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Gender Mainstreaming in der Pädagogik. Geschlechtspezifische und geschlechtsneutrale Erziehung im Vergleich (eBook, PDF)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,7, Universität Augsburg, Veranstaltung: Genderforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das bipolare Geschlechtersystem ist so alltäglich, dass wir uns darüber gar keine Gedanken mehr machen: Wenn ein Kind geboren wird, lautet die erste Frage, ob es ein Mädchen oder Junge ist. Und so verbinden wir gleichzeitig mit dem Geschlecht bestimmte Eigenschaften, ganz automatisch. Frauen sind eher einfühlsam, "mütterlich" und gesprächiger, das "schöne Geschlecht", künstlerisch begabter, dafür nicht so gut in naturwissenschaftlichen Angelegenheiten und beim Einparken; Männer dagegen sind das "starke Geschlecht", haben einen besseren Orientierungssinn, sind geradliniger, nicht so launisch, dafür manchmal grobmotorisch, vielleicht nicht so empathisch. So hat es also als Mädchen geboren zu werden Konsequenzen, welche, die über die chromosomalen und biologischen Unterschiede weit hinausgehen. Fast jedes menschliche Verhalten und Erleben hat eine Art geschlechtliche Färbung. Durch die Einführung des Wortes gender, das den Begriff sex ablöst, sollen allerdings genau diese Paradigmen der Unterschiede zwischen Mann und Frau aufgehoben werden: Frauen sollen im Berufsleben endlich den Männern gleichgestellt und somit die gender-pay-gap aufgehoben werden. Homosexuelle Paare sollen die gleichen Rechte wie heterosexuelle Paare bekommen, auch die Sprache soll angeglichen werden, so soll zum Beispiel "Vater" und "Mutter" durch "Elter" ersetzt werden. Es stellt sich die Frage, inwieweit wir es bei den traditionellen Denkweisen über Mann und Frau tatsächlich mit obsolet gewordenen Stereotypen zu tun haben, oder ob sie doch noch essentielle Bedeutung für die Kultur haben und daher zum Erhalt einer "gesunden Kultur" nicht ganz aufgegeben werden sollten. Hinsichtlich der Tendenz zu einer geschlechtslosen Pädagogik, wird in der vorliegenden Arbeit erarbeitet, ob es für die Jugendlichen fördernder und persönlichkeitsstärkender ist, sie bezüglich ihres Geschlechtes oder ihrer Geschlechtslosigkeit zu bestärken. Im Folgenden soll zunächst die Entstehung der Gender Theorie und auf welche Weise diese den Weg in die Politik gefunden hat, erläutert werden. Es soll die Frage geklärt werden, was Gender Mainstreaming erreichen will. Über den historischen Rückblick zu dem bürgerlichen Familienideal soll erklärt werden, von welchem Geschlechterbild die Gender Theorie wegführen will.- Shop: buecher
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Ganzheitliche Heilung mit Cannabis
Cannabis: moderne ganzheitliche MedizinDieses Buch möchte Ihnen die Cannabispflanze (Hanf) vorstellen. Es behandelt unter anderem Erkrankungen, bei denen Cannabismedizin helfen kann: Depression, Schmerz, Reizdarm, Migräne, Multiple Sklerose, Krebs und Demenz. Das umfangreiche Werk bietet Informationen, Erkenntnisse und Handlungsanweisungen für Heilpraktiker, Ärzte, Apotheker, Herbalisten, Naturheilkundler, Phyto-, Psychotherapeuten und für interessierte Neulinge. Cannabis existiert auf unserem Planeten seit Zehntausenden von Jahren, ist zur Gesundheitsvorsorge und für Heilzwecke nachweislich mindestens seit 6000 Jahren in Gebrauch. In China, Indien, Ägypten und den USA wurde Cannabismedizin traditionell zur Schmerzlinderung, zur Behandlung von Entzündungen, psychischen Störungen, bei Epilepsie und als Beruhigungsmittel eingesetzt. Der erstaunlichste Aspekt der Cannabispflanze (Hanf) ist unsere besondere Beziehung zu ihr: Es gibt ein Cannabinoidsystem in der Pflanze und ein passendes Cannabinoidsystem im menschlichen Körper (genannt Endocannabinoidsystem = ECS). Je mehr wir über die Wirkungsweise beider Systeme lernen, umso mehr Optionen für natürliche Heilung offenbaren sich. Das ECS bestimmt die Grundschwingung, die Balance des menschlichen Wohlbefindens. Funktionell ähnelt es dem Immunsystem. Die Wissenschaft bestätigt Erfahrungen der Kräuterheilkunde, was die holistische Cannabistherapie betrifft: Ganzpflanzenextrakte sind hochwirksam. Viele Menschen haben von Cannabismedizin profitiert - zusätzlich zu Medikamenten oder wenn die Schulmedizin kapituliert hatte. Der Mensch lebte von Anbeginn in einer tief verwurzelten Beziehung zur Pflanzenwelt. Tammi Sweet plädiert für die bewusste Erneuerung dieser Beziehung. Sie nutzt westliches und indigenes Wissen und möchte sich mit all jenen verbünden, die gleichfalls versuchen, beide Welten zusammenzubringen. Zugunsten von kollektivem Wissen, das Leiden lindern und heilen kann.Die Autorin hofft, dass dieses Buch dazu beiträgt, die außergewöhnlichen Eigenschaften von Cannabis neu zu entdecken - mit Respekt, vertieftem Verständnis und Achtsamkeit. Ihr Credo lautet: "Zurück zu den Pflanzen." Ein Weg, der die Entfremdung von unserer Kultur und Herkunft heilen, die Fesseln von Dogmen und Paradigmen überwinden kann. Gerade heute. Gerade jetzt. Freuen Sie sich auf eine Forschungsreise der besonderen Art!"Ein wertvoller und empfehlenswerter Beitrag zur wachsenden Bedeutung und Wirksamkeit von Cannabismedizin." Stephen Harrod Buhner, Experte für Pflanzenmedizin, Autor"Das beste Buch, das bislang über medizinische und ganzheitliche Anwendungen von Cannabis geschrieben wurde. Es enthält eine Fülle von Informationen über alle Aspekte der Pflanze und praktische Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man hochwertige Cannabismedizin zu Hause herstellen kann. Tammi Sweet schreibt mit Herzblut, profundem Wissen und Humor." Rosemary Gladstar, Heilpflanzenexpertin, Autorin"Ein ausgezeichnetes Kompendium überCannabis als Pflanze und Medizin. Pflichtlektüre für Enthusiasten, Patienten und Heilberufler." Dr. Jody E. Noé, MS, ND"Tammi Sweet kombiniert die praktische und ganzheitliche Herangehensweise der Herbalistin mit der Expertise der Forscherin." Maria Noel Groves, RH (AHG)- Shop: buecher
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Sieg über Narzissmus
Der Erfolgsratgeber „How To Kill A Narcissist" aus den USA mit über 100 positiven Bewertungen - jetzt in deutscher Übersetzung Narzissmus ist ein überwältigendes und verwirrendes Thema. Sobald man jedoch hinter seine Maske blickt, erkennt man, dass er im Grunde nichts als eine Lüge ist, die verwundbaren Menschen erzählt wird, um sie auszunutzen. Narzisstischer Missbrauch ist dazu ausgelegt, Sie in einem schambasierten Zustand der Verwirrung gefangen zu halten. Leider verschwindet die Dynamik nicht einfach, sobald man sie durch eine spontane Erkenntnis, durch das Studium von Fachbüchern oder durch den Austausch mit anderen aufgedeckt hat. Narzissmus erzeugt im Betroffenen eine ganze Reihe an Überzeugungen, Verhaltensweisen und Paradigmen, die nur von innen heraus verändert werden können. Das Buch „Sieg über Narzissmus" verfolgt daher zwei Ziele: 1) Ihnen einen umfassenden Überblick über narzisstische Methoden und Dynamiken zu geben, damit Sie erkennen, warum es oft so schwerfällt, sich aus einer Beziehung mit einem Narzissten zu lösen und selbstbestimmt zu leben 2) Ihnen eine konkrete und ganzheitliche Strategie an die Hand zu geben, mit der Sie sich von Narzissten dauerhaft befreien, gesunde Beziehungen führen und die Kontrolle über Ihr Leben zurückgewinnen können Ob Sie ein Problem mit narzisstischen Eltern, Partnern, Freunden oder Vorgesetzten haben: Die zugrunde liegende Philosophie ist stets die gleiche. „Sieg über Narzissmus" erklärt auf praktische und einleuchtende Weise, wie die verschiedenen Dynamiken zwischen einem Narzissten und einer Zielperson funktionieren. Das Buch erläutert, wie die oft bereits von früher Kindheit „antrainierten" Verhaltensmuster in uns wirken und dafür sorgen können, dass wir auch als Erwachsene regelmäßig zu Zielpersonen von Narzissten werden. Basierend auf einem Ansatz, der in Ihrem Inneren beginnt und von dort nach außen führt, präsentiert Ihnen „Sieg über Narzissmus" sieben Übungen für Ihre Heilung, Erholung und Befreiung: 1. Verbündete finden: Stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl durch limbische Resonanz. 2. Entfesseln Sie Ihr wahres Selbst: Entdecken Sie verdrängte Teile Ihres Selbst, um Zerrissenheit zu überwinden und Ganzheitlichkeit wiederherzustellen. 3. Neue Fähigkeiten entwickeln: Erweitern Sie Ihre Kompetenzen auf diversen Lebensfeldern. 4. Lassen Sie die Muskeln spielen: Fordern Sie die Grenzen des psychologischen Käfigs heraus und wagen Sie sich aus Ihrem Versteck. 5. Für Ausgleich sorgen: Stellen Sie Ihren Beziehungen das Gleichgewicht wieder her. 6. Grenzen ziehen: Kultivieren Sie eine starke Selbstwahrnehmung und lernen Sie, diese entschlossen zu verteidigen. 7. Verbrannte Erde: Distanzieren Sie sich effektiv von anderen, die Sie manipulieren wollen. Der beschriebene, auf persönlichen Erfahrungen und jahrelanger Recherche basierende Weg zum „Sieg über Narzissmus" ist dazu ausgelegt, Ihre Unabhängigkeit und Kraft zu stärken. Sie werden lernen, Ihre emotionale Widerstandsfähigkeit zu erhöhen, ein klares Bewusstsein für sich selbst zu entwickeln, ausgeglichene, liebevolle Beziehungen zu pflegen und ein Leben zu führen, in dem Sie aktiv Ihre Leidenschaften verfolgen. Dies ist Ihr Weg zum Sieg über Narzissmus.- Shop: buecher
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Rassismuskritik (eBook, PDF)
"Rassismusforschung ist im deutschsprachigen Raum eine eher junge, gleichwohl expandierende Forschungsrichtung. Das vorliegende Buch liefert erstmalig eine Bestandsaufnahme aktueller rassismuskritischer Forschungsperspektiven und Theorieansätze. Leserinnen und Leser finden im ersten Band historische, empirische und theoretisch-systematische Überblicke und Vertiefungen über unterschiedliche Formen von Rassismus: u.a. Beiträge zur Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus in Deutschland und zu antimuslimischem sowie gegen Roma und Sinti gerichteten Rassismus. Zudem werden neben methodischen Fragen der Rassismusforschung ausgewählte Diskurse und Studien zu Rassismus und Rassismuserfahrungen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen (u.a. Schule, Jugendhilfe, Polizei) vorgestellt. Der zweite, von Wiebke Scharathow und Rudolf Leiprecht herausgegebene Band thematisiert Möglichkeiten und Grenzen rassismuskritischer Bildungsarbeit in einer von Heterogenität und Rassismus geprägten Einwanderungsgesellschaft."Einleitungen Wiebke Scharathow, Claus Melter, Rudolf Leiprecht, Paul Mecheril Rassismuskritik Paul Mecheril, Claus Melter Rassismustheorie und -forschung in Deutschland. Kontur eines wissenschaftlichen Feldes Kapitel I Rassismen - systematische und historische Einordnungen Birgit Rommelspacher Was ist eigentlich Rassismus? Paul Mecheril, Karin Scherschel Rassismus und "Rasse" Astrid Messerschmidt Rassismusanalyse in einer postnationalsozialistischen Gesellschaft Albert Scherr Rassismus oder Rechtsextremismus? Annäherung an eine vergleichende Betrachtung zweier Paradigmen jenseits rhetorischer Scheinkontroversen Micha Brumlik Antisemitismus. Die rassistische Form des Judenhasses Michael Luttmer "Schimpft uns nicht Zigeuner!" - Geschichte und Gegenwart des Antiziganismus Kapitel II Flexibilität und Komplexität rassistischer Phänomene - Ergebnisse der Rassismusforschung Karin Scherschel Rassismus als flexible symbolische Ressource - Zur Theorie und Empirie rassistischer Argumentationsfiguren Grada Kilomba Das N-Wort und Trauma Iman Attia Diskurse des Orientalismus und antimuslimischen Rassismus in Deutschland Eske Wollrad "dass er so weiß nicht ist wie ihr" - Rassismus in westdeutschen Kinder- und Jugendbüchern Rudolf Leiprecht, Helma Lutz Rassismus - Sexismus - Intersektionalität Carolin Ködel ". weil hier der Täter aus dem Milieu der Einwanderer kommt". Diskurslinguistische Analyse ethnozentristischer und kulturrassistischer Konstruktionen in deutschen Qualitätstageszeitungen Tarek Badawia Pseudo-dialogische Diskriminierung Kapitel III Diskriminierung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Feldern - Ergebnisse der Rassismusforschung Helena Flam Diskriminierung in der Schule Seddik Bibouche, Josef Held Rechtsextreme Dynamiken in der politischen Kultur. Zur sinnvollen Verbindung von quantitativen und qualitativen Methoden am Beispiel eines Forschungsprojektes Claus Melter Rassismusunkritische Soziale Arbeit? Zur (De-)Thematisierung von Rassismuserfahrungen Schwarzer Deutscher in der Jugendhilfe(forschung) Herman Blom Allochthone Polizisten bei der Polizei. Rassismuserfahrungen am Arbeitsplatz Joseph Chefu Verborgenes sichtbar machen: Was die Polizei über Eingewanderte mitteilt Autorinnen und Autoren& Kontor Musik. Josef Held, Apl. Prof. Dr. Dr. h.c., lehrt und forscht am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen. Schwerpunkte in der Lehre: Empirische Methodik; Pädagogische Interessensschwerpunkte: kritische Psychologie, Subjektwissenschaft; Migrationsforschung; Kinder- und Jugendforschung; International vergleichende Studien. Helena Flam, Prof. Dr., ist seit 1993 als Professorin für Soziologie an der Leipziger Universität tätig. In Jahren 2003 und 2006 leitete sie den deutschen Teil eines komparativen, europäischen Projektes "Xenophob", das von der EU gefördert wurde. Arbeitsschwerpunkte: Organisationssoziologie, Soziologie der sozialen Bewegungen und Soziologie der Emotionem. Grada Kilomba, Psychologin, Autorin, lehrt an der Freien Universität Berlin zu Psychoanalyse, Kolonialismus, Gender und Afrikanischer Diaspora. Carolin Ködel (1978), M.A. und Dipl. Interkulturelle Pädagogin. Studium der germanistischen Sprachwissenschaft und der Interkulturellen Pädagogik an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg. Nach dem Studium DAAD-Sprachassistentin an der Helwan Universität in Kairo. Derzeit Doktorandin am Institut für Sprach- und Kulturwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Arbeitsschwerpunkte: Sprachwissenschaftliche Kritische Diskursanalyse, Interkulturelle Bildung und Erziehung, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Rudolf Leiprecht, Prof. Dr., (1955), Direktor des Interdisziplinären Zentrums für Bildung und Kommunikation in Migrationsprozessen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; dort Professor für Sozialpädagogik, Diversity Education und Interkulturelle Pädagogik. Durchführung zahlreicher empirischer Untersuchungen mit quantitativen und qualitativen Methoden im Bereich Rassismus in der pluriformen Einwanderungsgesellschaft. Michael Luttmer, Dr. phil., (1955), Studienrat an der Kooperativen Gesamtschule Rastede, Lehrbeauftragter im Bereich Politische Bildung an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg; Arbeitsschwerpunkte: Sinti und Roma; Antirassismus; Rechtsextremismus; Friedenspolitik; Globalisierung; SchülerInnen-Initiative: AG "Für den Frieden"; Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"; Theorie und Praxis der Politischen Bildung. Helma Lutz, Prof. Dr., (1953), seit Oktober 2007 Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Frauen und Geschlechterforschung am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der J.W. Goethe-Universität Frankfurt/M. und seit Dezember 2007 Mitglied im Direktorium des Cornelia Goethe Centrum; Mitglied im Vorstand der Sektion ,Biography and Society' der International Sociological Association (ISA) und im Beirat der Sektion Biographieforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Paul Mecheril, Dr. phil., Univ.-Professor für Interkulturelles Lernen und Sozialer Wandel an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Innsbruck. Studium der Psychologie in Trier, Bielefeld, Wien und Münster. Lehr- und Forschungsschwerpunkte u.a.: Interkulturelle Erziehungswissenschaft, Migrationsforschung, Cultural Studies. Letzte Buchveröffentlichungen: Politik der Unreinheit (2003); Prekäre Verhältnisse (2003); Einführung in die Migrationspädagogik (2004); Die Macht der Sprachen (2006; hg. mit Thomas Quehl); Cultural Studies und Pädagogik (2006; hg. mit Monika Witsch); Re-Präsentationen (2007; hg. mit Anne Broden); Die Normalität des Rassismus (2008; hg. mit Anne Broden). Claus Melter, Dr. phil., (1968), wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Theorien, Methoden und Praxen migrationssensibler und rassismuskritischer Sozialer Arbeit, Jugend-, Jugendhilfe- und Sozialarbeitsforschung, Antidiskriminierung sowie Diversity- und Subjektorientierung. Buchveröffentlichungen: Rasssismuserfahrungen in der Jugendhilfe. Eine empirische Studie zu Kommunikationspraxen in der sozialen Arbeit (2006); Zwischen Aktion und Resignation. Flüchtlinge und Initiativgruppen im Widerstand gegen Abschiebungen (2000). Astrid Messerschmidt, Dr. phil., (1965), Erziehungswissenschaftlerin und Erwachsenenbildnerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik der Technischen Universität Darmstadt. Arbeitsschwerpunkte: zeitgeschichtliche Bildungsprozesse und Erinnerungskultur, Pädagogik und Erwachsenenbildung in der Einwanderungsgesellschaft; Kritische Bildungstheorie in Globalisierungszusammenhängen, Pädagogische Geschlechterforschung. Birgit Rommelspacher, Dr., emeritierte Professorin für Psychologie mit dem Schwerpunkt Interkulturalität und Geschlechterstudien an der Alice Salomon Hochschule Berlin, Privatdozentin an der Technischen Universität Berlin. Veröffentlichungen zu Rechtsextremismus, Rassismus und Dominanzkultur. Karin Scherschel, Dr. rer. soc. (1968), wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Forschungsschwerpunkte: Soziale Ungleichheit, Migration (Flucht und Asyl), Rassismus, Ethnizität, Ausgrenzungs- und Prekarisierungsforschung, qualitative Sozialforschung. Neueste Veröffentlichung: Karin Scherschel (2006): Rassismus als flexible symbolische Ressource. Eine Studie über rassistische Argumentationsfiguren. Bielefeld. Albert Scherr, Prof. Dr. habil., (1958), Pädagogische Hochschule Freiburg. Arbeitschwerpunkte: Migrations- und Rassismusforschung, Bildungs- und Erziehungssoziologie, Theorien der Sozialen Arbeit. Ausgewählte Veröffentlichungen: Bildung für die Einwanderungsgesellschaft, Wiesbaden 2004; Soziologische Basics, Wiesbaden 2006, Jugendsoziologie, Wiesbaden 2007, "Ich habe nichts gegen Juden, aber ...", Berlin 2007. Eske Wollrad, Dr. (1962), forscht zu Rassismus, den Critical Whiteness Studies, Weißsein, feministischer Theorie und Postkolonialismus. Ihr Buch mit dem Titel "Weißsein im Widerspruch. Feministische Perspektiven auf Rassismus, Kultur und Religion" erschien im Frühjahr 2005. Ihr gegenwärtiges Buchprojekt behandelt Rassismus und Konstruktionen von Weißsein in Kinderbüchern."- Shop: buecher
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