85 Results for : truffaut

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    Für die Entdeckung der eigenen Homosexualität sind die fünfziger Jahre in Deutschland keine gute Zeit. Umso prägender wird für Peter Bermbach 1952 der erste Ausbruch - ein anderthalbjähriger Studienaufenthalt in Kalifornien, der in Hollywood nicht zuletzt den Ehrgeiz auf eine eigene Filmkarriere beflügelt. Ein Doktortitel in Romanistik verhilft dem Autor 1959 zu einer Lektorenstelle beim renommierten Kindler-Verlag in München, die er wenig später nach einem Gerichtsverfahren im Zeichen des Schandparagraphen 175 A aufgibt, um seinen Lebensmittelpunkt endgültig nach Paris zu verlegen. Literatenszene und Bohème des linken Seine-Ufers eröffnen ungeahnte Freiheiten und berufliche Möglichkeiten: Als Zeitungskorrespondent und Fernsehjournalist, der schnell mit Le tout Paris bekannt ist, vom jungen Karl Lagerfeld bis zu Alice Schwarzer, von Julien Green bis zu Jean Marais. Die deutsche Herkunft kann dabei Bürde wie Empfehlung sein. In subtilen TV-Porträts und Reportagen bringt er Zeitschriftenlesern und Fernsehpublikum seiner Heimat Persönlichkeiten wie Claire Goll, Clara Malraux und Elisabeth Bergner, François Truffaut und Jacques Tati, die Welt des Adels und der Haute Couture nahe. Von solchen mitunter amüsanten, manchmal anstrengenden Begegnungen erzählt dieses Buch.
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    Die Codierung der Weiblichkeit in den Filmen der Nouvelle Vague ab 16.99 € als epub eBook: Untersuchung am Beispiel von Jules et Jim (Truffaut) und À bout de souffle (Godard). 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Fremdsprachen,
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    1937 floh der deutsche Regisseur Douglas Sirk in die USA. Die Melodramen, die er im Hollywood der 1950er Jahre drehte, prägten das Genre nachhaltig.Douglas Sirk war eigentlich ein Theater-Mann und verantwortete in den 1920er Jahren viele wichtige Produktionen des deutschen Theaters. Die Nazis hetzten gegen seine Arbeit, sodass er in den 1930er Jahren zum Film auswich. Bei der UFA wurde er zum Entdecker von Zarah Leander. Emigrationspläne scheiterten lange, da sein Pass wegen Unzuverlässigkeit eingezogen war. 1937 flog er über Italien in die USA. Dort gelang ihm unter großen Schwierigkeiten ein Einstieg in die Filmindustrie. Bei Universal wurde er in den 1950er Jahren zu einem überaus erfolgreichen Melodramen-Regisseur. Seine Spezialität sind ironische Brechungen im Melodram, ein Gestaltungsmittel, das im Zentrum dieses Buchs steht. "Written on the Wind" ("In den Wind geschrieben") von 1956 und "Imitation of Life" ("Solange es Menschen gibt") von 1959, seine letzte Regiearbeit in Hollywood, sind seine berühmtesten Filme. Sirk hat nicht nur Melodramen gedreht, aber in allen seinen Filmen sind melodramatische Momente prägend. Lange galt er deshalb als Melodramen-Regisseur schlimmster Sorte. Langsam entdeckt wurde Sirk erst ab den 1960er Jahren. Bedeutende Filmwissenschaftler (Sarris, Bellour, Brochier, Halliday, Elsaesser) und Filmkritiker (Truffaut, Godard) schrieben begeisterte Analysen seines Werks.
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    Film theorists ab 32.49 € als Taschenbuch: Dziga Vertov Sergei Eisenstein François Truffaut Woody Allen Steven Spielberg Martin Scorsese George Lucas Andrew Sarris Lev Kuleshov Roger Ebert Peter Bogdanovich Hans Richter Kaja Silverman Slavoj Zizek Roger Corman. Aus dem Bereich: Bücher, English, International, Englische Taschenbücher,
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    French screenwriters ab 29.99 € als Taschenbuch: Roman Polanski François Truffaut Marcel Achard Jean-Luc Godard Jean Cocteau Jacques Prévert Julie Delpy Guy Debord Bertrand Blier Henri-Georges Clouzot André Téchiné Éric Rohmer Michel Houellebecq Michel Ocelot. Aus dem Bereich: Bücher, English, International, Englische Taschenbücher,
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    Federico Fellini's masterpiece 8 1/2 (Otto e mezzo) shocked audiences around the world when it was released in 1963 by its sheer auteurist gall. The hero, a film director named Guido Anselmi, seemed to be Fellini's mirror image, and the story to reflect the making of 8 1/2 itself. Whether attacked for self-indulgence or extolled for self-consciousness, 8 1/2 became the paradigm of personal filmmaking, and numerous directors, including Fassbinder, Truffaut, Scorsese, Bob Fosse and Bruce LaBruce, paid homage to the film and its themes of personal and creative ennui in their own work.Now that 8 1/2's conceit is less shocking, D.A. Miller argues, we can see more clearly how tentative, even timid, Fellini's ground-breaking incarnation always was. Guido is a perfect blank, or is trying his best to seem one. By his own admission he doesn't even have an artistic or social statement to offer: 'I have nothing to say, but I want to say it anyway.' 8 1/2's deepest commitment is not to this man (who is never quite 'all there') or to his message (which is lacking entirely) but to its own flamboyant manner. The enduring timeliness of 8 1/2 lies, Miller suggests, in its aggressive shirking of the shame that falls on the man - and the artist - who fails his appointed social responsibilities.
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    Federico Fellini's masterpiece 8 1/2 (Otto e mezzo) shocked audiences around the world when it was released in 1963 by its sheer auteurist gall. The hero, a film director named Guido Anselmi, seemed to be Fellini's mirror image, and the story to reflect the making of 8 1/2 itself. Whether attacked for self-indulgence or extolled for self-consciousness, 8 1/2 became the paradigm of personal filmmaking, and numerous directors, including Fassbinder, Truffaut, Scorsese, Bob Fosse and Bruce LaBruce, paid homage to the film and its themes of personal and creative ennui in their own work.Now that 8 1/2's conceit is less shocking, D.A. Miller argues, we can see more clearly how tentative, even timid, Fellini's ground-breaking incarnation always was. Guido is a perfect blank, or is trying his best to seem one. By his own admission he doesn't even have an artistic or social statement to offer: 'I have nothing to say, but I want to say it anyway.' 8 1/2's deepest commitment is not to this man (who is never quite 'all there') or to his message (which is lacking entirely) but to its own flamboyant manner. The enduring timeliness of 8 1/2 lies, Miller suggests, in its aggressive shirking of the shame that falls on the man - and the artist - who fails his appointed social responsibilities.
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    Man kennt sie aus dem Film von Truffaut als die Frau, die Jules und Jim liebte. Aber Helen Hessel, geb. Grund, war nicht nur eine Gestalt in den Phantasien der anderen, sie war eine Autorin eigenen Rechts. Geboren und aufgewachsen in Berlin, wollte sie zunächst Malerin werden und wurde Schülerin bei Käthe Kollwitz. 1912 ging sie nach Paris, lernte dort Franz Hessel kennen, den sie 1914 heiratete. Zum Schreiben fand sie erst ab Anfang der 1920er Jahre und publizierte Aphorismen, Paris-Feuilletons und Mode-Artikel. Zwischen 1921 und 1938 hat sie zahlreiche Artikel in deutschen Zeitungen und Zeitschriften publiziert, die ein lebendiges Bild vom Pariser Leben, vor allem aus der Welt der Mode vermitteln. Helen Hessel hatte ihre eigene Auffassung vom 'Wesen der Mode' (das sie 1934 in einem ausführlichen Vortrag beschrieb); sie besaß ein feines Gespür für den Zusammenhang von Zeitströmungen und Kleidungsstilen, in denen sie wie in Physiognomien zu lesen vermochte.In zahlreichen Facettenthematisiert sie das Verhältnis der Mode zu den Wandlungen weiblicher Selbstdefinition - samt den Unterschieden, die sich dabei zwischen Frankreich und Deutschland zeigten. Ihre Tätigkeit als Korrespondentin der 'Frankfurter Zeitung' (meist unter ihrem Mädchennamen Helen Grund) wurde bald auch von dem Bruch des Jahres 1933 geprägt; zunächst konnte sie noch weiter publizieren; nach 1937 schwand diese Möglichkeit trotz der Scheidung von ihrem jüdischen Ehemann zusehends; ihre letzten Texte erschienen 1938 in der einstigen Ullstein-Zeitschrift 'Die Dame'.Der vorliegende Band versammelt erstmals Helen Hessels wichtigste Artikel und gibt eine Auswahl der Zeichnungen und Fotografien bedeutender Künstler wieder, die ihre Texte begleiteten, unter ihnen Yva, Marianne Breslauer, Man Ray und Marietta Riederer. Der Band ermöglicht damit eine kleine Zeitreise.Helen Hessel (1886-1982) entstammte einer Berliner Bankiersfamilie und begann als Malerin. Obwohl sie 1912 in der Berliner Secession vertreten war, gab sie diese Laufbahn auf. Das Jahr 1912 bedeutete auch insofern einen Wendepunkt ihres Lebens, als sie in Paris den Schriftsteller Franz Hessel kennenlernte, den sie 1913 heiratete. Ihr erster Sohn Ulrich kam Ende Juli 1914 auf die Welt, den sie während der Kriegsjahre allein erziehen mußte. Ab 1919 bei München lebend, kam es dort zur 'amour fou' mit Henri-Pierre Roché, dem engsten Freund ihres Mannes. 1925 ging sie als Mode-Korrespondentin der 'Frankfurter Zeitung' nach Paris, während Franz Hessel in Berlin blieb; erst im November 1938 konnte sie ihn zur Emigration überreden und ihn nach Paris holen. Während des Krieges untertützte sie ihren zweiten Sohn Stéphane in der Aktivität für die Résistance. Nach 1945 lebte sie in den USA, übersetzte aus dem Englischen ins Deut sche (z. B. Nabokovs 'Lolita'). 1950 nach Paris zurückgekehrt,verstarb sie dort 1982 mit 96 Jahren.Die HerausgeberinMila Ganeva ist Professorin für deutsche Literatur und Film an der Miami University, Ohio. Veröffentlichungen zur Mode im Film, Modejournalismus und-fotografie, Filmgeschichte.Manfred Flügge hat zahlreiche biographische Bücher publiziert, u.a. zu Franz und Helen Hessel, Heinrich Mann und zur deutschen Emigration in Frankreich
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    Les Quatre Cents Coups de François Truffaut - Les Fiches Cinéma d'Universalis: ab 3.99 €
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