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Sexuelle Gewalt gegen Frauen (eBook, ePUB)
Dieses Buch befasst sich mit sexueller Gewalt durch strafmündige männliche Täter, die diese gegen weibliche Opfer ausüben. Nicht zuletzt infolge einzelner herausragender sexueller Gewalttaten sowie spezifischer deliktischer Phänomene, die insbesondere mit dem Zuzug von Flüchtlingen und Migranten in Verbindung gebracht werden, ist dieses Themenfeld in den allgemeinen gesellschaftlichen Fokus gerückt. Bei der Darstellung konzentrieren sich die Autoren ausschließlich auf Delikte, bei denen sich Täter und Opfer vor der Tat nicht oder nur flüchtig kannten. Den Schwerpunkt legen sie dabei auf Fälle sexueller Nötigung und Vergewaltigung. Im Einzelnen behandeln sie: Thematische Eingrenzung und Definitionen, Erklärungsansätze für sexuelle Gewalt, Kriminalitätslage- und entwicklung, Phänomenologie, Polizeiliche Bearbeitung von Sexualdelikten, Polizeilicher Opferschutz sowie Präventionsansätze. Die komplexen wissenschaftlichen sowie polizeilichen Wissensbestände zum Thema zusammenzufassen und praxistauglich darzustellen, ist dabei das erklärte Ziel der Autoren. Kompakt vermitteln sie so den Akteuren der praktischen Kriminalitätskontrolle die erforderlichen Kenntnisse für einen sachgerechten polizeilichen Umgang mit diesem Kriminalitätsphänomen und geben gleichzeitig Studierenden im Bereich Polizeivollzugsdienst ein wertvolles Arbeitsmittel an die Hand.- Shop: buecher
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Statistik der Lausitzer Sorben, m. 1 Karte
Von 1884 bis 1886 veröffentlichte der sorbische Ethnograf, Sprachwissenschaftler und Gründungsvater der Sorabistik Arnost Muka (Ernst Mucke) einen der bis heute einflussreichsten Texte der sorbischen Publizistik - die "Statistika luziskich Serbow". Seine Bedeutung lag vor allem im statistischen Material zur Stärke der ober- und niedersorbischen Bevölkerung am Ende des 19. Jahrhunderts. Aber das Buch ist weit mehr als ein Zahlenwerk. Es ist mit seinen ausführlichen Beschreibungen dörflichen Lebens und sprachpolitischen Kampfansagen eine faszinierende Quelle für Volkskundler, Historiker, Soziologen, Heimatforscher und Ortschronisten. Im Detail erfährt der Leser, wie damals durch Industrialisierung und Zuzug fremder Arbeiter vor allem in die nördliche und südliche Oberlausitz sich dort die deutsche Sprache in der Öffentlichkeit mehr und mehr Bahn brach. Die katholischen Gemeinden zwischen Kamenz und Bautzen hingegen kristallisierten sich als Kerngebiet sorbischer Resistenz gegenüberder Germanisierung heraus. Der Ethnologe Robert Lorenz hat es sich zur Aufgabe gemacht, das bisher nur in sorbischer Sprache vorliegende Werk samt Mukas Nachträgen aus den Jahren 1896 und 1900 ins Deutsche zu übertragen und somit einer viel breiteren wissenschaftlichen wie allgemeinen Öffentlichkeit als bisher zugänglich zu machen.- Shop: buecher
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Das Bier, das Leuchten und der Grant
München um 1900: Die boomende Kunstmetropole ist globale Bierhauptstadt mit dem weltweit höchsten bekannten Bierkonsum. Die Brauwirtschaft ist Wirtschaftslokomotive, ihr Produkt der Taktgeber im gesellschaftlichen Leben. Zugleich wirkt der "Hopfen fürs Volk" als kollektives Beruhigungsmittel in einer Stadt, die zwischen Reichsgründung und Erstem Weltkrieg wächst, baut und beschleunigt wie nie zuvor. Michael Kubitza begibt sich auf eine profunde Zeitreise: Wie wohnen, arbeiten, ernähren sich die Münchner - die wohlhabenden und die finanziell schlechter gestellten? Wie verändert sich ihr Alltag, als es plötzlich elek-trisch beleuchtete Straßen und Schaufenster gibt und trinkbares Leitungswasser, dazu Zuggleise ins Gebirge, Kinematografen und andere heute längst vergessene Volksbelustigungen, mit denen sich das neue Phänomen "Freizeit" füllen lässt? Warum riecht es anno 1900 in der bayerischen Hauptstadt ganz anders als noch 50 Jahre zuvor?Dabei scheint die Gegenwart zum Greifennah: Schon um 1900 kämpft München erfolglos gegen Mietwahnsinn, leidet unter Verkehrschaos und Feinstaubbelastung, grantelt über die Risiken neuer Kommunikations- und Fortbewegungsmittel (Telefon! Trambahn! Fahrrad!), debattiert über Vegetarismus und Fast Food und streitet darüber, wie viel Zuzug die Stadt noch verträgt.- Shop: buecher
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Die Geschichte von Winzingen und Umgebung
Turnverein und Jungfrauenkongregation - das waren die Gegenpole in Winzingen in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Als 1901 Winzingen mit einem - nicht gerade im Ort gelegenen - Haltepunkt an die neue Eisenbahn Süßen-Weißenstein angeschlossen wurde, war dies für das an der Nordseite des Albtraufs gelegene Dorf eine Zeitenwende.Immer mehr der Einwohner waren nicht mehr in der Landwirtschaft beschäftigt, sondern wurden Industriearbeiter. Das hatte Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben im Dorf, denn die Arbeiter waren nicht mehr ausschließlich vom traditionell katholischen Umfeld beeinflusst, sondern progressiven sozialdemokratischen bis linken Ideen ausgesetzt. In diesem Zusammenhang stand auch der Gegensatz zwischen jenem dem Arbeitermilieu entstammenden Turnverein und der vom Pfarrer zur Wahrung der Sitten als Gegenpol gegründeten Jungfrauenkongregation. Im dritten Band der Ortschronik Winzingen »So lebten unsere Vorfahren« beschreibt Bernardin Schellenberger, ehemaliger Seelsorger in Winzingen, die Zeit des 20. Jahrhunderts und greift damit vom Erfahrungshorizont unserer Vorfahren bis in den unserer Eltern und der heutigen Winzinger aus.Durch wirtschaftlichen Strukturwandel und die Folgen der zwei Weltkriege veränderte sich im 20. Jahrhundert nicht nur das Lebensumfeld der alteingesessenen Winzinger entscheidend. Die ganze Gemeinde wandelte sich durch den Zuzug vieler Neubürger, die heute ein fester und geschätzter Bestandteil des Donzdorfer Ortsteils Winzingen sind.- Shop: buecher
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G. F. Unger Western-Bestseller 2557 (eBook, ePUB)
Als man im Jahre 1850 im Arizona-Territorium reiche Bodenschätze zu entdecken begann, verfiel das Land in einen wilden Rausch. Aber der Zuzug von Weißen brachte die Apachen schnell auf den Kriegspfad. Sie sperrten fast alle wichtigen Straßen und Wege. Sie überfielen kleinere Städte und Siedlungen, und selbst Minen mit Belegschaften von mehr als hundert Mann mussten aufgegeben werden. Die größeren Städte waren zeitweilig von der Außenwelt abgeschnitten. Sie wussten sich nicht anders zu helfen, als auf Apachenskalpe Belohnungen auszusetzen. Wie grausam die gegenseitige Feindschaft war, wird durch folgendes, historisch belegtes Geschehnis wohl am besten deutlich: In den siebziger Jahren zogen zweihundert schwer bewaffnete Bürger aus Tucson in den Arivaipa Canyon und überfielen dort das Dorf des Häuptlings Eskimenzin, der in dieser Zeit mit seinen Kriegern in Mexiko zum Pferdehandel war. Die Weißen aus Tucson töteten einhundertacht Frauen und Kinder und brachten neunundzwanzig Kinder als Gefangene nach Tucson, von wo aus man sie später als Sklaven nach Mexiko verkaufte. Natürlich schlugen die Apachen grausam hart zurück. Ihr Hass gegen die Weißen war durch nichts mehr zu überbieten. Nun, liebe Leser, wird wohl besser verständlich sein, warum sich die folgende Geschichte in diesem Arizona-Territorium abspielen konnte.- Shop: buecher
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Warum man einen Schwaben zum Freund haben sollte
Nun schon zum zweiten Mal bringt uns Jürgen Kaiser die Schwaben und ihre erfolgreiche Geschichte näher. Nachdem er auf seine unnachahmliche Art in seinem ersten Band Warum Schwaben alles können wenn sie wollen erzählt hat, warum die Schwaben das geworden sind, was sie heute darstellen und warum Diakonie beispielsweise ausgerechnet in Württemberg entstehen und wachsen konnte, wendet er sich einer weiteren, oft falsch gedeuteten Eigenart der Schwaben zu: Ihre offensichtliche Distanz zu Fremden.Sie wirkt auf Zugereiste, Rei geschmeckte wie der Schwabe sie nennt, distanzierend oder abweisend. In der Tat dauert es lang, mit den Schwaben Freundschaft zu schließen. Wenn sie aber gewachsen ist, hält sie wirklich ewig.Es sind wohl viele schlechte Erfahrungen mit Fremden, vor allem wenn sie das arme Land ausbeuteten, die die Schwaben so zurückhaltend und abwartend gemacht haben. Trotzdem ist Württemberg immer auch ein Migrationsland gewesen. Stuttgart wurde nach dem Zweiten Weltkrieg sogarStadt der Auslandsdeutschen genannt. Dass dieser Zuzug den Schwaben gut getan hat und dies letztlich auch zur Entstehung des Musterländle einen wichtigen Beitrag leisten konnte, beschreibt Kaiser in seinem herzhaft und süffig geschriebenen neuen Geschichten.So ist auch der zweite Band voller geschichtlicher Ereignisse, reich an Aha-Effekten und wirklich ein Ratgeber, wie man sich die Herzen dieses süddeutschen Volksstammes dauerhaft erobern kann.- Shop: buecher
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Das Zürcher Zunftwesen 2 Bde.. Bd.I+II
Das Zürcher Zunftwesen 2 Bde.. Bd.I+II ab 39 € als gebundene Ausgabe: 1336-1798: Zunftrevolution: Der verfassungsrechtliche Rahmen der Zünfte; Zunftgeselligkeit: Der innere Aufbau der Zünfte; Zunftherrschaft: Die Aufgaben der Zünfte von Markus Brühlmeier / 1798-2005: Der Rückzug aus der Politik; Der Zuzug aus Stadt und V. . . . 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,- Shop: hugendubel
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Sie waren unsere Nachbarn - Die Einzelschicksale der in der Stadt Frankenthal (Pfalz) zwischen 1933 und 1945 lebenden Juden (eBook, ePUB)
"Es gab in Hadamar keine Unterbringungsmöglichkeiten. Deshalb wurden alle hier ankommenden jüdischen Patienten fast immer am Tag der Ankunft vergast. Die Leichen wurden anschließend verbrannt." Das war auch das Ende von Rosa Löb, eine Frankenthaler Jüdin, die bis ins hohe Alter ihre Kundschaft immer freundlich und zuvorkommend bedient hatte. Frankenthal in der Pfalz. 1771 ließ Kurfürst Carl Theodor den Zuzug von 15 Schutzjuden zu. Die Stadt wählten weitere jüdische Familien als ihre Heimat, sodass die höchste Anzahl von jüdischen Personen mit 371 im Jahre 1900 erreicht wurde. Sie sahen sich von Anfang an als Bürger der Stadt und traten auf allen Gebieten für deren Wohl ein. Das Zusammenleben mit der christlichen Bevölkerung verlief harmonisch, bis die Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 an die Macht kamen. Nun begannen die Diffamierungen, Diskriminierungen, Ausgrenzungen, Verfolgungen und letztlich die Deportationen in Konzentrationslager. Der Autor schildert die Schicksale der jüdischen Einwohner, die in der Zeit zwischen dem 1. Januar 1933 und 8. Mai 1945 in der vorderpfälzischen Stadt wohnten. Sein Anliegen ist es, die Erinnerung an diese unglücklichen Menschen wachzuhalten. "In mühevoller Kleinarbeit wurde die Geschichte der Israelitischen Kultusgemeinde Frankenthal recherchiert, wie auch Einzelschicksale beleuchtet wurden. Wo heute in Frankenthal (Pfalz) noch Straßennamen oder Stolpersteine an ehemals historische Begebenheiten erinnern, war vielen Juden um 1933 noch nicht bewusst, welches Schicksal sie ereilen sollte. Das Buch "Sie waren unsere Nachbarn" schafft den Brückenschlag zwischen Historie und Gegenwart und stellt gerade durch die Beschreibung der Einzelschicksale nochmals deutlich das Unrecht dar, das den Juden auch in Frankenthal (Pfalz) widerfahren ist." Martin Hebich Oberbürgermeister. Als Taschenbuch 708 Seiten.- Shop: buecher
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Berlin Prenzlauer Berg. Vom Arbeiterviertel zum Szeneviertel
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1+ (15 Pkt.), , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gentrifizierung hat in Prenzlauer Berg zur totalen Veränderung der Bau- und Bevölkerungsstruktur geführt und ihre Folgen sind bis heute deutlich sichtbar. Prenzlauer Berg war vor der Wiedervereinigung und dem Einsetzen der Gentrifizierung ein Armenviertel und entwickelte sich im Prozess der Gentrifizierung, durch den Zuzug von Alternativen, Künstlern und Studenten zum Szeneviertel. Investoren hatten das notwendige Kapital für Sanierungsarbeiten und wurden unterstützt und angetrieben durch die sich verändernde Nachfrage in den nach Berlin ziehenden Gutverdienern. Die heutigen Vermieter profitieren somit von den getätigten Sanierungsarbeiten und den Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur, sowie durch die Veränderung der Nachfrage in der Bevölkerung.Die sich entwickelnde extravagante Bevölkerung von Prenzlauer Berg ist heute bereit viel Geld u.a. für ihre Kinder, besonders in jungen Jahren, auszugeben. Somit ist unschwer zu erkennen, dass der Prozess der Gentrifizierung nicht nur Gutes mit sich bringt. In den letzten Jahren wurden deshalb verschiedene Lösungsansätze zur Verhinderung der Verdrängungserscheinungen von Bevölkerungsschichten entwickelt.Der erste Lösungsansatz beschreibt sogenannte Belastungsgrenzen, die das Verhältnis von steigendem Mietpreis und Veränderung in der Bevölkerungsstruktur aufzeigen sollen.Die festgesetzten Belastungsgrenzen sind allerdings deutlich zu hoch angesetzt worden. Die Anzahl der Menschen aus der Oberschicht in Prenzlauer Berg nimmt immer weiter zu, wodurch sich auch der Einkommensabstand vergrößert. Eine weitere Maßnahme bildet das bereits erlassene Gesetz zur Mietpreisbremse, das den Mietpreisanstieg stoppen und Gentrifizierung somit verlangsamt und eindämmt. Der Gesetzesentwurf, der voraussichtlich im ersten Halbjahr 2015 im Bundestag verabschiedet werden soll, beinhaltet die maximale Mietpreiserhöhung um zehn Prozent, ausgenommen bei Neubauten. Dieser zielt somit in die gleiche Richtung.Diese beiden Lösungsansätze zeigen, dass das Phänomen Gentrifizierung kein absolut selbstregulierender Prozess ist, sondern durch bestimmte Maßnahmen beeinflusst werden kann.In Deutschland sind Gated Communities zwar weiterhin nur eine Randerscheinung und noch hat das Planungsrecht primär das Gemeinwohl im Blick, aber alleine die Entstehung "von Gated Communities ist Ausdruck der neuen sozialräumlichen Polarisierung der postmodernen Stadt am oberen Ende der ökonomischen und sozialen Sanduhr.- Shop: buecher
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Die Entscheidung für städtisches Leben
Die Entscheidung für städtisches Leben - Beweggründe für den Zuzug aus dem Dresdner Umland. 1. Auflage: ab 29.99 €- Shop: ebook.de
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