43 Results for : blutfette

  • Thumbnail
    Haferflocken von bieder zum Superfood Schon lange vor der Entdeckung des Insulins waren die blutzuckersenkenden Eigenschaften von Hafer bekannt - und heute sind sie sogar wissenschaftlich gut belegt: Das Beta-Glucan macht die guten alten Haferflocken zu DEM Superfood schlechthin. Viele "schwergewichtige" Erkrankungen, die unsere heutige Ernährungsweise mit sich bringt, lassen sich durch Hafertage sanft, aber wirksam lindern. So gelingt die neue Haferkur - Hafertage: schon 2 Hafertage pro Monat bringen Ihren Stoffwechsel in Schwung. Blutzucker und Blutfette sinken, Insulinresistenz und Fettleber verbessern sich. - Rezepte: 50 leckere Rezepte für Müslis, Overnight Oats, Porridges, Brot, aber auch für warme Gerichte und für Snacks für zwischendurch. - Produkte: Schmelzflocken, Kleie, Hafermehl & Co - lernen Sie die Vielfalt der Produkte kennen. Wirksam, einfach, ohne Nebenwirkungen - und so lecker!
    • Shop: buecher
    • Price: 13.99 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Erschöpfung, Burnout, Depression, Reizdarmsyndrom, Lebensmittelunverträglichkeiten, Gastritis, das metabolische Syndrom (Diabetes mellitus Typ II, Fettleibigkeit, hoher Blutdruck und hohe Blutfette), Herzinfarkt, Schlaganfall, Autoimmunerkrankungen (Hashimoto-Thyreoiditis, Multiple Sklerose, Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Lupus Erytemathodes, ...), Asthma bronchiale, COPD, Akne vulgaris, Polyneuropathie und Krebs sind nur einige unserer Erkrankungen des Westens, die chinesisch auf eine "müde Mitte" zurückzuführen sind. Dr. Georg Weidinger, Arzt, Autor, Musiker und Yoga-Lehrer, bekannt durch seinen Bestseller "Die Heilung der Mitte", schafft in diesem Buch den Spagat, die großen Zusammenhänge mit "unserer" westlichen Medizin und der Chinesischen Medizin zu erklären und mit Humor nahezubringen. "Der Goldene Weg der Mitte" kann auch als Fortsetzung der "Heilung der Mitte" verstanden werden, diesmal noch viel genauer, mit umfangreichem Wissen über die einzelnen Erkrankungen, mit konkreten Therapievorschlägen mittels Lebensführung, chinesischer und westlicher Kräuter. Mit einem Vorwort von Werner Lampert.
    • Shop: buecher
    • Price: 23.60 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Kardiovaskuläre Erkrankungen sind in allen Industrienationen immer noch Todesursache Nummer eins. Bei den therapeutischen Maßnahmen steht die konsequente Senkung des Arteriosklerose verursachenden Cholesterins im Vordergrund.Prof. Dr. Dietmar Trenk und Danny Kupka stellen in diesem Buch die etablierten Therapeutika und die Neuerungen zusammenfassend vor. Dazu haben sie Informationen, Erfahrungen und Studiendaten für die Therapie von Fettstoffwechselstörungen (Dyslipidämien) zusammengetragen. Anhand der Leitlinien der Fachgesellschaften vermitteln sie die Möglichkeiten zur individuellen Lipidsenkung bei häufigen Krankheitsbildern, z. B. mit HMG-CoA-Reduktase-Hemmern (Statinen) oder Cholesterin-Resorptionshemmern. Da erhöhte Blutfette zu einem erheblichen Ausmaß genetisch determiniert sind, werden diesbezügliche Therapiestrategien besonders beleuchtet.Die Leser profitieren von den praktischen Beratungserfahrungen der beiden Autoren und den Empfehlungen für den interdisziplinären medizinischen Austausch bzw. das Beratungsgespräch.Prof. Dr. Dietmar Trenk leitet die Abteilung Klinische Pharmakologie am Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen. Danny Kupka ist Assistenzarzt in der Kardiologie des Klinikums der Universität München.
    • Shop: buecher
    • Price: 17.40 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Cholesterinspiegel natürlich regulieren.Zwei Drittel der Deutschen haben einen erhöhten Cholesterinwert. Cholesterin wird immer noch - und fälschlich - als Hauptursache von Herzinfarkt angesehen. Die Behandlung mit nebenwirkungsreichen Statinen ist weltweit die schulmedizinische Antwort und befindet sich im stetigen Diskurs. Was ist die Alternative? OPC. Der Vitalstoff OPC, der vor allem in Traubenkernen steckt, wurde bereits in den Sechzigerjahren als cholesterinsenkende natürliche Substanz erkannt.Die OPC-Expertin Anne Simons liefert in diesem Gesundheitsbuch neue Ansätze, den Cholesterinspiegel auf natürliche, sanfte und nachhaltige Art zu regulieren. Denn nicht immer geht es um die Senkung von Cholesterin, sondern vielmehr um die richtige Balance. Anhand von wissenschaftlichen Studien sowie ihrer jahrelangen praktischen Beschäftigung mit OPC zeigt sie zum einen, wie man mit OPC eine gesunde Cholesterin-Balance halten kann. Zum anderen erklärt sie, wie OPC nachhaltig die Wiederherstellung von Cholesterin-Gleichgewicht unterstützt.Das Praxisbuch bietet ebenfalls einen 7-Tage-Plan für einen cholesterin-optimierten Lebensstil. Vitaminreiche Ernährung, "langsames Joggen" sowie Stressminimierung sind unterstützende Faktoren, die Blutfette und Cholesterinwerte wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
    • Shop: buecher
    • Price: 15.50 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    30 Fallvorstellungen, die die typischen Redewendungenbei der Präsentation und Diskussion eines klinischen Falles vermittelnWollen Sie als Mediziner oder Medizinstudent ins Ausland gehen? Dann brauchen Sie nicht nur englische Sprachkenntnisse; Sie müssen sich auch mit dem typischen Jargon der englischsprachigen Medizin vertraut machen.Dieses Buch macht Ihnen den Einstieg leicht. In 30 klinischen Falldarstellungen erzählen wir Ihnen nicht nur medizinisch interessante, zuweilen amüsante Fälle aus allen Teilgebieten der Inneren Medizin. Sie lernen zugleich die klassische Form der «Case Presentation» kennen - die Form, in der Sie auch am Krankenbett, in Besprechungen undin Examen wie USMLE (ECFMG) Ihre diagnostischen und therapeutischen Entscheidungen rechtfertigen müssen. Worterklärungen erleichtern das Erlernen der englischen medizinischen Terminologie und der zahlreichen Abkürzungen.«His PMH includes HTN, HLD, BPH, COPD and age-related dementia.»Hätten Sie gewusst, was das heißt? Eine ganz alltägliche Aussage am Krankenbett: «In seiner Vorgeschichte (past medical history) finden sich Bluthochdruck (hypertension), erhöhte Blutfette (hyperlipidaemia), Prostatavergrößerung (benign protate hyperplasia), chronisch-obstruktive Lungenerkrankung und Altersdemenz.»
    • Shop: buecher
    • Price: 25.70 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Lopedium® akut bei akutem Durchfall Schnelle Hilfe bei akutem Durchfall Durch den effektiven Wirkstoff Loperamid wirkt Lopedium® akut schnell bei akuten Durchfallerkrankungen. Das seit Jahren bewährte Mittel ist sehr gut verträglich und unverzichtbarer Bestandteil jeder Reiseapotheke. Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren Wirkt schnell und zuverlässig Beruhigt den Darm für viele Stunden Sehr gut verträglich Ideal auf Reisen Wirkt gegen die Funktionsstörung des Darms bei Durchfall Durchfall ist ein Zeichen dafür, dass die Funktion unseres Darms gestört oder beeinträchtigt ist. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben, wie eine Lebensmittelunverträglichkeit (z. B. Glutenunverträglichkeit, Lactoseintoleranz oder Fruktoseintoleranz). Oft lösen auch Infekte, wie eine Magen-Darm-Grippe den Durchfall aus – z. B. auch durch verdorbene Speisen oder unsauberes Trinkwasser. Gelangen Krankheitserreger in den Darm, versuchen diese sich in der Schleimhaut anzusiedeln und lösen Entzündungen aus. Der Darm beschleunigt seine Bewegung, um die Keime loszuwerden. Dadurch gelangen aus der Nahrung weniger Wasser und Nährstoffe in den Körper. Gleichzeitig gibt die Darmwand Wasser und Elektrolyte in den Darm ab. Der Darminhalt wird sehr flüssig und als Durchfall ausgeschieden. Lopedium® akut bei akutem Durchfall verlangsamt die erhöhte Darmbewegung. Dadurch hat der Körper mehr Zeit, Wasser und Elektrolyte aufzunehmen. Der Stuhl kann wieder fest werden. Gleichzeitig können die Krankheitserreger durch das Immunsystem bekämpft werden. Anwendungsgebiet: Zur Behandlung der Symptome von akutem Durchfall, sofern keine Behandlung der Krankheitsursache zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur nach ärztlicher Verordnung erfolgen. Bewährter Wirkstoff FÜR DIE Hausapotheke Lopedium® akut ist ein bewährter und sehr gut erforschter Wirkstoff bei Durchfallerkrankungen. Es sollte in keiner Hausapotheke fehlen, da jeder dritte Erwachsene mindestens einmal pro Jahr an akutem Durchfall leidet. Lopedium® akut ist bei akutem Durchfall sehr gut verträglich und sorgt für eine rasche Genesung. Sicher Unterwegs Ein hohes Maß an Stress hat bei vielen Menschen einen Einfluss auf unseren Alltag und kann so auch Durchfall auslösen. Stress kann der Verdauung zusetzen und Ihr Leben und den Alltag aus dem Gleichgewicht bringen. IM Urlaub Durchfall im Urlaub ist nicht nur unangenehm, sondern auch belastend und verdirbt die schönsten Tage im Jahr, die der Erholung dienen sollten. Vor allem im Urlaub kommt es jedoch häufig zu Durchfall durch Zeit- und Klima-Umstellung, aber auch durch fettige oder scharfe Speisen und verunreinigtes Trinkwasser. Lopedium® akut bei akutem Durchfall kann diesen stoppen und sie können ihren Urlaub genießen. Aus diesem Grund gehört Lopedium akut in jede Reiseapotheke. Anwendung: Alter Erstdosis Wiederholungsdosis Tagesdosis Jugendliche ab 12 Jahren 1 Hartkapsel 1 Hartkapsel 4 Hartkapseln Erwachsene 2 Harkapseln 2 Hartkapseln 6 Hartkapseln Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden. Lopedium® akut bei akutem Durchfall ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Häufige Fragen & Antworten: Wann spricht man von Durchfall? Die Stuhlhäufigkeit und -beschaffenheit ist von Person zu Person verschieden. Bei Erwachsenen spricht man von Durchfall, wenn mehr als 3 ungeformte Stühle täglich vorkommen, bei denen der Stuhl dünnflüssig ist und/oder die Stuhlmenge erhöht ist. Kann Lopedium® akut bei akutem Durchfall auch in der Schwangerschaft eingenommen werden? Lopedium® akut bei akutem Durchfall sollte weder in der Schwangerschaft noch in der Stillzeit eingenommen werden. Wie lange kann Lopedium® akut bei akutem Durchfall eingenommen werden? Lopedium® akut bei akutem Durchfall sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage eingenommen werden. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Lopedium® akut bei akutem Durchfall weiterhin besteht, muss Lopedium® akut bei akutem Durchfall abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Was müssen Sie vor der Einnahme von Lopedium® akut bei akutem Durchfall beachten? Lopedium® akut bei akutem Durchfall darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. von Kindern unter 12 Jahren (Kinder zwischen 2-12 Jahren dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamid behandelt werden). wenn Sie an Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. aufgetriebener Leib, Darmverschluss, leiden. wenn Sie an Durchfällen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, leiden. wenn Sie an Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten, leiden. wenn Sie an chronischen Durchfallerkrankungen leiden (Diese dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamidhydrochlorid behandelt werden). wenn Sie an einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschwürige Dickdarmentzündung) leiden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Lopedium® akut bei akutem Durchfall einnehmen: wenn Sie Aids haben und zur Durchfallbehandlung Lopedium® akut bei akutem Durchfall einnehmen. wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden. wenn Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern wie Lactose leiden. Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeiten und Salzen (Elektrolyten). Dies ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall, da es dabei zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere für Kinder. Lopedium® akut bei akutem Durchfall führt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn möglich, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor allem dann, wenn Sie einen oder mehrere der folgenden Wirkstoffe regelmäßig oder gelegentlich einnehmen: Ritonavir (Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion) Itraconazol, Ketoconazol (Mittel zur Behandlung einer Pilzinfektion) Chinidin (Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) Gemfibrozil (Mittel zur Behandlung erhöhter Blutfette) Desmopressin (Mittel zur Behandlung von vermehrtem Harnlassen)
    • Shop: Shop-Apotheke
    • Price: 2.75 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Omega-3 Fettsäuren gehören zu den lebensnotwendigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren und entfalten in jedem Lebensalter viele positive Wirkungen: Entwicklung von Gehirn und Netzhaut bei Ungeborenen und Babys, Durchblutungsförderung und Gefäßstabilität, Normalisierung der Blutfette und des Blutdruckes, Minderung von entzündlichen Beschwerden sowie körperliche und geistige Vitalität im zunehmenden Alter.Warum das so ist und welche Besonderheiten die Omega-3-Fettsäuren auszeichnen, erläutern die Autoren in diesem Buch. In der Beantwortung der Fragen: Was sind eigentlich Omega-Fettsäuren? und Wie ernähre ich mich in einem gesunden Gleichgewicht? schaffen Sie auf informative und leicht verständliche Weise eine Wissensbasis. Darauf aufbauend werden die positiven Eigenschaften der Omega-3-Fettsäuren u. a. hinsichtlich des Herz-Kreislauf-Systems, der Gehirn- und Sehfunktionen, rheumatischer und diabetischer Beschwerden und immunologischer Aspekte beleuchtet.Viele Tipps, Hinweiseund Hintergrundinformationen geben Auskunft, was der Einzelne im täglichen Leben zur ausreichenden und schmackhaften Omega-3-Versorgung tun kann. Sie räumen auf mit dem Vorurteil, dass Omega-3 immer aus Fischöl besteht und legen dar, welche Nahrungsmittel darunter viele rein pflanzliche reich an diesen Fettsäuren sind.
    • Shop: buecher
    • Price: 13.40 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Indikation/Anwendung Loperamid ist ein Mittel gegen Durchfall. Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene Erstdosis: 2 Tabletten (entsprechend 4 mg Loperamidhydrochlorid) Wiederholungsdosis: 1 Tablette (entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid) Tageshöchstdosis: 6 Tabletten (entsprechend 12mg Loperamidhydrochlorid) Jugendliche ab 12 Jahren Erstdosis: 1 Tablette (entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid) Wiederholungsdosis: 1 Tablette (entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid) Tageshöchstdosis: 4 Tabletten (entsprechend 8 mg Loperamidhydrochlorid) Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden. Kinder unter 12 Jahre: Arzneimittel mit hohem Wirkstoffgehalt sind für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung Dauer der Anwendung: Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid-haltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Suchen Sie möglichst umgehend einen Arzt auf, insbesondere wenn Sie ungewöhnliche Symptome verspüren (siehe Hinweise für den Arzt). Hinweise für den Arzt: Zeichen einer Überdosierung sind Verstopfung, Harnverhalt, Darmverschluss und Vergiftungserscheinungen des zentralen Nervensystems (Neurotoxizität) wie Krämpfe, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Schläfrigkeit (Somnolenz), gesteigerte und unwillkürlich ablaufende Muskelbewegungen (Choreoathetose), Störung der Koordination von Bewegungsabläufen (Ataxie) oder Herabsetzung der Atmung (Atemdepression). Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamid eine längere Wirkungsdauer als Naloxon hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder)auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen. Um noch im Magen vorhandene Wirkstoffreste zu entfernen, kann ggf. eine Magenspülung durchgeführt werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Wasser). Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen: Daten aus klinischen Prüfungen Die in klinischen Studien am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen waren: Verstopfung und Schwindel. Folgende Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien beobachtet: Erkrankungen des Magendarm-Traktes: Häufig: Verstopfung Mundtrockenheit Blähungen abdominelle Krämpfe Koliken Übelkeit Erbrechen Bauchschmerzen Erkrankungen des Nervensystems: Häufig: Schwindel Kopfschmerzen Erfahrungen nach Markteinführung (Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen ist unbekannt, da diese aufgrund der vorhandenen Daten nicht abgeschätzt werden kann): Erkrankungen des Immunsystems Allergische Reaktionen und in einigen Fällen schwere Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich anaphylaktischer Schock/anaphylaktoide Reaktionen. Psychiatrische Erkrankungen Schläfrigkeit Erkrankungen des Nervensystems Müdigkeit Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Darmverschluss aufgetriebener Leib Dickdarmerweiterung (als Komplikation z.B. einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung) Verdauungsstörungen Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Hautausschlag Nesselsucht Juckreiz Angioödem Blasenbildende Hautreaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxisch epidermaler Nekrolyse Plötzlich auftretende entzündliche Erkrankung der Haut oder Schleimhäute (Erythema multiforme) Erkrankungen der Nieren und Harnwege Harnverhalt Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor allem dann, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Arzneimittel/Arzneistoffe regelmäßig oder auch gelegentlich einnehmen müssen: Ritonavir (Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion) Itraconazol (Mittel zur Behandlung einer Pilzinfektion) Chinidin (Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) Gemfibrozil (Mittel zur Behandlung erhöhter Blutfette) Arzneimittel, die die Magen- und Darmtätigkeit dämpfen (z.B. Opioide = starke Schmerzmittel), können die Wirkung des Arzneimittels verstärken. Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Anwendung dürfen Sie keinen Alkohol trinken. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile sind. von Kindern unter 12 Jahren. wenn Sie an Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z. B. bei aufgetriebenem Leib, Verstopfung und Darmverschluss leiden. wenn Sie an Durchfällen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, leiden. wenn Sie an Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten (pseudomembranöse [Antibiotika-assoziierte] Colitis), leiden. wenn Sie an chronischen Durchfallerkrankungen leiden. (Diese Erkrankungen dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamid behandelt werden.) wenn Sie an einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschwüriger Dickdarmentzündung) leiden. Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht mit Loperamid-haltigen Arzneimitteln, wie dieses, behandelt werden. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft: Auch wenn bei einer begrenzten Anzahl von Frauen (ca. 800), die während der Schwangerschaft den Wirkstoff des Arzneimittels einnahmen, keine eindeutigen Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung gefunden wurden, sollten Sie das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht anwenden. Stillzeit Da geringe Mengen des Wirkstoffes in die Muttermilch übergehen können, sollten Sie das Arzneimittel in der Stillzeit nicht anwenden. Patientenhinweise Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht mit Loperamid-haltigen Arzneimitteln, wie z. B. dieses Arzneimittel behandelt werden. Kinder zwischen 2 und 12 Jahren dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamid-haltigen Arzneimitteln behandelt werden. Aufgrund des hohen Wirkstoffgehaltes ist das Präparat für diese Altersgruppe nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung. Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich: wenn Sie Aids haben und zur Durchfallbehandlung das Arzneimittel einnehmen. Sie sollten bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme des Arzneimittels beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Es liegen Einzelberichte über eine schwere entzündliche Erweiterung des Dickdarmes (toxisches Megacolon) bei Aids-Patienten vor. Diese litten unter einer durch virale und bakterielle Erreger verursachten infektiösen Dickdarmentzündung (Kolitis) und wurden mit Loperamid behandelt. wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden, konsultieren Sie vor der Einnahme Ihren Arzt. Das Arzneimittel darf nur nach ärztlicher Verordnung angewendet werden, wenn eine Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verzögert sein kann. achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten). Dies ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall, da es dabei zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere für Kinder. Das Arzneimittel führt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn möglich, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt. Die empfohlene Dosierung und die Anwendungsdauer von 2 Tagen dürfen nicht überschritten werden, weil schwere Verstopfungen auftreten können. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Bei Durchfällen oder als Folge der Einnahme des Arzneimittels kann es zu Müdigkeit, Schwindel und Schläfrigkeit kommen. Daher ist im Straßenverkehr oder bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht angeraten.
    • Shop: Shop-Apotheke
    • Price: 2.91 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Imodium® akut lingual Indikation/Anwendung Loperamidhydrochlorid ist ein Mittel gegen Durchfall. Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Jugendliche ab 12 Jahren Erstdosis: 1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid) Wiederholungsdosis: 1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid) Tageshöchstdosis: 4 Schmelztabletten (= 8 mg Loperamidhydrochlorid) Erwachsene Erstdosis: 2 Schmelztabletten (= 4 mg Loperamidhydrochlorid) Wiederholungsdosis: 1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid) Tageshöchstdosis: 6 Schmelztabletten (= 12 mg Loperamidhydrochlorid) Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden. Kinder unter 12 Jahren Das Arzneimittel ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung. Dauer der Anwendung Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Präparat abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten Suchen Sie möglichst umgehend einen Arzt auf, insbesondere wenn Sie ungewöhnliche Symptome verspüren (siehe Hinweise für den Arzt). Hinweise für den Arzt Als Zeichen einer Überdosierung von Loperamidhydrochlorid (einschließlich einer relativen Überdosierung aufgrund einer hepatischen Dysfunktion) können ZNS-Depression wie Stupor (Starrezustand des Körpers), anormale Koordination, Somnolenz (Schläfrigkeit), Miosis (Pupillenverengung), erhöhter Muskeltonus und Atemdepression (Herabsetzung der Atmung) sowie Verstopfung, Ileus und Harnretention auftreten. Kinder können auf die ZNS-Wirkungen empfi ndlicher reagieren als Erwachsene. Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamid eine längere Wirkungsdauer als Naloxon hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder)Auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen. Um noch im Magen vorhandene Wirkstoffreste zu entfernen, kann gegebenenfalls eine Magenspülung durchgeführt werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Arzneimittel wird auf die Zunge gelegt. Die Schmelztablette zergeht sofort auf der Zunge und wird mit dem Speichel hinuntergeschluckt. Weitere Flüssigkeitsaufnahme ist nicht erforderlich. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen: Daten aus klinischen Prüfungen Die in klinischen Studien am häufi gsten berichteten unerwünschten Wirkungen waren Verstopfung, Blähungen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Folgende Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien und nach Markteinführung beobachtet: Häufig Verstopfung, Übelkeit, Blähungen Schwindel, Kopfschmerzen Gelegentlich Schläfrigkeit Schmerzen und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Mundtrockenheit Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen Verdauungsstörungen Hautausschlag Selten Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischem Schock), anaphylaktoide Reaktionen Bewusstlosigkeit, Starrezustand des Körpers, Bewusstseinstrübung, Hypertonie, Muskelsteifigkeit, Koordinationsstörungen Pupillenverengung Darmverschluss (Ileus, einschließlich paralytischem Ileus), Erweiterung des Dickdarms (Megacolon, einschließlich toxisches Megacolon), Schmerzen auf der Zungenoberfläche Aufgeblähter Bauch Blasenbildende Hauterkrankungen (einschließlich Stevens-Johnson Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse und Erythema multiforme), Schwellung von Haut oder Schleimhäuten durch Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Angioödem), Nesselsucht, Juckreiz Harnverhalt Müdigkeit Direkt nach der Einnahme berichteten einige Patienten über ein vorübergehendes brennendes oder prickelndes Gefühl auf der Zunge. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimttel einzunehmen/anzuwenden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor allem dann, wenn Sie einen oder mehrere der folgenden Wirkstoffe regelmäßig oder auch gelegentlich einnehmen müssen: Ritonavir (Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion) Itraconazol, Ketoconazol (Mittel zur Behandlung einer Pilzinfektion) Chinidin (Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) Gemfibrozil (Mittel zur Behandlung erhöhter Blutfette) Desmopressin (Mittel zur Behandlung von vermehrtem Harnlassen) Es ist zu erwarten, dass Arzneimittel mit einem ähnlichen Wirkmechanismus wie dieses Präparat dessen Wirkung verstärken können und Arzneimittel, die die Magen-Darmpassage beschleunigen, dessen Wirkung vermindern können Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Loperamidhydrochlorid, Levomenthol oder einen deronstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. von Kindern unter 12 Jahren. wenn Sie an Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z. B. aufgetriebener Leib, Verstopfung und Darmverschluss, leiden. Das Präparat muss bei Auftreten von Verstopfung (Obstipation), aufgetriebenem Leib oder Darmverschluss (Ileus) sofort abgesetzt werden. wenn Sie an Durchfällen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, leiden. wenn Sie an Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten, leiden. wenn Sie an chronischen Durchfallerkrankungen leiden. (Diese Erkrankungen dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamidhydrochlorid behandelt werden.) wenn Sie an einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschwüriger Dickdarmentzündung) leiden. Das Arzneimittel darf nur nach ärztlicher Verordnung eingenommen werden, wenn eine Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verzögert und das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sein kann. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Auch wenn bei einer begrenzten Anzahl von Frauen (ca. 800), die während der Schwangerschaft den Wirkstoff des Präparates einnahmen, keine eindeutigen Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung gefunden wurden, sollten Sie das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht einnehmen. Stillzeit Da geringe Mengen des Wirkstoffs in die Muttermilch übergehen können, sollten Sie das Arzneimittel in der Stillzeit nicht einnehmen. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie Aids haben und zur Durchfallbehandlung das Präparat bei akutem Durchfall einnehmen. Sie sollten bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme dieses Präparates bei akutem Durchfall beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Es liegen Einzelberichte zu Verstopfung mit einem erhöhten Risiko für eine schwere entzündliche Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon) bei AIDS-Patienten vor. Diese litten unter einer durch virale und bakterielle Erreger verursachten infektiösen Dickdarmentzündung (Colitis) und wurden mit Loperamidhydrochlorid behandelt. wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden, konsultieren Sie vor der Einnahme Ihren Arzt. Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeiten und Salzen (Elektrolyten). Dies ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall, da es dabei zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere für Kinder. Das Arzneimittel führt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn möglich, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt. Die empfohlene Dosierung und die Anwendungsdauer von 2 Tagen dürfen nicht überschritten werden, weil schwere Verstopfungen auftreten können. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit diesem Präparat weiterhin besteht, das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. DHU Okoubaka D3 Homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Enthält Sucrose.
    • Shop: Shop-Apotheke
    • Price: 14.43 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Die Omega-3-Revolution: So werden Gehirn, Herz und Gewebehormone fitSchluss mit der fettarmen Ernährung: Fette sind das Geheimnis der Langlebigen! Spannend recherchierte Fakten rücken Fette in ein neues Licht. Die Bestsellerautoren Strunz und Jopp zeigen, wie Smart-Fette Denkleistung und Konzentration verbessern, die Gehirnalterung verlangsamen, das Herz gesund halten, bei Depressionen und ADHS eingesetzt werden. Der Ölwechsel für Ihre 70 Billionen Zellen!Monatelang war Fit mit Fett auf den Bestsellerlisten von Focus und Stern; die Bild-Zeitung druckte eine fünfteilige Serie daraus ab. Viele der im Buch brandneu präsentierten Forschungsergebnisse haben sich seit der Erstauflage bestätigt. Vor allem hinsichtlich der Bedeutung von Omega 3 ist es seither zu einem revolutionären Umbruch in der Forschung gekommen. Und genau auf diesen wissenschaftlich bestätigten, vielseitigen und faszinierenden Einsatzmöglichkeiten von Omega 3 liegt ein Schwerpunkt der vorliegenden, komplett überarbeiteten Neuausgabe des Bestsellers.Was der Medizinjournalist Andreas Jopp und der Internist Dr. Strunz hier präsentieren, ist spannend wie ein Stoffwechsel-Krimi. Leicht verständlich dargestellt werden die Wirkungen von Omega-3-Fetten auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns, gegen den altersbedingten Abbau der Gehirnmasse, für den Schutz vor Demenz und Alzheimer und für den erfolgreichen Einsatz bei Depressionen und ADHS.++ Ihr Gehirn: 30% Ihres Gehirns bestehen aus den schnellstleitenden Omega-3-Fetten. Welche Fettbausteine Sie essen und einbauen, das entscheidet über die Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns.++ Ihre Herzgesundheit: Omega-3-Fette sind lebensnotwendig für die Herzgesundheit. Omega 3 kann Blutdruck und Blutfette senken und Herzrhythmusstörungen ebenso vermindern wie das Risiko für Herzinfarkte.++ Ihre Gewebehormone: Fette sind extrem wichtige Hormonbausteine. Die Zufuhr von zu vielen Pflanzenölen bringt die Gewebehormone im Körper durcheinander. Solche Fette fördern Entzündungen. So entstehen Rheuma, entzündliche Gelenkerkrankungen, Neurodermitis, Allergien, Asthma und andere Autoimmunerkrankungen. Erfahren Sie, wie die anti-entzündlichen Gewebehormone aus Omega 3 diese Erkrankungen positiv beeinflussen können.++ Ölwechsel einfach gemacht: Praktische Tipps zum Ersatz von schädlichen Margarinen und Killerfetten in Fertigprodukten, sowie zur Qualität von Ölen. Außerdem: Ein Einkaufsführer für Omega-3-Produkte.Dieser Ölwechsel für Herz, Gehirn und alle Körperzellen könnte zum wichtigsten Faktor für Ihre Gesundheit und für ein langsameres Altern werden. Fünf renommierte Professoren kommen in Interviews zu Wort. Es wird aufgeräumt mit alten Glaubenssätzen: Mit einer fettfreien Ernährung werden Sie weder leistungsfähig noch bleiben Sie gesund. Worauf es ankommt, ist Anti-Aging für Blutbahnen und Gehirn - das ist wichtiger denn je. Am besten fangen Sie gleich heute damit an.Ausstattung: durchgehend 4c
    • Shop: buecher
    • Price: 17.50 EUR excl. shipping


Similar searches: