220 Results for : gelebter

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    Beim Genuss eines echten Südtiroler Schmankerls wie dem Pustertaler Bergkäse kann man beispielhaft erfahren, wie sich großes handwerkliches Können mit gelebter Tradition verbindet. Auf den ruhigen, naturbelassenen Almwiesen, hoch droben zwischen Brixen und Bruneck, finden die Kühe ein geradezu ideales Weideterrain und dementsprechend ist auch ihre Milch von exzellenter Güte. Der Bergkäse wird im Pustertal nach alter Sennertradition aus pasteurisierter Frischmilch hergestellt und erreicht nach etwa 60 Tagen Reife in der reinen Alpenluft sein volles Aroma. Mit seiner charakteristischen, erbsengroßen Lochung, dem geschmeidigen Teig und seinem typisch zart-würzigen Geschmack bereichert er die Palette der Original Delikatessen aus der Genießerregion Südtirol.
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    Sie ist Österreichs Stil-Ikone und organisiert den Wiener Opernball. Sie ist Herausgeberin eines Wohn- und Lifestylemagazins und Autorin des charmantesten Benimm-Guides aller Zeiten. Sie ist ein Familienmensch und Mutter von drei Buben. Und: Sie liebt Weihnachten. Er ist Deutschlands erfolgreichster Fernsehkoch und Weihnachten erinnert ihn an sein Aufwachsen auf dem Land. In diesem Buch blicken Desirée Treichl-Stürgkh und Johann Lafer in die eigene Kindheit zurück und geben Einblick in ihr ganz persönliches Weihnachtsfest. Sie erzählen Anekdoten und Geschichten und geben Tipps, wie man das Fest zu einem unvergesslichen Erlebnis gestaltet. Sie verraten, wie man seinen eigenen Stil in Sachen?Dekoration findet. Und: Sie befreien Weihnachten von jeglichem Ballast. Dieses Buch ist ein Plädoyer für entspanntes und besinnliches Feiern, modern und zeitgemäß und voll gelebter Tradition. Mehr als 25 Rezepte machen dieses stimmungsvolle Buch zu einem Begleiter durch die Weihnachtszeit. 224 Seiten, ca. 200 Abbildungen.
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    Erlebte Zeit und gelebter Raum in der Balint-Gruppen-Arbeit ab 12.99 € als pdf eBook: Instrumente der Psychoanalyse und die narrrative Theorie in Anlehnung an Ricoeur. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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