12 Results for : studienzwecke

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    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Biologie - Ökologie, Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für Management ländlicher Räume), Sprache: Deutsch, Abstract: Außer für Studienzwecke ist das Werk auch als eine Art Exkursionsführer für Besucher der Elbe und der Gartenlandschaften zwischen Barby und Dessau/Roßlau bzw. Wörlitz lesenswert. Georelief, Boden, Wasserhaushalt, Klima, Vegetation und Fauna der "Mittleren Elbe" zwischen den Zuflüssen von Mulde und Saale werden vorgestellt. Dabei wird auf die Besonderheiten des Schutzstatus "Biosphärenreservat" (BioRes) allgemein als auch am speziellen Beispiel der "Mittelelbe" erklärend eingegangen. Zudem werden die Entwicklung des Gebietes und aktuelle Elbe-Projekte vor Ort geschildert. Zur Vertiefung nimmt die Autorin zwei Biotope, einerseits die Hartholzauenwälder im "Lödderitzer Forst" und andererseits den Trocken- und Magerrasen der Dünen um die Enklave Aken sowie im Naturschutzgebiet "Saalberghau" genaustens unter die Lupe - insbesondere die vorkommenden Zeigerpflanzen (Bioindikatoren). Sehr interessant ist die Darlegung des Konfliktes zwischen Landschaftsökologie und Landwirtschaft im BioRes "Mittlere Elbe" einschließlich Ansatzmöglichkeiten zu dessen Lösung. Abgerundet wird die Studie mit einem landschaftsökologischen Untersuchungsrahmen zur Erkundung von Bestimmungsparametern, um den ausgewählten Landschaftsausschnitt des BioRes "Mittelelbe" hinreichend beschreiben zu können.
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    Wachs begleitet den Menschen schon lange und fand vielfältigste Anwendungsmöglichkeiten im Alltag: beim Schreiben auf Wachstafeln, dem Authentifizieren von Dokumenten mit Wachssiegeln, in der Pharmazie, der enkaustischen Wachsmalerei im alten Ägypten und der Batikmalerei Indonesiens, aber auch im Kunsthandwerk und der Bildenden Kunst. Seit der Antike sind in der Sepulkralkultur Totenmasken nachweisbar. Medizinische Modelle aus Wachs für Studienzwecke kann man etwa im Dresdener Hygiene-Museum betrachten. Sehr populär ist der ehemalige Baker Street Bazaar in London, heute bekannt als »Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett«. Aus dem Inhalt: Igor A. Jenzen: Wachs als Währung - Lux als Luxus. Vom Schein und Sein der Kerzen Julia Weber: Ein »Münchner Kindl« in der Dresdener Porzellansammlung Christine Nagel: Wachsbildnisse des 16. Jahrhunderts am Dresdener Hof Astrid Nielsen: »Nichts ist materiell im Raum«. Medardo Rossos »Bambino malato« im Albertinum Stefano Rinaldi: Ein Denkmal aus Wachs. Zur Krönungsfigur Augusts des Starken und ihrer Wirkung Andreas Dehmer: Das Glück der Stille. Eine Plakette für Georg Treu von August Hudler Volker Dietzel, Ulrike Weinhold: Zwei Wachsreliefs von Nicolaus Engelbert Cetto im Grünen Gewölbe Silke Wagler: Landschaft in Wachs. Ein Objekt von Agnes Lammert im Kunstfonds Christoph Schölzel: Zum Einsatz von Bienenwachs bei der Konservierung von Gemälden der Dresdener Galerie Silke Wagler: Bienenwachs als Medium und Metapher. »Against all Forces« von Elize Vossgätter Petra Martin, Sigrun Nützsche: Javanische Batik. Schreiben mit Wachs Mailena Mallach: Schichtungen in Wachs. Sandra Vásquez de la Horras' Zeichnungen Franziska Klinkmüller, Janne Hagge Ellhöft: Bei Nacht sind alle Katzen grau. Bruce Naumans »Hanging Cat« aus der Schenkung Sammlung Hoffmann Die Hefte sind im Abonnement für 4,50 Euro erhältlich. Abonnement-Anmeldung unter Tel.: (0351) 440780 bzw. E-Mail: verlag@sandstein.ds
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