32 Results for : mutability

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    Pythons simplicity lets you become productive quickly, but this often means you arent using everything it has to offer. With this hands-on guide, youll learn how to write effective, idiomatic Python code by leveraging its bestand possibly most neglectedfeatures. Author Luciano Ramalho takes you through Pythons core language features and libraries, and shows you how to make your code shorter, faster, and more readable at the same time.Many experienced programmers try to bend Python to fit patterns they learned from other languages, and never discover Python features outside of their experience. With this book, those Python programmers will thoroughly learn how to become proficient in Python 3.This book covers:Python data model: understand how special methods are the key to the consistent behavior of objectsData structures: take full advantage of built-in types, and understand the text vs bytes duality in the Unicode ageFunctions as objects: view Python functions as first-class objects, and understand how this affects popular design patternsObject-oriented idioms: build classes by learning about references, mutability, interfaces, operator overloading, and multiple inheritanceControl flow: leverage context managers, generators, coroutines, and concurrency with the concurrent.futures and asyncio packagesMetaprogramming: understand how properties, attribute descriptors, class decorators, and metaclasses work
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    One sunny morning in 1969, near the end of her first trip to Miami, 26-year-old Frances Ellerby finds herself in a place called Stiltsville, a community of houses built on pilings in the middle of Biscayne Bay. It's the first time the Atlanta native has been out on the open water, and she's captivated. On the dock of a stilt house, with the dazzling skyline in the distance and the unknowable ocean beneath her, she meets the house's owner, Dennis DuValand, and a new future reveals itself. Turning away from her quiet, predictable life back home, Frances moves to Miami to be with Dennis. Over time, she earns the confidence of his wild-at-heart sister and wins the approval of his oldest friend. Frances and Dennis marry and have a child, but rather than growing complacent about their good fortune, they continue to face the challenges of intimacy and the complicated city they call home. Stiltsville is the family's island oasis - until suddenly it's gone, and Frances is forced to figure out how to make her family work on dry land. Against a backdrop of lush tropical beauty, Frances and Dennis struggle with the mutability of love and Florida's weather, as well as temptation, chaos, and disappointment. But just when Frances thinks she's reached some semblance of higher ground, she must confront an obstacle so great that even the lessons she's learned about navigating the uncharted waters of family life can't keep them afloat. With Stiltsville, Susanna Daniel weaves the beauty, violence, and humanity of Miami's coming-of-age with an enduring story of a marriage's beginning, maturity, and heartbreaking demise. Suzanne Toren's limpid narration perfectly complements Daniel's incandescent prose. ungekürzt. Language: English. Narrator: Suzanne Toren. Audio sample: https://samples.audible.de/bk/adbl/002593/bk_adbl_002593_sample.mp3. Digital audiobook in aax.
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    Mutability. Percy Bysshe Shelley and the Insignificance of Humanity - A close Analysis. 1. Auflage: ab 2.99 €
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    Of Mutability: ab 10.49 €
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    Human-Animal Relationships in San and Hunter-Gatherer Cosmology Volume II - Imagining and Experiencing Ontological Mutability: ab 53.49 €
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    Chaucer the Alchemist - Physics Mutability and the Medieval Imagination: ab 106.99 €
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    "Moving Pictures" erschien im Original 1993 auf Mute Records ausschließlich als CD. Mitwirkende Musiker waren u.a. Jah Wobble (PiL), Michael Karoli (Can) und der Kölner Keyboarder Helmut Zerlett! Betrachtet man die bewegte Biografie des Can-Bassisten Holger Czukay, könnte man zu dem Schluss kommen, der experimentierfreudige Musiker sei ein exzentrischer und unbändiger Freigeist. Doch Czukay betonte in Interviews immer wieder, dass er in seinem Schaffen stets auf einen musikalischen Partner angewiesen sei, egal ob in Form eines konkreten Gegenübers oder durch Radiowellen und später das Internet. Doch die meisten seiner Partner waren aus Fleisch und Blut. Sein dem Kino verwandtes Gesamtwerk schmückt sich mit einer Besetzung, die der eines Scorcese-Films gleichkommt: Brian Eno, Phew, Rolf Dammers, David Sylvian, Annie Lennox, Jah Wobble, die Kollegen von Can - die Aufzählung ließe sich noch weit fortsetzen. Viele dieser Meisterwerke sind heute vergriffen, und so hat es sich das Label Grönland, das Anfang des Jahres zu Holgers 80. Geburtstag bereits die vielbeachtete Retrospektive CINEMA veröffentlichte, zur Aufgabe gemacht, Holgers Musik in remasterten Neuauflagen wieder zugänglich zu machen.Den Auftakt machten zwei Wiederveröffentlichungen mit David Sylvian (Japan), der als Musiker so sehr zu Czukay passt, wie vielleicht kein anderer - sein Werk ist geprägt von Gegensätzen zwischen einladender Popmusik und eigensinnigen Experimenten. Zwei der spannendsten dieser musikalischen Versuche finden sich in "Plight &amp, Premonition" (1988) und "Flex &amp, Mutability" (1989), für deren Wiederveröffentlichung kein Geringerer als Sylvian selbst die Initiative ergriff. Czukays musikalischer Erstling "Canaxis 5", eine 1968 heimlich in der Nacht in Stockhausens Kölner Studio beim WDR aufgenommene frühe Sampling-Arbeit mit Rolf Dammers, die heute bei Discogs Höchstpreise erzielt, folgt Ende September - zusammen mit "Movies" (1979), dem ersten Soloalbum nach Can, sowie der Postpunk-Platte "Full Circle" (1982), eine Kollaboration mit Jaki Liebezeit (Can) und Jah Wobble (PiL), die Holger zu seinen Favoriten zählte. Mitte Oktober dann erscheinen vier weitere Solo-Platten Czukays, die einmal mehr deutlich machen, dass der Kölner Musiker zu den wichtigsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit zu zählen ist: "Der Osten Ist Rot" (1984), "Rome Remains Rome" (1987), "RadioWave Surfer" (1991) und "Moving Pictures" (1993).
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    "Der Osten Ist Rot" erschien im Original 1984 auf Virgin Records. Das Album, bei dem u.a. Jaki Liebezeit (Can) und Conny Plank mitwirkten, erscheint hier erstmals auf CD! Betrachtet man die bewegte Biografie des Can-Bassisten Holger Czukay, könnte man zu dem Schluss kommen, der experimentierfreudige Musiker sei ein exzentrischer und unbändiger Freigeist. Doch Czukay betonte in Interviews immer wieder, dass er in seinem Schaffen stets auf einen musikalischen Partner angewiesen sei, egal ob in Form eines konkreten Gegenübers oder durch Radiowellen und später das Internet. Doch die meisten seiner Partner waren aus Fleisch und Blut. Sein dem Kino verwandtes Gesamtwerk schmückt sich mit einer Besetzung, die der eines Scorcese-Films gleichkommt: Brian Eno, Phew, Rolf Dammers, David Sylvian, Annie Lennox, Jah Wobble, die Kollegen von Can - die Aufzählung ließe sich noch weit fortsetzen. Viele dieser Meisterwerke sind heute vergriffen, und so hat es sich das Label Grönland, das Anfang des Jahres zu Holgers 80. Geburtstag bereits die vielbeachtete Retrospektive CINEMA veröffentlichte, zur Aufgabe gemacht, Holgers Musik in remasterten Neuauflagen wieder zugänglich zu machen.Den Auftakt machten zwei Wiederveröffentlichungen mit David Sylvian (Japan), der als Musiker so sehr zu Czukay passt, wie vielleicht kein anderer - sein Werk ist geprägt von Gegensätzen zwischen einladender Popmusik und eigensinnigen Experimenten. Zwei der spannendsten dieser musikalischen Versuche finden sich in "Plight &amp, Premonition" (1988) und "Flex &amp, Mutability" (1989), für deren Wiederveröffentlichung kein Geringerer als Sylvian selbst die Initiative ergriff. Czukays musikalischer Erstling "Canaxis 5", eine 1968 heimlich in der Nacht in Stockhausens Kölner Studio beim WDR aufgenommene frühe Sampling-Arbeit mit Rolf Dammers, die heute bei Discogs Höchstpreise erzielt, folgt Ende September - zusammen mit "Movies" (1979), dem ersten Soloalbum nach Can, sowie der Postpunk-Platte "Full Circle" (1982), eine Kollaboration mit Jaki Liebezeit (Can) und Jah Wobble (PiL), die Holger zu seinen Favoriten zählte. Mitte Oktober dann erscheinen vier weitere Solo-Platten Czukays, die einmal mehr deutlich machen, dass der Kölner Musiker zu den wichtigsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit zu zählen ist: "Der Osten Ist Rot" (1984), "Rome Remains Rome" (1987), "RadioWave Surfer" (1991) und "Moving Pictures" (1993).
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    "Radio Wave Surfer", aufgenommen u.a. mit den Can-Kollegen Jaki Liebzeit und Michael Karoli, erschien im Original 1991 auf Virgin Records! Betrachtet man die bewegte Biografie des Can-Bassisten Holger Czukay, könnte man zu dem Schluss kommen, der experimentierfreudige Musiker sei ein exzentrischer und unbändiger Freigeist. Doch Czukay betonte in Interviews immer wieder, dass er in seinem Schaffen stets auf einen musikalischen Partner angewiesen sei, egal ob in Form eines konkreten Gegenübers oder durch Radiowellen und später das Internet. Doch die meisten seiner Partner waren aus Fleisch und Blut. Sein dem Kino verwandtes Gesamtwerk schmückt sich mit einer Besetzung, die der eines Scorcese-Films gleichkommt: Brian Eno, Phew, Rolf Dammers, David Sylvian, Annie Lennox, Jah Wobble, die Kollegen von Can - die Aufzählung ließe sich noch weit fortsetzen. Viele dieser Meisterwerke sind heute vergriffen, und so hat es sich das Label Grönland, das Anfang des Jahres zu Holgers 80. Geburtstag bereits die vielbeachtete Retrospektive CINEMA veröffentlichte, zur Aufgabe gemacht, Holgers Musik in remasterten Neuauflagen wieder zugänglich zu machen.Den Auftakt machten zwei Wiederveröffentlichungen mit David Sylvian (Japan), der als Musiker so sehr zu Czukay passt, wie vielleicht kein anderer - sein Werk ist geprägt von Gegensätzen zwischen einladender Popmusik und eigensinnigen Experimenten. Zwei der spannendsten dieser musikalischen Versuche finden sich in "Plight &amp, Premonition" (1988) und "Flex &amp, Mutability" (1989), für deren Wiederveröffentlichung kein Geringerer als Sylvian selbst die Initiative ergriff. Czukays musikalischer Erstling "Canaxis 5", eine 1968 heimlich in der Nacht in Stockhausens Kölner Studio beim WDR aufgenommene frühe Sampling-Arbeit mit Rolf Dammers, die heute bei Discogs Höchstpreise erzielt, folgt Ende September - zusammen mit "Movies" (1979), dem ersten Soloalbum nach Can, sowie der Postpunk-Platte "Full Circle" (1982), eine Kollaboration mit Jaki Liebezeit (Can) und Jah Wobble (PiL), die Holger zu seinen Favoriten zählte. Mitte Oktober dann erscheinen vier weitere Solo-Platten Czukays, die einmal mehr deutlich machen, dass der Kölner Musiker zu den wichtigsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit zu zählen ist: "Der Osten Ist Rot" (1984), "Rome Remains Rome" (1987), "RadioWave Surfer" (1991) und "Moving Pictures" (1993).
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    "Rome Remains Rome" erschien im Original 1987 auf Virgin Records. An den Aufnahmen beteiligt waren u.a. Jah Wobble (PiL), Jaki Liebezeit und Michael Karoli (beide Can). Das Album erscheint zum ersten Mal auf CD! Betrachtet man die bewegte Biografie des Can-Bassisten Holger Czukay, könnte man zu dem Schluss kommen, der experimentierfreudige Musiker sei ein exzentrischer und unbändiger Freigeist. Doch Czukay betonte in Interviews immer wieder, dass er in seinem Schaffen stets auf einen musikalischen Partner angewiesen sei, egal ob in Form eines konkreten Gegenübers oder durch Radiowellen und später das Internet. Doch die meisten seiner Partner waren aus Fleisch und Blut. Sein dem Kino verwandtes Gesamtwerk schmückt sich mit einer Besetzung, die der eines Scorcese-Films gleichkommt: Brian Eno, Phew, Rolf Dammers, David Sylvian, Annie Lennox, Jah Wobble, die Kollegen von Can - die Aufzählung ließe sich noch weit fortsetzen. Viele dieser Meisterwerke sind heute vergriffen, und so hat es sich das Label Grönland, das Anfang des Jahres zu Holgers 80. Geburtstag bereits die vielbeachtete Retrospektive CINEMA veröffentlichte, zur Aufgabe gemacht, Holgers Musik in remasterten Neuauflagen wieder zugänglich zu machen.Den Auftakt machten zwei Wiederveröffentlichungen mit David Sylvian (Japan), der als Musiker so sehr zu Czukay passt, wie vielleicht kein anderer - sein Werk ist geprägt von Gegensätzen zwischen einladender Popmusik und eigensinnigen Experimenten. Zwei der spannendsten dieser musikalischen Versuche finden sich in "Plight &amp, Premonition" (1988) und "Flex &amp, Mutability" (1989), für deren Wiederveröffentlichung kein Geringerer als Sylvian selbst die Initiative ergriff. Czukays musikalischer Erstling "Canaxis 5", eine 1968 heimlich in der Nacht in Stockhausens Kölner Studio beim WDR aufgenommene frühe Sampling-Arbeit mit Rolf Dammers, die heute bei Discogs Höchstpreise erzielt, folgt Ende September - zusammen mit "Movies" (1979), dem ersten Soloalbum nach Can, sowie der Postpunk-Platte "Full Circle" (1982), eine Kollaboration mit Jaki Liebezeit (Can) und Jah Wobble (PiL), die Holger zu seinen Favoriten zählte. Mitte Oktober dann erscheinen vier weitere Solo-Platten Czukays, die einmal mehr deutlich machen, dass der Kölner Musiker zu den wichtigsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit zu zählen ist: "Der Osten Ist Rot" (1984), "Rome Remains Rome" (1987), "RadioWave Surfer" (1991) und "Moving Pictures" (1993).
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