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Banality103 Results for : banalität
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Alfred Dorfer und...
Wie wird es jetzt weitergehen, fragt er sich? Der rätselhafte Stückauftrag eines Theaterdirektors hat Bewegung in das Leben von Alfred Dorfers Bühnenfigur gebracht. Und: Jetzt steht der Umzug bevor.Ein Mann, ein Raum, zwei Bananenkisten. Ein leerer Raum, voller Erinnerungen. Was kommt jetzt? Im besten Fall die Spedition. Jene Kraft, die fürs Erste Veränderung schafft. Und daran glaubt Dorfers Protagonist: an die positive Kraft der Veränderung. Wenn ?umziehen?Veränderung bedeutet, ist dann jede Veränderung gleichzeitig ein Umzug für sich selbst?Zurück bleiben die Nachbarn. Unterschiedliche Menschen, von Beziehungsunfug und anderen Torheiten gebeutelt, durch grandioses Scheitern und die Suche nach einem Ausweg aus der Banalität zur Karikatur ihrer selbst verkommen.Alfred Dorfer zeigt in seinem neuen Soloprogramm Momentaufnahmen vom Aufbrechen und Ankommen. Episoden aus der Nachbarschaft dienen als Fenster zur Welt und erlauben auch den Blick in eine Zukunft, in der Idealisten endgültig als nützliche Idioten begriffen werden.Virtuos agiert Alfred Dorfer in den von ihm erdachten Parallelwelten, spielt mit Rollen und Perspektiven und präsentiert ein temporeiches und inhaltlich sehr komplexes Ein-MannTheater.Der Wiener Alfred Dorfer zählt zu den wichtigsten Satirikern und Autoren im deutschenSprachraum, den er als seine Bühne begreift. Ausgezeichnet wurde Dorfer u.a. mit dem deutschen Kleinkunstpreis, dem Bayerischen Kabarettpreis und dem Schweizer Cornichon- Shop: Konzertkasse
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Alfred Dorfer - und...
Wie wird es jetzt weitergehen, fragt er sich? Der rätselhafte Stückauftrag eines Theaterdirektors hat Bewegung in das Leben von Alfred Dorfers Bühnenfigur gebracht. Und: Jetzt steht der Umzug bevor. Ein Mann, ein Raum, zwei Bananenkisten. Ein leerer Raum, voller Erinnerungen. Was kommt jetzt? Im besten Fall die Spedition. Jene Kraft, die fürs Erste Veränderung schafft. Und daran glaubt Dorfers Protagonist: an die positive Kraft der Veränderung. Wenn ?umziehen? Veränderung bedeutet, ist dann jede Veränderung gleichzeitig ein Umzug für sich selbst? Zurück bleiben die Nachbarn. Unterschiedliche Menschen, von Beziehungsunfug und anderen Torheiten gebeutelt, durch grandioses Scheitern und die Suche nach einem Ausweg aus der Banalität zur Karikatur ihrer selbst verkommen. Alfred Dorfer zeigt in seinem neuen Soloprogramm Momentaufnahmen vom Aufbrechen und Ankommen. Episoden aus der Nachbarschaft dienen als Fenster zur Welt und erlauben auch den Blick in eine Zukunft, in der Idealisten endgültig als nützliche Idioten begriffen werden. Virtuos agiert Alfred Dorfer in den von ihm erdachten Parallelwelten, spielt mit Rollen und Perspektiven und präsentiert ein temporeiches und inhaltlich sehr komplexes Ein-Mann- Theater. Der Wiener Alfred Dorfer zählt zu den wichtigsten Satirikern und Autoren im deutschen Sprachraum, den er als seine Bühne begreift. Ausgezeichnet wurde Dorfer u.a. mit dem deutschen Kleinkunstpreis, dem Bayerischen Kabarettpreis und dem Schweizer Cornichon.- Shop: Konzertkasse
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Eichmann - von der Banalität des Bösen. Originalgespräche, Hörbuch, Digital, 74min
Zurzeit werden die unwiderruflich letzten Prozesse gegen Nazikriegsverbrecher geführt. Täter und Opfer zählen nur noch wenige Überlebende, bald schon wird dieses Kapitel der Rechtsgeschichte abgeschlossen sein. Welcher Art waren die Täter und worin besteht die Legitimität, gegen sie gerichtlich vorzugehen? In diesem historischen Moment sollte man sich noch einmal der Anfänge einer langen Auseinandersetzung vergewissern: Hannah Arendt (1906-1975) war als Berichterstatterin des Eichmann-Prozesses tätig und hat mit ihrer These von der Banalität des Bösen den bisher schlüssigsten Ansatz zum Verständnis der Täter geliefert. In einem langen Gespräch mit Joachim C. Fest interpretiert sie ihr Buch. Mit Karl Jaspers (1883-1969), ihrem Lehrer, hat Arendt zugleich eine enge Freundschaft verbunden. Der einflussreiche Philosoph gehört zu denen, die auch zu Zeiten des Nationalsozialismus eine makellose Biografie bewahrt haben. Im Gespräch mit François Bondy legt er seine Auffassung zum damals beginnenden Eichmann-Prozess dar. Ein rares Tondokument zu einem bedeutenden Thema, das die Ansichten beider erstmalig versammelt! deutsch. Karl Jaspers, Hannah Arendt. https://samples.audible.de/bk/xqua/000033/bk_xqua_000033_sample.mp3.- Shop: Audible
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Die Banalität des Bösen
Die Banalität des Bösen ab 2.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Religion,- Shop: hugendubel
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Die verführerische Banalität strukturbildender Orte
Die verführerische Banalität strukturbildender Orte ab 27.99 € als pdf eBook: Soziologische Perspektiven auf die Gemeindepsychiatrie in Deutschland. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,- Shop: hugendubel
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Die Banalität der Andersartigkeit
Die Banalität der Andersartigkeit ab 4.99 € als epub eBook: Eine Hommage an unsere Verschiedenheit. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,- Shop: hugendubel
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?Die Frau, die gegen Türen rannte? - Ein Monolog für eine Schauspielerin von Roddy Doyle - Vorstellung
Das Frauen zu Hause, in den sie schützenden, eigenen Wänden brutale Gewalt erleiden und erdulden müssen, ist monströs, kaum vorstellbar und leider doch alltäglich banal. Wie erleben sie selbst dieses Unfassbare? Warum wehren sie sich oft nicht oder wenn, dann viel zu spät? Warum entschuldigen sie den, der sie schlägt, ihnen brennenden Schmerz zufügt. Warum bleiben sie bei dem, der sie immer wieder erniedrigt und missachtet? Warum geschieht dies überhaupt? Wir leben im 21. Jahrhundert! Es ist oft nicht zu verstehen.Einer solchen unglaublichen Geschichte folgt das britische Theaterstück ?Die Frau, die gegen Türen rannte? von Roddy Doyle. Es ist die Geschichte von Paula Spencer. Eine Frau, um die 40, die nie wirklich eine Chance hatte. Die ihr ganzes Leben an einen Mann band, der sie nicht achtete und von dem sie sich dann irgendwann trennte. Ein Theaterstück über häusliche Gewalt. Ein Theaterstück über die Banalität des Bösen. Ein Theaterstück über ein Leben, das einen so werden lässt, wie man nie sein wollte. Ein Leben das außer alltäglichem Scheitern nicht viel anderes kennt. Denn selbst im Aufschein des Glücks, brennt schon das Feuer des Scheiterns.Gespielt wird diese Frau von Juliane Schlosser in der Regie von Gerd Franz Triebenecker. Juliane Schlosser spielt dies expressiv, leiblich nah, verletzt aber auch verletzend. Sie ist laut. Sie ist leise. Sie ist dünnhäutig. Sie ist vulgär. Und immer wieder muss sie blaue Flecken verstecken.Dies ist eine Produktion des Kreisdiakonischen Werkes Stralsund e.V. Sie wurde ermöglicht durch die Deutsche Fernsehlotterie.TRIGGERWARNUNG: Dieses Theaterstück thematisiert eindrücklich und facettenreich Gewalt gegen Frauen. Sollten Sie persönliche Gewalterfahrungen gemacht haben, könnte das Stück retraumatisierend wirken.- Shop: Konzertkasse
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Die Banalität der Andersartigkeit
Die Banalität der Andersartigkeit ab 8.99 € als Taschenbuch: Eine Hommage an unsere Verschiedenheit. 4. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Romane & Erzählungen,- Shop: hugendubel
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Adolf Eichmann - Banalität des Bösen?
Adolf Eichmann - Banalität des Bösen? ab 15.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,- Shop: hugendubel
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Hannah Arendt - Ich will verstehen - Welturaufführung
Welturaufführung im Osterfeld!1960 spürt der israelische Geheimdienst den untergetauchten Adolf Eichmann, der im Dritten Reich die Deportationen der Juden in die Vernichtungslager organisierte, in Argentinien auf und entführt ihn nach Israel. Hannah Arendt - jüdische, in New York lebende Emigrantin, Universitätsprofessorin für politische Theorie ? bietet dem New Yorker an, über den Prozess in Jerusalem zu berichten. Sie will verstehen, wie es zu der Nazi-Barbarei kommen konnte. Die angesehene jüdische Professorin provoziert mit ihrer These der ?Banalität des Bösen? einen Skandal. Sie sieht sich Anfeindungen entgegen, zieht sich zurück, verliert Freunde. Vom Geheimdienst wird sie gedrängt, die geplante Veröffentlichung ihres Buches aufzugeben. Doch die Hörsäle sind überfüllt, vor allem die jungen Studenten folgen mit großem Interesse den Schlussfolgerungen der unangepassten politischen Denkerin. Aber kann das Böse wirklich banal sein?Das von Stefanie Wally geschriebene Theaterstück basiert auf dem Drehbuch des 2013 erschienenen und mehrfach prämierten Films von Margarethe von Trotta (heimatfilm).Hannah Arendt ist vielen heute nicht präsent. Bereits vor 60 Jahren schrieb sie über Themen wie Totalitarismus, Demokratie, Revolution. Immer wieder hat sie die Bedrohung der Freiheit durch Gewalt-Herrschaft untersucht und wird auch als die Freiheitsdenkerin der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts gewürdigt.Unter der Regie von Magda Dachner zeichnet das Ensemble zusammen mit Regieassistentin Melanie Denner feinfühlig, intensiv und mit Bezug auf die heutige Zeit ein Bild dieser Frau, die jenseits von Ideologien an ihre eigene Anschauung und Erkenntnis hielt, auch wenn sie dadurch missverstanden oder gar angefeindet wurde. ?Ich will verstehen?, ist der Satz, der sie vielleicht am ehesten beschreibt und der 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs aktueller nicht sein könnte.Textbuch: Stefanie Wally (nach dem Drehbuch von Margarethe von Trotta und Pam Katz,Rechte: heimatfilm)Regie: Magda Dachner und Stefanie WallyRegieassistenz: Melanie DennerMusikalische Gestaltung: Paul TaubeVeranstalter:Kulturhaus OsterfeldKooperation:Amateurtheaterverein Pforzheim e.V.- Shop: Konzertkasse
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