101 Results for : arztserie

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    Während der Dreharbeiten zur bekannten TV-Arztserie "Alpenklinik" kommt es zu einem tragischen Zwischenfall: Die Regieassistentin stirbt, weil eine manipulierte Requisite unter Strom stand. Sämtliche Indizien weisen darauf hin, dass der Anschlag eigentlich dem Serienstar Ingo Bohn galt. In den letzten Wochen hat der Schauspieler bereits zahlreiche Drohbriefe erhalten - noch während der Ermittlungen werden zwei weitere Mordversuche verübt ... Rechte: Sat.1
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    Notarzt Dr. Winter ist eine großartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde. Die sehr abwechslungsreichen Fälle des Notarztes schildert die auf Arztromane spezialisierte Autorin Nina-Kayser Darius warmherzig und ergreifend. In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Er behält auch in den kniffligsten Situationen immer den Überblick. Sein Herz sitzt am rechten Fleck, denn er ist seinen Patientinnen und Patienten auch seelisch eine echte Hilfe. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt. Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. Sie wird die Serie begleiten.
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    Barbara ist seit ein paar Monaten mit Georg zusammen. Als er für ein paar Tage geschäftlich nach Kanada fliegt, wird ihr klar, dass sie am liebsten den Rest ihres Lebens mit ihm verbringen möchte. Aber diesen Wunsch behält sie für sich. Noch weiß sie nicht, ob Georg bereit für eine feste Bindung ist. Kurz nach seiner Rückkehr aus Kanada bekommt Georg Fieber und Schüttelfrost. Barbara bringt ihn in die Praxis Dr. Norden. Alles deutet auf einen grippalen Infekt hin. Daniel verschreibt ihm etwas gegen das Fieber. Barbara verspricht, sich um Georg zu kümmern. Doch Georg geht es dann eher noch schlechter, er klagt über Übelkeit und hat keinen Appetit mehr. Daniel hängt ihn an einen Tropf und erzielt eine mildernde Wirkung. Doch trotz Barbaras Pflege geht es Georg bald wieder schlechter. Er klagt über Kopf- und Rückenschmerzen. Dann kommt auch noch Atemnot hinzu. Daniel kann die Symptome nicht einordnen und weist Georg in die Klinik ein. Er bekommt dort Antibiotika, die nicht helfen. Barbara weicht Georg nicht von der Seite. Daniel ist äußerst besorgt um ihn, da die Ursache für seine Beschwerden noch immer nicht gefunden wurde. Von einem Freund erhält er einen wertvollen Tipp über die Krankheit, die Georg ernsthaft bedroht. Die neue Praxis Dr. Norden Nr. »Es wird weniger werden. Sie sind eine starke Frau, Valentina, Sie überwinden diesen Schock«, versicherte Olivia Valentina Merzinger, die seit einigen Tagen wieder zu ihnen kam, um am Vormittag im Haushalt zu helfen. »Mei, ich weiß ja, dass es ein bissel Zeit braucht, diese Sache zu verarbeiten, aber der Albtraum in der letzten Nacht hat mir schon recht zu schaffen gemacht«, erzählte Valentina mit einem tiefen Seufzer. Sie war vor zwei Wochen aus der Rehaklinik zurückgekehrt und hatte sich nach ihrem schweren Unfall körperlich wieder vollständig erholt. Der Schock aber über das, was ihr zugestoßen war, holte sie hin und wieder noch ein. »Was genau haben Sie geträumt?«, fragte Olivia. Sie und Valentina saßen bei einer Tasse Kaffee an dem für das Frühstück gedeckten Esstisch in der großen hellen Wohnküche. »Ich stand wieder auf der Brücke, der Lastwagen kam auf mich zu, er wurde immer größer, und ich war sicher, dass ich gleich zwischen Geländer und Lastwagen eingequetscht werde. Aber dann hat mich Korbinian geweckt, weil ich wohl in meiner Panik laut aufschrie.« »Dieser Traum entspricht nicht dem wirklichen Hergang des Unglücks.« »Nein, in Wirklichkeit ist der Laster gegen das Geländer geprallt, und ich bin durch die Lücke im Geländer in die Tiefe gestürzt. Ich dachte, es sei das Ende, als ich auf den Brückenpfeiler stürzte, dann wurde alles schwarz, und ich kam erst wieder zu mir, als Ihr Mann neben mir kniete, um mir zu helfen.« »Wie haben Sie sich in diesem Moment gefühlt?« »Meine Angst war sofort verschwunden, und ich habe mich sicher gefühlt. Ich wusste, dass alles gut wird.«
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    Barbara ist seit ein paar Monaten mit Georg zusammen. Als er für ein paar Tage geschäftlich nach Kanada fliegt, wird ihr klar, dass sie am liebsten den Rest ihres Lebens mit ihm verbringen möchte. Aber diesen Wunsch behält sie für sich. Noch weiß sie nicht, ob Georg bereit für eine feste Bindung ist. Kurz nach seiner Rückkehr aus Kanada bekommt Georg Fieber und Schüttelfrost. Barbara bringt ihn in die Praxis Dr. Norden. Alles deutet auf einen grippalen Infekt hin. Daniel verschreibt ihm etwas gegen das Fieber. Barbara verspricht, sich um Georg zu kümmern. Doch Georg geht es dann eher noch schlechter, er klagt über Übelkeit und hat keinen Appetit mehr. Daniel hängt ihn an einen Tropf und erzielt eine mildernde Wirkung. Doch trotz Barbaras Pflege geht es Georg bald wieder schlechter. Er klagt über Kopf- und Rückenschmerzen. Dann kommt auch noch Atemnot hinzu. Daniel kann die Symptome nicht einordnen und weist Georg in die Klinik ein. Er bekommt dort Antibiotika, die nicht helfen. Barbara weicht Georg nicht von der Seite. Daniel ist äußerst besorgt um ihn, da die Ursache für seine Beschwerden noch immer nicht gefunden wurde. Von einem Freund erhält er einen wertvollen Tipp über die Krankheit, die Georg ernsthaft bedroht. Die neue Praxis Dr. Norden Nr. Alles nur Lug und Trug? »Es ist traumhaft schön«, versicherte Olivia ihrer Freundin Lotta, die in einem Brautkleid aus cremefarbener Brüsseler Spitze vor ihr stand. Es hatte einen ovalen Ausschnitt, der bis zu den Schultern reichte. Das Kleid war bis zur Taille schmal geschnitten, der Rock leicht ausgestellt, und die Ärmel bedeckten einen Teil der Hände. Es schien wie gemacht für die schlanke junge Frau mit dem hellbraunen Haar und den dunklen Augen. »Ich sehe ein bisschen aus wie Schneewittchen, zumindest so, wie ich mir diese Märchenfigur in meiner Phantasie vorstelle«, entgegnete Lotta lächelnd und drehte sich vor dem großen Spiegel, der in einem goldfarbenen Rahmen an der Wand neben der Kabine befestigt war. »In diesem Kleid bist du Schneewittchen«, entgegnete Olivia. Das zarte Gesicht, das dunkle Haar und das wundervolle Kleid, so wie Lotta gerade aussah, stellte auch sie sich diese Märchenfigur vor. »Ich kann nur zustimmen«, schloss sich auch die Verkäuferin an. Sie war Mitte fünfzig, hatte blondes kurzes Haar, trug ein elegantes cognacfarbenes Kostüm und hatte Lotta in der letzten Stunde fachkundig und geduldig bei der Wahl des richtigen Brautkleides beraten. Nicht jedes Kleid, das sie Lotta gezeigt hatte, erschien Olivia passend, aber sobald Lotta es anprobierte, musste sie zugeben, dass es ihr ausgesprochen gut stand. Die Wahl der Verkäuferin beruhte nicht auf einer vagen Annahme, sie wusste genau, welches Kleid zu ihrer Kundin passte. Der kleine Laden im Erdgeschoss eines der Prachtbauten in der Münchner Maximilianstraße war für seine exklusiven Brautmoden bekannt. Er war nicht sehr groß, wirkte aber mit seinem schwarzen Marmorboden, der weißen Marmortheke, den goldfarbenen Wänden und der weiten Fensterfront äußerst luxuriös.
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    Barbara ist seit ein paar Monaten mit Georg zusammen. Als er für ein paar Tage geschäftlich nach Kanada fliegt, wird ihr klar, dass sie am liebsten den Rest ihres Lebens mit ihm verbringen möchte. Aber diesen Wunsch behält sie für sich. Noch weiß sie nicht, ob Georg bereit für eine feste Bindung ist. Kurz nach seiner Rückkehr aus Kanada bekommt Georg Fieber und Schüttelfrost. Barbara bringt ihn in die Praxis Dr. Norden. Alles deutet auf einen grippalen Infekt hin. Daniel verschreibt ihm etwas gegen das Fieber. Barbara verspricht, sich um Georg zu kümmern. Doch Georg geht es dann eher noch schlechter, er klagt über Übelkeit und hat keinen Appetit mehr. Daniel hängt ihn an einen Tropf und erzielt eine mildernde Wirkung. Doch trotz Barbaras Pflege geht es Georg bald wieder schlechter. Er klagt über Kopf- und Rückenschmerzen. Dann kommt auch noch Atemnot hinzu. Daniel kann die Symptome nicht einordnen und weist Georg in die Klinik ein. Er bekommt dort Antibiotika, die nicht helfen. Barbara weicht Georg nicht von der Seite. Daniel ist äußerst besorgt um ihn, da die Ursache für seine Beschwerden noch immer nicht gefunden wurde. Von einem Freund erhält er einen wertvollen Tipp über die Krankheit, die Georg ernsthaft bedroht. »Mei, dass es so schnell mit dem alten Heiner Bruckner abwärtsgeht, hätt ich nicht gedacht«, stellte Valentina fest, als sie sich mit einer Tasse Kaffee in der Hand zu Daniel und Olivia an den gedeckten Esstisch in der gemütlichen Wohnküche setzte. »Jetzt muss er doch in ein Heim, und da hat er nie hingewollt. Aber die Irmi, seine Nichte, die wohnt mit ihrer Familie in Köln, sie kann sich ja nicht um ihn kümmern«, seufzte sie. »Das Heim, das sie für ihn ausgesucht hat, ist wirklich gut. Er wird sich dort wohlfühlen«, versicherte ihr Olivia. »Was auch immer er noch davon mitbekommt«, entgegnete Valentina nachdenklich. »Wenigstens kommt sein Haus in gute Hände. Es würd ihn freuen, wenn er wüsst, dass unsere Sophia und ihr Markus es gekauft haben. Er hat immer gesagt, dass das Haus sein Paradies ist. Es war auch immer recht gemütlich dort«, erzählte Valentina. Ihre Eltern waren mit Heiner Bruckner und seiner verstorbenen Frau befreundet gewesen, und sie kannte das Haus aus ihrer Kindheit. »Es ist zwar ein schönes Haus, aber es braucht schon ein ordentliches Update«, erklärte Ophelia, die in diesem Moment in die Küche kam. Sie musste an diesem Morgen erst zur zweiten Stunde in die Schule und hatte ein bisschen länger als sonst schlafen können. »Freilich braucht es das«
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    Barbara ist seit ein paar Monaten mit Georg zusammen. Als er für ein paar Tage geschäftlich nach Kanada fliegt, wird ihr klar, dass sie am liebsten den Rest ihres Lebens mit ihm verbringen möchte. Aber diesen Wunsch behält sie für sich. Noch weiß sie nicht, ob Georg bereit für eine feste Bindung ist. Kurz nach seiner Rückkehr aus Kanada bekommt Georg Fieber und Schüttelfrost. Barbara bringt ihn in die Praxis Dr. Norden. Alles deutet auf einen grippalen Infekt hin. Daniel verschreibt ihm etwas gegen das Fieber. Barbara verspricht, sich um Georg zu kümmern. Doch Georg geht es dann eher noch schlechter, er klagt über Übelkeit und hat keinen Appetit mehr. Daniel hängt ihn an einen Tropf und erzielt eine mildernde Wirkung. Doch trotz Barbaras Pflege geht es Georg bald wieder schlechter. Er klagt über Kopf- und Rückenschmerzen. Dann kommt auch noch Atemnot hinzu. Daniel kann die Symptome nicht einordnen und weist Georg in die Klinik ein. Er bekommt dort Antibiotika, die nicht helfen. Barbara weicht Georg nicht von der Seite. Daniel ist äußerst besorgt um ihn, da die Ursache für seine Beschwerden noch immer nicht gefunden wurde. Von einem Freund erhält er einen wertvollen Tipp über die Krankheit, die Georg ernsthaft bedroht. »Du musst nicht die S-Bahn nehmen, um Espen abzuholen. Mein erster Patient kommt heute erst um 10 Uhr in die Praxis, ich kann dich zum Flughafen fahren«, sagte Olivia, als Ophelia im Stehen noch rasch das Glas mit dem frisch gepressten Orangensaft leerte, das sie sich zum Frühstück eingegossen hatte. »Du musst mich nicht fahren, Mama. Es hat doch die ganze Nacht geschneit, und wir würden uns nur durch ellenlange Staus quälen müssen. Ich nehme die S-Bahn, das ist bei diesen Wetterverhältnissen die bessere Wahl.« »Ich nehme an, du willst deinen großen Bruder ein bisschen für dich allein haben«, sagte Olivia lächelnd. »Ja, das könnte auch ein Grund sein. Bitte nicht böse sein, Mama.« »Aber nein, mein Schatz, ich bin nicht böse. Ich freue mich für dich, und ich freue mich darauf, Espen wiederzusehen.« Olivia kannte Espen und seinen Bruder schon seitdem Ophelia auf der Welt war. Als Ophelia noch klein war, kamen sie in den Ferien immer für ein paar Tage zu ihnen, um Zeit mit ihrer Schwester zu verbringen. Später besuchte Ophelia ihre Familie dann auch in Norwegen. »Kann der junge Mann mich denn verstehen? Ich mein, ich würd ihn schon gern fragen, was er gern isst. Er soll sich doch wohlfühlen, wenn er hier bei uns ist«, sagte Valentina. »Keine Sorge, alle in meiner Familie sprechen ein ziemlich perfektes Deutsch.
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    Der Landarztfotograf ab 4.49 € als epub eBook: Berichte in Wort und Bild über die Dreharbeiten der TV-Arztserie Der Landarzt. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,
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    Dr. Norden extra bezeichnet die besten, erfolgreichsten Romane, die in der berühmten Arztserie Dr. Norden erschienen sind. Auch als Romanfigur selbst sucht Daniel Norden seinesgleichen, denn auf der Sympathieskala der Leserinnen und Leser nimmt er den Spitzenrang ein. Das gilt auch für seine Familienangehörigen, die sympathische, fast feengleich agierende Ehefrau Fee und seine klugen, aufgeweckten Kinder. Als Arzt- und Familienserie ist Dr. Norden extra ein unübertroffener Hit! Erscheinung: Dr. Norden Gesamt 5. Auflage Nr. Der letzte Ton verklang. Christopher Weltings Finger blieben noch auf den Tasten liegen, sein Blick wanderte über den Flügel hinweg zum Tonmeister, der ihm lächelnd zunickte. Mit einem Seufzer ließ Christopher die Hände sinken und schüttelte leicht die Arme. Er hatte während der Aufnahme wieder den stechenden Schmerz gespürt, der ihm nachhaltig Sorgen bereitete. zert in München, seiner Heimatstadt, durfte es kein Handicap geben. Er nahm sich vor, gleich von hier aus zu Dr. Norden zu fahren. Vorgenommen hatte er es sich schon, als er vor einer Woche aus England heimgekehrt war. Er war aber ständig in Zeitnot gewesen. Curd Hessler, der Tonmeister, kam jetzt auf ihn zu. »Es war großartig«, sagte er bewundernd. »Wirklich nichts auszusetzen?« fragte Christopher. Der andere sah ihn verwundert an. »Sind Sie eigentlich nie mit sich zufrieden, Herr Welting?« Christopher griff sich unwillkürlich an die Schulter.
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