38 Results for : willo

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    Mit ihrer neuen Single ?Born To Trouble? schlägt die Akustik-Band ganz neue Richtungen ein ? Achtung, es wird elektronisch, oder so.Oder so? Nun, Three For Silver ziehen ihr Ding auch hier stringent und kompromisslos durch. Verzichten sie doch, trotz allgegenwärtiger elektronischer Nuancen in ihrer Single, komplett auf Keyboards und E-Gitarren ? das wäre Cheaten, oder so. Aber nicht ?nur? elektronisch, sondern ebenso elektrisierend wandert, nein stampft, ihr hymnenartiger neuer Sound durch die Gehörgänge des ansonsten so lethargisch-besonnenen Hörers. Das liegt auch daran, dass Grayson Fiske hinzugeholt wurde, der mit seinem Vibraphon ganz neue Schwingungen auf die Bühne bringt. Julian Kosanovic am Cello und Susan Lucia an den Drums komplettieren das neue alte Weltbild ? da treffen sich Himmel & (die guten Parts der) Hölle, das muss man gesehen (und gehört) haben!Lucas Warford (Vocals, Bass), Willo Sertain (Vocals, Akkordion) und Corwin Zekley (Violine/Mandoline) sind verschrien und das ist gut so. Man kann sich nicht einig sein, ob man ihre Musik als ?Doom Folk?, ?Devil Swing?, oder gar ?Mythic Americana? beschreiben soll. Man kann es eben nicht und das macht das Folk-Trio aus Portland wohl aus.Nach ihrer Tour vergangenen Herbst haben sie die Aufnahmen zu ihrem kommenden Album (!) ?Red Moon abgeschlossen. Die Songs beschäftigten sich auf ihrem 2019er Album ?Blue Ruin? mit den eher düster(er)en Ecken des amerikanischen Musik-Universums. Praktisch back to the roots. Die neue Weise der Aufarbeitung und Aufbereitung von Altem und Neuem, lässt einem nach dem ersten Mal Hören schier sprachlos zwischen linkem und rechtem Kopfhörer verweilen. Auf der anderen Seite die neue Platte ?Red Moon?: Ein akustisch angenehmer Schlag in die Fresse. Party. Wir feiern das Ende der Welt. Hier werden übrigens erstmals elektronisch(er)e Töneangeschlagen! Die erste Single gibt es nun als Vorbote ?Born To Trouble? ? ein Song, der niemanden ruhig sitzen lässt.Was man sich live erwarten kann: Jedenfalls das Beste aus allen Zeiten. Die verschiedenen Einflüsse aus Gypsy & Co und allerlei internationalen Schmankerln, schenken einige Songs eine hypnotisierend-schöne Balkan-Mischung, die einfach funktioniert. Three For Silver sind zurück ? mehr denn je.Wenn ihr der Kofferfabrik und den Künstlern was Gutes tun wollt, könnt ihr im Vorverkauf gerne den Kulturpreis 1 oder Kulturpreis 2 wählen. Die Mehreinnahmen gehen an die Künstler und den den Verein. Danke :- )) Die verschiedenen Einflüsse aus Gypsy & Co und allerlei internationalen Schmankerln, schenken einige Songs eine hypnotisierend
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    Reinhold Messner ?Nanga Parbat ? mein Schicksalsberg?Bei kaum einem anderen Berg liegen Ruhm und Tragödie so nah beieinander wie beim 8.125 m hohen Nanga Parbat. Reinhold Messner vereint dabei beides wie kein Anderer. Untermalt mit nie gesehenen Bildern und Filmen spannt Messner bei seinem Live-Vortragden Bogen von all den Alpinisten, die am Nanga Parbat Geschichte geschrieben haben bis zu seiner eigenen bewegenden und spannenden Geschichte.Er berichtet von Albert Mummery dem besten Bergsteiger seiner Zeit, der 1895 beim Übergang von der Diamir- zur Rakhiot-Seite verschwindet, vom unvergessenen Willo Welzenbach, ?Eispapst? genannt, der 1934 ? zuletzt ausgegrenzt ? mit acht Männern imSchneesturm stirbt; von Hermann Buhl, der 1953 gegen den Befehl des Expeditionsleiters allein und als Erster den Gipfel erreicht ? eine Sternstunde des Alpinismus! Wie gut 50 Jahre später, als Steve House die Rupalwand direkt in Zweierseilschaft meistert.Zum Schluss erzählt er von seiner eigenen schicksalhaften Expedition von 1970, die sein Leben bis heute geprägt hat. Nach der erfolgreichen Durchsteigung der höchsten Steilwand der Erde ? der Rupalwand, durch die Brüder Messner kommt es im Abstieg zur Tragödie. Höhenkrank geworden, kann Günther nicht zurück ins Biwak. Ein Absturz wäre gewiss. Also führt Reinhold ihn durch die 4000 Meter hohe Diamir-Flanke trotz Lawinengefahr, Weglosigkeit und Verzweiflung bis zum Wandfuß, wo eine Eislawine Günther begräbt, während Reinhold voraus ist, um nach einem Ausweg aus der Gefahrenzone zu suchen. Nachdem er seinen Bruder nicht finden kann, schleppt er sich tagelang talwärts; mit erfrorenen Händen und Füßen, ohne Nahrung in einer menschenleeren Gegend. Dem Tode näher als dem Leben stößt er, dank dreier Holzfäller die ihn talwärts tragen, auf seine Expeditionsmannschaft, die auf dem Heimweg ist.Acht Jahre später gelingt ihm mit dem ersten Alleingang eines Achttausenders an der Diamir-Wand die Glanzleistung seines Lebens. Obwohl ein Erdbeben den Berg erschüttert und anschließend ein Wettersturz den Solo-Gänger 48 Stunden in der Todeszone festhält.Nach der Hölle hat er damit den Himmel auf seinem persönlichen Schicksalsberg berührt.Über den Referenten:Reinhold Messner wurde 1944 in Südtirol/Italien geboren. Schon als Fünfjähriger begann er mit dem Bergsteigen und hat seit 1969 mehr als hundert Reisen in die Gebirge und Wüsten dieser Erde unternommen. Dabei gelangen ihm viele Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender und eine Längsdurchquerung Grönlands. Im Gegensatz zu modernen Abenteuer-Darstellern war Reinhold Messner nie um Rekorde bemüht, ihm geht es um das Ausgesetztsein in möglichst unberührten Naturlandschaften und das Unterwegssein mit einem Minimum an Ausrüstung. Er hielt Vorträge in ganz Europa, den USA, Japan, Australien, Südamerika, drehte Dokumentarfilme undveröffentlichte Artikel, u.a. in »Stern«, »Spiegel«, »GEO«, »Epoca«, »Espresso«, »National Geographic«. Seine Buchveröffentlichungen wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt.
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    Reinhold Messner ?Nanga Parbat ? mein Schicksalsberg?Bei kaum einem anderen Berg liegen Ruhm und Tragödie so nah beieinander wie beim 8.125 m hohen Nanga Parbat. Reinhold Messner vereint dabei beides wie kein Anderer. Untermalt mit nie gesehenen Bildern und Filmen spannt Messner bei seinem Live-Vortragden Bogen von all den Alpinisten, die am Nanga Parbat Geschichte geschrieben haben bis zu seiner eigenen bewegenden und spannenden Geschichte.Er berichtet von Albert Mummery dem besten Bergsteiger seiner Zeit, der 1895 beim Übergang von der Diamir- zur Rakhiot-Seite verschwindet, vom unvergessenen Willo Welzenbach, ?Eispapst? genannt, der 1934 ? zuletzt ausgegrenzt ? mit acht Männern imSchneesturm stirbt; von Hermann Buhl, der 1953 gegen den Befehl des Expeditionsleiters allein und als Erster den Gipfel erreicht ? eine Sternstunde des Alpinismus! Wie gut 50 Jahre später, als Steve House die Rupalwand direkt in Zweierseilschaft meistert.Zum Schluss erzählt er von seiner eigenen schicksalhaften Expedition von 1970, die sein Leben bis heute geprägt hat. Nach der erfolgreichen Durchsteigung der höchsten Steilwand der Erde ? der Rupalwand, durch die Brüder Messner kommt es im Abstieg zur Tragödie. Höhenkrank geworden, kann Günther nicht zurück ins Biwak. Ein Absturz wäre gewiss. Also führt Reinhold ihn durch die 4000 Meter hohe Diamir-Flanke trotz Lawinengefahr, Weglosigkeit und Verzweiflung bis zum Wandfuß, wo eine Eislawine Günther begräbt, während Reinhold voraus ist, um nach einem Ausweg aus der Gefahrenzone zu suchen. Nachdem er seinen Bruder nicht finden kann, schleppt er sich tagelang talwärts; mit erfrorenen Händen und Füßen, ohne Nahrung in einer menschenleeren Gegend. Dem Tode näher als dem Leben stößt er, dank dreier Holzfäller die ihn talwärts tragen, auf seine Expeditionsmannschaft, die auf dem Heimweg ist.Acht Jahre später gelingt ihm mit dem ersten Alleingang eines Achttausenders an der Diamir-Wand die Glanzleistung seines Lebens. Obwohl ein Erdbeben den Berg erschüttert und anschließend ein Wettersturz den Solo-Gänger 48 Stunden in der Todeszone festhält.Nach der Hölle hat er damit den Himmel auf seinem persönlichen Schicksalsberg berührt.Über den Referenten:Reinhold Messner wurde 1944 in Südtirol/Italien geboren. Schon als Fünfjähriger begann er mit dem Bergsteigen und hat seit 1969 mehr als hundert Reisen in die Gebirge und Wüsten dieser Erde unternommen. Dabei gelangen ihm viele Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender und eine Längsdurchquerung Grönlands. Im Gegensatz zu modernen Abenteuer-Darstellern war Reinhold Messner nie um Rekorde bemüht, ihm geht es um das Ausgesetztsein in möglichst unberührten Naturlandschaften und das Unterwegssein mit einem Minimum an Ausrüstung. Er hielt Vorträge in ganz Europa, den USA, Japan, Australien, Südamerika, drehte Dokumentarfilme undveröffentlichte Artikel, u.a. in »Stern«, »Spiegel«, »GEO«, »Epoca«, »Espresso«, »National Geographic«. Seine Buchveröffentlichungen wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt.
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    Reinhold Messner ?Nanga Parbat ? mein Schicksalsberg?Bei kaum einem anderen Berg liegen Ruhm und Tragödie so nah beieinander wie beim 8.125 m hohen Nanga Parbat. Reinhold Messner vereint dabei beides wie kein Anderer. Untermalt mit nie gesehenen Bildern und Filmen spannt Messner bei seinem Live-Vortragden Bogen von all den Alpinisten, die am Nanga Parbat Geschichte geschrieben haben bis zu seiner eigenen bewegenden und spannenden Geschichte.Er berichtet von Albert Mummery dem besten Bergsteiger seiner Zeit, der 1895 beim Übergang von der Diamir- zur Rakhiot-Seite verschwindet, vom unvergessenen Willo Welzenbach, ?Eispapst? genannt, der 1934 ? zuletzt ausgegrenzt ? mit acht Männern imSchneesturm stirbt; von Hermann Buhl, der 1953 gegen den Befehl des Expeditionsleiters allein und als Erster den Gipfel erreicht ? eine Sternstunde des Alpinismus! Wie gut 50 Jahre später, als Steve House die Rupalwand direkt in Zweierseilschaft meistert.Zum Schluss erzählt er von seiner eigenen schicksalhaften Expedition von 1970, die sein Leben bis heute geprägt hat. Nach der erfolgreichen Durchsteigung der höchsten Steilwand der Erde ? der Rupalwand, durch die Brüder Messner kommt es im Abstieg zur Tragödie. Höhenkrank geworden, kann Günther nicht zurück ins Biwak. Ein Absturz wäre gewiss. Also führt Reinhold ihn durch die 4000 Meter hohe Diamir-Flanke trotz Lawinengefahr, Weglosigkeit und Verzweiflung bis zum Wandfuß, wo eine Eislawine Günther begräbt, während Reinhold voraus ist, um nach einem Ausweg aus der Gefahrenzone zu suchen. Nachdem er seinen Bruder nicht finden kann, schleppt er sich tagelang talwärts; mit erfrorenen Händen und Füßen, ohne Nahrung in einer menschenleeren Gegend. Dem Tode näher als dem Leben stößt er, dank dreier Holzfäller die ihn talwärts tragen, auf seine Expeditionsmannschaft, die auf dem Heimweg ist.Acht Jahre später gelingt ihm mit dem ersten Alleingang eines Achttausenders an der Diamir-Wand die Glanzleistung seines Lebens. Obwohl ein Erdbeben den Berg erschüttert und anschließend ein Wettersturz den Solo-Gänger 48 Stunden in der Todeszone festhält.Nach der Hölle hat er damit den Himmel auf seinem persönlichen Schicksalsberg berührt.Über den Referenten:Reinhold Messner wurde 1944 in Südtirol/Italien geboren. Schon als Fünfjähriger begann er mit dem Bergsteigen und hat seit 1969 mehr als hundert Reisen in die Gebirge und Wüsten dieser Erde unternommen. Dabei gelangen ihm viele Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender und eine Längsdurchquerung Grönlands. Im Gegensatz zu modernen Abenteuer-Darstellern war Reinhold Messner nie um Rekorde bemüht, ihm geht es um das Ausgesetztsein in möglichst unberührten Naturlandschaften und das Unterwegssein mit einem Minimum an Ausrüstung. Er hielt Vorträge in ganz Europa, den USA, Japan, Australien, Südamerika, drehte Dokumentarfilme undveröffentlichte Artikel, u.a. in »Stern«, »Spiegel«, »GEO«, »Epoca«, »Espresso«, »National Geographic«. Seine Buchveröffentlichungen wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt.
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    Reinhold Messner ?Nanga Parbat ? mein Schicksalsberg?Bei kaum einem anderen Berg liegen Ruhm und Tragödie so nah beieinander wie beim 8.125 m hohen Nanga Parbat. Reinhold Messner vereint dabei beides wie kein Anderer. Untermalt mit nie gesehenen Bildern und Filmen spannt Messner bei seinem Live-Vortragden Bogen von all den Alpinisten, die am Nanga Parbat Geschichte geschrieben haben bis zu seiner eigenen bewegenden und spannenden Geschichte.Er berichtet von Albert Mummery dem besten Bergsteiger seiner Zeit, der 1895 beim Übergang von der Diamir- zur Rakhiot-Seite verschwindet, vom unvergessenen Willo Welzenbach, ?Eispapst? genannt, der 1934 ? zuletzt ausgegrenzt ? mit acht Männern imSchneesturm stirbt; von Hermann Buhl, der 1953 gegen den Befehl des Expeditionsleiters allein und als Erster den Gipfel erreicht ? eine Sternstunde des Alpinismus! Wie gut 50 Jahre später, als Steve House die Rupalwand direkt in Zweierseilschaft meistert.Zum Schluss erzählt er von seiner eigenen schicksalhaften Expedition von 1970, die sein Leben bis heute geprägt hat. Nach der erfolgreichen Durchsteigung der höchsten Steilwand der Erde ? der Rupalwand, durch die Brüder Messner kommt es im Abstieg zur Tragödie. Höhenkrank geworden, kann Günther nicht zurück ins Biwak. Ein Absturz wäre gewiss. Also führt Reinhold ihn durch die 4000 Meter hohe Diamir-Flanke trotz Lawinengefahr, Weglosigkeit und Verzweiflung bis zum Wandfuß, wo eine Eislawine Günther begräbt, während Reinhold voraus ist, um nach einem Ausweg aus der Gefahrenzone zu suchen. Nachdem er seinen Bruder nicht finden kann, schleppt er sich tagelang talwärts; mit erfrorenen Händen und Füßen, ohne Nahrung in einer menschenleeren Gegend. Dem Tode näher als dem Leben stößt er, dank dreier Holzfäller die ihn talwärts tragen, auf seine Expeditionsmannschaft, die auf dem Heimweg ist.Acht Jahre später gelingt ihm mit dem ersten Alleingang eines Achttausenders an der Diamir-Wand die Glanzleistung seines Lebens. Obwohl ein Erdbeben den Berg erschüttert und anschließend ein Wettersturz den Solo-Gänger 48 Stunden in der Todeszone festhält.Nach der Hölle hat er damit den Himmel auf seinem persönlichen Schicksalsberg berührt.Über den Referenten:Reinhold Messner wurde 1944 in Südtirol/Italien geboren. Schon als Fünfjähriger begann er mit dem Bergsteigen und hat seit 1969 mehr als hundert Reisen in die Gebirge und Wüsten dieser Erde unternommen. Dabei gelangen ihm viele Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender und eine Längsdurchquerung Grönlands. Im Gegensatz zu modernen Abenteuer-Darstellern war Reinhold Messner nie um Rekorde bemüht, ihm geht es um das Ausgesetztsein in möglichst unberührten Naturlandschaften und das Unterwegssein mit einem Minimum an Ausrüstung. Er hielt Vorträge in ganz Europa, den USA, Japan, Australien, Südamerika, drehte Dokumentarfilme undveröffentlichte Artikel, u.a. in »Stern«, »Spiegel«, »GEO«, »Epoca«, »Espresso«, »National Geographic«. Seine Buchveröffentlichungen wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt.
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