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    Was ist Adiclair® und wofür wird es angewendet? Adiclair® ist ein hefepilzwirksames Polyenantibiotikum. Zur topischen Therapie von nachgewiesenen nystatinempfindlichen, intestinalen Hefe­mykosen, insbesondere nach oder während einer Therapie mit Zytostatika, Kortikosteroiden oder Antibiotika. Zur Beseitigung bzw. Verminderung des gastrointestinalen Hefereservoirs als Ergänzung einer Lokaltherapie bestehender oraler oder vaginaler Hefeinfektionen. Wie ist Adiclair® einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung: Die empfohlene Dosis beträgt: Zur Behandlung von Hefemykosen nehmen Sie bitte 3 mal täglich 2 Filmtabletten (1.000.000 I.e. Nystatin) ein. Wenn es erforderlich ist, kann die Tagesdosis auf bis zu 12 Filmtabletten erhöht werden. Während einer Therapie mit Hefewachstumfördernden Medikamenten nehmen Sie bitte 3mal täglich 1 Filmtablette (500.000 I.e. Nystatin) ein. Zur Verminderung bzw. Beseitigung des Hefevorkommens im Magendarmtrakt als Ergänzung einer Lokaltherapie bestehender oraler oder vaginaler Hefeinfektionen sind 1–2 Filmtabletten (500.000 – 1 000.000 I.e. Nystatin) 3 al täglich einzunehmen. Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Die Filmtabletten sollten nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden. Was Adiclair® enthält: Der Wirkstoff ist: 1 Filmtablette enthält 500.000 I. E. Nystatin. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose Monohydrat; Stearinsäure (Ph.Eur.); Magnesiumstearat; Povidon K 25; Talkum; Propylenglycol; Poly(Ocarboxymethly)stärke, Natriumsalz; Hypromellose; Titandioxid; Cellulosepulver; Hochdisperses Siliciumdioxid; Eisen(III) hydroxidoxid x H 2O. Für Diabetiker ist die Einnahme einer Adiclair® Filmtablette mit 0,05 BE anzurechnen
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    Was ist Adiclair® und wofür wird es angewendet? Adiclair® ist ein hefepilzwirksames Polyenantibiotikum. Zur topischen Therapie von nachgewiesenen nystatinempfindlichen, intestinalen Hefe­mykosen, insbesondere nach oder während einer Therapie mit Zytostatika, Kortikosteroiden oder Antibiotika. Zur Beseitigung bzw. Verminderung des gastrointestinalen Hefereservoirs als Ergänzung einer Lokaltherapie bestehender oraler oder vaginaler Hefeinfektionen. Wie ist Adiclair® einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung: Die empfohlene Dosis beträgt: Zur Behandlung von Hefemykosen nehmen Sie bitte 3 mal täglich 2 Filmtabletten (1.000.000 I.e. Nystatin) ein. Wenn es erforderlich ist, kann die Tagesdosis auf bis zu 12 Filmtabletten erhöht werden. Während einer Therapie mit Hefewachstumfördernden Medikamenten nehmen Sie bitte 3mal täglich 1 Filmtablette (500.000 I.e. Nystatin) ein. Zur Verminderung bzw. Beseitigung des Hefevorkommens im Magendarmtrakt als Ergänzung einer Lokaltherapie bestehender oraler oder vaginaler Hefeinfektionen sind 1–2 Filmtabletten (500.000 – 1 000.000 I.e. Nystatin) 3 al täglich einzunehmen. Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Die Filmtabletten sollten nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden. Was Adiclair® enthält: Der Wirkstoff ist: 1 Filmtablette enthält 500.000 I. E. Nystatin. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose Monohydrat; Stearinsäure (Ph.Eur.); Magnesiumstearat; Povidon K 25; Talkum; Propylenglycol; Poly(Ocarboxymethly)stärke, Natriumsalz; Hypromellose; Titandioxid; Cellulosepulver; Hochdisperses Siliciumdioxid; Eisen(III) hydroxidoxid x H 2O. Für Diabetiker ist die Einnahme einer Adiclair® Filmtablette mit 0,05 BE anzurechnen
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    Was ist Adiclair® und wofür wird es angewendet? Adiclair® ist ein hefepilzwirksames Polyenantibiotikum. Zur topischen Therapie von nachgewiesenen nystatinempfindlichen, intestinalen Hefe­mykosen, insbesondere nach oder während einer Therapie mit Zytostatika, Kortikosteroiden oder Antibiotika. Zur Beseitigung bzw. Verminderung des gastrointestinalen Hefereservoirs als Ergänzung einer Lokaltherapie bestehender oraler oder vaginaler Hefeinfektionen. Wie ist Adiclair® einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung: Die empfohlene Dosis beträgt: Zur Behandlung von Hefemykosen nehmen Sie bitte 3 mal täglich 2 Filmtabletten (1.000.000 I.e. Nystatin) ein. Wenn es erforderlich ist, kann die Tagesdosis auf bis zu 12 Filmtabletten erhöht werden. Während einer Therapie mit Hefewachstumfördernden Medikamenten nehmen Sie bitte 3mal täglich 1 Filmtablette (500.000 I.e. Nystatin) ein. Zur Verminderung bzw. Beseitigung des Hefevorkommens im Magendarmtrakt als Ergänzung einer Lokaltherapie bestehender oraler oder vaginaler Hefeinfektionen sind 1–2 Filmtabletten (500.000 – 1 000.000 I.e. Nystatin) 3 al täglich einzunehmen. Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Die Filmtabletten sollten nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden. Was Adiclair® enthält: Der Wirkstoff ist: 1 Filmtablette enthält 500.000 I. E. Nystatin. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose Monohydrat; Stearinsäure (Ph.Eur.); Magnesiumstearat; Povidon K 25; Talkum; Propylenglycol; Poly(Ocarboxymethly)stärke, Natriumsalz; Hypromellose; Titandioxid; Cellulosepulver; Hochdisperses Siliciumdioxid; Eisen(III) hydroxidoxid x H 2O. Für Diabetiker ist die Einnahme einer Adiclair® Filmtablette mit 0,05 BE anzurechnen
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    Enzym-Wied® Creme Mit den Enzymen Bromelain, Papain, Trypsin und Chymotrypsin – Enzyme für Beine und Haut zur topischen Anwendung. Proteolytische und lipolytische Enzyme wie Bromelain, Papain, Trypsin und Chymotrypsin haben Dank ihrer entzündungshemmenden, aufbauenden und regulatorischen Eigenschaften seit Jahrzehnten in der Medizin in leicht einzunehmender oraler Form bereits breite Anwendung gefunden. Aber auch die äußere Anwendung in Form einer enzymhaltigen Creme, als Kosmetikum, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Inhaltsstoffe: Aqua, Petrolatum, Ethylhexyl Stearate, Cera Microcristallina, Diisostearoyl Polyglyceryl-3 Dimer Dilinoleate, Sodium Chloride, Phenoxyethanol, Bromelain, Papain, Trypsin-Chymotrypsin, Xanthan Gum, Parfum, Methylparaben, Propylparaben, Eugenol, Hydroxycitronellal, Isoeugenol, Cumarin, Geraniol, 2-(4-tert- Butylbenzyl) propionaldehyd, Linalool, Citronellol, Hexylcinnamaldehyd, d-Limonene.
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    Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. B12 Ankermann® Einziges hochdosiertes Arzneimittel mit 1.000 µg pro Tablette Wirksam und sicher seit 1989 Nur 1 x täglich Gut verträglich Auch zur Langzeiteinnahme geeignet Müde und erschöpft durch Vitamin-B12-Mangel?** Ein Mangel an dem lebenswichtigen Vitamin ist weit verbreitet. Äußert er sich anfangs meist durch diffuse Symptome wie Müdigkeit und Erschöpfung kann er unbehandelt zu schwerwiegenden Folgen führen. Dabei lässt sich ein Mangel durch ausreichend hoch dosierte Vitamin-B12-Arzneimittel einfach ausgleichen. 1.000 Mikrogramm Vitamin B12 in oraler Form haben sich in Studien als wirksam erwiesen. Präparate unterhalb 600 Mikrogramm Vitamin B12 hingegen konnten einen leichten Mangel nicht ausgleichen. Dabei sollten Präparate gewählt werden, die als Arzneimittel zugelassen sind, da nur diese auf Wirksamkeit und Sicherheit bei der Behandlung eines Mangels geprüft sind. Setzen Sie bei Vitamin-B12-Mangel daher auf B12 Ankermann®, der einzigen hochdosierten oralen Therapie mit 1.000 Mikrogramm Vitamin B12. Dank seiner Hochdosis ist B12 Ankermann selbst bei Aufnahmestörungen wirksam. *Eussen et al. Arch Intern Med 2005 May 23; 165 (10): 1167–1172; höchste Wirkung (bester oraler Mangelausgleich) oberhalb Dosierungen von 647 μg Vitamin B12 **Hunt et al. BMJ 2014 Sep 4; 349: g5226; Müdigkeit und Erschöpfung können Folgen Vitamin-B12-Mangel-bedingter Blutbildungsstörungen sein. Verzehrempfehlung: Die überzogenen Tabletten werden mit etwas Flüssigkeit unzerkaut am besten morgens nüchtern eingenommen. Pflichttext: B12 Ankermann®. Wirkstoff: Cyanocobalamin 1000 μg. Anwendungsgebiete: Vitamin-B12-Mangel, d. sich in Reifungsstör. d. roten Blutzellen (Stör. d. Hämatopoese wie hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie, perniziöse Anämie u. andere makrozytäre Anämien) u./od. neurol. Stör. wie funikulärer Spinalerkrankung (Rückenmarksschädigung) äußern kann. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen
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    Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. B12 Ankermann® Einziges hochdosiertes Arzneimittel mit 1.000 µg pro Tablette Wirksam und sicher seit 1989 Nur 1 x täglich Gut verträglich Auch zur Langzeiteinnahme geeignet Müde und erschöpft durch Vitamin-B12-Mangel?** Ein Mangel an dem lebenswichtigen Vitamin ist weit verbreitet. Äußert er sich anfangs meist durch diffuse Symptome wie Müdigkeit und Erschöpfung kann er unbehandelt zu schwerwiegenden Folgen führen. Dabei lässt sich ein Mangel durch ausreichend hoch dosierte Vitamin-B12-Arzneimittel einfach ausgleichen. 1.000 Mikrogramm Vitamin B12 in oraler Form haben sich in Studien als wirksam erwiesen. Präparate unterhalb 600 Mikrogramm Vitamin B12 hingegen konnten einen leichten Mangel nicht ausgleichen. Dabei sollten Präparate gewählt werden, die als Arzneimittel zugelassen sind, da nur diese auf Wirksamkeit und Sicherheit bei der Behandlung eines Mangels geprüft sind. Setzen Sie bei Vitamin-B12-Mangel daher auf B12 Ankermann®, der einzigen hochdosierten oralen Therapie mit 1.000 Mikrogramm Vitamin B12. Dank seiner Hochdosis ist B12 Ankermann selbst bei Aufnahmestörungen wirksam. *Eussen et al. Arch Intern Med 2005 May 23; 165 (10): 1167–1172; höchste Wirkung (bester oraler Mangelausgleich) oberhalb Dosierungen von 647 μg Vitamin B12 **Hunt et al. BMJ 2014 Sep 4; 349: g5226; Müdigkeit und Erschöpfung können Folgen Vitamin-B12-Mangel-bedingter Blutbildungsstörungen sein. Verzehrempfehlung: Die überzogenen Tabletten werden mit etwas Flüssigkeit unzerkaut am besten morgens nüchtern eingenommen. Pflichttext: B12 Ankermann®. Wirkstoff: Cyanocobalamin 1000 μg. Anwendungsgebiete: Vitamin-B12-Mangel, d. sich in Reifungsstör. d. roten Blutzellen (Stör. d. Hämatopoese wie hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie, perniziöse Anämie u. andere makrozytäre Anämien) u./od. neurol. Stör. wie funikulärer Spinalerkrankung (Rückenmarksschädigung) äußern kann. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen
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    Magnerot® 500 Injekt Sofortige Verfügbarkeit für den Körper Organisch Ohne Laktose, Gluten oder Gelatine (vegan) Zur intravenösen oder intramuskulären Magnesiumtherapie Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit ist und eine orale Therapie nicht möglich ist. Für eine gesunde Funktion unserer Muskeln ist Magnesium unverzichtbar. Fehlt Magnesium, können unter anderem Muskelkrämpfe und Verspannungen die Folge sein. Doch nicht immer kann Magnesiummangel mittels Tabletten ausgeglichen werden. Insbesondere bei Magen-Darm-Problemen ist eine verminderte Aufnahme bei oraler Gabe möglich. In diesem Fall kann die intravenöse oder intramuskuläre Zufuhr von Magnesium sinnvoll sein – mit Magnerot® 500 Injekt. Da der Wirkstoff in die Vene oder den Muskel injiziert wird, steht Magnesium dem Körper auf diese Weise sofort zur Verfügung – bei intravenöser Gabe liegt die Bioverfügbarkeit sogar bei 100%. Besteht ein Magnesiummangel, kann eine gezielte Zufuhr von Magnesium helfen, diesen Mangel auszugleichen. Magnesiumtabletten (z. B. magnerot® Classic N) sind hier das Mittel der Wahl. Doch gerade bei Magen-Darm-Problemen kann die Aufnahme bei oraler Zufuhr vermindert sein. Die Alternative: Magnerot® 500 Injekt. Magnesium wird in den Muskel (intramuskulär) oder in die Vene (intravenös) injiziert. Dies ist eine gute Möglichkeit, um den Körper gezielt mit dem Mineralstoff zu versorgen. Magnesium gelangt in vollem Umfang in den Blutkreislauf – Experten sprechen von einer hohen Bioverfügbarkeit. Art der Anwendung: Die i.m.-Injektion muss tief erfolgen. Die i. v.-Injektion muss sehr langsam am liegenden Patienten erfolgen (die ersten 3 ml in 3 Minuten). Pflichttext: Magnerot® 500/1000 Injekt. Wirkstoff: Magnesium-D-gluconat 500 mg/5 ml bzw. 1000 mg/10 ml Injektlösung. Anwendungsgebiete: Magnesiummangel, wenn er Ursache für Stör. d. Muskeltätigkeit ist u. eine orale Therapie nicht möglich ist. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen
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    Magnerot® 1.000 Injekt Sofortige Verfügbarkeit für den Körper Organisch Ohne Laktose, Gluten oder Gelatine (vegan) Zur intravenösen oder intramuskulären Magnesiumtherapie Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit ist und eine orale Therapie nicht möglich ist. Für eine gesunde Funktion unserer Muskeln ist Magnesium unverzichtbar. Fehlt Magnesium, können unter anderem Muskelkrämpfe und Verspannungen die Folge sein. Doch nicht immer kann Magnesiummangel mittels Tabletten ausgeglichen werden. Insbesondere bei Magen-Darm-Problemen ist eine verminderte Aufnahme bei oraler Gabe möglich. In diesem Fall kann die intravenöse oder intramuskuläre Zufuhr von Magnesium sinnvoll sein – mit Magnerot® 1000 Injekt. Da der Wirkstoff in die Vene oder den Muskel injiziert wird, steht Magnesium dem Körper auf diese Weise sofort zur Verfügung – bei intravenöser Gabe liegt die Bioverfügbarkeit sogar bei 100%. Besteht ein Magnesiummangel, kann eine gezielte Zufuhr von Magnesium helfen, diesen Mangel auszugleichen. Magnesiumtabletten (z. B. magnerot® Classic N) sind hier das Mittel der Wahl. Doch gerade bei Magen-Darm-Problemen kann die Aufnahme bei oraler Zufuhr vermindert sein. Die Alternative: Magnerot® 1000 Injekt. Magnesium wird in den Muskel (intramuskulär) oder in die Vene (intravenös) injiziert. Dies ist eine gute Möglichkeit, um den Körper gezielt mit dem Mineralstoff zu versorgen. Magnesium gelangt in vollem Umfang in den Blutkreislauf – Experten sprechen von einer hohen Bioverfügbarkeit. Art der Anwendung: Die i.m.-Injektion muss tief erfolgen. Die i. v.-Injektion muss sehr langsam am liegenden Patienten erfolgen (die ersten 3 ml in 3 Minuten). Pflichttext: Magnerot® 500/1000 Injekt. Wirkstoff: Magnesium-D-gluconat 500 mg/5 ml bzw. 1000 mg/10 ml Injektlösung. Anwendungsgebiete: Magnesiummangel, wenn er Ursache für Stör. d. Muskeltätigkeit ist u. eine orale Therapie nicht möglich ist. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen
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    Immunfluoreszenz bei oraler Läsion ab 39.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,
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    Wirkt genau dort wo es schmerzt zielgenaue Wirkstoffplatzierung kontinuierliche Wirkstoffabgabe über 12 Stunden * Wirkt besonders effektiv und verträglich dank dem amphiphilen Diclofenac-Salz Epolamin maximale Tiefenwirkung bis in die Muskulatur von mindestens 3 cm ** kein Einsatz von Penetrationsförderern erforderlich Das erfolgreiche Pflaster aus der Schweiz jetzt exklusiv von Humantis Das optimierte Verhältnis von Wirksamkeit und Verträglichkeit für die Schmerztherapie* Epolamin-Diclofenac im Wirkstoffpflaster: rasche und signifikante Schmerzreduktion*** lang anhaltende Tiefenwirkung ** gute lokale Verträglichkeit gute Compliance dank einfacher und sauberer Anwendung und angenehm kühlendem Effekt Wirksamkeit vergleichbar mit der oraler Nsar ****, *****, ****** deutlich geringeres systemisches Nebenwirkungsprofilals das oraler Nsar signifikant höhere Wirksamkeit als Nsar Gel oder Salbe ******* Flector® Schmerzpflaster. Zusammensetzung: 1 Pflaster enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: diclofenacum epolaminum 1,3 g pro 100 g Gelatum. Sonstige Bestandteile: Klebeschicht: Gelatine, E171, E218, E216, E385, Povidon, Sorbitol, Propylenglycol, Weinsäure, Aluminiumglycinat-dihydroxid, Caramellose-Natrium, Polyacrylsäure, Butan-1,3-diol, Polysorbat 80, Dalin-PH-Parfüm. Anwendungsgebiete: Zur lokalen symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei Epicondylitis sowie Fußgelenkverstauchungen. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Diclofenac oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern. Nicht auf verletzter Haut anwenden. Nicht anwenden ab dem 6. Schwangerschaftsmonat und nicht anwenden bei aktivem Ulcus pepticum. Nebenwirkungen: Häufig können Hautreaktionen wie Juckreiz, Rötungen, Ausschläge an der Applikationsstelle auftreten. Warnhinweise: Das Pflaster nicht in Kontakt mit Schleimhäuten bringen und nicht unter einem okklusiven Verband applizieren oder gleichzeitig mit anderen lokalen oder systematischen Nsar verwenden. Bei Auftreten von Hautausschlägen ist die Behandlung abzubrechen. Humantis GmbH, Stand der Information: 04/2012 * Assandri A. et al.: Drugs Exptl Clin Res 1993; 19(3): 89–95. ** Affaitati G. et al.: Drugs Exptl Clin Res 2001; 27: 69–76. *** Yanchick J. et al.: Current Medical Research & Opinion 2010; Vol. 26, No. 8: 1993–2002. **** Mason L. et al.: BMC Family Practice 2004; 5:28. ***** Osiri M. et al.: Ann Rheum Dis 2003; 62: 316–321. ****** Brühlmann P. et al.: Current Medical Research and Opinion 2006; Vol. 22, No. 12: 2429–2438. ******* Rosenthal M. et al.: Drugs Exptl Clin Res 1993; 19(3): 101–110.
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