben Sie Lactulose Hexal Sirup nicht an Kinder (unter 14 Jahren) ohne vorher einen Arzt kontaktiert zu haben. Art der Anwendung Nehmen Sie Lactulose Hexal Sirup immer zur gleichen Tageszeit ein. Messen Sie bitte die für Sie erforderliche Dosis Lactulose Hexal Sirup mit dem beigefügten Messbecher ab. Diese kann unverdünnt oder verdünnt mit Wasser oder warmen Getränken, z. B. Kaffee oder Tee, gemischt oder in Joghurt, Müsli oder Brei eingerührt und zusammen mit diesen Lebensmitteln eingenommen werden. Bei unverdünnter Einnahme sollte Lactulose Hexal Sirup direkt geschluckt und nicht länger im Mund behalten werden. Die Einnahme von Lactulose kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Ist zur erfolgreichen Behandlung einer Verstopfung eine einmalige Dosis Lactulose Hexal Sirup ausreichend, so hat sich eine Einnahme morgens nach dem Frühstück als besonders verträglich erwiesen. Dauer der Anwendung Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Entwicklung des jeweiligen Krankheitsbildes. Sollte es nach Einnahme von Lactulose Hexal Sirup in der empfohlenen Dosis auch nach einigen Tagen zu keiner Verbesserung bzw. zu einer Verschlechterung der Symptomatik kommen, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Lactulose Hexal Sirup zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Lactulose Hexal Sirup eingenommen haben als Sie sollten Wurde Lactulose Hexal Sirup in zu großen Mengen eingenommen, können Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfälle und Verluste an Wasser und Elektrolyten (vor allem von Kalium und Natrium) auftreten, die gegebenenfalls durch eine medikamentöse Therapie ausgeglichen werden müssen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn es bei einer Überdosierung zu solchen Beschwerden gekommen ist. Dieser wird dann auch über eventuell einzuleitende Behandlungsmaßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Lactulose Hexal Sirup vergessen haben Haben Sie einmal die Einnahme einer Dosis Lactulose Hexal Sirup vergessen, fahren Sie bitte mit der Therapie wie empfohlen fort, ohne selbstständig die Dosis zu erhöhen. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis von Lactulose Hexal Sirup ein, sondern nehmen Sie die nächste Dosis zum üblichen Zeitpunkt ein. Wenn Sie die Einnahme von Lactulose Hexal Sirup abbrechen Unterbrechen Sie die Behandlung mit Lactulose Hexal Sirup oder beenden Sie die Einnahme vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. das Krankheitsbild sich wieder verschlechtert. Nehmen Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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    Was ist Lactulose Hexal Sirup und wofür wird es angewendet? Lactulose Hexal Sirup enthält ein Abführmittel, welches Lactulose genannt wird. Es macht Ihren Stuhl weicher, indem es Wasser in Ihren Darm zieht; dadurch wird es möglich, Stuhlgang leichter abzuführen. Lactulose wird nicht von Ihrem Körper aufgenommen. Lactulose Hexal Sirup wird angewendet bei Verstopfung (unregelmäßige Darmbewegung, harte und trockene Stuhlgänge), die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern (z. B. Hämorrhoiden oder Operationen im Enddarm bzw. Analbereich) zur Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Enzephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, die zu erschwertem Denkvermögen, Zittern und erniedrigtem Bewusstsein bis hin zu einem Koma führen können). Wie ist Lactulose Hexal Sirup einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Bedenken Sie auch, dass es nach Einnahme der angegebenen Dosen von Lactulose Hexal Sirup einer geraumen, oft von Patient zu Patient unterschiedlichen Zeit bedarf, bis sich die erwünschte Wirkung zeigt. So kann die abführende Wirkung von Lactulose Hexal Sirup bereits nach 2-10 Stunden eintreten, es können aber auch 1-2 Tage bis zum ersten Stuhlgang vergehen, besonders bei noch ungenügender Dosierung. Lactulose Hexal Sirup muss je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich dosiert werden. Die hier angegebenen Dosierungen können nur der Orientierung dienen und müssen gegebenenfalls verändert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Die empfohlene Dosis beträgt Bei Verstopfung und wenn weicher Stuhlgang von medizinischem Vorteil ist: Erwachsene: 1-2-mal täglich 7,5-15 ml Lactulose Hexal Sirup (entsprechend 5-10 g Lactulose) Kinder: 1-2-mal täglich 4,5-9 ml Lactulose Hexal Sirup (entsprechend 3-6 g Lactulose) Die Dosis kann 1-mal täglich z. B. während des Frühstücks oder geteilt in 2 Dosierungen pro Tag eingenommen werden. Für die Dosierung benutzen Sie bitte den Messbecher. Gerade zu Beginn der Behandlung einer Verstopfung sind häufig größere Dosen Lactulose Hexal Siruperforderlich. Im Allgemeinen kann diese etwas höhere Anfangsdosis nach 3-4 Tagen vermindert werden. Bei portokavaler Enzephalopathie, d. h. bei Beeinträchtigung der Hirnfunktion im Rahmen einer Lebererkrankung: Erwachsene: Zu Beginn der Behandlung sollten 3-4-mal täglich 7,5-15 ml Lactulose Hexal Sirup (entsprechend 5-10 g Lactulose) eingenommen werden. Anschließend sollte die Dosis langsam und vorsichtig auf 3-4-mal täglich 30-45 ml Lactulose Hexal Sirup (entsprechend 20-30 g Lactulose) gesteigert werden. Die Dosierung ist so anzupassen, dass täglich 2-3 weiche Stühle entleert werden. Kinder: Die Anwendung von Abführmitteln (Laxantien) bei Kindern, Neugeborenen und Babys sollte nur in Ausnahmefällen und unter medizinischer Aufsicht erfolgen, weil hierdurch die normalen Stuhlentleerungsreflexe gestört werden können. Bitte geben Sie Lactulose Hexal Sirup nicht an Kinder (unter 14 Jahren) ohne vorher einen Arzt kontaktiert zu haben. Art der Anwendung Nehmen Sie Lactulose Hexal Sirup immer zur gleichen Tageszeit ein. Messen Sie bitte die für Sie erforderliche Dosis Lactulose Hexal Sirup mit dem beigefügten Messbecher ab. Diese kann unverdünnt oder verdünnt mit Wasser oder warmen Getränken, z. B. Kaffee oder Tee, gemischt oder in Joghurt, Müsli oder Brei eingerührt und zusammen mit diesen Lebensmitteln eingenommen werden. Bei unverdünnter Einnahme sollte Lactulose Hexal Sirup direkt geschluckt und nicht länger im Mund behalten werden. Die Einnahme von Lactulose kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Ist zur erfolgreichen Behandlung einer Verstopfung eine einmalige Dosis Lactulose Hexal Sirup ausreichend, so hat sich eine Einnahme morgens nach dem Frühstück als besonders verträglich erwiesen. Dauer der Anwendung Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Entwicklung des jeweiligen Krankheitsbildes. Sollte es nach Einnahme von Lactulose Hexal Sirup in der empfohlenen Dosis auch nach einigen Tagen zu keiner Verbesserung bzw. zu einer Verschlechterung der Symptomatik kommen, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Lactulose Hexal Sirup zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Lactulose Hexal Sirup eingenommen haben als Sie sollten Wurde Lactulose Hexal Sirup in zu großen Mengen eingenommen, können Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfälle und Verluste an Wasser und Elektrolyten (vor allem von Kalium und Natrium) auftreten, die gegebenenfalls durch eine medikamentöse Therapie ausgeglichen werden müssen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn es bei einer Überdosierung zu solchen Beschwerden gekommen ist. Dieser wird dann auch über eventuell einzuleitende Behandlungsmaßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Lactulose Hexal Sirup vergessen haben Haben Sie einmal die Einnahme einer Dosis Lactulose Hexal Sirup vergessen, fahren Sie bitte mit der Therapie wie empfohlen fort, ohne selbstständig die Dosis zu erhöhen. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis von Lactulose Hexal Sirup ein, sondern nehmen Sie die nächste Dosis zum üblichen Zeitpunkt ein. Wenn Sie die Einnahme von Lactulose Hexal Sirup abbrechen Unterbrechen Sie die Behandlung mit Lactulose Hexal Sirup oder beenden Sie die Einnahme vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. das Krankheitsbild sich wieder verschlechtert. Nehmen Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 4.75 (CH), Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz), Veranstaltung: ProSeminar Medienkunde, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Proseminararbeit ist es, durch eine Diskussion, die Nutzung virtueller Realitäten zu ergründen. Die prominentesten Beispiele für eine solche Virtuelle Realität (oder auch Virtuelle Welt) sind "Second Life" oder das Spiel "World of Warcraft", die seit einer geraumen Zeit in einer Boomphase stecken . Man kennt sie eventuell aus den Medien , von Freunden die darüber berichteten oder sonstwoher. Als Arbeitsgrundlage wird eine Neu-Definition des Begriffs "Virtuelle Realität" erstellt und eine Bestandesaufnahme und Klassifikation der vorhandenen virtuellen Realitäten/Welten aufgezeigt. Es werden dann exemplarisch ausgewählte Studien analysiert und resümiert. Durch den Vergleich dieser Studien sollte man zu einer Synthese ausgeschichtlicher Entwicklung, Anwendungsbereichen und Benutzungszahlen kommen. Diese Synthese soll einem ein Bild geben, was für Virtuelle Realitäten, von wem und in welchem Masse gebraucht werden. Das "Warum" ist in diesem Sinne schwer zu erläutern, ohne in soziologische oder psychologische Antworten abzurutschen. In dieser Arbeit wird deshalb das "Warum" rein vom geschichtlichen Standpunkt beantwortet. Dies ändert die eigentliche Fragestellung etwas ab. Über die Frage, ob, welche und zu welchem Zwecke virtuelle Welten sinnvoll sind, wird diese Arbeit keine Antwort geben.
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    Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universität Siegen (Fachbereich 1 - Geschichte), Veranstaltung: Quellenzeugnisse zur Geschichte Roms , Sprache: Deutsch, Abstract: Der römische Schriftsteller Sueton äußerte sich in seiner Biographie über Augustus wie folgt über dessen städtebaulichen Errungenschaften:"Die Stadt Rom, die nicht der Würde des Reiches entsprechend ausgebaut war und unter Überschwemmungen und Feuersbrünsten litt, hat er so sehr gefördert, dass er sich mit Recht rühmte, er hinterlasse die Stadt, die er als Lehmziegelstadt empfangen habe, als marmorne."In dieser Ausarbeitung soll der Frage nachgegangen werden, ob Sueton mit seiner Einschätzung, Augustus habe Rom als Lehmziegelstadt vorgefunden und marmorn hinterlassen, Recht behält. In diesem Zusammenhang möchte ich anhand des Beispiels des Forum Romanums exemplarisch die grundlegenden Veränderungen des städtebaulichen Erscheinungsbildes Roms beleuchten.Aufgrund der Vielfalt augusteischer Eingriffe in das Stadtbild Roms, werden z.B. Bauten wie das Forum Augustum mit dem Mars-Ultor Tempel, der Tempel des Apoll im Privathaus des Augustus auf dem Palatin oder das Mausoleum auf dem Marsfeld, für die allesamt Marmor in geraumen Mengen verwandt wurde, nicht betrachtet werden. Vielmehr soll das Forum Romanum, als eines der Zentren des öffentlichen Lebens des antiken Roms, als derjenige Platz verstanden werden, der den größten und zeitlich kontinuierlichsten Veränderungen unterzogen wurde. Daher kann es als Ausdruck dafür gelten, in welcher Weise Augustus das Gesicht der Stadt Rom veränderte.Zunächst werde ich darüber Auskunft geben, was es mit dem Baumaterial Marmor im antiken Rom auf sich hatte, ehe ich die architektonische Veränderung des Forum Romanums unter Augustus in drei zeitlichen Etappen in den Blick nehme. Anschließend werde ich einen Grundriss des Forum Romanums präsentieren, aus dem der maßgebliche Einfluss des Augustus auf dessen Ausgestaltung deutlich wird, bevor ich ein abschließendes Fazit zur Baupolitik des Augustus gebe.
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