15 Results for : zerrte

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    In der letzten Zeit probierten im Sexleben Alex und ich einiges aus. An diesem Abend waren wir auf einem Kostümball eingeladen. Wir gingen beide in Latexklamotten und ich hatte sogar ein Halsband um und stellte Alex seine Sklavin dar. Selbstverständlich waren wir das Gespräch an dem Abend. Auf dem Heimweg entwickelte sich Alex zu meinem Herren und wenn ich ehrlich bin, provozierte ich das ganze so, dass er richtig streng wurde. Das Ende vom Lied war, er setzte mich als Strafe mitten im dunklen Wald aus. Zuerst dachte ich er dreht bestimmt gleich um und kommt wieder, aber Pustekuchen. Mit meinen Higheels wollte ich in der Nacht nur noch raus dem Wald und jedes Knacken der Äste ließ ich erstarren und wenn ich die Lichter eines Autos von der Ferne sah, versteckte ich mich hinter einem Baum. Ich war schon fast aus dem Wald heraußen, packte mich jemand an der Schulter und an der Stimme erkannte ich, dass es Alex war. Er zerrte mich an meiner Leine tiefer in den Wald und band mich an einen Baum. Dann musste ich mich niederknien und er bestrafte mich mit einem abgebrochen Ast mit Schlägen auf meinen Arsch. Was dann noch alles kam und was anschließend in der Waldhütte lief, war wieder einmal atemberaubend.
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    Er wollte schreien, aber er schaffte es nicht. Die Angst schnürte ihm die Kehle zu. Seine Füße baumelten über dem Abgrund, und seine Arme fühlten sich an, als würden sie im nächsten Moment absterben. Es geht nicht mehr. Es ist aus, ich falle! Aber er blieb hängen, die Finger in den schmalen steinernen Sims verkrallt, den Körper von fast unerträglichen Schmerzen gepeinigt. Wie lange konnte er das noch aushalten? Fünf Sekunden - oder nur zwei? Obwohl der wachsende Schmerz jedes Fingerspitzengefühl auslöschte, spürte er, wie seine Finger abglitten, Millimeter um Millimeter. Er wagte es nicht, in die Tiefe zu blicken. Er wußte, daß er sich im fünften Stockwerk befand und daß ein Fall zwangsläufig sein Ende bedeutete. Tränen quollen ihm aus den Augen, Tränen des Zorns und der Verzweiflung. So erging es ihm immer! Was er anpackte, es endete mit einer Katastrophe. Im nächsten Augenblick kam der Fall, der Sturz ins scheinbar Bodenlose. Diesmal schrie er laut, ohne es zu wollen. Sein Entsetzen brauchte ein Ventil. Unmittelbar darauf war ein scharfer, reißender Schmerz da, begleitet von dem furchtbaren Empfinden, daß er mit seinem Körper eine Wand zertrümmerte. Das Krachen, das gleichzeitig an soinen überreizten Nerven zerrte, erschien ihm wie eine Ouvertüre zum Weltuntergang.
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    Ein Bad Boy Rockstar braucht eine fake Freundin... Kein Mädchen, das sich in ihn verliebt, sobald die Kameras ausgeschaltet werden... Als ich an jenem Abend auf die Party ging, befürchtete ich, dass mein schwarzes Minikleid zu kurz sein könnte... dass ich ihm begegnen würde, hätte ich niemals gedacht. Rhys Grant, Leadgitarrist von Misery, einer der angesagtesten Bands der Welt. Rhys ist nicht nur irgendein braungebrannter, muskulöser Bad Boy mit einem unfassbaren Sex-Appeal. Er ist so heiß, dass er praktisch die Reinkarnation von Adonis ist... und wie er singt... ihm gehört diese Bühne. Und er ist an mir interessiert. Na ja, okay, fake interessiert. Für die Kameras braucht er sein süßes Mädchen an seiner Seite, damit er lächelnd den Anschein erwecken kann, als sei er endlich sesshaft geworden. Public Relations 101. Ich war nur zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Mittendrin in dieser Party, wo ich meinen Minirock nach unten zerrte und mich schrecklich fehl am Platz fühlte. Natürlich sagte ich Ja! Wie hätte ich da Nein sagen können? Doch je mehr ich über Rhys erfahre, desto mehr sehe ich den Mann hinter dem Mikrofon und den Zeitschriftenartikeln. Ich will nicht eine von tausenden kreischenden Fans sein. Wenn er mich küsst, wenn er mich berührt... plötzlich will ich sein Ein und Alles sein. Paparazzi, verrückte Bandmanager, eine Überdosis... Rhys' Lebensweise wird mich entweder für immer verjagen oder mich für alle anderen Männer ruinieren. Aber eines steht fest... er wird meine Welt bis in ihre Grundfesten erschüttern.
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    Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt. Dieser Sammelband enthält die Folgen 2302, 2303 und 2304. Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit! 2302: Zwei Pokerhexen trumpfen auf Sein Name war Guy Barton. Und es gab nur noch zwei weitere Dinge, die Lassiter über diesen Mann wusste: Er gehörte zur Schießermannschaft von Nigel Young und hielt sich vorzugsweise in Hickory's Saloon auf. Der Barkeeper war nicht sonderlich redselig, als Lassiter ihn auf Barton ansprach. Entweder kannte er den Gesuchten wirklich nicht oder fand es einfach vorteilhafter, den Mund zu halten. Letztlich spielte es keine Rolle, denn in diesem Moment verriet das Knacken eines Revolverhahns dem Mann der Brigade Sieben, dass er keine Erkundigungen mehr einzuholen brauchte. Langsam nahm er die Hände vom Tresen und drehte sich herum. 2303: Pinola, die Erbarmungslose Die Indianerin blickte mit schmalen Augen auf den Mann, der vor ihr lag. "Bitte töte mich nicht!", keuchte er. "Hohnuka", sagte sie und schwenkte den mit Beifuß umhüllten Wurfspieß. Der Mann, der Cale Roberts hieß, starrte auf die eiserne Spitze der tödlichen Waffe. Er wollte schreien, doch die Angst schnürte ihm den Hals zu. Verzweifelt zerrte er an den Hanfschnüren, mit denen die Squaw ihm Hände und Füße gefesselt hatte. Er wusste, dass es mit ihm zu Ende ging. Es war ein verdammter Fehler gewesen, nach Colorado zu kommen. Jetzt würde er dafür bezahlen. "Hohnuka", sagte die Frau wieder, und es war das letzte Wort, das Cale Roberts hörte ... 2304: Blutnacht über Jericho Vom Coon Creek trieben beigefarbene Staubschwaden heran. Sie hüllten die Scheune und das Haupthaus der Gollagher-Ranch in undurchsichtigen Dunst. Die Männer kniffen die Augen zusammen und spähten über die Läufe ihrer Winchester-Gewehre. Sie hatten sich hinter einem Steinwall auf die Lauer gelegt. "Das Eheglück bekommen wir schon klein", knurrte der Anführer der Bande. Er kaute auf seinem glimmenden Zigarillo herum. "Der Schwarze hat sich mit seinem Liebchen lange genug in unserer Gegend breitgemacht." Die Bewaffneten feixten und legten auf das Ranchhaus an. Sie hatten den ganzen Morgen gebraucht, um sich auf Gollaghers Land zu schleichen. Die Stunde der Sühne war nah.
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    Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten. Diesen Titel gibt es nur als E-Book. Lady Agatha erregte einiges Aufsehen. Sie beherrschte eindeutig die Tanzfläche des Casinos und tanzte einen Tango. Sie hielt sich dabei allerdings kaum an die internationalen Regeln und entwickelte Figuren, die sich durch Phantasie, Eigenwilligkeit und Energie auszeichneten. Die ältere Dame beherrschte eindeutig ihren wesentlich schmaleren Partner und verwickelte ihn in einen Clinch, der nach einem harten Zweikampf aussah. Ruckartig riß sie ihren Partner an sich und ließ seinen erhitzten Kopf zwischen ihrem wogenden Busen verschwinden. Dann drückte sie ihn wie angewidert von sich, ließ ihn herumwirbeln und versäumte es nicht, ihm dabei gehörig auf die Füße zu treten. Sie brachte den Verzweifelten in die Schräglage, ließ ihn fast aufs Parkett fallen, zerrte ihn wieder hoch und animierte ihn zu einem leichten Höhenflug, den sie natürlich abrupt beendete. Sie zelebrierte mit ihm Passagen, schien ihm die Freiheit schenken zu wollen, fing ihn wieder ein und nickte zustimmend, als ihr Partner verschiedene Male jaulte. Sie hielt dies für Temperamentsausbrüche und übersah, daß dieser Mann nur seinem Schmerz Ausdruck verlieh. Josuah Parkersaß am Rand der Tanzfläche an einem Tisch und nahm dies alles mit erstaunlicher Würde und Gelassenheit zur Kenntnis. Ein hochherrschaftlicher Butler wie er beherrschte die Gesichtsmuskeln. Parker bedauerte jedoch insgeheim den Tanzpartner seiner Herrin, der sich in einem Anfall von Leichtsinn und Selbstüberschätzung Mylady genähert und um diesen Tanz gebeten hatte. Dieser Mann wußte inzwischen längst, auf was er sich da eingelassen hatte. Seine Kondition ließ nach. Die Beine schienen nur noch aus weichem Gummi zu bestehen. Sie schleiften unter seinem schmalen Körper her und reagierten kaum auf die, kräftigen Fußtritte der Tänzerin, die es in Größe und Umfang mit einer Bühnen-Heroine aufnahm. Das Publikum im mondänen Casino hatte aus Gründen der eigenen Sicherheit längst die Tanzfläche geräumt, einen weiten Kreis gebildet und applaudierte frenetisch, wenn Mylady wieder mal eine kunstvolle Figur gelang. Es gab, was die an sich rassige Musik betraf, hin und wieder einige leicht verunglückte Töne, doch die hingen eindeutig mit Musikern zusammen, deren Gesichtsmuskeln vor unterdrücktem Lachen entgleisten. Agatha Simpson übersah und überhörte alles, war in ihrem Element und zeigte das Temperament einer jungen Dame, obwohl sie doch mit Sicherheit das sechzigste Lebensjahr überschritten hatte. Sie kümmerte sich nicht weiter um ihren Partner, als die Musik endete, entließ ihn jäh und schritt energisch zum Tisch zurück.
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