44 Results for : krajewski

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    Mathematische Frühförderung im Vorschulalter ab 39.99 € als Taschenbuch: Test eines eigenen Förderprogramms basierend auf Ideen von K. Krajewski und B. Eckstein. 4. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,
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    Mit Bielefeld, diesem beschaulichen Ort in Ostwestfalen, verbinden sich seit Herbst 1969 große geisteswissenschaftliche Unternehmungen.Hier stellte Hans-Ulrich Wehler die deutsche Nationalgeschichte auf kritische sozialhistorische 'Achsen'. Nebenan spürte Reinhart Koselleck in seinem monumentalen Lexikon 'Geschichtliche Grundbegriffe' dem semantischen Umbau der alteuropäischen Welt in der Moderne nach. Niklas Luhmann baute in Bielefeld an seiner Theoriekathedrale 'sozialer Systeme', Hartmut von Hentig reformierte die alte Bildung zur Pädagogik. Dagegen hielt der intellektuelle Urbanist Karl Heinz Bohrer ausgerechnet in der Provinz Bielefeld seine Ästhetik von aller Moral und Pädagogik frei.Inhalt:Hermann Lübbe: Die Idee einer Elite-UniversitätWolfgang Braungart: Das Gebäude der Universität BielefeldClemens Albrecht: Helmut Schelsky, Bielefeld und die geistige Physiognomie politischer Konversion Hartmut von Hentig: Zum Vortrag von Clemens AlbrechtFrank Becker: Mit dem Fahrstuhl indie Sattelzeit? Wehler und KoselleckJürgen Oelkers: Die Reform der Pädagogik: Hartmut von HentigMarkus Krajewski: Papier als Passion. Zur Intimität von CodierungJürgen Kaube: Luhmanns ZettelkastenGustav Seibt: Bielefeld im Raketenwinter 1983/84Valentin Groebner: Theoriegesättigt. Ankommen in Bielefeld am Beginn der 1990er
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    Mathematische Frühförderung im Vorschulalter ab 29.99 € als epub eBook: Test eines eigenen Förderprogramms basierend auf Ideen von K. Krajewski und B. Eckstein. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,
    • Shop: hugendubel
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    Im Gegensatz zu vielen anderen Barockkomponisten war Alessandro Stradella (1643-1682) durch sein gewaltsames Ende nie ganz vergessen. Mit etwas Zynismus könnte man daher seiner Ermordung (angeblich, weil er die Geliebte eines einflussreichen Mannes ver- bzw. entführt hatte) sogar etwas Gutes abgewinnen, wäre er ansonsten Musikfreunden unserer Zeit fast ausschließlich als Protagonist gleich mehrerer romantisierender Opern sowie als angeblicher Autor der längst als untergeschoben entlarvten Klassik-Schnulze Pietà, Signore bekannt geblieben. Selbst die historische Aufführungspraxis konzentrierte sich viel zu lange auf die Oratorien und Instrumentalmusik. Dabei schätzten ihn die Zeitgenossen in besonderem Maße als erfolgreichen Opernkomponisten. Die neue Produktion aus Warschau (in Kooperation der drei wichtigen Musik- und Theaterhochschulen) bei DUX präsentiert erstmals auch die musiktheatralische Seite Stradellas szenisch auf DVD. Ausgewählt wurde seine 1679 für Genua entstandene komische Oper Il Trespolo Tutore. Die verworrene Geschichte um den dummen Vormund Trespolo, der nicht realisiert, dass sein Mündel Artemisia ihn liebt, und stattdessen der Dienerin Despina hinterhersteigt, entstammt dem Milieu der Commedia dell'arte und wird vom Team um den Regisseur Pawel Paszta (Bühne: Maciej Krajewski, Kostüme: Marta Kodeniec) mit jungen Sängern auch als solche inszeniert. Ein erfrischender Opernspaß, der eine eklatante Lücke im barocken Repertoire füllt.
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