37 Results for : bataillons
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Geschichte des Königl. bayer. 16. Infanterie-Regiments
Geschichte des Königl. bayer. 16. Infanterie-Regiments ab 45.9 € als Taschenbuch: vakant König Alfons von Spanien und seiner Stammabteilungen des 2. 7. und 9. Jäger-Bataillons 1813-1888. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,- Shop: hugendubel
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Luba Wolfschwanz - Tochter der Tundra
Luba Wolfschwanz, die silberblonde Wilde aus den kalten Steppen, beginnt ihre fantastische Reise durch die Welt der mystischen Morgenröte der Zivilisation! Längst vergessene Imperien spannen hier ihr tyrannisches Netz, und noch haben Fabelwesen und andere Kreaturen ihren Platz ...Das Schwert der siborischen Kriegerin wütet unter den Soldaten des verhassten dritten Bataillons ... doch die bunte Welt von Avara macht es der Tochter der Tundra nicht leicht.Ob im Gewimmel fantastischer Städte, in düsteren Wäldern oder in geheimnisumwitterten Einöden, überall lauern Gefahren. Seien es unheimliche Monstren, tumbe Söldner oder magische Wesenheiten, sie alle spielen ihr eigenes Spiel, und auch die Herrin Avaras und ihre Schergen sind nicht bereit, Lubas Treiben kampflos hinzunehmen. Luba Wolfschwanz 1 ist mit 52 Seiten extradick - die spektakuläre erste Ausgabe enthält nämlich nicht nur die beiden bisher erschienenen Episoden, sondern auch zwei weitere neue Geschichten, welche für sich genommen schon komplette Heftlänge hätten! Das alles zum Preis eines normalen Heftchens!- Shop: buecher
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Generalleutnant Harald von Hirschfeld
Dies ist die Geschichte von Generalleutnant Harald von Hirschfeld. Am 10. Juli 1912 in Weimar geboren, absolvierte er nach einer abwechslungsreichen Jugendzeit zwischen Rio de Janeiro, Madrid, London und Paris zunächst einen Polizei- und Reichsarbeitsdienst, bevor er 1935 als Freiwilliger in das Gebirgsjägerregiment 99 des späteren Generalobersten Eduard Dietl eintrat. Nach seiner Versetzung zum Gebirgsjägerregiment 98 des späteren Generalfeldmarschalls Ferdinand Schörner stieg er sehr schnell zum Ausbildungsleiter des Sohnes des chinesischen Marschalls Chiang Kai-shek auf.Nach dem "Blumenkrieg" gegen Österreich zeichnete er sich während des Zweiten Weltkrieges zunächst im Polen- und dann im kurzen Feldzug gegen Jugoslawien aus, bevor er im Russlandfeldzug am 15. November 1941 als Oberleutnant und Chef der 7. Kompanie des Gebirgsjägerregiments 98 das 660. Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes für die erfolgreiche Verteidigung der eingeschlossenen Ortschaft Alexandrowka verliehen bekam.Seine militärischen Erfolge bei den Gebirgskämpfen im Hoch- und Waldkaukasus wurden am 23. Dezember 1942 nicht nur mit der Verleihung des 164. Eichenlaubes zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes als Hauptmann und Führer des II. Bataillons/Gebirgsjägerregiment 98 gewürdigt, sondern er wurde darüber hinaus auch bevorzugt zum Major befördert.Nach dramatisch verlaufenden Einsätzen auf dem Balkan als Kommandeur des Gebirgsjägerregiments 98 wurde Harald von Hirschfeld als jüngster General des Heeres zum Kommandeur der 78. Volkssturmdivision ernannt. Am 18. Januar 1945 kam er in dieser Funktion am Dunajec westlich von Tarnów (Polen) bei einem sowjetischen Luftangriff ums Leben.- Shop: buecher
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Oberst Richard Ernst
Dies ist die Geschichte von Oberst Richard Ernst. Am 25. Juli 1906 im oberbayerischen Ingolstadt geboren, trat er nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums 1925 in München in das Infanterieregiment 19 ein. Bei der Aufstellung der 1. Gebirgsdivision unter General Ludwig Kübler kam er zum Gebirgsjägerregiment 100. Mit diesem nahm er zuerst als Kompaniechef, später dann als Bataillonskommandeur an den Feldzügen gegen Polen, Frankreich und Griechenland sowie der Eroberung von Kreta teil.Nach wechselnder Verwendung im Oberkommando des Heeres im Bereich des Ausbildungs-Filmwesens sowie als Kommandeur des I. Bataillons des Gebirgsjägerregiments 144 in der 3. Gebirgsdivision, wurde er 1944 Kommandeur des Gebirgsjägerregiments 100, dass er in den Entscheidungsschlachten um Monte Cassino, in den schwierigen Rückzugsgefechten im Apennin und in der Schlacht an der Adria um Rimini und bei Gemmano so hervorragend führte, dass ihm am 20. Oktober 1944 als Oberstleutnant das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Zuletzt mit seinen Gebirgsjägern in den Westalpen eingesetzt, geriet er im Mai 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1946 bereits entlassen wurde.1956 trat Oberst Richard Ernst in die neu aufgestellte Bundeswehr ein. Zuerst führte er drei Jahre lang die Gebirgs- und Winterkampfschule Luttensee, war von 1959 bis 1962 Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 22 "Oberland" in Mittenwald und war von 1962 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1964 als stellvertretender Kommandeur der 12. Panzerdivision in Tauberbischofsheim stationiert.- Shop: buecher
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SS-Standartenführer Franz Schreiber
Dies ist die Geschichte von SS-Standartenführer Franz Schreiber. Am 8. Mai 1904 in Dresden geboren, begann seine militärische Laufbahn als Freiwilliger im Reiterregiment 12 am 1. Februar 1921. Dann folgten verschiedene Tätigkeiten als Ausbilder beim Infanterieregiment 12, der Reitsportschule der SA und an der Geländesportschule in Neustrelitz, wo er sich die Qualifikation als Schulführer erwarb. Ab März 1935 tat er Dienst beim Pionierbataillon 13 in Pirna.Entscheidend war Schreibers Übertritt als aktiver Soldat zur SS-Verfügungstruppe im Jahre 1937. Als SS-Obersturmführer in der SS-Standarte "Germania" zog er in den Polen- und Frankreichfeldzug. Bei Ausbruch des Russlandfeldzuges war er Chef des I. Bataillons im SS-Infanterieregiment 6 der SS-Kampfgruppe "Nord", die zuletzt zur 6. SS-Gebirgsdivision "Nord" erweitert wurde.Mit ihr bezog er die Front am Nördlichen Eismeer, beteiligte sich an den Offensiven an der Salla- und Louhifront und zeichnete sich bei der Abwehr der sowjetischen Frühjahrsoffensive bei Kiestinki aus, wofür ihm das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Danach erlebte er den Stellungskrieg in Karelien und nahm an der Rückzugsoperation "Birke" von Rovaniemi zur "Sturmbockstellung" teil.Seit 9. November 1943 SS-Standartenführer, erlebte er den Endkampf um das Reich an der Oberrheinfront und im Rhein-Mosel-Dreieck als Kommandeur des SS-Gebirgsjägerregiments 12. In der Nachkriegszeit wurde die Gründung des Traditionsverbands der 6. SS-Gebirgsdivision "Nord" im Kameradenkreis der ehemaligen Gebirgstruppe zu seiner Lebensaufgabe, der er sich bis zu seinem Tod am 26. Februar 1976 widmete.- Shop: buecher
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SS-Hauptsturmführer der Reserve Franz Josef Krombholz
Dies ist die Geschichte von SS-Hauptsturmführer der Reserve Franz Josef Krombholz. Am 13. August 1920 als Sudetendeutscher in Ober-Politz im Kreis Böhmisch Leipa geboren, trat er am 3. Mai 1940 als Kriegsfreiwilliger in München-Freimann in die 3. Kompanie der SS-Kraftfahrersatzabteilung der SS-Verfügungstruppe ein. Im August 1940 wurde er nach entsprechender Ausbildung in die 2. Kompanie des motorisierten SS-Regiments "Westland", das der SS-Division "Wiking" unterstand, versetzt.Knapp ein Jahr später erfolgte seine Versetzung in die 3. Kompanie, wo er zunächst als Kompanietruppführer und dann als Zugführer im Russlandfeldzug eingesetzt wurde. Im Januar 1942 wurde er so schwer verwundet, dass er in ein Lazarett eingeliefert werden musste.Nachdem der SS-Unterscharführer der Reserve Krombholz den siebten Kriegsreserveführerlehrgang an der SS-Junkerschule im oberbayerischen Tölz erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde er in die 7. SS-Freiwilligen-Gebirgsdivision "Prinz Eugen" versetzt, mit der er die aufreibenden und verlustreichen Kämpfe gegen die Partisanen auf dem Balkan, insbesondere in Nordserbien bestritt, die in der gegenwärtigen Historiografie wegen vermutlicher Kriegsverbrechen kritisch gesehen werden.Nachdem Franz Josef Krombholz in der Gebirgstruppe der Waffen-SS vom SS-Unterscharführer der Reserve zum SS-Hauptsturmführer der Reserve aufgestiegen war, wurde er am 28. März 1945 als Kommandeur des III. Bataillons des SS-Freiwilligen-Gebirgsjägerregiments 14 "Skanderbeg" der 7. SS-Freiwilligen-Gebirgsdivison "Prinz Eugen" mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Auf abenteuerlichen Pfaden und Schleichwegen schlug er sich über die Felsenmauern der Karawanken nach Kärnten durch und entging so der Gefangenschaft in Titos Lagern. Nach dem Krieg lebte er in München und Meran und verstarb am 13. Dezember 2000 in seiner neuen Heimat in Schenna oberhalb von Meran in Südtirol.- Shop: buecher
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Hauptmann Rudolf Schlee
Dies ist die Geschichte von Hauptmann Rudolf Schlee. Am 10. November 1913 in Ludwigshafen geboren, trat er am 5. April 1934 in die 5. Kompanie des Infanterieregiments 13 im württembergischen Ludwigsburg ein. Nach einer harten infanteristischen Grundausbildung wurde er am 1. Juni 1936 zum Unteroffizier befördert. Mit seinem Regiment nahm er am Westfeldzug teil und wurde innerhalb von nur drei Monaten mit den Eisernen Kreuzen II. und I. Klasse ausgezeichnet. Durch Abgabe des I. und II. Bataillons des Infanterieregiments 13 an die neu aufzustellende 4. Gebirgsdivision kam Rudolf Schlee zum Gebirgsjägerregiment 13. Als Zugführer in der 6. Kompanie nahm er am Jugoslawienfeldzug teil und marschierte in den nächsten Kriegsjahren mit seiner Division im Rahmen der Heeresgruppe Süd durch Südrussland bis hin zum Kaukasus und in den Kubanbrückenkopf. Beim Vormarsch seines Regiments auf Pultowszy gelang es ihm durch die umsichtige Führung seiner Männer und im beherzten Niederkämpfen feindlicher Stellungen, die mit schweren Waffen bestückt waren, die Vormarschstraße für seine Division zu öffnen, wofür er am 23. Oktober 1941 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet wurde, dem am 6. April 1943 das Eichenlaub zum Ritterkreuz folgte, dass er als Oberfeldwebel und Zugführer in der 6. Kompanie erhielt. Nach einem sechsmonatigen Lazarettaufenthalt wurde Rudolf Schlee am 15. Mai 1943 zum Leutnant befördert und am 24. August 1943 als Zugführer in das Wachbataillon "Großdeutschland" versetzt, mit dem er an der Niederschlagung des Putschversuches in Verbindung mit dem Attentat auf Hitler in der Wolfschanze am 20. Juli 1944 beteiligt war. Am 30. April 1945 geriet er als Hauptmann bei Frankfurt an der Oder in russische Kriegsgefangenschaft aus der er 1947 entlassen wurde.- Shop: buecher
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Deutsche Sturmbataillone 1915-1918
Wohl ist bekannt, daß die 1. Sturm-Abteilung (St.-Abt.) des deutschen Heeres unter ihrem Kommandeur Hauptmann Rohr von 1915/16 im westlichen Kaiserstuhl (Achkarren, Oberrotweil) stationiert war und hier ihre vielseitige Ausbildung mit neuen Kampftechniken betrieben hat, die auch Soldaten anderer Truppenteile vermittelt wurden. Von hier aus brachen dann die Männer der St.-Abt. in ihren Kompanien oder Zügen zu Einsätzen an der Vogesenfront auf, z.B. an den Hartmannsweiler Kopf, um danach wieder in ihre Quartiere zurückzukehren. Im Februar 1916 erfolgte dann die Verlegung der St.Abt. an die Verdun-Front, wo sie zum ersten Sturm-Bataillon und zur Lehrtruppe des Obersten Heeresleitung avancierte. An den Kaiserstuhl kehrte das Sturm-Bataillon Rohr nicht mehr zurück.Dort führte ein zurückgebliebener Teil als 'Abt. Oberrotweil' noch einige Zeit die Ausbildung für die Divisionen der Vogesenfront fort, damit diese aus ihren Lehrgangsteilnehmern eigene Sturmkompanien bilden konnten. Aus diesen entstand dann im Oktober 1916 das Sturm-Bataillon 16, dessen Geschichte bisher nicht bekannt war und hier vorgestellt wird. Seine Kompanien waren anfangs im Oberelsaß, im Markgräflerland und am Kaiserstuhl stationiert, bis sie dann im März 1917 um Istein herum im Bataillonsverband zusammengefaßt wurden. Die auf einzelne Orte verteilten Kompanien besaßen in deren Nähe eigene Übungsplätze, die sich noch heute nachweisen lassen. Um die von der Sturm-Abt. Rohr entwickelten Kampftechniken in die Grundausbildung zu übernehmen, wurden laufend Lehrgänge für Soldaten aller Dienstgrade durchgeführt, an denen auch zahlreiche hohe Stabsoffiziere sowie Generäle teilnahmen.Im Oktober 1917 wurde das Sturm-Bataillon 16 endgültig an den Kaiserstuhl verlegt, wo es dann bis zum Kriegsende im November 1918 verblieb. Von seinen Übungsplätzen auf dem Pulverbuck, auf dem Spielberg, auf der Mondhalde, bei Kiechlinsbergen, bei der Sponeck und bei Sasbach ist nichts mehr vorhanden. Ihre letzten Reste sind der Flurbereinigung in den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts zum Opfer gefallen. Die letzten Zeugen des Bataillons sind die Grabsteine seiner Toten, die auf den Dorffriedhöfen von Wintersweiler und Bischoffingen zurückgelassen wurden. Mit dieser Darstellung wird ihr damaliges Leben noch einmal in Erinnerung gerufen.- Shop: buecher
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Die entscheidenden Schlachten im Zweiten Weltkrieg
-> Schlacht um Midway:04. Juni 1942 - zweihundert Seemeilen vor den Midway-Inseln im Nordpazifik.Um den Verlauf des Krieges zu ändern und die Dominanz der Japanischen Streitkräfte im Pazifik zu brechen, wird eine US-amerikanische Flugzeugträgergruppe vor der Küste des Inselatolls stationiert. In der darauffolgenden entscheidenden Schlacht muss die Besatzung eines US-Navy-Tauchbombers, nachdem sie einen Japanischen Flugzeugträger entscheidend getroffen hat und unter Beschuss geraten ist, notwassern. -> D-Day:Basierend auf der wahren Geschichte eines Selbstmordkommandos, das am Tag der großen Normandie-Offensive der Alliierten am 06. Juni 1944 strategisch wichtige deutsche MG-Nester und Kanonenstellungen am Strand von Omaha Beach ausschalten soll: Die US-Elite-Ranger-Einheit des zweiten Bataillons unter Führung von Lt. General Omar Bradley und Lt. Colonel James Rider soll als Vorhut der großen Invasion die großen Geschützeinheiten der deutschen Wehrmacht unschädlich machen.-> War Devils:Afrika 1943: Bei einem Unternehmen alliierter Truppen gegen deutsche Einheiten kommt es zu schweren Gefechten, bei denen die Alliierten unterliegen. Die Überlebenden werden von einem deutschen Stoßtrupp gefangen genommen. Die Gefangenen sollen in ein weit entferntes Lager gebracht werden. Es beginnt ein Todesmarsch durch die Wüste...-> Dünkirchen:Nordfrankreich im Mai 1940: Der Zweite Weltkrieg tobt in ganz Europa. Die Stadt Dünkirchen dient dem British Expeditionary Corps als Brückenkopf, um über 330.000 Soldaten zu evakuieren, bevor sie in die Hände der deutschen Wehrmacht fallen.Eine Truppe amerikanischer Soldaten kämpft bis zuletzt für die Verteidigung der Stadt, doch ihr Heldenmut hat seinen Preis.-> Ardennes Fury - Die letzte Schlacht:Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs und auf dem Höhepunkt der deutschen Ardennenoffensive, gerät eine amerikanische Panzerbesatzung tief auf feindlichem Gebiet in deutsche Gefangenschaft. Viel Zeit zu Entkommen bleibt den Männern um Sergeant Lance Dawson nicht.-> Greyhound Attack:1944: In Kohnstein, in einer verlassenen Mine im Harz, arbeiten die Deutschen aber bereits an einer neuen V2-Rakete. Eine Vergeltungswaffe, die sogar in der Lage sein soll, den Nordamerikanischen Kontinent zu erreichen. Briten und Amerikaner starten nun Operation Greyhound, ein Himmelfahrtskommando, bei dem die streng geheime Produktionsstätte im Harz zerstört werden soll. Wird es ihnen noch rechtzeitig gelingen?-> Die fünfte Offensive:Dieser Film schildert das Inferno einer erbittert geführten Luftschlacht, die voller Verzweiflung von der jugoslawischen Befreiungs-Armee 1942 geführt wird, nach dem es einer verwegenen Spezialeinheit gelungen ist, eine komplette Flugzeugstaffel von einem italienischen Luftwaffenstützpunkt zu stehlen.-> Schlacht um Stalingrad:Am 23. August 1942 greift die deutsche Armee Stalingrad an. Die Schlacht wurde zum psychologischen Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs - ein Sinnbild deutschen Größenwahns und russischer Leidensfähigkeit. Dieser Film will weder klagen noch anklagen, er erzählt die Geschichte aus der Sicht einiger Teilnehmer.-> Operation Valhalla:Europa auf dem Höhepunkt des 2. Weltkriegs: Ein gefährlicher Sonderauftrag führt die beiden US-Offiziere Shelly Alhern und Ted Brinkerhoff hinter die feindlichen Linien, nach Nordfrankreich. Nach einem riskanten Fallschirmabsprung sollen sie in einer Weinkellerei eine große Menge eines neuartigen, überaus tödlichen Giftes sicherstellen. Dieses Unternehmen ist von höchster Brisanz, denn auch die deutschen Truppen sind hinter dieser tödlichen Waffe her.- Shop: buecher
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Geschichte des Braunschweigischen Leichten Infanterie-Bataillons 1776 - 1783
Geschichte des Braunschweigischen Leichten Infanterie-Bataillons 1776 - 1783 - In Nordamerika: ab 2.99 €- Shop: ebook.de
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