67 Results for : hermeneutischer

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    Auf den Feldern der literarischen Hermeneutik und der Texttheorie sucht Manfred Frank eine geduldige und kritische Auseinandersetzung mit den Theorien der französischen Semiologen. Er vollzieht die kritische Wendung insbesondere Lacans und Derridas gegen die Subjektphilosophie der Hermeneutik ebenso nach wie ihre Einwände gegen den Fetischismus der Regel- und Konventionsmodelle der angelsächsischen Philosophie, hier: der von Austin und Searle entwickelten Sprechakttheorie. Im Rückgriff auf Schleiermacher und Humboldt freilich zeigt er, daß es keinen kontinu-ierlichen übergang zwischen der Ebene des Zeichensystems und seiner jeweils singulären Anwendung geben kann. Wenn irgendwo, dann ist in dieser Kluft der Ort des Subjekts. Seine (unscheinbar gewordene) Leistung droht allerdings der Vergessenheit und »dem Unsagbaren« an-heimzufallen, wenn durch eine tautologische und undialektische Anwen-dung des Wissenschaftsbegriffs nur solche Gebilde als Gegenstände einer »scientific discovery« zugelassen werden, die dem Kriterium der Univer-salität und der Beherrschbarkeit durch Regeln gehorchen. Das individuelle Subjekt fällt durch die Maschen dieses Anspruchs: es degeneriert in die »Idiotie«, wie Frank, auf den Titel von Sartres Flaubert-Studie anspielend, in einem Essay zu dessen hermeneutischer Archäologie des Individuums zeigt.
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    Evidenzbasierte Pflege anschaulich, verständlich und nachprüfbar. Evidence-based Nursing and Caring (EBN) ist eine Pflegepraxis, die pflegerische Entscheidungen auf wissenschaftlich geprüfte Erfahrungen Dritter ("externe Evidence") und die individuellen Bedürfnisse und Erfahrungen der Pflegebedürftigen und Pflegenden ("interne Evidence") stützt. Sie tut dies aus Respekt vor der Einzigartigkeit des Pflegebedürftigen und schließt die Unterstützung und Förderung pflegebedürftiger Menschen sowie die Sorge um sie (Caring) mit ein. Behrens und Langer zeigen in ihrem erfolgreichen Praxishandbuch, wie Pflegende an evidenzbasiertes Wissen herankommen, wissenschaftliche Ergebnisse beurteilen, nutzen und in die Praxis transferieren können. Sie beschreiben Wege und Verfahren, einschließlich interpretativ-hermeneutischer und statistischer Methoden, und zeigen, wie damit pflegerische Entscheidungen belegt, begründet und ausgeführt werden können. Die fünfte Auflage wurde überarbeitet und erweitert bezüglich der Kapitel Literaturrecherche, Nutzen und Schaden einer Therapie, Hilfen und Verbesserungen durch Digitalisierung sowie der Lösung des Generalisierungsdilemmas. Aus dem Inhalt -Grundlagen - Evidence-based Nursing und die Ethik professionellen eingreifenden Handelns -1. Schritt: Aufträge klären in der Begegnung - Shared Decision Making -2. Schritt: Probleme formulieren -3. Schritt: Literaturrecherche -4. Schritt: Kritische Beurteilung von Studien -5. Schritt: Veränderung der Pflegepraxis (Pflegemanagement-Modell) -6. Schritt: Evaluation von Wirkungsketten - Qualitätsmanagement und Evidence-based Practice.
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    Der vorliegende Sammelband behandelt Aspekte der Rationalität in der Moderne, wobei gegenwärtige Positionen der islamisch-rationalistischen Theologie untersucht werden. Die Struktur des Buches ist der Tatsache geschuldet, dass die sogenannte moderne Periode islamisch- rationalistischer Theologie keine festen Denkschulen ausgebildet hat. Es äußern sich vielmehr jeweils einzelne intellektuelle Denker, die zwar miteinander kooperieren, indem sie gewisse Grundlinien gemeinsam verfolgen, jedoch hauptsächlich unabhängig voneinander forschen. Auch wenn es aufgrund dieser Gegebenheit schwierig erscheint, moderne Entwicklungen der islamischen Theologie zu klassifizieren, lassen sich die rationalen Denkweisen der Moderne in drei Teilbereiche untergliedern: die neue Kalam-Wissenschaft, das philosophische Denken, und die Menschenrechte. Im ersten Teil behandeln die Beiträge jene Denker, denen es darum geht, den mittelalterlichen Kalam unter Zuhilfenahme moderner Theorien, wie der historisch kritischen Methode und neuerer hermeneutischer Systeme neu zu beleben. Die Beiträge im zweiten Teil behandeln muslimische Philosophen, deren Forschungen sich auf Bereiche jenseits religiöser Themen erstrecken, wie islamische Ethik, Demokratie und Säkularismus. Der dritte Teil des Bandes widmet sich jenen Denkern, die sich intensiv mit der Frage der Menschenrechte aus islamischem Blickwinkel befasst haben, wobei die Beiträge wiederum drei Themenbereiche behandeln: Rechte der Frauen, Toleranz und Interreligiöser Dialog.
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    Der vorliegende Sammelband behandelt Aspekte der Rationalität in der Moderne, wobei gegenwärtige Positionen der islamisch-rationalistischen Theologie untersucht werden. Die Struktur des Buches ist der Tatsache geschuldet, dass die sogenannte moderne Periode islamisch- rationalistischer Theologie keine festen Denkschulen ausgebildet hat. Es äußern sich vielmehr jeweils einzelne intellektuelle Denker, die zwar miteinander kooperieren, indem sie gewisse Grundlinien gemeinsam verfolgen, jedoch hauptsächlich unabhängig voneinander forschen. Auch wenn es aufgrund dieser Gegebenheit schwierig erscheint, moderne Entwicklungen der islamischen Theologie zu klassifizieren, lassen sich die rationalen Denkweisen der Moderne in drei Teilbereiche untergliedern: die neue Kalam-Wissenschaft, das philosophische Denken, und die Menschenrechte. Im ersten Teil behandeln die Beiträge jene Denker, denen es darum geht, den mittelalterlichen Kalam unter Zuhilfenahme moderner Theorien, wie der historisch kritischen Methode und neuerer hermeneutischer Systeme neu zu beleben. Die Beiträge im zweiten Teil behandeln muslimische Philosophen, deren Forschungen sich auf Bereiche jenseits religiöser Themen erstrecken, wie islamische Ethik, Demokratie und Säkularismus. Der dritte Teil des Bandes widmet sich jenen Denkern, die sich intensiv mit der Frage der Menschenrechte aus islamischem Blickwinkel befasst haben, wobei die Beiträge wiederum drei Themenbereiche behandeln: Rechte der Frauen, Toleranz und Interreligiöser Dialog.
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    Kann, darf oder muss man sogar das Göttliche im Bild darstellen? Angesichts der globalen Bilderwelt der neuen Medien und der Macht von Bildern im religiösen Kontext ergeben sich nicht nur neue Fragen, sondern es stellen sich auch alte Fragen neu: Vermag die Hermeneutik von Bildern ein Modell biblischer Textauslegung zu sein? Und: Kennen die hermeneutische Theologie und die antike Philosophie ein Bildkonzept, das seine eigene Vergegenständlichung kritisch durchkreuzt und theologisch wie philosophisch attraktiv ist? Diesen Fragen nähern sich die Autoren aus Perspektiven hermeneutischer Theologie und antiker Philosophie. Damit werden die Vorträge der Marburger Bultmann-Lecture 2019 dokumentiert, die auch zur kulturwissenschaftlichen Verständigung über die Bildlichkeit beitragen möchten. [Cognition of the Divine in the Image? Considerations from Hermeneutical Theology and Ancient Philosophy] Can, may, or must one, even, depict the divine visually? In considering global imageries of New Media and the authority of images in a religious context, both ancient and novel questions arise: Might a hermeneutics of the pictorial be a suitable model for biblical interpretation? And: Do hermeneutical theology and ancient philosophy know of a concept of image that critically crosses out its own objectification, thus becoming theologically and philosophically enticing? The authors approach these questions from perspectives of hermeneutical theology and ancient philosophy, thus documenting papers from the 2019 Bultmann-Lecture in Marburg, which aim to also contribute to the discourse on imagery within cultural sciences.
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    Evidence-based Nursing (EBN) ist eine Pflegepraxis, die im Respekt vor der Einzigartigkeit des Pflegebedürftigen pflegerische Entscheidungen auf wissenschaftlich geprüfte Erfahrungen Dritter ('externe evidence') und die individuellen Bedürfnisse undErfahrungen der Pflegebedürftigen und Pflegenden ('interne evidence') stützt. Ein deutschsprachiges Praxishandbuch über diesen Ansatz hat bislang gefehlt.Behrens und Langer führen elementar und praktisch in die sechs Schritte ein, die 'interne' und 'externe' Evidenz verbinden:Aufgabenstellung theoretisch klärenFragestellung des einzigartigen Pflegebedürftigen (interne Evidenz)Literaturrecherche nach externer EvidenzKritische Beurteilung von StudienVeränderung der PflegepraxisEvaluation von Wirkungsketten ? Qualitätsmanagement und EBN.Behrens/Langer beschreiben Wege und Verfahren einschließlich interpretativ-hermeneutischer und statistischer Methoden, die eine wissenschaftlich informierte pflegerische Versorgung und begründete pflegerische Entscheidungen unterstützen. In einem langen Prozess der Entzauberung hat sich der Pflegeberuf aus dem Urberuf der Zauberin entwickelt. Aber tritt den PraktikerInnen nicht auch Wissenschaft, die an die Stelle der Zauberei treten wollte, häufig noch wie Zauberei von Eminenzen gegenüber ? als nicht nachprüfbares, aber Vorschriften setzendes, sich auf die Autorität von Eminenzen berufendes Geheimwissen?Evidence-based Nursing lichtet den Wortnebel und Begriffsdschungel wissenschaftlicher Studien und macht deren Erkenntnisse für alle Pflegenden zugänglich und nachprüfbar. 'Für Studierende der Pflegewissenschaft ist dieses Buch ein absolutes Muss'. Martina Borger, Pflege 'Mit diesem Buch ist es den Autoren gelungen, ein gutes Buch vorzulegen, welches Pflegepraktikern dabei hilfreich zur Seite stehen kann, sich der Wissenschaft anzunähern und damit die vielbeschworene Kluft zwischen Theorie und Praxis zu überwinden'. Info Tschinke, www.pflegedialog.de
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    Kann, darf oder muss man sogar das Göttliche im Bild darstellen? Angesichts der globalen Bilderwelt der neuen Medien und der Macht von Bildern im religiösen Kontext ergeben sich nicht nur neue Fragen, sondern es stellen sich auch alte Fragen neu: Vermag die Hermeneutik von Bildern ein Modell biblischer Textauslegung zu sein? Und: Kennen die hermeneutische Theologie und die antike Philosophie ein Bildkonzept, das seine eigene Vergegenständlichung kritisch durchkreuzt und theologisch wie philosophisch attraktiv ist? Diesen Fragen nähern sich die Autoren aus Perspektiven hermeneutischer Theologie und antiker Philosophie. Damit werden die Vorträge der Marburger Bultmann-Lecture 2019 dokumentiert, die auch zur kulturwissenschaftlichen Verständigung über die Bildlichkeit beitragen möchten. [Cognition of the Divine in the Image? Considerations from Hermeneutical Theology and Ancient Philosophy]Can, may, or must one, even, depict the divine visually? In considering global imageries of New Media and the authority of images in a religious context, both ancient and novel questions arise: Might a hermeneutics of the pictorial be a suitable model for biblical interpretation? And: Do hermeneutical theology and ancient philosophy know of a concept of image that critically crosses out its own objectification, thus becoming theologically and philosophically enticing? The authors approach these questions from perspectives of hermeneutical theology and ancient philosophy, thus documenting papers from the 2019 Bultmann-Lecture in Marburg, which aim to also contribute to the discourse on imagery within cultural sciences.
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    Menschen sind Wesen, die etwas verstehen (oder mißverstehen) können. Das Buch behandelt die Grundlagen einer allgemeinen Theorie des Verstehens und der Interpretation. Eine Reise durch Formen hermeneutischer Reflexion führt von den Verfahren der Allegorese über die Hermeneutica generalis der Neuzeit bis zur Analytischen Philosophie der Sprache und der Philosophischen Hermeneutik H.-G. Gadamers. Bei allen Diskontinuitäten wird seit dem 17. Jahrhundert ein zusammenhängendes Projekt erkennbar, das die Bezeichnung "allgemeine Hermeneutik" verdient. Die Hermeneutik ist eine Disziplin der theoretischen Philosophie, eng verzahnt mit der Erkenntnistheorie, der Sprach- und Zeichenphilosophie, der Philosophie des Geistes sowie der Methodologie. Der Allgemeinheitscharakter der Hermeneutik hat zwei Aspekte. Sie hat einen weiten Gegenstandsbereich: alle Phänomene, bei denen ein Unterschied zwischen Richtig-und Falschverstehen intersubjektiv etabliert ist. Zudem sind allgemeine Grundsätze der Interpretation in Geltung, unter denen Prinzipien der hermeneutischen Billigkeit oder Nachsicht prominent sind: Wahrheits-, Konsistenz-und Rationalitätsunterstellungen. Im zweiten Teil wird der Status allgemeiner Interpretationsprinzipien geklärt: Sie sind Präsumtionsregeln mit widerleglichen Präsumtionen. Die hermeneutischen Präsumtionen sind konstitutive Bedingungen für die Praxen der Verständigung mit Zeichen und der alltagspsychologischen Erklärung von Handlungen sowie für die Anwendung der dabei zentralen Begriffe ("propositionale Einstellung", "Bedeutung", "Handlung" etc.). Im dritten Teil wird am Beispiel des Sprachverstehens vorgeführt, wie die Untersuchung zentraler Verstehensformen vonstatten gehen kann. Am Leitfaden des Verstehensbegriffs wird eine Neuorientierung der Sprachphilosophie vorgenommen.
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    Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um die Frage, welche Chancen und Grenzen in der Onlineberatung liegen. Um dies zu beantworten, geht es in Kapitel 2 um das Verständnis der klassischen Beratung, beginnend mit einem Zitat von Engel. Weiter wird in Kapitel 2.1 (Soziale Unterstützung Online) in einer Studie verdeutlicht, dass die Nutzung digitaler Medien mittlerweile nahezu in der gesamten Gesellschaft alltäglich geworden ist. Unter 2.2 (Onlineberatung) folgt eine allgemeine Betrachtung und Erklärung des Begriffs aus verschiedenen Perspektiven. Darauf baut der Punkt 2.3 (Beratung im Virtuellen Raum) auf und stellt heraus, dass der Begriff 'virtuell' im Hinblick auf Beratung nicht mit 'irreal' gleichzusetzen ist. Aufgrund der Relevanz wird dem Thema Datenschutz unter 3. ein gesondertes Kapitel gewidmet. Im darauffolgenden Kapitel 4 (Formen der Onlineberatung) werden die Aspekte der verschiedenen digitalen Beratungsformate dargestellt. Darauf folgt Kapitel 5 (Professionalisierung), in dem die Wichtigkeit des Erlernens und der professionellen Standardisierung digitaler hermeneutischer Kompetenzen hervorgehoben wird. Kapitel 6 (Chancen der Onlineberatung) befasst sich mit den positiven Dimensionen dieser Beratungsform. Am Ende dieses Kapitels wird schon kurz auf die Problematik des Differenzierens seriöser und unseriöser Onlineangebote eingegangen. Dies leitet dann über zu Kapitel 7 (Grenzen der Onlineberatung), in dem verschiedene Probleme aufgezeigt werden, die mit der Onlineberatung entstehen können. Kapitel 8 (Zusammenfassung) stellt die wichtigsten Aspekte der Arbeit noch einmal kurz und prägnant dar. Darauf folgt Kapitel 8.1 (Fazit), in dem die aus der Arbeit resultierenden Schlussfolgerungen gezogen werden. Außerdem wird ein persönlicher Bezug aus der der Sozialen Arbeit hergestellt. Zu guter Letzt erfolgt ein Ausblick in Kapitel 8.2. Hier wird herausgestellt, dass sich die Mediatisierung in einem ständigen Wandel befindet und welche Bedeutung dies für die Zukunft der Fachkräfte innerhalb der Sozialen Arbeit hat.
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    Zur Nikomachischen Ethik VIII bis IX: Freundschaft (philia) - Ein kurzer hermeneutischer Umriss. 1. Auflage: ab 2.99 €
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