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    -> Wind der Hoffnung:Für die junge Vicky Harding hängt der Himmel voller Geigen: Tom, der 24-jährige Enkel des Gutsbesitzers Sawcombe, wohnt seit einiger Zeit bei seinem Großvater im Herrenhaus nebenan. Die beiden haben sich direkt ineinander verliebt. Doch Vickys Eltern stellen sich vehement gegen diese Verbindung.-> Irrwege des Herzens:In Inverloss, einem malerischen Dörfchen im schottischen Hochland, überschlagen sich die Ereignisse: Magnus Ballater, der Sohn eines Textilfabrikanten, kehrt nach langjähriger Abwesenheit heim, um sich mit seinem kranken Vater zu versöhnen, und trifft dort auf seine alte Liebe Claudia Burns.-> Stunden der Entscheidung:Der Unterschied zwischen Verliebtsein und Liebe kann sehr groß sein. Das zumindest versucht Granny ihrer Enkeltochter Christabel zu erklären, die den charmanten Nigel Davenport heiraten möchte. Auch Christabels Eltern sind nicht gerade davon begeistert, einen Amerikaner als Schwiegersohn zu bekommen.-> Die zweite Chance:Die junge Julia Hawthorne ist eine ambitionierte Journalistin. An erster Stelle stehen bei ihr der Beruf sowie der Vorsatz, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Gibt es dabei Platz für die Liebe? Für Julia eher nicht. Dennoch ist sie von dem gutaussehenden Miles Brendan beeindruckt, der die Gutsverwaltung des Familienbesitzes Brookclere-Farm übernimmt.-> Zwei Schwestern:Jane und Laurie sind die Töchter des Landarztes Dr. Dillan, dessen Frau vor Jahren bei einem Unfall ums Leben kam, und könnten unterschiedlicher nicht sein. Laurie ist schüchtern und lebt immer noch im Hause des Vaters. Jane dagegen ist kess, selbstbewusst und studiert Sport in London. Doch Lauries Leben verändert sich, als der blendend aussehende William Byron in der Nachbarschaft ein geerbtes Gestüt übernimmt. -> Der Preis der Liebe:Das junge Ehepaar Henry und Allison Farland ist mit Tochter Jenny aufs Land gezogen, weil Henrys Gönner und Förderer Jack Woodhouse ihm einen Posten in seiner Whisky-Destille angeboten hat. Allison, eine emanzipierte junge Frau, kann nicht ertragen, dass sie plötzlich nur noch ein Anhängsel des vergötterten Ziehsohns Henry sein soll. Henry verändert sich immer mehr, sieht nur noch seine Aufstiegschancen und beginnt obendrein noch eine Beziehung zu seiner Jugendfreundin Susan.
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    Als der junge Arzt Tertius Lydgate aus Paris nach England zurückkehrt und sich in der kleinen Stadt Middlemarch in den Midlands niederlässt, ist er erfüllt von ehrgeizigen Plänen und großen Hoffnungen. Denn um 1830 sind in England nicht nur Wirtschaft und Industrie im Umbruch, auch die Politik ist durch Reformbewegungen unter Druck, während in der Medizin noch Ansichten und Praktiken herrschen, die dem aufstrebenden Arzt geradezu barbarisch anmuten. Lydgate findet in dem reichen Bankier Nicholas Bulstrode einen Gleichgesinnten, der, wenn auch aus ganz anderen Motiven, ebenfalls der Meinung ist, dass die Verhältnisse dringend der Verbesserung und Reform bedürfen. Doch je mehr Einblick Lydgate in die zwar provinziellen, aber komplexen Middlemarcher Kreise bekommt, umso klarer wird ihm, dass auch in einer Kleinstadt die großen Themen den Lauf der Dinge bestimmen, denn Neid, Missgunst und Intrigen, religiöser Eifer, reaktionäre und fortschrittsfeindliche Ansichten, familiäre und romantische Beziehungen, Standesdünkel und nicht zuletzt das liebe Geld lassen in Lydgate die Erkenntnis reifen, dass nur mit hehren Zielen und Idealismus noch nichts erreicht ist. Als dann sein Förderer Bulstrode von seiner Vergangenheit eingeholt wird, die mit dem religiös-moralisierenden Wesen des Bankiers so gar nicht in Einklang zu bringen ist, muss Lydgate zum ersten Mal fürchten, dass seine Pläne, Wünsche und Ziele trotz allen Ehrgeizes und Geschicks möglicherweise doch unerreichbar bleiben. Und auch andere Middlemarcher Persönlichkeiten stellen fest, dass das Rütteln an bestehenden Verhältnissen sich nicht so einfach gestaltet wie gedacht. George Eliot (bürgerlich Mary Ann Evans) veröffentlichte "Middlemarch" ursprünglich zwischen 1871 und 72 in acht einzelnen Büchern. Heute gilt der Roman über die fiktive Kleinstadt mit ihren zahlreichen Protagonisten, der meisterlichen Charakterdarstellung und den vielfach ineinander verwobenen Handlungssträngen, in dem die Autorin auf zeitlose Art die großen Themen und Probleme ihrer Zeit verarbeitet, als bestes Werk Eliots und als eines der wichtigsten Bücher der viktorianischen Literatur. Die BBC verfilmte "Middlemarch" zuletzt 1994 mit großem Erfolg. Überarbeitete Fassung auf Basis der Übersetzung von Emil Lehmann.
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    Die Cantos LXXIV und LXXXI aus den Pisaner Gesängen sind ein hervorragender Einstieg in Pounds weitverzweigte lyrisch-epische Welt. Walter Baumann stellt den Originaltexten hier eine neue Übersetzung ins Deutsche zur Seite. Im Nebeneinander der Texte erschließt sich ihre ganze Kraft. Es ist höchste Zeit, diese faszinierende Poesie auch auf Deutsch zu entdecken. Die Lyrik-Zeitschrift Das Gedicht kürte Ezra Pound (1885-1972) bereits 1999 zum wichtigsten Dichter des 20. Jahrhunderts. Die zweisprachige englisch-deutsche Gesamtausgabe seines Lebenswerks, der Cantos, erschien jedoch erst 2012. Ezra Pound wurde am 30. Oktober 1885 in Hailey, Idaho, geboren. Aufgewachsen in Philadelphia, wo er auch studierte, zog es ihn bald nach Europa. In London (1908-1920) und Paris (1920-1924) avancierte er rasch zum Vorreiter der Moderne in Literatur, Kunst und Musik. Von 1924 bis 1945 hatte er seinen Wohnsitz in Rapallo. Für Rundfunkansprachen, die er während des Zweiten Weltkriegs hielt, wurde er in den USA wegen Landesverrats angeklagt. Nach einem Aufenthalt in einem US-Straflager bei Pisa von Mai bis November 1945 folgten zwölfeinhalb Jahre Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik in den USA. 1958 nach Italien entlassen, verstummte er zunehmend. Er starb am 1. November 1972. Sein Grab befindet sich auf der Friedhofsinsel San Michele in Venedig. Ezra Pound, der Erneuerer und Förderer der Künste, vor allem der Poesie, hat seine eindrücklichste Dichtung als Häftling in einem Straflager bei Pisa verfasst. Nach Wochen in einem Drahtkäfig wurde er in ein Offizierszelt verlegt. Dort entwarf er die Pisan Cantos (LXXIV- LXXXIV) handschriftlich und tippte sie des Abends auf einer Schreibmaschine der Krankenstation. Der sonst so zitierfreudige Pound musste sich in Pisa weitgehend auf sein Gedächtnis verlassen. Außer auf die Bibel und den mitgebrachten Konfuzius-Band konnte er lediglich auf das Pocket Book of Verse (1940) von M. Edmund Speare zurückgreifen. Daraus zitierte er unter anderem Geoffrey Chaucer und Walt Whitman. Neben Gedichtbänden und Essaysammlungen veröffentlichte Pound mehrere Tausend Rezensionen und Aufsätze in verschiedenen Zeitschriften.
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    Das Große Spiel der MächteDie Beteiligten Die geheimen Interessen Die wahren Schuldigen Der Erste und der Zweite Weltkrieg sind die großen Traumata Deutschlands. Katastrophen, die uns nach wie vor beschäftigen und die die Weltgeschichte bis heute beeinflussen. In der Rückschau scheint eine endlose Folge unglücklicher Umstände zu den Kriegen geführt zu haben. Viele Ereignisse der damaligen Zeit wirken zufällig, aber auch widersprüchlich und rätselhaft. Doch die meisten Entwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liefen nicht zufällig ab! Und sie ergeben sehr wohl einen Sinn. Denn wenn Sie einen Blick hinter die Kulissen der Geschichte werfen, erkennen Sie: Ein Großteil dessen, was damals geschah, wurde von Nationen und einzelnen Personen bewusst gesteuert. Andreas von Bülow zeigt Ihnen in dieser umfassenden Chronik, welche Ziele die Staaten und Akteure hatten und welche Logik und Zwanghaftigkeit sie antrieb. Der ehemalige Bundesminister und Bestsellerautor enthüllt gleichzeitig die Lügen, die Propaganda und die falsche Geschichtsschreibung, die den Blick auf die Wahrheit verstellen.Informieren Sie sich in diesem Buch über das Ränkespiel, das im Verborgenen ablief. Erfahren Sie die Wahrheit über Ereignisse und geschichtliche Wegmarken wie diese:Erster Weltkrieg: Nicht Deutschland, eine andere Nation hat die Saat für den Krieg gelegt. Sie beschloss die Vernichtung Deutschlands. Denn das Kaiserreich bedrohte ihre Vormachtstellung in der Welt. Deshalb bereitete sie systematisch einen Krieg gegen Deutschland vor.Deutschlands Kriegsschuld: Die Siegermächte hielten die Alleinverantwortung des Kaiserreichs im Waffenstillstandsvertrag und im Vertrag von Versailles fest. Sie duldeten keine Diskussion darüber. Dabei ging es ihnen nicht allein um die Verantwortung Deutschlands. Die Alleinschuld diente einem anderen, wesentlich praktischeren Zweck.Der Aufstieg Hitlers: Obwohl die Pläne der Nazis bekannt waren, stellte sich ihnen das Ausland nicht in den Weg. Im Gegenteil: Hitler und seine Partei hatten im Ausland mächtige Förderer und Geldgeber. Denn die Bewegung kam ihren Interessen sehr entgegen.Hitlers Griff nach dem Sudetenland: Die europäischen Nationen hätten die Annexion leicht verhindern können. Aber sie taten es nicht. Dass Hitler die Hand nach Osten ausstreckte, war ganz in ihrem Sinne.Nach dem Krieg: Hochrangige Nazis wurden von ihren ehemaligen Feinden gerettet und ins Ausland gebracht.Lesen Sie jetzt, wer welche Interessen verfolgte. Wer die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts heimlich steuerte und in zwei furchtbare Kriege führte.
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    «Dieses junge Genie verdiente Unterstützung, daß er reisen könnte. Er würde gewiß ein zweiter Wolfgang Amadeus Mozart werden, wenn er so fortschritte, wie er angefangen.» Magazin der Musik, 1783 Als Ludwig van Beethoven – vermutlich am 16. Dezember 1770 – in Bonn geboren wurde, ließ nichts auf die einzigartige Bedeutung erahnen, die er in der Musikwelt seiner Zeit und künftiger Jahrhunderte erlangen sollte. Zwar entstammte er einer Musikerfamilie, doch hatten Familienangehörige vorangegangener Generationen musikalisch kaum mehr als einen lokalen Bekanntheitsgrad erlangt; dafür aber weiß die Überlieferung von seelischen Problemen und einer fatalen Neigung zum Alkohol in seinem engsten Verwandtenkreis. Vor diesem familiären Hintergrund fällt es schwer, den Werdegang Beethovens zur Ausnahmeerscheinung zu verstehen, ohne den Begriff «Genie» zu bemühen. Jedenfalls erhielt der kleine Ludwig eine klassische Ausbildung zum Musiker, in deren Verlauf bereits früh sein außergewöhnliches Talent bemerkt wurde und sich bald in Gestalt des Berufsmusikers Christian Gottlob Neefe ein Lehrer und Förderer fand, der richtungsweisend auf Beethovens weiteren Weg einwirkte. Und der führte unabweislich nach Wien, wo Beethoven bei großen Meistern seiner Epoche – allen voran Joseph Haydn, aber auch Johann Georg Albrechtsberger und Antonio Salieri – lernen und Zugang zu dem Kreis der Fürsten Karl von Lichnowsky und Franz Joseph Maximilian von Lobkowitz finden sollte. Er nahm Wien nicht im Sturm: Das Revolutionäre seiner Kompositionen – seiner Orchester- und seiner Klavierwerke – war zum Leidwesen des Komponisten nicht unumstritten, aber letztlich doch bezwingend; und so drang sein Ruhm bis zur kaiserlichen Familie vor, deren Spross, Erzherzog Rudolph von Österreich, schließlich sein Schüler wurde. Doch alle musikalischen, gesellschaftlichen und mitunter auch finanziellen Erfolge linderten kaum die Verzweiflung, die Beethoven empfand, als er sich bewusst wurde, dass er – vermutlich als Spätfolge einer Infektionskrankheit – allmählich ertaubte und dass er wegen der herrschenden Konventionen niemals seine «unsterbliche Geliebte» würde heiraten können. Aber er trotzte seinem Schicksal und schuf Werke, deren bestürzender Schönheit wir uns bis auf den heutigen Tag nicht entziehen können. Jan Caeyers hat Leben und Werk Beethovens in einer von großer Sympathie für seinen Protagonisten getragenen, aber nie hagiographischen Biographie zusammengeführt und zugleich ein faszinierendes Epochenporträt entworfen. Abbildungen können aus lizenzrechtlichen Gründen leider nicht im E-Book angezeigt werden.
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    Alles für Ihre Reise auf einen Blick: Der handliche Top-10-Reiseführer stellt Ihnen die Highlights der Stadt Boston übersichtlich und kompakt in Form von Top-10-Listen vor: Von den Highlights über Themenlisten, Restaurants und Touren bis zu tollen Extras für einen unvergesslichen Urlaub. Mit dem Top 10 Reiseführer Boston die größte Stadt Neuenglands entdeckenStadt der Zukunft und Wiege der US-Geschichte, Förderer von Innovationen und Festung der Tradition - Boston hat viele Facetten und bietet Abwechslung für viele Tage: Entdecken Sie berühmte Museen, herrliche Shoppingviertel, blühende Gärten und grüne Parks. Alle Sightseeing-Highlights für Ihre Städtereise finden Sie hier im einprägsamen Top-10-Listen-Format wunderbar übersichtlich präsentiert. Dieser Boston-Reiseführer macht Ihren Aufenthalt unvergesslich!Highlights: 10 Dinge, die Sie in Boston unbedingt machen müssenBoston in vier Tagen? Oder Boston in zwei Tagen? Kein Problem: WennSie nur kurz in der Stadt sind und nichts verpassen möchten, gehört der Top 10 Reiseführer Boston definitiv ins Gepäck. In der Rubrik "Highlights" werden Sie auf direktem Weg zu den zehn wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt geführt, die jeweils auf einer Doppelseite ausführlich vorgestellt werden: vom Freedom Trail über die Harvard University bis zum Museum of Fine Arts. Die Tagestouren-Vorschläge bieten eine hilfreiche Inspiration, damit Sie Ihre Zeit optimal nutzen können. Besonders praktisch: Alle Touren sind bereits auf einer übersichtlichen Karte eingezeichnet.Themen: Die besten Tipps für Bostons Sehenswürdigkeiten, Festivals oder RestaurantsSie möchten Ihren Boston-Urlaub nach speziellen Interessen gestalten? Die themenorientierten Top-10-Listen bieten Ihnen eine ideale Grundlage für Ihre Reiseplanung: Ob zu Inseln im Boston Harbor, Musikbühnen, Tipps für Restaurants in Boston oder zu kostenlosen und unbekannten Attraktionen - im Boston-Reiseführer finden Sie garantiert das Richtige für Ihre individuellen Vorhaben.Stadtteile: Mit dem Top 10 Reiseführer Boston die City erkunden Von Beacon Hill über Downtown & Financial District bis Cambridge & Somerville - im Boston-Reiseführer werden die einzelnen Stadtteile übersichtlich und ausführlich porträtiert. Die Kapitel mit Stadtteilkarten zeigen die schönsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten, Shopping-Tipps sowie Restaurant- und Tourenvorschläge auf einen Blick.Reise-Infos: Der Top 10 Reiseführer Boston mit allem Wichtigem im Überblick Die zahlreichen praktischen Hinweise mit Hotelempfehlungen, Tipps zur Anreise, zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Sicherheit und Gesundheit sowie Geld und Kommunikation ermöglichen es Ihnen, sich bestens auf die Reise vorzubereiten und vor Ort problemlos zurechtzukommen. Mit diesem Boston-Reiseführer machen Sie sich das Leben im Urlaub leicht!Extras: Boston-Reiseführer mit Extrakarte und kulinarischem SprachführerExtrakarte zum Herausnehmen: Damit Sie im Urlaub nicht die Orientierung verlieren, ist der Top 10 Reiseführer Boston mit einer laminierten Karte ausgestattet. Hier finden Sie übersichtliche Stadtpläne sowie einen Nahverkehrsplan zum Mitnehmen und Nachschauen.Kulinarischer Sprachführer für Ihre Boston-Reise: Um sich auch kulinarisch in der Stadt zurechtfinden, gibt es erstmals einen visuellen Sprachführer zum Thema "Speisen & Getränke" zum Herausnehmen. Mit dem Top 10 Reiseführer Boston finden Sie die besten Restaurants Bostons und bestellen sogar immer und überall auf Englisch die leckersten Köstlichkeiten von einheimischen Speisekarten. Guten Appetit!
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    848 Seiten, Festeinband, Altdeutsche Schrift - zwei Teile in einem Buch. Reprint 2 Teile in einem Buch. Inhalts-Uebersicht. I. Theil: Allgemeine Landes- und Volkskunde des Fürstenthums Reuß j. L. I. Die Natur des Landes. 1. Ueberblick und Bild des Ganzen 2. Mathematische Lage 3. Größe oder Umfang der Bodenfläche 4. Plastik 5. Geognostische Uebersicht 6. Bewässerung 7. Klima 8. Vegetationsverhältnisse 9. FaunaII. Das Volk. 1. Statistik 2. Wohnliche Einrichtung 3. Mundart 4. Kleid und Kost 5. Gestalt und Character 6. Volkskrankheit und Volksmedicin 7. Sitte und Brauch 8. Sage und Glaube III. Die Volksbetriebsamkeit. 1. Die Berufsklassen im Allgemeinen 2. Landwirthschaft 3. Viehzucht 4. Forstwirthschaft 5. Bergbau 6. Industrie 7. Handel und Verkehr IV. Der Staat. 1. Verfassung: a. Frühere Hauptverträge und Ordnungen b. Gegenwärtige Staatsverfassung c. Gemeindeverfassung 2. Militair 3. Staatsverwaltung 4. Rechtspflege 5. Kirche 6. Schule 7. Kunst- und wissenschaftliche Sammlungen 8. Armenwesen V. Geschichte des Landes und seines Fürstenhauses II. Theil: Ortskunde des Fürstenthums Reuß j. L. I. Der Landestheil oder Landrathsamtsbezirk Gera II. Der Landestheil Schleiz oder das Wisentaland III. Der Landestheil Lobenstein-Ebersdorf VorwortDie hier vorliegende Landes- und Volkskunde des Fürstenthums Reuß j. L. hat Se. Durchlaucht den regierenden Fürsten Heinrich XIV. zur ihrem Urheber, Plangeber und Förderer. Von diesem hohen Kenner des Landes war der Unterzeichnete beauftragt, das Fürstenthum nach allen seinen natürlichen, staatlichen und bürgerlichen Verhältnissen und Entwicklungen zu erforschen und die gewonnenen Anschauungen und Forschungsresultate zu einem Gesammtbilde zu verarbeiten, dies Alles nicht allein im Interesse der Wissenschaft, sondern auch und namentlich zum Besten des Landes, damit hier einerseits erkannt werde, wie das Heute beschaffen sei und wie sich dasselbe aus dem Gestern gestaltet habe, und andererseits damit die alte Liebe zur Heimath sich frisch erhalte.Indem nun der Unterzeichnete die ihm angetragene Arbeit übernahm und ausführte, suchte er die Schwierigkeiten, welche zunächst in dem Wesen der Arbeit selbst, dann aber auch in dem Umstande lagen, dass für ihn das Fürstenthum Reuß j. L. kein heimathlich bekannter Boden war, dadurch soviel als möglich zu heben, dass er sich, abgesehen von den amtlichen Hilfsquellen, auf den Beistand der in das Verständniß des Landes am gründichsten eingeweihten Männer und auf eigene, fünf Sommer hindurch fortgesetzte, Land und Leute des Fürstenthums betreffende Studien und Beobachtugnen stütze. Was ihn übrigens bei dieser Arbeit belebend leitete, war nicht allein seine Liebe zu derartigen Forschungen und nicht allein der hohe, auf das Wohl des Landes gerichtete Wille eines edlen Fürsten, sondern auch der Gedanke, dass jetzt, wo das deutsche Volkswesen nach einem einheitlichen, sich genügenden bundesstaatlichen Organismus hinstrebt, mehr als jemals Beitrag willkommen sein müsste, welcher den Werth zur Anschauung und Anerkennung bringt, den die einzelnen Glieder des großstaatlichen Organismus in sich tragen. Unleugbar haben auf die glückliche Entwicklung der Gliederzustände, wie die Geschichte der mittleren und kleinen Staaten und so auch die des Fürstenthums Reuß j. L. bezeugt, die Stammesherrschaften am meisten anregend, fördernd und verschönernd eingewirkt. Vermißt man auch hier selbstverständlich große Staatsactionen und die nur durch den Bundesstaat mögliche Garantie der nationalen Einheit und Stärke, so doch keineswegs, zum Segen des Einzelnen und des Ganzen, das stille Weben der Zeit, den Fortschritt des Gedankens in Schule und Haus, die Pflege der Künste, die Freiheit des Glaubens und des Gewissens, die gesetzgebende Thätigkeit, den Trieb nach freier bürgerlicher Verwaltung und die rege Bewegung auf den Gebieten und Bahnen des Handels, der Industrie und der Landwirthschaft, insgesammt Arbeiten der inneren Cultur, denen sich oft weniger die größeren als die kleineren Staaten bahnbrechend hingeben können. Was früher hier im Lande, in dem fast kein einziges Kirchspiel ohne ein Denkmal der wohlthätigen Einwirkungen des Regentenhauses getroffen wird, geschehen und was heute in Bezug auf Verfassung, Finanzen, Administration, Gemeindethätigkeit, geistige Bildung des Volkes und Brauchbarkeit der Beamten erreicht ist, das konnte in diesem Maße nicht geschehen, wenn das Land das Glied eines großen Staatskörpers mit weit abgelegener Metropole gewesen wäre. Zudem hätte den uniformirenden Einflüssen des größeren Staatslebens der volksthümliche Character des Landes zum guten Theile weichen müssen.Was die Grundsätze anlangt, welche den Unterzeichneten bei der Ausführung der Arbeit leitet haben, so gehen dieselben aus dem Zwecke der Landes- und Volkskunde hervor. Hat nämlich jedes derartige Werk zu seiner Hauptaufgabe, das gegenständliche Land in seinen naturwissenschaftlichen, ethnographischen, staatlichen und topographischen Beziehungen und Gliederungen durch klare Erfassung und Durchbildung des Stoffes durchsichtig und auf Grund sicherer Forschungen und Resultate brauchbar zu machen, so ergeben sich als maßgebende Leitfäden: einfache und verständliche, doch nicht trockene, unbelebte Darstellung; möglichst gedrängte Zusammenstellung des verwandtschaftlich Bedeutsamen und Wissenswerthen; strenge Thatsächlichkeit und endlich gleichmäßig durchgreifende Berücksichtigung des Allgemeinen und des Besonderen. Von diesen angedeuteten Grundsätzen erfordert nur der letztgenannte eine rechtfertigende Erklärung.Neben der Darstellung derjenigen Verhältnisse, welche das gesammte Land betreffen, darf die Detailbeschreibung keine Verkümmerung erleiden, muß vielmehr mit dem gleichen Maße und Rechte zur Darstellung kommen, als wie die dem ganzen Lande gemeinsamen Themen. Denn nicht die allgemeinen Züge des Landes fesseln zunächst und in erster Reihe das Volk, sondern die Genremalerei. Der Einzelne will zuerst den einzelnen Punkt, wo er leibt und lebt, d.h. den ihm lieben Heimathsort kennen lernen, weshalb er auch, gleichviel ob er Bürger oder Dörfler ist, nur von derjenigen Landeskunde gepackt wird, in welcher er seinen Herd ausführlich beschrieben findet. Soll daher eine Landeskunde in dem von ihr dargestellten Lande belebend wirken, so muß sie bis zum Kleinsten mit gleicher Liebe der Schilderung herabsteigen und für das Kleinere wie für das Größere ihre Gemälde zum Beschauen aufstellen. Erst von da aus erweitert der Heimische vergleichend und prüfend seinen Blick über die nahen und fernen Gebiete seines Herdes und wird dadurch zum genaueren Kenner und im Wachsen seines vaterländischen Verständnisses zum wärmeren und treueren Verehrer seiner Heimath.Nach diesem Grundgedanken ist nun die vorliegende Landeskunde ausgeführt, obschon ihr Verfasser sich bewusst war, dass auf diese Weise nicht allein die Summe der Mühen vermehrt, sondern auch das Gebiet der veränderlichen Größen erweitert wird. Es hat bekanntlich an und für sich jede geographische Arbeit mit einem flüchtigen Factor zu thun, der in der Natur der Sache liegt und nicht zu beseitigen ist. Ihr Stoff zerfällt nämlich in einem beharrenden und einem veränderlichen Theil. Alles, was die Natur betrifft, hat im Wesentlichen zu seinen Unterlagen dauernde, unwandelbare Formen und Erscheinungen, dagegen steht es anders mit allen staatlichen und bürgerlichen Einrichtungen der Culturvölker, indem hier kein langzeitiger Stillstand, vielmehr eine stetig fortschreitende Entwicklung und Umgestaltung stattfindet. Während nun ein geographisches Werk nach jener Seite Beschreibungen bietet, welche, wenn sie der Natur genau entsprechen, für alle Zeit ihre Richtigkeit behalten, so erzeugt sie nach dieser Seite Darstellungen, welche blos für den Augenblick ihr Zutreffendes in sich tragen. Trotz dieses Uebelstandes, dass die Darstellung von heute vielfach nicht mehr mit der von morgen zusammenstimmt, fordert die Nothwendigkeit ihrer Beleuchtung der augenblicklichen staatlichen und socialen Zustände, einen festen Griff in die Gegenwart oder in den gegenwärtigen Stand der Wandlungen und Strömungen zu thun. Kann nun auch ein Theil dieser veränderlichen Größen durch Zusammenstellungen mit den gleichartigen Größen der früheren Zeit gleichfalls den annähernden Character stabiler Werthe erlangen, so bleibt doch ein guter Theil übrig, der sich schwer statistisch ausprägen lässt. Wenn darum bei diesen der geographische Ausdruck von heute nicht mehr dem entspricht, wie sich die Sache morgen gestaltet, so kann ein solcher Umstand dem Werke nicht zur Last gelegt werden. Und ist dies schon bei geographischen Arbeiten, deren Gebiet hauptsächlich das Allgemeine umfasst, mit Recht und Billigkeit zu fordern, wievielmehr muß bei landeskundlichen Schriften, welche die wogenden Verhältnisse selbst der kleinsten Oertlichkeiten in den Kreis ihrer Zeichnungen ziehen, eine rücksichtsvolle Beurtheilung erwartet werden, zumal in der Aussaat von Einzelheiten selten der Einzelne eine unfehlbare Gewissheit erreichen kann.Schließlich ist es für den Unterzeichneten keine geringere Pflicht als Freude, allen, welche ihn bei der Ausarbeitung der reußischen Landeskunde in rühmenswerther Weise gefördert haben, seinen wärmsten Dank öffentlich auszusprechen.Insbesondere aber hat er diejenigen zu nennen, welche ihm durch persönlichen und schriftlichen Verkehr beiständig waren. Dahin gehören Rechnungsrath Engelhardt, Kreisgerichtsrath Müller und Hofbibliothekar Hahn durch ihre vielfachen Belehrungen bez. Correctur-Unterstützungen bei dem Drucke der Schrift, Professor Liebe durch die Bearbeitung des geognostischen Aufsatzes, Kammerrath Pätz, Cabinetsrath Schlick, die Landräthe Fuchs, Dr. Semmel und v. Strauch, die geistlichen Herrn Dr. Wittig, v. Criegern, Sturm, Beatus, Dr. Passolt, Mauke, Braun, Pätz, Rönsch, Garthe, Hüttig und Hölzer, Justizamtmann Jahn, die Bürgermeister zu Gera, Schleiz und Hirschberg, Schuldirector Loren, Dr. Rob. Schmidt, Forstadjunct Walther, Rendant Mehlhorn, Stadtschreiber Teich, Lehrer Schwender und andere, welche die Landeskunde an verschiedenen Stellen namhaft macht.Zugleich mit diesem Danke verbindet der Unterzeichnete den Wunsch, dass sein Werk zur Freude des huldvollen Landesfürsten und zum Nutzen des Volkes möge gearbeitet sein. (Meiningen, den 2. Februar 1870. G. Brückner.) Vorwort des Verlegers: Die Liebe zur Heimat und zu dem engeren Kreise seines Vaterlandes, die den Deutschen besonders kennzeichnet, wird durch Nichts mehr erhöht und befestigt, als durch eine genaue Kenntniß seiner nächsten Umgebung und des Landes, dem er angehört.Zwar sorgen die besseren Lehranstalten zum großen Theil dafür, dass diese Kenntniß der Heimat schon früh in dem Kinde beginne, allein so recht befestigt und ausgebildet wird dieser Zug des Herzens erst dann, wenn sich das werdende Glied des Staates mit Hilfe irgend eines ausführlicheren Werkes, das ihm genaue Nachricht von seinem Heimatlande in allen Einzelheiten bringt, seinen Blick so erweitert, dass ihm Nichts mehr fremd ist ! - Bis jetzt war speciell für uns Reußerländer ein derartiges Werk nicht vorhanden. Es wird darum jedenfalls von allen Seiten das vorliegende mit Freuden begrüßt werden, umsomehr, als dadurch eine wirkliche Lücke ausgefüllt und einem längst vielseitig gehegten Wunsche, ja Bedürfnisse, ensprochen wird.Aus der Feder des Herrn Hof- und Archivrath G. Brückner in Meiningen, einer bekannten und anerkannten Autorität auf dem Gebiete der Statistik und der speciellen Geschichtsforschung hervorgegangen, bietet dasselbe dem Staatsmanne, dem Gelehrten jeden Faches, dem Beamten, dem Kaufmanne, Bürger, Landmanne und strebsamen Handwerker, kurz Allen, so irgend wie durch ein Interesse mit unserem Lande und seinen Verhältnissen in engerer Beziehung stehen, ein unentbehrliches Nachschlagebuch! -Um nur einen flüchtigen Ueberblick zu bieten, führen wir den Inhalt des Werkes kurz an, woraus wohl Jedermann von der Reichhaltigkeit und praktischen Verwendbarkeit dieses gediegenen Werkes überzeugt sein wird. Ortsregister Bemerkung. W. bezeichnet Wustung und a. G. außer Gemeindeverband. Orte ohne Parenthese bezeichnen Gemeinden, dagegen Orte mit Parenthese sind Bestandtheile der in der Parenthese eingeschlossenen Gemeinde. Absang (Kießling)             786 Aergerniß s. Birkenhain            Affe, grüner oder grauer (Schönbrunn)            741/742 Alaunwerk (Pottiga)            800 Altenebersdorf W.            738 / 741 / 742 Alte Klause W.            697 Altengesees            761 Altes Feld (Oßla)            772 Angermühle (Frankendorf)            690 Arlas (Pottiga)            804 Aumühle (Pottiga)            803 Bärenmühle (Heinersdorf)            747 Bärwinkel (Kießling)            786 Bellevue (Schönbrunn)            741 Benignengrün (Wurzbach)            770 Berghaus (Kaimberg)            592 Bethenhausen            539 Bethlehem s. Werteln Betzdorf W.             536 Beyersmühle (Oschitz)            599 Bieblach            427 Birkenhain (Pirk)            800 Blankenstein             783 Blintendorf            792 Bucklischmühle (Willersdorf)            700 Burkersdorf            619 Buttermühle (Kießling)            786 Caaschwitz            503 Caasen            542 Chemische Fabrik (Pohlitz)            507 Christiansglück (Saaldorf)            727 Collis            561 Cosse W.            482 Cuba            423 Culm            546 Debschwitz            449 Desse W.            489 Dittersdorf            614 Dittersdorf W. (Schleiz)            593 Dittersdorf W. (Tanna)            689 Dobareuth            822 Dockendorf W            795 Dorna            549 Dornbusch (Venzka)            818 Dornholz (Venzka)            818 Dragensdorf            616 Dürrenbach            773 Dürrenberg (Hartmannsdorf)            494 Dürrenebersdorf            458 Dürre Schäferei s. Dürrhof Dürrhof, dürrer Hof (Oberböhmsdorf)            596 Ebersberg (Willersdorf)            702 Ebersdorf            731 Eleonorenthal (Köstritz)            499 Eliasbrunn            749 Erdmuthengrün s. Karolinengrün            Erlichsmühle (Naundorf)            540 Ernsee            418 Eschwinsdorf W.             499 Etzdorf W.             499 Forsthaus am Streitwald (Karolinenfield)            755 Frankendorf            690 Frankenthal            473 Frössen            795 Fuchsmühle s. Hohenleuben, Kraftsdorf, Zschippern Fundhäuser (Venzka)            817 Funkenburg (Blintendorf)            792 Gahma            763 Galenberg (Lobenstein)            723 Galgenvorwerk s. Gallenberg Gebersreuth            820 Geheeg (Harra)            790 Geißen            469 Gera             428 Glashütte s. Grumbach Gleina            499 Glücksmühle (Oschitz)            596 Glücksthal (Kulm)            677 Göritz            805 Görkwitz            600 Göschitz            609 Göttendorf            646 Göttengrün            794 Gorlitzsch            460 Gottliebsthal (Saaldorf)            727 Gräfenwarth            672 Gries (Untermhaus)            420 Groitschen            543 Großaga            521 Großsaara            467 Grubersmühle (Gahma)            764 Grüna            491 Grüngut s. Niedergrün            Grünmühle (Zollgrün)            693 Grumbach            774 Hämmerleinsmühle (Lobenstein)            723 Hammersmühle (Zollgrün, Hirschberg)            693 / 809 Harpersdorf            485 Harra            786 Hartmannsdorf            492 Haßlersberg (Wurzbach)            770 Haueisen (Saaldorf)            725 Haus am Wald (Harra)            790 Heidefeld (Gebersreuth)            822 Heiligenebersdorf s. Ebersdorf Heinersdorf            744 Heinrichsgrün (Neundorf)            780 Heinrichshall (Pohlitz)            507 Heinrichshöhe (Titschendorf)            776 Heinrichshütte (Wurzbach)            770 Heinrichsort (Dürrenbach)            770 / 773 Heinrichsruhe (a. G.)            600 Heinrichsstein (Naturpunkt)            727 Heinrichsthal (Gräfenwarth)            675 Helbigsmühle (Schleiz)            579 Helmsgrün            743 Hennemannsreuth (Saaldorf)            725 Hermannsdorf W.             519 Hermannsdorf W.            695 Hermsdorf            530 Herrnmühle (Saalburg)            669 Hirschbach            645 Hirschberg            809 Hirschfeld            536 Hohendorf W.             731 Hohenleuben            633 Hohenofenmühle (Görkwitz)            600 Hohenpreis (Frössen)            798 Holzmühle (Oettersdorf)            602 Horngrün (Neundorf)            780 Hundhaupten            461 Hungriger Wolf (Langenwetzendorf)            642 Jägersruh (a. G.)            780 Jgelsdorf W.            622 Joachimsmühle (Lückenmühle)            754 Juchhöh (Venzka)            819 Kämmera W.            689 Käseschenke (Kaltenborn)            484 Kaimberg            562 Kaltenborn            484 Kalte Schäferei (Oschitz)            600 Kapelle, Straßenwirthshaus (Schilbach)            692 Karolinenfield            755 Karolinengrün (Grumbach)            775 Kegelmühle (Venzka)            818 Kießling            785 Kirschkau            622 Klause s. alte Klause Kleinaga            525 Kleinfalke            565 Kleinfriesa (Lobenstein)            723 Kleinsaara            466 Kleinwolschendorf            659 Klettigsgrund (Heinersdorf)            747 Klettigshammer s. Klettigsgrund Klettigsmühle s. Klettigsgrund Klosterhammer (Saalburg)            669 Klostermühle (Saalburg)            669 Kloster z. heil. Kreuz (Saalburg)            669 Knappenmühle (Zschippach)            547 Knauermühle (Oßla)            770 Knopfhütte (Kießling)            786 Köchermühle (Weitisberga)            766 Köstritz            494 Köstritzer Bahnhof (Pohlitz)            507 Kohlhaushäuser (Röttersdorf)            772 Kraftsdorf            487 Kranich (Triebes)            654 Kranich, goldener (Reichenbach)            528 Kranichs- oder Herrnmühle (Saalburg)            669 Kretzschwitz            533 Künsdorf            679 Kulm            675 Kuxmühle (Langenweitzdorf)            642 Laasen            558 Langenberg            508 Langengrobsdorf            470 Langenstein W.            780 Langenwetzendorf            642 Langenwolschendorf            655 Langgrün            790 Langenwassermühle (Neundorf)            780 Lauenhain (Söllmnitz)            536 Lehesten (Göritz)            806 Leitlitz            626 Lemnitzhammer (Harra)            790 Lerchenhügel            798 Lessen            520 Leuers- oder Tümpfelsmühle (Göschitz)            609 Leumnitz            559 Lichtenau W.            519 Lichtenberg            563 Lichtenbrunn            780 Lobenstein            713 Löhma            606 Lössau            625 Lohbühl (Venzka)            817 Loitzschmühle (Lichtenberg)            563 Lothra            758 Lückenmühle            753 / 754 Lusan            433 Magwitzhaus (Saaldorf)            725 Mangelsdorf W.            692 Mansdorf s. Mangelsdorf Meierhof (Langgrün)            791 Mielesdorf            695 Milbitz            477 Mödlareuth            819 Mösersmühle (Göschitz)            609 Mooshäuser (Langgrün)            791 Motschenmühle (Saaldorf)            728 Muckenberger Haus s. Neuhaus Mühlberg (Saaldorf)            725 Mühlsdorf            481 Nackte Henne (Langgrün)            791 Nässa (Hohenleuben)            642 Naundorf            540 Negis            552 Neuärgerniß            647 Neuhammer (Saaldorf)            727 Neuhaus (Saaldorf)            727 Neumühle (Gahma)            764 Neundorf            778 Neunpöllwitz s. Pöllwitz            Neuwalkmühle (Lobenstein)            723 Neuwerk (Saaldorf)            728 Niederböhmsdorf            649 Niedergrün (Weckersdorf)            629 Niederndorf            483 Niedergrün (Künsdorf)            792 Oberböhmsdorf            594 Oberes Schlösschen (a. G.)            727 Oberkoskau            699 Oberlemnitz            747 Oberoschitz (Oschitz)            600 Oberröppisch            455 Oelsdorf W.            493 Oelsdorfsmühle (Hartmannsdorf)            492 Oesterreich (Wurzbach)            769 Oettersdorf            602 Oschitz            596 Oßla            770 Osterstein (a. G.)            415 Ottenmühle (Willersdorf)            700 Otticha            568 Pahren            620 Pechmühle (Pirk)            800 Pempelmühle, Sieglitzmühle (Harra)            790 Pfauenbach (Dobareuth)            823 Pforten            450 Pfütz (Pirk)            800 Pirk            799 Platte W.             786 Pöllwitz            648 Pöppeln (Gera)            448 Pöritzsch            730 Pörmitz            604 Pörsdorf            482 Pohlen            564 Pohligshaus (Schönbrunn)            741 Pohlitz            505 Pollersreuther oder Rödelshammer (Saaldorf)            721 Ponzelsmühle (Gahma)            763 Pottendorf W.            419 Pottiga            800 Pröstrich (Dürrenbach)            770 / 774 Quarkschenke (Venzka)            834 Quire (Venzka)            819 Raila            678 Railamühle (Löhma)            606 Reichenbach            527 Reichenfels (Hohenleuben)            630 Reinhardswalde (Spielmes)            705 Reinholdsmaschine (Lobenstein)            723 Riedelsmühle (Kleinwolschendorf)            659 Roben            515 Rodacherbrunn (Titschendorf)            775 Rödel W.             527 Rödelsgrün (Saaldorf)            726 Rödelshammer (Saaldorf)            727 Rödern (Lückenmühle)            754 Rödern W.            615 Rödersdorf            611 Röttersdorf            772 Roschitz            423 Rosenbaummühle (Titschendorf)            776 Rosenhof W.             519 Rosenthal (Blankenstein)            834 Rostsmühle (Löhma)            606 Rothenacker            824 Rubitz            478 Rudersdorf            489 Rumalt W.             671 / 672 Ruppersdorf            750 Rusitz            519 Saalbach (Pottiga)            803 Sallburg            661 Saaldorf            723 / 725 Saalgrün (Saaldorf)            725 Saalhäuser (Saalburg)            669 Saalhof (Saaldorf)            725 Saalmühle (Harra)            790 Scheubengrobsdorf            472 Schilbach            691 Schlagmühle (Unterkoskau)            698 Schlegel            782 Schleiz            579 Schlifstein W.            490 Schlösschen, oberes und unteres (a. G.)            726 Schloßmühle (Hohenleuben)            633 Schmidtenmühle (Lössau)            625 Schöna            462 Schönbrunn            740 Schubertshammer (Kulm)            675 Schwaara            553 Schweinshüter (Dürrenbach)            770 / 774 Seeligenstädt            529 Seibis            783 Seifartsdorf            501 Seidelsmühle (Zschippach)            547 Seligenstätt W.            776 Seubtendorf            681 Sichelmühle (Weißendorf)            654 Seiglitzmühle (Harra)            790 Siehdichfür (Lückenmühle)            754 Silberknie (Saaldorf)            727 Söllmnitz            534 Sörbitzmühle (Pahren)            622 Solmsgrün (Wurzbach)            769 Spaniershammer (Saaldorf)            728 Speutewitz W.             557 Spielmes            704 Staudenwiese (Harra)            790 Stärkenhäuser (Pforten)            450 Starenberg (Göritz)            805 Stein (Seifartsdorf)            501 Steinbrücken            517 Stelzen            702 Stöcketen s. Hohenpreis            Straßenreuth (Oebersreuth)            822 Stublach            507 Stübnitz            490 Tanna            684 Tegau            617 Teichhäuser (Hirschberg)            811 Teichmühle (Titschendorf)            776 Texdorf W.             479 Thalgut (Saalburg)            669 Thierbach            752 Thieschitz            476 Thimmendorf            755 Thomasmühle (Oschitz)            599 Tinz            425 Titschendorf            776 Töppeln            479 Traundorf W.             702 Trebnitz            555 Triebigsmühle (Seubtendorf)            681 Triebes             650 Triemsdorf W.             606 Trillloch W.            593 Trotz s. Kranich (goldenen)            Trutz (Schönbrunn)            741 / 742 Türkenmühle (Dorna)            549 Ullersreuth            807 Unterkoskau            698 Unterlemnitz            742 Untermhaus            420 Unteres Schlösschen (a. G.)            726 Venzka            817 Vollersdorf W.            448 Waaswitz            544 Woldhäuser (Oberböhmsdorf)            594 Waldhaus (Mielesdorf)            697 Waldhöfe s. Waldhäuser Waltersdorf            463 Weckersdorf            628 Wegnersbach (Kießling)            786 Weidendorf W.            689 Weidmannsheil (a. G.)            726 Weißbach (Lückenmühle)            754 Weißendorf            654 Weißer Trutz s. Trutz Weißig            457 Weitisberga            765 Wernsdorf            531 Wernsdorf            677 Werteln W.            555 Wettera W.            672 Wetteramühle (Gräfenwarth)            675 Wiesenmühle (Kraftsdorf)            487 Willersdorf            700 Windischenbernsdorf            471 Wolstieg W.            534 Wüste Höfe            683 Wüstendittersdorf s. Dittersdorf (Schleiz)            Wüstendittersdorf s- Dittersdorf (Tanna) Wüstenhain W.            552 Wüstenheinersdorf W.            747 Wüstenigelsdorf s. Igelsdorf            Wüstfalke            565 Wurzbach            766 Zeulsdorf            456 Zippenbusch (Kraftsdorf)            487 Zoche W.            557 Zoitzmühle (Zschippach)            547 Zollgrün            693 Zschachenmühle (Gahma)            764 Zscherlich (Triebes)            654 Zschippach            547 Zschippern            560 Zschochern (Gera)            429 Zwickau (Gleina)            500 Zwötzen            451            (Kraftsdorf) 487Willersdorf 700Windischenbernsdorf 471Wolstieg W. 534Wüste Höfe 683Wüstendittersdorf s. Dittersdorf (Schleiz) Wüstendittersdorf s- Dittersdorf (Tanna)Wüstenhain W. 552Wüstenheinersdorf W. 747Wüstenigelsdorf s. Igelsdorf Wüstfalke 565Wurzbach 766Zeulsdorf 456Zippenbusch (Kraftsdorf) 487Zoche W. 557Zoitzmühle (Zschippach) 547Zollgrün 693Zschachenmühle (Gahma) 764Zscherlich (Triebes) 654Zschippach 547Zschippern 560Zschochern (Gera) 429Zwickau (Gleina) 500Zwötzen 451
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