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    Nach einer mehr als fünfzigjährigen Karriere nimmt Ludwig Güttler mit seinen Konzerten im Jahr 2022 Abschied von der großen Bühne und natürlich auch von seinem Publikum:Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden, für deren Wiederaufbau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.Zusammen mit seinen kongenialen Partnern Friedrich Kircheis an der Orgel und dem Trompeter Johann Clemens als Gastsolisten spielt Güttler Werke des Barocks von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet, P. Vejvanovski und J.G. Walther (Änderungen vorbehalten).Trompete und Orgel - das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz. Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so wandelbaren Königin der Instrumente.Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wunder also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart.Biografie Johann Clemens:Johann Clemens, Jahrgang 1983, stammt aus Herrnhut in Sachsen, wo er im Alter von 8 Jahren erstmals Trompetenunterricht an der örtlichen Musikschule erhielt. 2001 wurde er Schüler von Tobias Willner, einem der Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden, worauf schließlich sein Studium von 2004 bis 2011 an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig bei Professor Peter-Michael Krämer aufbaute. seit 2007 Trompeter beim Leipziger Gewandhausorchester, Mitglied des Blechbläserensemble Ludwig Güttler, seit 2010 des Kammerorchesters Virtuosi Saxoniae. Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als Mitglied der Dresdner Kammersolisten.
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    Nach einer mehr als fünfzigjährigen Karriere nimmt Ludwig Güttler mit seinen Konzerten im Jahr 2022 Abschied von der großen Bühne und natürlich auch von seinem Publikum:Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden, für deren Wiederaufbau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.Zusammen mit seinen kongenialen Partnern Friedrich Kircheis an der Orgel und dem Trompeter Johann Clemens als Gastsolisten spielt Güttler Werke des Barocks von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet, P. Vejvanovski und J.G. Walther (Änderungen vorbehalten).Trompete und Orgel - das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz. Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so wandelbaren Königin der Instrumente.Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wunder also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart.Biografie Johann Clemens:Johann Clemens, Jahrgang 1983, stammt aus Herrnhut in Sachsen, wo er im Alter von 8 Jahren erstmals Trompetenunterricht an der örtlichen Musikschule erhielt. 2001 wurde er Schüler von Tobias Willner, einem der Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden, worauf schließlich sein Studium von 2004 bis 2011 an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig bei Professor Peter-Michael Krämer aufbaute. seit 2007 Trompeter beim Leipziger Gewandhausorchester, Mitglied des Blechbläserensemble Ludwig Güttler, seit 2010 des Kammerorchesters Virtuosi Saxoniae. Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als Mitglied der Dresdner Kammersolisten.
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    Nach einer mehr als fünfzigjährigen Karriere nimmt Ludwig Güttler mit seinen Konzerten im Jahr 2022 Abschied von der großen Bühne und natürlich auch von seinem Publikum:Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden, für deren Wiederaufbau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.Zusammen mit seinen kongenialen Partnern Friedrich Kircheis an der Orgel und dem Trompeter Johann Clemens als Gastsolisten spielt Güttler Werke des Barocks von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet, P. Vejvanovski und J.G. Walther (Änderungen vorbehalten).Trompete und Orgel - das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz. Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so wandelbaren Königin der Instrumente.Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wunder also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart.Biografie Johann Clemens:Johann Clemens, Jahrgang 1983, stammt aus Herrnhut in Sachsen, wo er im Alter von 8 Jahren erstmals Trompetenunterricht an der örtlichen Musikschule erhielt. 2001 wurde er Schüler von Tobias Willner, einem der Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden, worauf schließlich sein Studium von 2004 bis 2011 an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig bei Professor Peter-Michael Krämer aufbaute. seit 2007 Trompeter beim Leipziger Gewandhausorchester, Mitglied des Blechbläserensemble Ludwig Güttler, seit 2010 des Kammerorchesters Virtuosi Saxoniae. Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als Mitglied der Dresdner Kammersolisten.
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    Wieland Führ, in Herrnhut geboren und heute in Naumburg lebend, lädt mit diesem Band ein zum Besuch des nördlichsten Qualitätsweinanbaugebietes Europas. Seit 1993 die Deutsche Weinstraße Saale-Unstrut eröffnet wurde, steht das Weinbaugebiet auch dem Tourismus offen. Rund 40 Weingüter entlang der Weinstraße zwischen Nebra, Freyburg, Naumburg, Bad Kösen, Bad Sulza und Jena verlocken zum Verweilen und Verkosten. Die Winzervereinigung Freyburg-Unstrut e.G., Landesweingut Kloster Pforta GmbH, Rotkäppchen Sektkellerei und zahlreiche größere und kleinste Winzerhöfe und Weingüter bieten Favoriten der Region wie Müller-Thurgau, Silvaner, Weißburgunder, Gutedel, Portugieser oder Dornfelder, aber auch Winzersekte, Brände, Liköre und preisgekrönte Weinspezialitäten an.Neben detaillierten Informationen zum Weinbau, Rebsorten, Klima, Boden, Groß- und Einzellagen erzählt der kleine Reiseführer Eindrucksvolles aus 1000 Jahren Weintradition an Saale und Unstrut, empfiehlt Sehenswürdikeiten und Weinfeste in der reizvollen Kulturlandschaft mit den alten Terrassenweinbergen, verträumten Weinbergshäuschen, geschichtsträchtigen Städten und imposanten Burgen.
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    Der Kunsthistoriker und Begründer der sächsischen Denkmalpflege Cornelius Gurlitt beschreibt im vorliegenden Band von 1910 die Bau- und Kunstdenkmäler der sehenswerten, sächsischen Stadt Löbau und der Umgebung (damalige Amtshauptmannschaft Löbau). Löbau wurde im Jahre 1221 als Lubaw durch Bischof Bruno II. von Meißen erstmals erwähnt. Seiner ursprünglichen Bestimmung nach war Löbau als Handels- und Gewerbeort geplant und wurde mit Stadtmauern befestigt. Bis 1319 folgten Stadterweiterungen zu einer typischen Ackerbürgerstadt. 1336 wurde das hiesige Franziskanerkloster erstmals erwähnt. Im 17. Jahrhundert war die Stadt mit landesherrlichen Privilegien, wie zum Beispiel Markt- und Braurecht sowie Bannmeile ausgestattet. Um 1700 gab es eine Blütezeit der Leinenweberei und umfangreichen Fernhandel bis nach Übersee. Gurlitt stellt ebenso die umgebenden Ortschaften, wie Cunewalde, Eibau, Herrnhut, Hochkirch, Neugersdorf, Obercunnersdorf, Oppach, Sohland, Spremberg u.a. mehr in Wort und Bild vor. Illustriert mit über 500 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1910.
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    Herrnhut - Bernstadt (Oberlausitz) - Neben- und Schmalspurbahn in Sachsen: ab 3.99 €
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    Herrnhut 1722-1732 - Entstehung und Entwicklung einer philadelphischen Gemeinschaft: ab 55 €
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