38 Results for : del'700

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    Anders reisen und dabei das Besondere entdecken: Mit den aktuellen Tipps aus den Michael-Müller-Reiseführern gestalten Sie Ihre Reise individuell, nachhaltig und sicher.Italien jenseits von Venedig, Rom oder Toskana? Marcus X. Schmid nimmt Sie mit auf Entdeckungstour nach Umbrien. Die achte Auflage des Umbrien-Reiseführers besticht durch 280 Seiten mit 143 Farbfotos, 26 Karten plus herausnehmbarer Faltkarte im Maßstab 1:300.000, mehr als 50 beschriebenen Orten und ist prall gefüllt mit fundiertem Wissen, hilfreichen Tipps und bewährten Hinweisen für einen gelungenen Urlaub in Umbrien. Alles vor Ort recherchiert und ausprobiert. Eine ausklappbare Umbrien-Karte verschafft großräumige Orientierung. Geheimtipps des Autors machen den Reiseführer »Umbrien« zu einem nützlichen Begleiter für Ihr individuelles Italien-Erlebnis abseits bekannter Pfade. Ökologisch, regional und nachhaltig wirtschaftende Betriebe sind gekennzeichnet. Umbrien im Überblick: Egal welche Stadt in Umbrien, der Umbrien-Reiseführer kennt so gut wie alle. Im Norden locken Citta di Castello, Terme di Fortecchio, San Giustino, Caspaia, Umbértide, Montone, Gubbi, Monte Cucco, Costacciaro, Gualdo Tadino, Nocera Umbra. Erkunden Sie die Gegend um Perugia und Lago Trasimeno: Perugia, Monte Tézio, Corciano, Solomeo, Torgiano, Bettona, Deruta, Lago Trasimeno, Castiglione del Lago, San Feliciano, Isola Polvese, Monte del Lago, Magione, Torricella und mehr. Im Valle Umbra liegen Assissi, San Damiano, Spello, Spoleto, Foligno, Montefalco, Trevi. Valneria im Süden hat Cáscia, Roccaperone, Nórcia, Castellucio, Preci, Terni, Orvieto und viele mehr zu bieten mit unserem Reiseführer »Umbrien« finden Sie sich zurecht wie zu Hause.Tauchen Sie ein in Kultur und Natur Umbriens: In 2700 Jahren ist viel passiert, unser Umbrien-Reiseführer nimmt Sie mit auf Zeitreise. 700 vor Christus siedeln sich die namensgebenden Umbrer an. Entdecken Sie das mittelalterliche Assisi, das bekannteste Kloster in Umbrien und den Dom von Orvieto. Es locken Gubbio, das historische Perugia, das Weinstädtchen Montefalco, die Kulturstadt Spoleto mit beeindruckendem Aquädukt oder die künstlichen Wasserfälle Cascata delle Marmore. Das grüne Herz Italiens bezaubert mit einer Vielzahl an Höhlen, Wasserfällen und drei Naturparks. Unser Reiseführer »Umbrien« verrät, wo Sie die Perlen abseits der Hauptrouten finden.Was tun in Umbrien: »Wer langsam geht, bleibt gesund und kommt weit«: Dem italienischen Sprichwort gemäß lädt Umbrien zur Entschleunigung ein. Das Wetter Umbriens ist wie gemacht für Outdoor-Aktivitäten. Wandernd erschließt sich die Schönheit der zentralitalienischen Region besonders gut. Auch Mountainbiker, Rennradfahrer, Kanuten und Rafting-Begeisterte werden ihre Freude in Umbrien haben. Der Lago Trasimeno bietet 18 Strände nicht schlimm also, dass Umbrien die einzige italienische Region ohne Zugang zum Meer ist.Umbrien kulinarisch erkunden: Antipasti, Bruschette und ein Aperitivo, dann Pizza, Pasta, Fleisch oder Fisch, gefolgt von Käse, Kaffee oder Grappa und abgerundet von einer süßen dolci Nachspeise. Fastenurlauber haben es schwer in Umbrien. Der Reiseführer »Umbrien« verrät die regionalen und lokalen Spezialitäten, gibt Tipps zum Erwerb des umbrischen Safrans und was Città della Pieve mit den färbenden Fädchen und dem Rot der Kardinäle zu tun hat.Übernachten in Umbrien: Ob Camping, B&B, Countryhouse, klassisches Hotel oder teils ökologisch orientierter Agriturismo, also »Urlaub auf dem Bauernhof« in Umbrien findet jeder die Unterkunft seiner Wahl. Der Umbrien-Reiseführer sagt Ihnen, worauf Sie achten müssen.
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    Wer paradiesische Landschaften und ebensolche Orte sucht, muss nicht weit reisen. Lugano mit dem See und seiner Region laden mit einer Vielfalt an Schönem und Interessantem zum Verweilen ein. Der See ist eingebettet in den südlichsten Zipfel des Tessins und erstreckt sich nach Italien hinein. Größter Touristenmagnet ist das mediterrane Klima, begleitet von viel Sonne und Wärme. Es wachsen sogar Zitrusfrüchte und Palmen im Angesicht der Alpen. Die Sommer sind warm, Frühling sowie Herbst zeigen sich mild und die Winter sind sonnig sowie ebenfalls von angenehmer Temperatur.Besonders anziehend sind aber auch Landschaft und Orte. Der verästelte See ist von Bergen umgeben, die sich allesamt bequem mit Seilbahnen erobern lassen. So dominiert der Monte Generoso mit seinen rund 1 700 Metern die Gegend. Eine Zahnradbahn verbindet den Uferort Capolago mit dem Aussichtsberg. Der Blick in die italienische Alpenregion ist atemberaubend. Direkt vor Luganos Haustür ragen außerdem der Monte San Salvatore und der Monte Brè empor. Zwei Standseilbahnen verbinden unten mit oben. Eine Luftseilbahn führt auf die Sonnenterrasse von Serpiano, von wo aus das UNESCO-Weltnaturerbe des Monte San Giorgio zu erreichen ist. Der bewaldete Berg mit vielen seltenen Pflanzen ist eine der wichtigsten Fossilienfundstellen eines ehemaligen subtropischen Meeres aus dem Mitteltrias. Freunde maritimer Ausflüge kommen ebenso auf ihre Kosten: Mit dem Schiff lässt sich die Vielfalt der Region entdecken. So locken Morcote mit seinen Patrizierhäusern und der Kirche Santa Maria del Sasso, einem bedeutenden Renaissancebau mit spätromanischem Glockenturm in einzigartiger Aussichtslage, und Gandria, ein verwunschenes kleines Fischerdorf.Kultur wird in der Region Luganer See ganz groß geschrieben. Ein Muss für Literaturfreunde ist das Hermann-Hesse-Museum in Montagnola, einem idyllischen Ort, an dem der Schriftsteller 42 Jahre seines Lebens verbrachte. Die Geschichte des Schmuggels dokumentiert das Schweizerische Zollmuseum bei Gandria. Die geografisch ohnehin kleine Schweiz wird im Swiss-Miniatur-Park nochmals komprimiert und zeigt die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Alpenrepublik im Maßstab 1:25. Liebhaber des Roulettes kommen nicht minder auf ihre Kosten. Das Spielkasino in Lugano oder die Spielbank in der italienischen Enklave Campione d'Italia bieten eine Vielfalt an Glücksspielen in mondäner Atmosphäre. Wassersportler können zwischen Tauchen, Surfen, Segeln, Schwimmen und Wasserskifahren wählen. Die Strandbäder Lugano, Bissone, Castagnola, Caslano sowie Melide laden an ihre jeweiligen Strände zum Sonnenbad und Relaxen ein. Zu empfehlen ist auch der unweit südlich von Lugano liegende California Acquapark. Aber auch das Golf-Handicap kann hier verbessert werden. Wander-Freunde finden zahlreiche schöne Routen durch die Bergwelt, und Anhänger des Gleitschirmfliegens können vom Monte San Giorgio und Monte Generoso starten. Winterurlauber finden optimale Bedingungen in den Skigebieten Monte Lema und Monte Tamaro. Gleich welche Ansprüche Besucher haben, Lugano und See bieten eine Fülle an Freizeit-Aktivitäten.Dieser Reiseführer, der einzige allein über den Luganer See überhaupt, zeigt die wichtigsten und schönsten Orte in Lugano und um den See herum und gibt hilfreiche Anregungen und Tipps. Sollten die Leser sehenswerte Plätze am Luganer See hier vermissen, so sind wir dankbar für jeden Hinweis.Viel Spaß und Erholung am Luganer See wünschtIhr Zwischenräume-Verlag
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    Stefano Sciascia was born in Turin, on 7th September, 1960. He began studying double bass at the age of sixteen. He soon began playing with various orchestras, including Turin Orchestra della RAI,Claudio Scimone's Solisti Veneti and the Chamber Orchestra Orchestra da Camera di Padova e del Veneto, performing throughout Europe and North America (at the Edinburgh Festival, Wien Musikverein, Amsterdam Concertgebouw, Milano Teatro La Scala, and in Boston, New York, Washington, Los Angeles, San Francisco,...). At the same time he devoted himself to researching new music and transcribing it for double bass, enriching thus his instrument's solo repertoire. In 1994 he recorded his first CD for the record label Rivo Alto: - Opere per contrabbasso e pianoforte G. Bottesini. In the few following years more records were released: 1996 Rivo Alto - Gran Quintetto in do minore e Sonate a Quattro G.Bottesini, G.Rossini 1998 Rivo Alto - Quella Fiamma G.B. Pergolesi, A. Vivaldi, N.A. Porpora, B. Marcello Arie del '700 per contrabbasso e pianoforte 1999 Rivo Alto - Concerto D.Dragonetti, S.Koussevitzky,G.Bottesini 2000 Rivo Alto - Elegie E. Bloch, G. Faurè, F. Poulanc, C. Debussy, ... 2002 Rivo Alto - Songs of the World Canzoni tradizionali da tutto il mondo 2004 Stefano Sciascia Production - Mantra 22.22 Meditazione per contrabbasso solo. In 1999 King Records Japan includes two tracks from "Quella Fiamma" in the compilation" King of Bass". In January 2003 the same record label releases a Japanese version of "Songs of the World" with the title "Contrabbasso!". The record is distributed internationally through multinational companies such as Virgin Megastore and Tower Records. In June 2003 double bassist Yoshihiro Utsumi founded the S.E.J. (Sciascia Ensemble Japan) in Kobe. This ensemble of musicians bearing Sciascia's name is very active and performs throughout Japan. In June 2001 Stefano Sciascia made his debut in the USA: he performed a recital at the Butler University of Indianaplis during the I.S.B. (International Society of Bassist) Convention. Two years later he received a standing ovation at the university of Richmond -Virginia-, during the I.S.B. Convention of 2003. On June 2005 he performed at the Big Hall of Western Michigan University in Kalamazoo, I.S.B Convention . In fall 2004 the magazine "Double Bassist" dedicated a long article to him. The article consists of an interview by editor Maggie Williams and deals with his career, concentrating especially on his release: Mantra 22.22. In September 2004 he was invited in Japan where he taught master classes and played concerts in Tokyo, Osaka and Kobe. He recorded in 2005 a CD dedicated to G. Bottesini, "Adagio Melanconico e Appassionato", and it features the precious collaboration of pianist David Giovanni Leonardi, who has been playing with Sciascia ever since their first recording together, ten years ago. The Sciascia-Leonardi duo has been performing in Italy and abroad since 1994. His Last recording 2007 is a Tale : The Kingdom of Ibbi Obbi . Double Bass and piano with a narrator and a 32 pages booklet with 16 oil paintings . Music by Rachmaninov Chopin Tchaikovsky Mussorgsky Scriabin Saint Saens Popper Jenkinson . He performed at the last ISB Convention,June 2007, a program of Hebrew, Klezmer and Classical Music . Stefano Sciascia is head teacher of the double bass class at the Conservatorio di Musica "G. Tartini" in Trieste. He plays an eighteenth century Italian Bass of the Brescian school.
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    Musica Sacra nella Napoli del '700 : Geistliche Musik (Leo, Jommelli, Pergolesi, u.a.)
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