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Erzähl mir vom kleinen Angsthasen
Die schönsten Vorlesegeschichten der DDR, die in diesen sechs Jahrzehnten im KinderbuchVerlag erschienen sind, sind hier enthalten. Autoren wie Benno Pludra, Hannes Hüttner, Fred Rodrian, Eva Strittmatter und Werner Heiduczek dürfen natürlich ebenso wenig fehlen wie die Illustratoren Elizabeth Shaw, Ingeborg Meyer-Rey, Werner Klemke, Eberhard Binder, Gerhard Lahr und viele mehr.Und als zusätzlichen Leckerbissen enthält der Band einige vergriffene Klassiker, z. B. »Häschen Schnurks« von Harald Hauser und »Taps und Tine« von Hannes Hüttner.Eine wahre Schatzkiste an Geschichten, eine Hommage an die Kinderliteratur von damals - und ein Muss für jede Familie!- Shop: buecher
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Von Tuppi, Krawitter und Schweinchen Jo
Weit über 100.000 Mal hat sich der Sammelband Erzähl mir vom kleinen Angsthase mittlerweile verkauft. Weil es aber noch viel mehr schöne Geschichten aus der DDR zu entdecken und vorzulesen gibt, erscheint nun der Nachfolgeband Von Tuppi, Krawitter und Schweinchen Jo. Er versammelt 24 bekannte, teilweise vergriffene Klassiker von Franz Fühmann, Elizabeth Shaw, Benno Pludra, Hans Hüttner, Ingeborg Feustel, Fred Rodrian, Wolf Spillner mit wunderbaren Illustrationen von Ingeborg Meyer-Rey, Werner Klemke, Eberhard Binder, Gerhard Lahr und vielen anderen Autoren und Illustratoren.Inhalt: Das neugierige Entlein Das Seepferdchenrennen Pommelpütz Der kleine hässliche Vogel Guten Morgen, Kastanienbaum Vom Bären, der nicht mehr schlafen konnte Wie die Vögel das Zicklein retteten Die Rakete von Bummelsburg Die Schildkröte hat Geburtstag Ein Wald und Schweinchen Jo Hasenjunge Dreiläufer Der Schneemann sucht eine Frau Vom Moritz, der kein Schmutzkind mehr sein wollte Der Räuberhase Tuppi Schleife und die drei Grobiane Meine Mutter, das Huhn Judiths wunderbarer Ball Vom Igel, der keiner mehr sein wollte Die Vogelinsel Die Hasen und der Wilddieb Waldemar Die windigen Brauseflaschen Krawitter, Krawatter, das Stinchen, das Minchen Das Bärenhaus- Shop: buecher
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Die DDR in Originalaufnahmen - Trabant, Wartburg, MZ & Co.
Auf dieser DVD finden Sie Original-Dokumentationen der DEFA aus den Jahren 1955 bis 1990 über verschiedene Fahrzeuge auf zwei und vier Rädern aus der DDR. Stephans Umweg zum Hauptweg Regie: Werner Kreiseler, DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme 1961, s/w, 10 Min. Der Schlosser Stephan tüftelt erst für sich allein an der Geräuschminderung beim Trabant. Erst als er auch seine Kollegen einbezieht, kommt der Durchbruch. DDR-Magazin 1972/01 Regie: Horst Winter, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1972, s/w, 2 Min. Der Beitrag zeigt, wie der Trabant im Sachsenringwerk in Zwickau hergestellt wird. DEFA KINOBOX 1982/10 Regie: Christian Klemke, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1982, Farbe, 4 Min. PKW aus den Eisenacher Motorenwerken werden vorgestellt. DEFA KINOBOX 1987/55 Regie: Dieter Stolz, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1987, Farbe, 5 Min. Verschiedene Autos werden vorgestellt: Sachsenring S240, IFA F9, Wartburg, Trabant Der letzte Trabbi Regie: Thomas Kuschel, DEFA-Studio für Dokumentarfilme GmbH 1990, Farbe, 28 Min. Der Film zeigt die Herstellung des letzten Trabbis im Juni 1990 und die Stimmung im Werk. Werbefilme zum Trabant: Trabant P50 (1959, s/w, ca. 7 Min.), Trabant 601 (1964, s/w, ca. 1 Min.), Trabant 601 (1965, Farbe, ca. 12 Min.), Trabant 601 (1966, Farbe, ca. 1 Min.) Sechs Tage im Sattel Regie: Rudolf Schmal, DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme 1964, Farbe, 7 Min. Die Reportage von der 38. Six-Days vermittelt eine Vorstellung davon, dass zum Motorradfahren mehr gehört, als sich in den Sattel zu schwingen und Gas zu geben. Die Mannschaft Regie: Kurt Tetzlaff, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1966, s/w, 7 Min. Impressionen vom Motorsport, der DDR-Nationalmannschaft und ihren MZ-Maschinen. DEFA KINOBOX 1982/13 Regie: Christian Klemke, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1982, Farbe, 2 Min. Ein Beitrag über jugendliche Mopedfahrer Meine Karre geht los Regie: Friedrich Rochow, DEFA-Studio für Dokumentarfilme, 1983, Farbe, 18 Min. Der Film vermittelt unterhaltsam Grundkenntnisse über das Kräftespiel des Fahrers mit dem Zweirad und macht physikalische Zusammenhänge sichtbar. DEFA KINOBOX 1985/41 Regie: Karlheinz Mund, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1985, Farbe, 5 Min. Ein Bericht über das Motorradtreffen des ADMV auf der Augustusburg DEFA KINOBOX 1986/52 Regie: Ernst-Michael Brandt, Jürgen Hoffmann, Karlheinz Mund, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1986, Farbe, 4 Min. Ein Bericht über Liebhaber der AWO-Motorräder Ein Schuss Benzin im Blut Regie: Klaus Wendler, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1987, Farbe, 15 Min. Dokumentation über den Motorsport innerhalb der GST Aus der Wochenschau »Der Augenzeuge« (DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1955 1971)- Shop: buecher
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Das schweigende Klassenzimmer
1956: Bei einem Kinobesuch in Westberlin sehen die Abiturienten Theo (Leonard Scheicher) und Kurt (Tom Gramenz) in der Wochenschau dramatische Bilder vom Aufstand der Ungarn in Budapest. Zurück in Stalinstadt entsteht spontan die Idee im Unterricht eine solidarische Schweigeminute für die Opfer des Aufstands abzuhalten. Doch die Geste zieht viel weitere Kreise als erwartet: Während ihr Rektor (Florian Lukas) zwar zunächst versucht, das Ganze als Jugendlaune abzutun, geraten die Schüler in die politischen Mühlen der noch jungen DDR. Der Volksbildungsminister (Burghart Klaußner) verurteilt die Aktion als eindeutig konterrevolutionären Akt und verlangt von den Schülern innerhalb einer Woche den Rädelsführer zu benennen. Doch die Schüler halten zusammen und werden damit vor eine Entscheidung gestellt, die ihr Leben für immer verändert...1956: Bei einem Kinobesuch in Westberlin sehen die Abiturienten Theo (Leonard Scheicher) und Kurt (Tom Gramenz) in der Wochenschau dramatische Bilder vom Aufstand der Ungarn in Budapest. Zurück in Stalinstadt, wo sich die Oberschüler mit ihren Mitschülern Lena (Anna Lena Klemke), Paul (Isaiah Michaelski) und Erik (Jonas Dassler) auf das Abitur vorbereiten, entsteht der Plan einer solidarischen Schweigeminute für die Opfer des Aufstands gegen die russische Übermacht während des Unterrichts. Doch die Aktion zieht viel weitere Kreise als erwartet: Die Schüler geraten in die politischen Mühlen der noch jungen DDR. Ihr Rektor (Florian Lukas) versucht zwar, das Ganze als Jugendlaune abzutun, sieht sich aber bald unausweichlich mit den örtlichen Vertretern des Stasi-Apparates konfrontiert. Es folgen Verhöre, Verdächtigungen, Drohungen. Mit allen Mitteln versucht die Stasi, die Namen der Rädelsführer zu erpressen. Doch die Schüler halten zusammen und werden damit vor eine Entscheidung gestellt, die ihr Leben für immer verändert...- Shop: buecher
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Die DDR in Originalaufnahmen: Magdeburg - Streifzüge durch die Stadt an der Elbe
Auf dieser DVD finden Sie Original-Dokumentationen der DEFA aus den Jahren 1962 bis 1988 über die Stadt an der Elbe. Geburtsort Magdeburg Regie: Götz Oelschlägel, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1962, s/w, 17 Minuten Am 1. September 1962 wird ein kleiner Junge in Magdeburg geboren. Sein Vater wirft einen Blick in seine Zukunft und die Entwicklung der Stadt. Die aus der 8 c Regie: Dagobert Loewenberg, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1963, s/w, 12 Minuten Ehemalige Schüler einer 8. Klasse in Magdeburg treffen sich nach fünf Jahren zum Klassentreffen wieder. Der Film zeigt, wie es den Schülern ergangen ist, nachdem sie die Schule verlassen haben. DDR-Magazin 1969/07 (Ausschnitt) Regie: Horst Winter, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1969, s/w, 2 Minuten Die Stadt Magdeburg wird vorgestellt. Bewahrt und aufgehoben Regie: Joop Huisken, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1976, Farbe, 17 Minuten Dieser Film beleuchtet die Geschichte von Magdeburg als Bischofs- und Universitätsstadt und stellt die Restaurierung alter Gebäude und die Modernisierung des Stadtkerns vor, insbesondere die Umgestaltung der Klosterkirche St. Marien zu einem Kulturzentrum mit Ausstellungsräumen und angeschlossener Konzerthalle. Notizen aus dem Bezirk Magdeburg Regie: Willi Urbanek, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1988, Farbe, 29 Minuten Ein Porträt der Stadt Magdeburg und des gleichnamigen Bezirks. Das Singen im Dom zu Magdeburg Regie: Peter Rocha, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1988, Farbe, 20 Minuten Jüdische und christliche Musik verschmelzen in diesem Film über einen der ältesten Chöre Deutschlands, den Chor im Magdeburger Dom, der seit 1980 gemeinsam mit dem Oberkantor der Jüdischen Gemeinde Westberlins, Estrongo Nachama, auftritt. Disco-Film 35: Magdeburg Regie: Christian Klemke, DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1980, Farbe, 9 Minuten Die Gruppe Magdeburg stellt ihren Titel »Verkehrte Welt« vor, in dem das berühmte historische Experiment von Otto von Guericke eine Rolle spielt.- Shop: buecher
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Nussknacker
Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky für Marimbaduo in Bearbeitung von Peter Klemke. Text nach E.T.A. Hoffmann "Nussknacker und Mäusekönig"- Shop: odax
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