33 Results for : soulige

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    ?I never saw it coming / an avalanche of hard ship?: mit diesen Worten eröffnet Ian Hooper das vierte Album von Mighty Oaks, MEXICO. Erfrischend ehrlich angesichts der Tatsache, dass wir seit nunmehr über einem Jahr weltweit unter der Pandemie leiden, gesundheitlich, psychisch, sozial. Aber Ian Hooper, Claudio Donzelli und Craig Saunders baden nicht in Corona-Verzweiflung und Selbstmitleid, nein, ihr neues Album verbindet die ehrliche Auseinandersetzung mit schwierigen Themen wie Sucht oder psychischer Gesundheit mit Hoffnung und Hymnen auf die Liebe ? zur Familie, zu Freund*innen, zum Partner und zum Leben. So, wie man es von Mighty Oaks kennt, aber intimer und persönlicher als vielleicht jemals zuvor in ihrer Karriere. Ihr letztes Album, All Things Go, erschien vor genau einem Jahr, sie verbrachten Februar und März auf Tour und dann ? Stille. ?Corona war uns die ganze Tour über auf den Fersen?, erzählt Sänger und Songwriter Ian Hooper und lacht, ?wir kamen gerade aus Norwegen zurück und ein paar Tage später hieß es schon: Lock down!? Für Hooper der perfekte Anlass, seinen Traum vom Kellerstudio, an dem er schon lange bastelte, endlich umzusetzen. ?Zum ersten Mal seit vielleicht unserem ersten Album hatte ich die Ruhe und die Zeit, einfach nur einen Haufen Songs zu schreiben?, erinnert sich Hooper, ?vielleicht klingt es deswegen auch so viel mehr aus einem Guss als unsere letzten Alben.?Die drei Bandkollegen und langjährigen Freunde nahmen die Songs dann gemeinsam mit ihrem Produzenten Nikolai Potthoff und ihrem Schlagzeuger Jonah Förster in Hoopers Heimstudio auf, was auch ein kleines Abenteuer war: wie würde es klingen? ?Ich hatte es noch nie wirklich ausprobiert, wie würden zum Beispiel Drums dort klingen? Wir waren alle etwas nervös, ich auch. Aber es war wirklich das Beste, was wir hätten tun können. Zuhause aufzunehmen hat uns zurückversetzt zu diesem Gefühl der Anfangstage der Band, als Claudio und ich anfingen in seiner Wohnung Musik zu machen?, erinnert sich Hooper, ?ich habe mich schon lange nicht mehr so im Frieden mit mir selbst als Musiker gefühlt. Zuhause aufzunehmen hat auch den Druck rausgenommen: diese Zeit war unsere Zeit, wir mussten kein großes Studio bezahlen, niemand hat irgendetwas von uns erwartet, wir hatten einfach Zeit für uns.? Und so verbindet MEXICO das Beste aus beiden Welten: es ist so intim, persönlich und unmittelbar, wie Mighty Oaks klangen als sich die Welt in sie verliebte. Aber gleichzeitig ist es auch das erwachsene Album dreier Musiker, die ihre Stimme gefunden haben, die das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen leben und die sich schon längst nicht mehr beweisen müssen ? und gerade deswegen umso ehrlichere, direktere und berührendere Songs schreiben können, Songs für unsere Zeit. ?Die letzten Monate waren für niemanden leicht. Die Musik war für mich mein Outlet?, sagt Hooper. Eine Parlour-Gitarre, die er tiefer und dunkler gestimmt hat, hat viele der Stücke inspiriert ist auf fast jedem Song zu hören, auch kam der Computer weniger zum Einsatz, weniger Plug-ins, mehr Livegefühl. ?Back to the roots?, sozusagen. ?Die satten, analogen Harmonien klingen wie eine flauschige Decke, warm und irgendwie angenehmer?, schwärmt der Sänger.Ein Beispiel dafür ist das erste Stück des Albums, LAND OF BROKEN DREAMS, der Hooper als Amerikaner besonders am Herzen liegt: Was bleibt übrig vom American Dream? Oder der Titeltrack MEXICO, das Titelstück des Albums: ?Ich schrieb den Song, als wir gerade den ersten Lock down erlebten und Menschen sich um eine Packung Toilettenpapier stritten ? wir haben uns als Menschen so weit entwickelt und dann passiert so etwas? Es ist absurd! Es ist ein eskapistischer Song, aber auch eine ironische Kritik der Absurdität von allem gerade.? Es sind Songs, die zweifellos gefärbt sind von unserer aller Erfahrungen in dieser Zeit, aber gleichzeitig sind sie zeitlos, es geht um Wahrheiten, die auch in fünfzehn oder zwanzig Jahren noch gültig sind.Ein anderes Thema, das in Hoopers Songwriting immer wieder auftaucht, sind Beziehungen und Liebe: auf GHOST zum Beispiel geht es darum, dass es gar nicht so leicht ist, eine Beziehung zu pflegen ? aber, dass es sich lohnt, daran festzuhalten, das soulige BY YOUR SIDE ist eine Hymne dafür, für eine geliebte Person da zu sein, wenn sie gerade durch schwierige Zeiten geht.Im Frühjahr 2021 wird Ian Hooper an der achten Staffel der von ?Sing meinen Song ? Das Tauschkonzert? teilnehmen und dort auch mit den anderen Bandmitglieder auftreten. ?Es war eine gute Motivation, endlich die Aufnahmen zu beenden und rauszugehen mit dem Album?, lacht Hooper. In einem Jahr, in dem immer noch nicht klar ist, wann Bands wieder Livekonzerte spielen können, übernehmen Mighty Oaks eben die Bühne mitten in unseren Wohnzimmern ? ein schöner Vorgeschmack auf alles, was noch kommt.Das Dunkle und das Helle, das Glück und die Verzweiflung, sie liegen nah beieinander. Wie eben im echten Leben. Mit MEXICO zeigen Mighty Oaks, was sie am besten können ? und wo die Reise noch hingehen kann. ?Ich habe mich noch nie so gut über ein Album gefühlt wie jetzt?, sagt Ian Hooper. Und wer einmal zuhört, weiß genau warum.
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    ?I never saw it coming / an avalanche of hard ship?: mit diesen Worten eröffnet Ian Hooper das vierte Album von Mighty Oaks, MEXICO. Erfrischend ehrlich angesichts der Tatsache, dass wir seit nunmehr über einem Jahr weltweit unter der Pandemie leiden, gesundheitlich, psychisch, sozial. Aber Ian Hooper, Claudio Donzelli und Craig Saunders baden nicht in Corona-Verzweiflung und Selbstmitleid, nein, ihr neues Album verbindet die ehrliche Auseinandersetzung mit schwierigen Themen wie Sucht oder psychischer Gesundheit mit Hoffnung und Hymnen auf die Liebe ? zur Familie, zu Freund*innen, zum Partner und zum Leben. So, wie man es von Mighty Oaks kennt, aber intimer und persönlicher als vielleicht jemals zuvor in ihrer Karriere. Ihr letztes Album, All Things Go, erschien vor genau einem Jahr, sie verbrachten Februar und März auf Tour und dann ? Stille. ?Corona war uns die ganze Tour über auf den Fersen?, erzählt Sänger und Songwriter Ian Hooper und lacht, ?wir kamen gerade aus Norwegen zurück und ein paar Tage später hieß es schon: Lock down!? Für Hooper der perfekte Anlass, seinen Traum vom Kellerstudio, an dem er schon lange bastelte, endlich umzusetzen. ?Zum ersten Mal seit vielleicht unserem ersten Album hatte ich die Ruhe und die Zeit, einfach nur einen Haufen Songs zu schreiben?, erinnert sich Hooper, ?vielleicht klingt es deswegen auch so viel mehr aus einem Guss als unsere letzten Alben.?Die drei Bandkollegen und langjährigen Freunde nahmen die Songs dann gemeinsam mit ihrem Produzenten Nikolai Potthoff und ihrem Schlagzeuger Jonah Förster in Hoopers Heimstudio auf, was auch ein kleines Abenteuer war: wie würde es klingen? ?Ich hatte es noch nie wirklich ausprobiert, wie würden zum Beispiel Drums dort klingen? Wir waren alle etwas nervös, ich auch. Aber es war wirklich das Beste, was wir hätten tun können. Zuhause aufzunehmen hat uns zurückversetzt zu diesem Gefühl der Anfangstage der Band, als Claudio und ich anfingen in seiner Wohnung Musik zu machen?, erinnert sich Hooper, ?ich habe mich schon lange nicht mehr so im Frieden mit mir selbst als Musiker gefühlt. Zuhause aufzunehmen hat auch den Druck rausgenommen: diese Zeit war unsere Zeit, wir mussten kein großes Studio bezahlen, niemand hat irgendetwas von uns erwartet, wir hatten einfach Zeit für uns.? Und so verbindet MEXICO das Beste aus beiden Welten: es ist so intim, persönlich und unmittelbar, wie Mighty Oaks klangen als sich die Welt in sie verliebte. Aber gleichzeitig ist es auch das erwachsene Album dreier Musiker, die ihre Stimme gefunden haben, die das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen leben und die sich schon längst nicht mehr beweisen müssen ? und gerade deswegen umso ehrlichere, direktere und berührendere Songs schreiben können, Songs für unsere Zeit. ?Die letzten Monate waren für niemanden leicht. Die Musik war für mich mein Outlet?, sagt Hooper. Eine Parlour-Gitarre, die er tiefer und dunkler gestimmt hat, hat viele der Stücke inspiriert ist auf fast jedem Song zu hören, auch kam der Computer weniger zum Einsatz, weniger Plug-ins, mehr Livegefühl. ?Back to the roots?, sozusagen. ?Die satten, analogen Harmonien klingen wie eine flauschige Decke, warm und irgendwie angenehmer?, schwärmt der Sänger.Ein Beispiel dafür ist das erste Stück des Albums, LAND OF BROKEN DREAMS, der Hooper als Amerikaner besonders am Herzen liegt: Was bleibt übrig vom American Dream? Oder der Titeltrack MEXICO, das Titelstück des Albums: ?Ich schrieb den Song, als wir gerade den ersten Lock down erlebten und Menschen sich um eine Packung Toilettenpapier stritten ? wir haben uns als Menschen so weit entwickelt und dann passiert so etwas? Es ist absurd! Es ist ein eskapistischer Song, aber auch eine ironische Kritik der Absurdität von allem gerade.? Es sind Songs, die zweifellos gefärbt sind von unserer aller Erfahrungen in dieser Zeit, aber gleichzeitig sind sie zeitlos, es geht um Wahrheiten, die auch in fünfzehn oder zwanzig Jahren noch gültig sind.Ein anderes Thema, das in Hoopers Songwriting immer wieder auftaucht, sind Beziehungen und Liebe: auf GHOST zum Beispiel geht es darum, dass es gar nicht so leicht ist, eine Beziehung zu pflegen ? aber, dass es sich lohnt, daran festzuhalten, das soulige BY YOUR SIDE ist eine Hymne dafür, für eine geliebte Person da zu sein, wenn sie gerade durch schwierige Zeiten geht.Im Frühjahr 2021 wird Ian Hooper an der achten Staffel der von ?Sing meinen Song ? Das Tauschkonzert? teilnehmen und dort auch mit den anderen Bandmitglieder auftreten. ?Es war eine gute Motivation, endlich die Aufnahmen zu beenden und rauszugehen mit dem Album?, lacht Hooper. In einem Jahr, in dem immer noch nicht klar ist, wann Bands wieder Livekonzerte spielen können, übernehmen Mighty Oaks eben die Bühne mitten in unseren Wohnzimmern ? ein schöner Vorgeschmack auf alles, was noch kommt.Das Dunkle und das Helle, das Glück und die Verzweiflung, sie liegen nah beieinander. Wie eben im echten Leben. Mit MEXICO zeigen Mighty Oaks, was sie am besten können ? und wo die Reise noch hingehen kann. ?Ich habe mich noch nie so gut über ein Album gefühlt wie jetzt?, sagt Ian Hooper. Und wer einmal zuhört, weiß genau warum.
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    Mit dem vierten Album Pieces of Soul kehrt die gerade einmal 29 Jahre alte französische Gitarristin und Sängerin Nina Attalzu den Blues-, Rock- und R?n?B-Wurzeln ihrer Jugend zurück. Als sie zwölf war, bekam sie von ihrem Vater eine E-Gitarregeschenkt, auf der sie, sozialisiert durch die von Rockalben geprägte Plattensammlung ihrer Eltern zunächst Riffs vonJimmy Page und Angus Young erlernte. Schnell fand sie aber auf der Suche nach den Wurzeln des Rock zum Blues unddamit der Musik von Robert Johnson, Big Bill Broonzy, Stevie Ray Vaughan und Rory Gallagher.Schon drei Jahre später nahm Nina an Jam Sessions im Pariser Club Caveau des Oubliettes teil, wodurch ihr Repertoireimmer weiter anwuchs, ob mit Coverversionen von Bernard Allison- und Johnny ?Guitar? Watson-Songs oder Eigenkompositionen. 2009 gewann sie beim renommierten Blues Sur Seine Festival gleich fünf Preise, da hatte sie noch nicht einmalihren Schulabschluss gemacht.2010 veröffentlichte sie ihre in Eigenregie produzierte Debüt-EP ?Urgency?, auf der nicht nur ihre Qualitäten als Gitarristin,sondern auch ihre soulige und funkige, von Künstlern wie Stevie Wonder, Michael Jackson und Prince beeinflusste Stimmezu hören waren. Einen ähnlichen Weg schlug das im darauffolgenden Jahr veröffentlichte Album Yellow 6/17 ein.In einem äußerst männlich dominierten Feld hat sich Nina Attal fest etabliert. Ihre Tourneen mit bis dato mehr als 600Auftritten haben sie durch ganz Europa und darüber hinaus geführt sowie zu Festivals in Deutschland wie dem Elbjazz,dem Reeperbahn Festival, den Aalener Jazztagen oder dem Stimmen Festival. Fernsehauftritte wie in der bekanntenfranzösischen Sendung ?Taratata? schlossen sich an.Beim Montreux Jazz Festival 2012 holte sie Marc Cerrone vor einem erlesenen Publikum auf die Bühne, in dem u.a. QuincyJones, Mark Ronson und Nile Rodgers saßen und sie trat als Special Guest bei einem Chic-Konzert auf. Dabei beeindruckteNina den Chic-Bassisten Jerry Barnes so sehr, dass er ihr nächstes Album Wha im Avatar Studio in New York produzierenwollte. Das nach einem Café in Greenwich Village benannte Album konzentrierte sich mit seiner fantastischen Rhythmusgruppe inkl. Eric Claptons Schlagzeuger Steve Jordan und Bashiri Johnson, Percussionist u.a. von Miles Davis und MichaelJackson, auf einen Sound zwischen Soul, Funk und Rock. Es folgten Support-Tourneen für Jamie Callum, Robben Ford undeinige mehr.Als nächstes veröffentlichte Nina eine EP namens ?Verso? mit persönlichen, in französischer Sprache gehaltenen Textenund 2018 das Album Jump, bei dem sich der Einfluss von Bruno Mars und Justin Timberlake auf die Musikerin bemerkbarmachte. Für Nina bedeutete es einen großen musikalischen Sprung; kurz nach der Veröffentlichung ergab sich durch dasEnde ihrer Beziehung auch in ihrem Privatleben ein ähnlich großer Sprung. Um sich neu zu orientieren, unternahm Nina ander US-amerikanischen Westküste eine Rundreise und entdeckte ihre Rock- und Blueswurzeln dort wieder neu.Zurück in Frankreich begann sie nach einer kreativen Pause neue Songs auf der Gitarre zu komponieren, die Texteschrieb Gunnar Ellwanger von der Band Gunwood. Im Sommer 2020 begannen die Aufnahmen in der Besetzung NinaAttal (Gitarre, Vocals), Corentin Pujol (Keyboards), Bassam Bellman (Gitarre), Pierre El Grishi (Bass) und Matthieu Gramoli(Schlagzeug).Location: Saarburg, Pflanzgarten SteffensGewächshausDatum: Samstag, 07.05.2022Einlass: 19:00 UhrBeginn: 20:30 UhrTickets: 28,50 ?NINA ATTALPieces Of Soul Tour 2022Nina Attal gab und gibt die Produktion ihrer Alben nur sehr zögerlich in andere Hände, aber das neue Album vertraute sieMaxime Lebidois (Beat Assaillant) an, in dessen nahe zum Meer gelegenen Studio in der Normandie sie ihren kalifornischenTraum ausleben konnte. Die Gitarre stand im Zentrum der neuen Kompositionen und sie sind von strahlendem Sonnenschein und Ninas geradezu leuchtender Stimme durchwirkt, wie das vom Schweizer Graphikdesigner Jonathan Müllerkreierte Cover schon andeutet.Die dreizehn Stücke erzählen von Nina Attals Wunsch nach Emanzipation. Die Ballade ?Shape My Home? eröffnet dasAlbum in einer 1960er Blues-Soul-Weise und mit einem Outro, das luftige Streicher mit einem heroisch anmutendenGitarrensolo verbindet. Der folkige Song ?Daughter? handelt von komplizierten Beziehungen innerhalb einer Familie undder jazzige New Orleans-Rhythmus von ?Never Been Clear? gemahnt an eine verflossene Liebe. Letztere ist auch Thema von?Get Your Shit Together? mit seinem psychedelischen Rock-Sound und einer glasklaren Botschaft.Um Einsamkeit geht es im Stück ?Spring Flowers?, um Wandel in der Ballade ?Make A Turn? mit ihrem Gitarren- undKeyboard-Crescendo und Nina scheint wie neu geboren, wenn sie das nervöse und heftige Riff von ?I Won?t Make It? spielt.Eine neue Liebe anhand eines jazzigen Rhythmus feiert sie in ?I Can?t Stop Loving You?; im 1970er Funk-Rock von ?Flames inthe Sand? erinnert sich Attal an ihre ersten Schritte als Musikerin. Und dann wäre da noch die R?n?B-Coverversion des überLinda Ronstadt bekannt gewordenen Songs ?You?re No Good?.Auch wenn Pieces of Soul davon erzählt, dass man ein Leben manchmal wieder neu zusammensetzen muss, strahlt dasAlbum ein Gefühl intensiven Glücks aus, das Glück mit Freude auf der Bühne zu stehen, das Glück, Energie und Leidenschaft mit einem Publikum teilen zu können.Nina Attal wird im Sommer Festivalauftritte haben und im Herbst / Winter auf Club-Tournee gehen. Die Termine werdenunter den gegebenen Umständen so schnell wie möglich bekannt gegeben.
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    WICHTIGER HINWEIS:Für diese Veranstaltung gilt die 2G-Plus-Regelung:geimpft oder genesen und Maskenpflicht (auch auf dem Sitzplatz).Der Einlass zur Veranstaltung ist nur möglich bei Vorlage eines gültigen Impfnachweises (seit mindestens 14 Tagen vollständig gegen Covid 19 geimpft) ODER eines gültigen Genesenen-Nachweises und das tragen einer medizinischen Maske.Elektrisierende Vibes, provokante Lyrics, fette Beatbox, freshe Choreographien, soulige Chöre, krasser Rap mal mit, mal ohne Loop Machine.Geballte musikalische Power aus Wien und Berlin ergeben ein fulminantes Line up: das Vokalmusik in all ihren Nuancen erfrischend neu interpretiert. Das Publikum erwartet ein akustisches und visuelles Feuerwerk zum Genießen und Mitgrooven,INANA ? electric Voice; die fünfköpfige Vokalband BEAT POETRY CLUB ? Female A Capella Soul(Pop; die Wortakrobatin LILA SOVIA - queerfeministische Rapper*in und das Beatbox & Gesangsduo RAWCAT & MISS BUNPUN - PUSSY POWER! begleiten die Zuschauer*innen durch verschiedene Stadien der musikalischen Ekstase.iNANAMusikalisch steht iNANA für eine Mischung aus Triphop der 90er Jahre bis hin zumodernem ?Bedroom?-Producing der 2010er Jahre. Trappige Beats und starkeVocals treffen auf Vocal Sampling, runtergepitchte Vocals und sphärische-deepeHarmonien.iNANAs Wurzeln sind in Wien, musikalisch fand sie sich in Brooklyn/NYC wieder.Ihre sowohl musikalische als auch geographische Homebase ist nach eigenenAngaben irgendwo und irgendwas zwischen Wien und Berlin?.Bei iNANA?s Live Show besticht sie nicht nur durch ihre Stimme, sondern dadurch,dass sie die elektronischen Instrumente MPC, Pads, Tasten und Drehregler auf derBühne selbst spielt und bedient.2018 erschien ihre EP ?How is The Air? (produziert von Iva Zabkar) auf ?Beatzarilla?und August 2021 die erste Singleauskoppelung ?Tears Dry? ihrer ersten Solo LP.In der Single ?Tears Dry? (prod. by Iva Zabkar) featured iNANA die Sängerin undProducerin Anna Schauberger aka ?The Unused Word?. Der Song wurde von dervom ORF und ARD produzierten Fernsehserie ?Die Macht der Kränkung? für diefinale Serie ausgesucht und eine adaptierte Version mit zusätzlichen Streichern desFilmorchesters Babelsberg, erscheint ebenfalls Ende August 2021 auf Beatzarilla.Für 2022 sind das erste Solo-Album ?I?m here? und drei weitere Single-Auskoppelungen geplant.www.inana.at / instagram.com/inana_officialReleases:EP ?How Is The Air? 2018Single ?Tears Dry? feat. The Unused Word 2021Single ?Tears Dry? feat. The Unused Word & Filmorchester Babelsberg (TV Edit)2021https://www.youtube.com/watch?v=2Mi9q87cSU0oderhttps://www.youtube.com/watch?v=qbX4ZAues6cBeat Poetry Club Die fünf Soul-Ladies, Powerfrauen, frechen Gören, Bühnen-Göttinen verleihen dem a capella Genre eine, nein besser fünf neue Stimmen. Mit ihren eigenen Liedern, altbekannte Soul-Hits und modernen Ohrwürmern ziehen sie das Publikum in ihren Bann. Allein mit ihren Stimmen erzeugen die 5 Sängerinnen einen Klang, der dem einer instrumentalen Band ziemlich nahe kommt.Die Beatboxerin Lilly (eine der wenigen BeatboxerINNEN Europas) verleiht jedem Arrangement einen fetten Beat. Stimmkünstlerinnen Juci Janoska, Nina Braith aka Inana und Ursi Wögerer aka Misses U erzeugen unter anderem Sounds, die durch Mund, Nase, Lippen und technische Soundeffekte gefiltert und entfremdet werden. Alle 3 sind stimmgewaltige Solistinnen, die auf der Bühne die Sau rauslassen, abrocken, berühren und das Publikum zum Mitsingen animieren. Bassistin Mira schwingt nicht nur gekonnt das Tanzbein sondern grooved, unterstützt durch einen Octaver, in den tiefsten Tiefen einer weiblichen Stimme.Besonderen Wert legt die Band auf Show-Elemente, wie fetzige und hinreißende Choreographien und Tanzeinlagen. Vom coolen Jeans-Outfit bis zum Pailletten-Glitzer-Fetzen haben die Girls alles in ihrem Kleiderschrank, um ein Konzert unvergesslich zu machen. Ein besonderes Special ist ihre Neon-Show mit Uv-Licht, bei der sie im Universum-Style und leuchtendem Bodypainting das Publikum zum Strahlen bringen.Beat Poetry Club garantiert eine mitreißende Performance, angepasst an jedes Event.Ob das Publikum mitsingen, mittanzen oder einfach nur genießen möchte, die Soul-Ladies treffen für jede Situation den richtigen Ton.https://www.beatpoetryclub.com/https://www.youtube.com/c/beatpoetryclubhttps://www.facebook.com/beatpoetryclub/https://www.instagram.com/beatpoetryclub/RAWCAT & MISS BUNPUN - PUSSY POWER!Squirrrrrrt! Squirrrrrrt! Squirrrrrrt!Haltet eure Höschen fest, es wird feucht!RawCat und Miss BunPun vom female fronted Label Beatzarilla drehen voll auf und heizen ein!Die zwei Musikerinnen aus Wien packen ihre Rap, Gesangs und Beatbox-Skills aus und bringen den Dancefloor zum Schwitzen! :)In steilen Outfits spitten, rappen und singen sie ihre fetzigen Texte über selbst produzierte,bret-t-ternde Beats.Mit ihren queer-feministischen Songs Free Ya Tittz, Mösenbüro, und Akzep-Tanz spreaden sie good Vibes auf der Stage und bringen alle Bootys zum shaken!Das freshe Album Ich komme! ist gerade in Arbeit und erscheint 2022!Grab ya pussy, es wird heiß!LILA SOVIA - queerfeministische Rapper*in (nicht-binär)lila.sovia (Pronomen: they/them keine Pronomen) ist gebürtige Leipziger:in undWahlhamburger:in hat einen lila Vokuhila und schreibt lila lyrik. Mit 17 Jahren betritt die SpokenWord Senkrechtstarter:in im U20 Bereich zum ersten Mal die Slam Bühnen Deutschlands undperformt sich innerhalb eines halben Jahres von der Stadt- zur Landesmeister:in der U20Szene. Sovias sechster Auftritt ist das Finale der deutschsprachigen Meisterschaften 2017 inHannover. Kurz darauf zieht Sovia nach Hamburg für den Schauspielkurs an der SfSH, tritt unteranderem auf dem MDR Roast mit Felix Lobrecht und Ingolf Lück auf und gibt kreativ Schreib-Workshops am Literaturhaus Hamburg. Seit 2019 lebt Sovia fest in der Hansestadt und studiertLehramt, gibt Yoga Kurse im Kulturladen St. Georg für Flinta* Personen, ist im Bereich des Queerbzw. intersektionell-feministischem Aktivismus tätig und mittlerweile ein fester Bestandteil derdeutschsprachigen Spoken Word Szene geworden. Sovias erster Poetry Clip ?JENGA? feierteinternationale Erfolge und wurde im Rahmen des 21. Poesie- und Kurzfilmfestival ZEBRAnominiert und feierte am 26. November in der URANIA Berlin seine Premiere. Vor kurzemstartete Sovia mit der ersten Single ?YOU KNOW THE DILL? die Deutsch-Rap Karriere undlandete mit 15.000 Klicks auf Instagram einen großen Erfolg. Zurzeit arbeitet Sovia zusammenmit dem Producer Christian Dior und Rapperin Schwesta_Ebra an Sovias erster Rap-EP?F.L.I.N.T.A? , die im Frühjahr 2022 erscheinen wird. Außerdem wird Sovias erste:rqueerfeministische:r Gedichtbandit:in fluide im Sommer 2022 im Brimborium publiziert. Bis dahingibt es genug zu feiern....https://www.lila-sovia.dehttps://www.instagram.com/lila.sovia/
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    Original Soundtrack des 1982er Kult-Horror-Klassikers Pieces das erste mal und nur auf Vinyl erhältlich.Für ein Kettensägenmassaker muss man nicht nach Texas fahren! We Release Whatever The Fuck We Want Records wird in Kürze den Soundtrack des Kult-Slasherfilms Pieces aus dem Jahre 1982 veröffentlichen, das erste Mal überhaupt auf Vinyl erhältlich. Der Plot des Filmes enthält zwar so viele Löcher, dass es unmöglich ist zu folgen, doch dafür gibt es Kettensägen, abgetrennte Köpfe, mieses schauspielerische Leistungen, absurde Szenen.... und einen brillanten Soundtrack. Der Film wird gelobt u.a. von Eli Roth (Hostel, Inglorious Basterds, Grindhouse...) und wurde zum Fan - Favoriten über die Jahre, auf vielen Festivals wurde er heimlicher Star. Der Soundtrack ist überraschend elegant, bedrohliche Synthies, soulige Eskapaden, eine gute Prise Jazz, eine ausgewogene Mischung, inspiriert von den Giallo und Blaxploitation Soundtracks der 70er und dem klassischen Horror-Soundtracks der 80er. Das limitierte Vinyl enthält Songs von Stelvio Ciprani, der schon den OST für La Polizia Sta A Guardare (1973) machte, dessen Thema 2007 in Quentin Tarantino's Death Proof wieder auftauchte. Er machte auch schon Soundtracks für Spaghetti-Western mit Stars wie Tony Anthony. Dazu gibt es Stücke von Carla Maria Cordo, der den OST für Joe D'Amato's gorefest Absurd (1981) bzw. Anthropophagus 2, Monster Hunter, Horrible or The Grim Reaper 2, ein so grausamer Film, der lange auf dem Index stand. Lucio Fulci-Kompmonist Fabio Frizzi (auch Zombie aka Zombi 2, L'Aldilà aka The Beyond, City of the Living Dead aka The Gates of Hell and the list goes on) ist mit Cocktail Molotov dabei. TRACKS: A-Seite 1. Stephen Ham & Alain Leroux - Up Country 4:29 2. Fabio Frizzi - Cocktail Molotov 1:27 3. Enrico Pierannunzi & Silvano Chim enti - I Love Blondes 2:45 4. Carlo Maria Cordio - M21 0:35 5. Carlo Maria Cordio - M29 2:27 6. Carlo Maria Cordio - M20 2:21 7. Carlo Maria Cordio - M15 1:26 B-Seite 1. Carlo Maria Cordio - M13 1:54 2. Carlo Maria Cordio - M31 3:33 3. Stelvio Cipriani - A Strange Symbol 2:10 4. Stelvio Cipriani - Carlotta And The Professor 2:25 5. Stelvio Cipriani - Deathwatch 1:54 6. Stelvio Cipriani - Deathwatch (Unused Alternate Version 1) 1:54 7. Stelvio Cipriani - Deathwatch (Unused Alternate Version 2) 1:09
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    Auch wenn diese 15 Songs sein Lebenswerk und die Lieblingstitel seiner Fans repräsentieren, so ist "Home - The Dockside Sessions" doch mehr als nur eine Ansammlung von Erinnerungsstücken. Alle Werke wurden neu arrangiert und interpretiert und in sehr reduzierter Weise auf ihren Kern und Ursprung zurückgeführt. Marc Broussard lässt uns teilhaben an seiner ihm in die Wiege gelegten Leidenschaft, mit der er dieses soulige Repertoire interpretiert und macht es damit fast zu einem intimen Erlebnis. Soul, Blues, Country Balladen und Americana - bei Broussard verschmelzen die Genre. Seine Interpretationen dieser zeitlosen Klassiker wie "Cry To Me", "These Arms Of Mine", "Do Right Woman, Do Right Man" und "I Love You More Than You'll Ever Know", großteils nur auf Piano und akustischer Gitarre begleitet, schaffen Raum für seine außergewöhnliche Stimme und für den Geist und Soul von u.a. Otis Redding, Marvin Gaye und Al Green, die hier mitschwingen. Marc Broussard liebt diese Momente."His voice stands above all others in the field. Quite simply, Marc Broussard is the reason they invented soul music." - PerformerMag.com"A blue eyed soul singer with a broad, soulful voice nicely scraped around the edges." - The Washington Times
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    Nur wenige können sich selbst als lebende Legende bezeichnen. Kenny Burrell ist eine dieser Personen. Eigentlich ist er mehr eine lebende Geschichte - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Seine Referenzen sind umfangreich, seine Leistungen sind atemberaubend. Heutzutage ist Kenny Burrell ein aktiver Musiker und Performer, ein respektierter Lehrer und ein Urgestein in der Musikgeschichte. Sein Vermächtnis an kommende Generationen ist gewaltig. Der soulige Sound Burrells hat jeden, der etwas mit
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    Bei der L geht um die Liebe zur elektronischen Tanzmusik, zu ihrer Vielschichtigkeit. die Liebe zu dieser globalen musikalischen Sprache und ihrer Protagonisten, die uns seit über 30 Jahren treu durch Nacht und Tag begleitet.L is for lover, O is for an offer, V you got to venture, E maybe forever. (Al Jarreau, 1986) Okay, ob die mehrfach Grammy-geehrte Jazz-Ikone Al Jarreau bei seinem 86er Hit tatsächlich schon an die zwölfte Cocoon-Compilation gedacht hatte, wissen wir leider nicht. Aber dass es bei der Cocoon Compilation L um Liebe geht, steht außer Frage: Die Liebe zur elektronischen Tanzmusik, zu ihrer Vielschichtigkeit und ihrem Facettenreichtum, die Liebe zu dieser globalen musikalischen Sprache und nicht zuletzt die Begeisterung für die bekannten und noch unbekannten Protagonisten dieser klanglichen Romanze, die uns seit über 30 Jahren treu durch Nacht und Tag begleitet. Und deswegen beginnt L mit einem ausgemachten Liebeslied: Das in Berlin residierende Duo Tale Of Us hat sich für Equilibrio gemeinsam mit ihren derzeit schwer angesagten Förderern Seth Troxler, Ryan Crosson, Shaun Reeves und Lee Curtiss alias Visionquest ins Studio gesetzt. Herausgekommen ist dabei ein romantisches Sonett für das 21. Jahrhundert, dessen traumhaft dahin getupftes Klavier uns noch in so manchen Sonnenaufgang tragen wird - ein perfekter Start für diese Compilation. Weiter geht's mit den Tiefschwarz-Schützlingen Rampa und Re.You, deren letztjähriger Clubhit Ghost aus der zwölften Ibiza-Season nicht wegzudenken war. Auch Yeah Yeah Yeah feat. Meggy betört mit einzigartigem Gespür für soulige Vocals ohne barocken Zierrat, und mit seiner deepen Orgellinie gewinnt der trocken bassbetonte Trax-House eine ungeahnte emotionale Intensität. Der Londoner DJ Tim Green, bekannt für Releases auf Four Twenty, Trapez und nicht zuletzt dank seiner Lemon-EP für Cocoon Recordings aus dem vergangenen Jahr, generiert dann bei Curious Smile aus verspielten Keyboards-Improvisationen clubbezogenen und irgendwie doch scheuen Pop-House. So was würde man in einer besseren Welt im Formatradio hören. Und auch im weiteren Verlauf der Compilation wird das Füllhorn voll ausgeschüttet: Das italienische Zweiergespann Doomwork, bekannt durch Tracks für 100%Pure und Tronic, verliert sich mit perkussivem Dub, wunderschönen Flächen und Zeitlupen-Vocals lustvoll im sommerlichen Raum-Zeit-Kontinuum, Graham Goodwin aka Sian pumpt mit East Of Eden sein subsonisches Ravesignal klar nach vorne und dürfte damit einige Club-PAs vor echte Herausforderungen stellen, der keine stilistischen Ängste kennende Keinemusik-Act Adam Port macht seiner Vorliebe für Boogie Bass auch mit Black Noise alle Ehre, während DJ-Weltenbummler und Tronic-Labelchef Christian Smith (zuletzt dank seiner Remixes für Carl Craig und Underworld in aller Munde) mit tropisch kraftvoller Energie auch große Tanzflächen garantiert zum Beben bringt. Zwei perkussiv betonte Energieinfusionen der Extraklasse zelebrieren dann Mark Reeve (Planet Green) und der Pariser DJ Paul Ritch, dessen Kernaussage music never separated people gar nicht oft genug betont werden kann, während das niederländische Dreamteam Secret Cinema und Peter Horrevorts überraschend industriell geprägten Techno goutiert. Das Finale übernimmt dann der neben Guy Gerber bekannteste israelische Produzent Guy J, dessen Genesis ganz im Stile seiner Arbeiten für John Digweeds Bedrock-Label eine perfekte Balance zwischen hypnotischer Melodie und fordernder Rhythmik findet, bevor der Leipziger Daniel Stefanik tatsächlich den letzten Schlussakkord setzt. Das über zehnminütige Everything Goes Green erhebt das Warten auf den rechten Augenblick zu einer Kunstform und bringt die Geduld auf, mit fragmentierter Rhythmik geraspelte Schokolade statt überbordender Süße zu intonieren. Besser kann man jedenfalls die magische Intensität einer grandiosen Afterhour nicht für alle Zeiten festhalten. Wie gesagt, ein Album zum verlieben! TRACKS: 1 Tale of Us & Visionquest - Equilibrio 2 Rampa & Re.You - Yeah Yeah Yeah feat. Meggy 3 Tim Green - Curious Smile 4 Doomwork - Independence 5 Sian - East Of Eden 6 Adam Port - Black Noise 7 Christian Smith - Systemwide 8 Paul Ritch - Wall To Wall 9 Mark Reeve - Planet Green 10 Secret Cinema & Peter Horrevorts - Ana Bola 11 Guy J - Genesis 12 Daniel Stefanik - Everything Goes Green
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    Jazz, Soul und die schwarzen Stimmen von Ella, Billie, Sarah und anderen Größen haben die in Brooklyn ansässigen Künstlerin mit haitianischen Wurzeln zu ihrem Verve-Debüt inspiriert, das vor Musikalität nur so sprüht. Die Sängerin, Multiinstrumentalistin und Songschreiberin ist zwar ein Multitalent, hat aber trotzdem via Samples auch noch die Stimmen ihrer großen Vorbilder auf ihr Album eingeladen. Das Ergebnis ist eine soulige Jazzparty, die auch nicht mit sozialen Kommentaren spart.
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    Im Januar 2016 in Deutschland! Der Kopf der Drive-By Truckers begibt sich auf eine Reise durch die Roots- und Americana-Landschaften der amerikanischen Südstaaten.Jason Isbell, der mehrfach Award-ausgezeichnete Künstler kommt mit seinem fünften Album Something more than free, das seine Southern-inspirierten Geschichten über die Männer und Frauen aus der Arbeiterklasse auf 11 neuen Songs angenehm variiert. Die Ehrlichkeit und Authentizität seiner poetischen Texte, verbunden mit seiner soulige Stimme strahlen hell auf dem ganzen Album. Und doch ist es auch Isbels klanglich abwechslungsreichtes Album bisher. Den Anfang macht eine klassische Country-Färbung, bald darauf flowt es leicht mit einem Laurel Canyon Vibe. Das Album ist in seiner Vielseitigkeit nicht nur ein würdiger Nachfolger von Southeastern, das immerhin 150.000 Kopien weltweit verkaufte. Jason Isbel war im US-TV schon zu Gast bei David Letterman, Conan und Austin City Limits. Isbell gewann Artist of the Year, Song of the Year und Album of the Year bei den 2014 Americana Music Awards. TRACKS: 1. If It Takes A Lifetime 2. 24 Frames 3. Flagship 4. How To Forget 5. Children of Children 6. The Life You Chose 7. Something More Than Free 8. Speed Trap Town 9. Hudson Commodore 10. Palmetto Rose 11. To A Band That I Loved
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