27 Results for : schlippe

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    "Das Thema Sucht hat Bestand in unserer Kultur! Zehn Jahre nach der ersten Auflage erscheint nun die zweite, überarbeitete und aktualisierte Version dieses Buches. Viele der kulturkritischen Anmerkungen von damals sind heute so aktuell wie eh und je." (aus dem Vorwort von Arist von Schlippe).Es ist sicher ein besonderes Verdienst der systemischen Therapie, dass sie Sucht und Rauschmittel als soziales Phänomen betrachtet: "Eine systemische Betrachtungsweise von Sucht ermöglicht andere Gewichtungen und Ansatzpunkte bei der Behandlung und Vorbeugung. Sie macht Abstinenz als zentrales Behandlungsziel prinzipiell entbehrlich und erlaubt, die Aufmerksamkeit stärker auf den sozialen Kontext sowie die Dynamik der Interaktion und die Beziehungsmuster als auf die betroffene Person selbst zu richten." (Dr. Guido Nöcker, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung/BzgA, in diesem Band).Unter diesem systemischen Blickwinkel setzen sich im vorliegenden Sammelband erfahrene Praktiker mit der Praxis der Suchttherapie auseinander: "Ich halte es für sinnvoll und notwendig, systemische und individualpsychologische (nicht sensu Adler) Ansätze in der Praxis zu verknüpfen. Beide Therapieformen haben ihre Vorzüge und Schwächen in unterschiedlichen Bereichen und lassen sich für die Behandlung von Suchtproblemen gut verbinden." (Prof. Dr. Michael Klein, Leiter des Forschungsschwerpunktes "Sucht" an der KFH NW, Köln, in diesem Band)
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    Der einzelne wird krank, aber er ist es nicht alleine. Wer seelische Probleme hat, zieht meist sein Umfeld in Mitleidenschaft. Wenn nicht gar dieses Umfeld selbst mit verantwortlich ist für die Entstehung seiner Probleme. Menschen leben in Netzen von Beziehungen, und wie es ihnen seelisch geht, hat damit zu tun, wie sie zueinander stehen, wie sie miteinander umgehen und übereinander denken. Anders als die herkömmliche Einzeltherapie versucht die Familientherapie daher festgefahrene Beziehungsmuster in Bewegung zu bringen. Wenn beispielsweise ein Mädchen unter Magersucht leidet, kann eine Verhaltensänderung der Mutter oder des Vaters viel bewirken. Beratungsstellen von Jugendämtern oder die Kinder- und Jugendpsychiatrie sind daher Felder, in denen dieser therapeutische Ansatz besonders verbreitet ist. O-Töne: Dörte Förtsch - Dipl. Psychologin, Lehrtherapeutin, (Sg) am Berliner Institut für Familientherapie, Therapeutin, (Sg) Supervisorin (DGSv); Helm Stierlin - Prof., Arzt, Schriftsteller, Begründer der systemischen Psychotherapie in Heidelberg; Arist von Schlippe - Prof., Dipl.Psychologe, Therapeut für systemische Familientherapie in Osnabrück; Paul Watzlawick - Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut und Autor, Regie: Ulfried Geuter
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    Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Hausarbeit beschreibt Wege, die Eskalationen mit Kindern verhindern helfen. Ich gebe Einblicke in eine koedukative therapeutische Wohngruppe, deren Kinder zwischen elf und siebzehn Jahren alt sind. An Hand von Beispielen zeige ich, wie ihr auffälliges Verhalten durch Struktur, bekannte Regeln und "Präsenz" nachlässt. Das Thema umfasst zwei Schwerpunkte. Zum Ersten erkläre ich die Zusammenhänge zur Entstehung von Eskalation. Darauf aufbauend werden Methoden vorgestellt, die Gewalt verhindern.Wie sich die Kinder und Bezugspersonen verhalten um Eskalationen vorzubeugen, erfährt der Leser im theoretischen Teil, auf den ich zuerst eingehe. Das Verhindern greift auf Methoden zurück, wie ein strukturierter Tagesablauf und die Bedeutung und Umsetzung von Regeln. Das Ganze rundet das Auftreten der Bezugsperson zum Kind auf.Diese Hintergründe belege ich größtenteils mit Fachliteratur der Autoren Haim Omer und Arist von Schlippe. Die Autoren beziehen sich im Wesentlichen auf eine Eltern- Kind- Beziehung, die sich auf andere Personen übertragen lässt. Ich ersetze in meiner Ausarbeitung "Eltern" mit den Worten "Betreuer", "Bezugsperson" oder "Erziehenden".Im zweiten Teil meiner Arbeit greife ich auf meine Erfahrungen des Praktikums in der Wohngruppe zurück und erläutere an Hand von Fällen die Thematik des Verhinderns von Eskalationen.
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    Was ist unter narrativer Therapie und weitergehend narrativer Praxis zu verstehen? Welche konzeptionellen und methodischen Weiter- und Neuentwicklungen hat sie in den letzten Jahren erfahren? Wie kann in verschiedensten Kontexten und Settings narrativ gearbeitet werden, welche Impulse für schulenübergreifendes, beraterisches und therapeutisches Tun ergeben sich daraus?Dieses umfassende Handbuch informiert fundiert und facettenreich über Begrifflichkeiten und theoretische Hintergründe, vor allem aber über die Praxis narrativen Vorgehens in psychosozialen und organisationsbezogenen Arbeitsfeldern. Aus der narrativen Therapie von White und Epston, der Philosophie von Deleuze und Braidotti und aus anderen Quellen gespeist steuern mehr als 45 Autorinnen und Autoren von nationalem und internationalem Rang eine große Bandbreite an neuen kreativen Arbeitsansätzen bei, untermauern narratives Verständnis mit theoretischen Grundlagentexten, präsentieren aktuelle Ergebnisse narrativer Forschung und geben sozialkritischen Perspektiven Raum. Dieses Handbuch eröffnet therapeutisch, beraterisch und wissenschaftlich Tätigen in Zeiten des ständigen gesellschaftspolitischen Wandels eine Vielfalt neuer Denk- und Handlungsmöglichkeiten. Mit Beiträgen von: Chimamanda Ngozi Adichie, Brigitte Boothe, Maria Borcsa, Britta Boyd, Rudi Dallos, Dan Dulberger, Sol D'Urso, David Epston, Simon Forstmeier, Thomas Friedrich-Hett, Katarzyma Gdowska, Alma R. Galván-Durán, Deliana Garcia, Julia Hille, Peter Jakob, Milena Kansy, Mathias Klasen, Thomas Klatetzki, Heiko Kleve, Tobias Köllner, Tom Levold, Gabriele Lucius-Hoene, Elisabeth Christa Markert, Afiya Mangum Mbilishaka, Jan Müller, Michael Müller, Jan Olthof, Meinolf Peters, Peter Rober, Tom Rüsen, Carl Eduard Scheidt, Thomas Schollas, Jasmina Sermijn, Monica Sesma, Claudia Schiffmann, Heidrun Schulze, Sally St. George, Jürgen Straub, Arist von Schlippe, Sabine Trautmann-Voigt, Arlene Vetere, Gerhard Walter, Kaethe Weingarten, Dietmar J. Wetzel, Jim Wilson, Dan Wulff.
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    Dieses umfangreiche Lehrbuch bietet für Professionelle der unterschiedlichsten Berufsgruppen eine fundierte Einführung in die theoretischen und praktischen Grundlagen der systemischen Therapie und Beratung.Es vermittelt nicht nur Basiswissen mit den zugehörigen methodischen und behandlungstechnischen Fertigkeiten, sondern behandelt auch ausführlich die Praxisfelder und institutionellen Kontexte therapeutischen und beraterischen Handelns.Medizinisch-psychiatrische Diagnosesysteme werden in Problemkonstellationen übersetzt, die im Rahmen der systemischen Therapie und Beratung bearbeitet werden können. Beiträge zum Umgang mit kulturellen und ethischen Fragen, zur Aus- und Weiterbildung sowie zu den Perspektiven systemischer Forschung runden den Band ab.Mit 90 Kapiteln von 76 Autoren, die in der Mehrzahl auch erfahrene Aus- und Weiterbilder sind, bietet das Lehrbuch einen repräsentativen Querschnitt durch alle relevanten Themen der systemischen Therapie und Beratung auf aktuellem Stand der Kunst.Mit Beiträgen von: Corina Ahlers, Susanne Altmeyer, Eia Asen, Renate Blum-Maurice, Ulrike Borst, Wiltrud Brächter, Barbara Bräutigam, Michael B. Buchholz, Wolfgang Budde, Andrea Caby, Filip Caby, Luc Ciompi, Ulrich Clement, Klaus G. Deissler, Angelika Eck, Andreas Eickhorst, Günther Emlein, Dörte Foertsch, Peter Fraenkel, Thomas Friedrich-Hett, Frank Früchtel, Werner Geigges, Michael Grabbe, Peter Hain, Bengta Hansen-Magnusson, Ernst Hansen-Magnusson, Reinert Hanswille, Jürgen Hargens, Christian Hawellek, Thomas Hegemann, Bruno Hildenbrand, Joachim Hinsch, Katharina Hinsch, Wolfgang Jansen, Ingrid Kellermann, Sabine Kirschenhofer, Rudolf Klein, Andre Kleuter, Heiko Kleve, Jürgen Kriz, Friedebert Kröger, Rudolf Kronbichler, Matthias Lauterbach, Tom Levold, Jürg Liechti, Wolfgang Loth, Kurt Ludewig, Matthias Müller, Cornelia Oestereich, Matthias Ochs, Klaus Osthoff, Jürgen Pfitzner, Günter Reich, Kersten Reich, Rüdiger Retzlaff, Wolf Ritscher, Bernd Roedel, Dominik M. Rosenauer, Wilhelm Rotthaus, Gerhard Dieter Ruf, Günter Schiepek, Hans Schindler, Arist von Schlippe, Gunther Schmidt, Jochen Schweitzer, Rainer Schwing, Felix Tretter, Cornelia Tsirigotis, Manfred Vogt, Elisabeth Wagner, Renate Weihe-Scheidt, Jan Weinhold, Bettina Wilms, Michael Wirsching, Ferdinand Wolf, Lorraine Wright.
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    Das Lexikon des Systemischen Arbeitens ist das Ergebnis einer mehrjährigen Zusammenarbeit namhafter systemischer Praktiker, Forscher und Lehrender im deutschsprachigen Raum und enthält Erklärungen zu 141 Grundbegriffen aus Praxis, Methodik und Theorie. Es soll als transdisziplinäres, praxisorientierendes Nachschlagewerk die alltägliche Beratungs-, Therapie-, Supervisions- und Erziehungspraxis sowie die Organisationsentwicklung unterstützen.Der Aufbau der Artikel folgt einem klaren Schema: Jeder Artikel beginnt mit der mehrsprachigen Nennung des Begriffs und einer Kurzdefinition: Was bezeichnet der Begriff bzw. die Methode? Wie kann an das Phänomen systemisch arbeitend herangegangen werden? Wie wird die betreffende Methode in der Praxis angewendet? Es folgen ausführliche Angaben zu den im Text verwendeten Quellen und eine Liste mit weiterführender Literatur. Querverweise verknüpfen die Stichwörter untereinander.Im Anschluss an den Lexikonteil folgt ein Anhang, der deutschsprachige Nachschlagewerke, bedeutende systemische Zeitschriften und aktuelle Internetseiten zum Thema Systemisches Arbeiten verzeichnet. Ein umfangreiches Personen- und ein Sachregister schließen das Lexikon ab.Mit Beiträgen von: Eia Asen Dirk Baecker Christiane Bauer Manfred Cierpka Joseph Duss-von Werdt Andrea Ebbecke-Nohlen Thomas Friedrich-Hett Peter Fuchs Mohamed El Hachimi Martin Hafen Reinert Hanswille Johannes Herwig-Lempp Roland Kachler Andreas Kannicht Sabine Klar Rudolf Klein Ludger Kühling Anne M. Lang Tom Levold Kurt Ludewig Johann Jakob Molter Matthias Ochs Gisela Osterhold Sonja Radatz Wolf Ritscher Wilhelm Rotthaus Günter Schiepek Roland Schleiffer Arist von Schlippe Bernd Schmid Rainer Schwing Fritz B. Simon Ingo Spitczok von Brisinski Liane Stephan Rudolf Stichweh Manfred Vogt Gunthard Weber Susanne Wengler Helmut Wetzel András Wienands Rudolf Wimmer Michael Wirsching u. v. a.Der Aufbau der Artikel folgt einem klaren Schema: Jeder Artikel beginnt mit der mehrsprachigen Nennung des Begriffs und einer Kurzdefinition. Was bezeichnet der Begriff bzw. die Methode systemisch-theoretisch? Wie kann an das Phänomen systemisch arbeitend herangegangen werden? Wie wird die betreffende Methode in der systemischen Praxis angewendet? Es folgen ausführliche Angaben zu den im Text verwendeten Quellen und eine Liste zu weiterführender Literatur. Querverweise verweisen auf andere verfügbare Stichwörter. Im Anschluss an die Grundbegriffe folgt ein Anhang, der deutschsprachige Nachschlagewerke, bedeutende systemische Zeitschriften und aktuelle Internetseiten zum Thema Systemisches Arbeiten verzeichnet. Ein umfangreiches Personen- und ein Sachregister schließen das Lexikon ab.
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    Theorie und Praxis der Unternehmerfamilie und des Familienunternehmens - Theory and Practice of Business Families and Family Businesses - Festschrift für Arist von Schlippe - Commemorative Publication for Arist von Schlippe: ab 40 €
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