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Frantumaglia
Wer ist Elena Ferrante? Einblicke in die poetische Werkstatt der Bestsellerautorin.1992 entschied sich die Autorin der 'Neapolitanischen Saga' dafür, inkognito zu bleiben. Seitdem rätseln Leser und Journalisten, wer sich hinter dem Pseudonym Elena Ferrante verbergen mag. Viel interessanter als alle Spekulation ist jedoch das, was Elena Ferrante selbst zur Figur des Autors, über das Spiel mit Lüge und Wahrheit und über ihr Schreiben äußert. In Briefen, Essays und unveröffentlichten Texten erlaubt sie einen Blick in ihre Werkstatt und erläutert ihre Entscheidung, nicht als Person in die Öffentlichkeit zu treten.Enthält die Briefe und Essays:'Das Befana-Geschenk';'Lügen sagen immer die Wahrheit';'Willentliche Aussetzung der Ungläubigkeit';'La Frantumaglia';'Jeder Mensch ist ein Schlachtfeld'.- Shop: Audible
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COVInsAG
Den wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie versuchte der deutsche Gesetzgeber im Frühjahr 2020 mit großzügigen Rechtssetzungsmaßnahmen u.a. auf dem Gebiet des Insolvenzrechts, des Gesellschaftsrechts, des Mietrechts und des teuerrechts zu begegnen. Im Mittelpunkt der Pandemiegesetze stand die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht, welche nach mehreren Verlängerungen und Modifikationen Ende April 2021 auslief. Jedoch wird die Fortgeltung vieler im Zuge der COVID-19-Pandemie eingeführter Vorschriften sowie die Nachwirkungen der außerkraftgetretenen Vorschriften die Rechtspraxis noch viele Jahre beschäftigen.Die zweite Auflage dieses Praxiskommentars berücksichtigt die Anpassungen des COVInsAG und dessen Paragraphen 4, 5, 6 und 7 sowie die neuesten Entwicklungen um GesRuaCOVBekG anhand des letzten Standes der Gesetzgebung. Zudem werden insbesondere die Änderungen durch das SanInsFoG sowie die steuerlichen Aspekte, die aus den Corona-Steuerhilfegesetzen I, II und III folgen, behandelt. Dabei haben sich Herausgeber und Autoren zum Ziel gesetzt, diese Vorschriften und ihre Anpassungen praktisch handhabbar zu kommentieren, etwaige Lücken oder Unstimmigkeiten aufzuzeigen und Lösungsvorschläge zu unterbreiten.Das Autorenteam besteht aus erfahrenen Anwältinnen und Anwälten, die die betroffenen Rechtsgebiete und Praxisbereiche, Verbraucher, Kleinunternehmer oder große Konzerne aus langfristiger Erfahrung kennen.- Shop: buecher
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Mietrecht
Zum WerkDer berühmte Großkommentar hilft, im Mietrecht die Möglichkeiten der Vertragsfreiheit und die Regelungen zum Schutz der Vertragsparteien richtig miteinander abzustimmen.Das erstklassige Standardwerk zum gesamten Wohnraum- und Gewerberaummietrecht bietet ein einmaliges Informationsangebot zum geltenden Mietrecht. Durch die kommentarmäßige Darstellung kommt das Werk der Arbeitsweise der Rechtsanwaltschaft und Richterschaft entgegen, auch komplexe und schwierige Rechtsverhältnisse werden dargestellt.Vorteile auf einen BlickGeschäftsraum- und Wohnraummietrecht gemeinsam kommentiertmit ca. 3.000 Seiten Spitzenposition an Umfang und AusführlichkeitCovid-19-Gesetz vom März 2020 zu Art. 240 § 2 EGBGB mit allen zwischenzeitlich ergangenen Folgeentscheidungen eingearbeitetVerlängerungsG zur ortsüblichen Vergleichsmiete vom Dez. 2019 sowie über die zulässige Miete bei Mietbeginn vom März 2020 ebenfalls ausführlich eingearbeitetberücksichtigt bereits die Änderungen aus dem Gesetz zurReform des Mietspiegelrechts (Mietspiegelreformgesetz - MsRG) 2021eigenes Kapitel zum Prozessrecht, systematisch dargestelltZur NeuauflageBerücksichtigt sind nach den großen Novellen MietRÄndG, MietNovG ("Mietpreisbremse"), MietAnpG, Covid-19-Gesetz 2020 und dem neuen MsRG 2021 alle aktuellen BGH-Entscheidungen, etwa zu Schönheitsreparaturen, Quotenabgeltungsklauseln, Modernisierungsmaßnahmen, Untermiete, Kündigung, Covid-19-Pandemie bis einschließlich Sommer 2021.Das Covid-19-G 2020 mit der Möglichkeit der Aussetzung der Mietzahlung vom April-Juni 2020 ist bereits berücksichtigt, das Mietspiegelreformgesetz ebenso. Die 15. Auflage ist mit Rechtsstand Sommer 2021 wieder hochaktuell.ZielgruppeFür Richterschaft und Rechtsanwaltschaft, Vermieterinnen und Vermieter und Mieterinnen und Mieter, Haus- und Grundbesitzervereinigungen, Hausverwaltungen sowie Wohnungsämter etc.- Shop: buecher
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COVInsAG
Zum WerkMit einer Reihe von Gesetzen zur Abmilderung der Folgen derCOVID-19-Pandemie, beginnend mit dem Gesetz vom 27. März 2020, nahm der Gesetzgeber tiefe Einschnitte in eine Reihe von Rechtsbereichen vor. Für die Praxis von herausragender Bedeutung:Insolvenzrecht - das mehrfach verlängerte und erheblich ausgeweitete COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz wird die Insolvenzpraxis noch auf Jahre hinaus intensiv beschäftigenGesellschaftsrecht, insbesondere die Praxis von GesellschafterversammlungenMietrecht - in der 2. Auflage wurde auch Art. 240 § 7 EGBGB mit der Anpassung der Gewerbemiete wegen Störung der Geschäftsgrundlage durch die Pandemie ausführlich kommentiertDarlehensrechtDauerschuldverhältnisseVeranstalterverträgeBenutzungsverträgeVorteile auf einen Blickhoch aktuelle Kommentierunggeschrieben von erfahrenen Praktikerngerade jetzt ist Orientierung unabdingbarHinweise zur Haftungsvermeidung bei Beraternsämtliche Neuerungen durch die "Abmilderungsgesetzgebung" umfasstBerücksichtigung bisheriger Rechtsprechung und Literatur zu COVID-19Zur NeuauflageZwar wurde die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht zum 30. April 2021 beendet - in der Praxis wird sich aber noch über Jahre die Frage stellen, ob im konkreten Fall rechtzeitig der Insolvenzantrag gestellt wurde. Der Kommentar wertet die zwischenzeitlichen Diskussionen aus und bietet einen fundierten Überblick über den Meinungsstand.Besonders ausführlich kommentiert: Art. 240 § 7 EGBGB, eingefügt durch Gesetz vom 22. Dezember 2020. Die Pandemie gilt danach unter bestimmten Umständen als Störung der Geschäftsgrundlage. Das ermöglicht bei Gewerbemietverhältnissen aller Art die Vertragsanpassung. Der Kommentar arbeitet den aktuellen Stand in Rechtsprechung und Literatur umfassend auf.ZielgruppeFür Rechtsanwaltschaft, Unternehmensjuristinnen und Unternehmensjuristen, Insolvenzverwaltung, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmen.- Shop: buecher
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GmbH-Gesetz
Dieser kompakte Kommentar zum GmbH-Gesetz behandelt Unstreitiges in gebotener Kürze und offene Fragen in angemessener Tiefe. Hier finden Sie richtungweisende Lösungen. Das besondere Plus: Der Kommentar wird kontinuierlich online aktualisiert - jüngst mit Updates zum FISG, FüPoG II und DiRUG - sowie erstmals mit kompletten Online-First-Kommentierungen (§§ 2, 36, 77a GmbHG n.F.).Der Lutter/Hommelhoff setzt für das GmbH-Recht Maßstäbe. Kompakt gestaltet, aber hochmodern und randvoll mit komplexem Inhalt. Effizient und leistungsfähig. Stärker als manch ein "Großer".Effizienz als TrumpfAls kompakter Kurzkommentar mit hohem Qualitätsanspruch erfüllt der Lutter/Hommelhoff alle Bedürfnisse der Praxis: Über die aktuelle Gesetzgebung und Rechtsprechung wird zuverlässig informiert, Unstreitiges ist in gebotener Kürze, offene Fragen sind in angemessener Tiefe kommentiert. Gespickt mit richtungsweisenden Lösungen. Der Lutter/Hommelhoff bringt alles auf den Punkt Unprätentiös in der Sprache Klar positioniert in der Sache Praxisorientiert gewichtetAuch praxisrelevante Regelungen jenseits des GmbH-Gesetzes werden im Lutter/Hommelhoff präzise und topaktuell behandelt, z.B.: Bilanzrecht der GmbH Rechnungslegungspublizität mit den Sanktionen bei Pflichtverstößen Insolvenzantragspflicht bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung Insolvenzrecht der GesellschafterfremdfinanzierungAktuelles - mit laufenden Online-Updates und Online-First-KommentierungenSeit Erscheinen der 20. Auflage des Lutter/Hommelhoff gab es zahlreiche neue Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung. Damit der "Lutter/Hommelhoff" seinen Nutzern über das Printwerk hinaus ein zuverlässiger und aktueller Begleiter ist, weisen die Autoren auf die wichtigsten Neuerungen regelmäßig in der Online-Fassung des Kommentars hin. Aktuell wurden z.B. das FISG, FüPoG II und DiRUG berücksichtigt. Eine Übersicht über die wichtigsten Aktualisierungen finden Sie in unserem Leserhinweis.Leserhinweis- Online-Aktualisierungen Lutter/Hommelhoff GmbHG, 20. AuflageSeit Erscheinen der 20. Auflage des Lutter/Hommelhoff gab es zahlreiche neue Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung. Damit der "Lutter/Hommelhoff" seinen Nutzern über das Printwerk hinaus ein zuverlässiger und aktueller Begleiter ist, weisen die Autoren auf die wichtigsten Neuerungen regelmäßig in der Online-Fassung des Kommentars hin. So wurden etwa in der Vergangenheit schon die Neuerungen durch die Corona-Gesetzgebung oder auch das SanInsFoG sowie wichtige Rechtsprechung berücksichtigt.Anlässlich der Neuregelungen durch das FüPoG II wird nun mit § 77a GmbHG nF erstmals eine vollständige neue Kurzkommentierung online vorgelegt und auch die Kommentierung des § 36 GmbHG nF wurde damit einhergehend auf neuesten Stand gebracht. Zudem wurde § 2 GmbHG sowie der dazugehörige Anhang mit den Musterprotokollen anlässlich des DiRUG komplett neu bearbeitet. Zwar treten die der Kommentierung zugrundeliegenden Neuregelungen erst zum 1.8.2022 in Kraft, allerdings ist die "Online-Gründung" bereits jetzt Gegenstand zahlreicher Diskussionen, so dass der Lutter/Hommelhoff hier nicht fehlen darf.Übersicht über die wichtigsten Online-Aktualisierungen im Lutter/Hommelhoff:COVInsAG/AufbhG 2021: Zahlreiche Hinweise finden sich in den Kommentierungen aufgrund der "Corona-Sonderregelungen" durch das COVID-19-Gesetz vom 27.3.2020 (BGBl I 569) - so etwa von Bayer zur präsenzlosen Beschlussfassung (§ 48 Rn 23.1) und von Kleindiek zur Geschäftsleiterhaftung nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 COVInsAG (§ 64 Rn 35.1), zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht durch § 1 COVInsAG (Anh zu § 64 Rn 55.1) sowie zur Aussetzung des gesetzlichen Nachrangs für Forderungen aus Gesellschafterdarlehen (Anh. zu § 64 Rn 135.1). Jüngst wurden die Sonderregelungen für die präsenzlose Beschlussfassung durch das AufbhG 2021 vom 10.9.2021 (BGBl I 4147) erneut bis zum 31.8.2022 verlängert, s. dazu Bayer § 48 Rn 23.4.SanInsFoG: Siehe- Shop: buecher
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Vermeidung von Bestechung durch Wirtschaftsunternehmen
Der Entwurf des Gesetzes zur Sanktionierung von verbandsbezogenen Straftaten (Verbandssanktionengesetz - VerSanG), sorgt seit seinem Bekanntwerden im August 2019 für Diskussionen wie kaum ein Vorhaben der vergangenen Dekaden. Dies verwundert nicht. Das Gesetz wagt nicht weniger als einen Paradigmenwechsel in Bezug auf die strafrechtliche Unternehmensverantwortlichkeit in Deutschland. Unternehmen sollen danach, wenn aus ihnen heraus oder zu ihren Gunsten Wirtschaftsstraftaten begangen werden, einem Beschuldigten im Strafverfahren gleichgestellt werden. Solche Taten sollen nicht länger nur auf der Grundlage des Ordnungswidrigkeitenrechts nach dem Opportunitätsprinzip verfolgt werden können. Vielmehr soll das Unternehmen im Sinne des Legalitätsprinzips sanktioniert werden - einschließlich der Möglichkeit einer Aussetzung der Strafe zu einer Art Bewährung. Sind die derzeit geltenden Grundlagen der Unternehmensverantwortlichkeit für Wirtschaftsstraftaten in Deutschland aber tatsächlich änderungsbedürftig? Wie potentiell effektiv ist das geltende deutsche Recht im internationalen Vergleich? Gibt es Vorbilder im Ausland, an denen es sich - ggf. in Alternative zum VerSanG - orientieren könnte? Diese Fragen stellen sich insbesondere in Bezug auf häufig im Unternehmenszusammenhang auftretende Korruptionsstraftaten. Diese Arbeit vergleicht die Situation in Deutschland mit derjenigen in den USA, Großbritannien und der Russischen Föderation. Konkret gegenübergestellt werden die in den Ländern jeweils geltenden Bestechungsstraftatbestände für In- und Auslandsbestechung, Bestechung von Amts- und Mandatsträgern und im geschäftlichen Verkehr, sowie die Verantwortlichkeit für diese aufseiten von Unternehmen und ihrer Leitungspersonen, Organe und Vertreter. Regelungslücken und Verbesserungspotentiale werden aufgezeigt und analysiert, Ansätze zur Effizienzsteigerung und Harmonisierung diskutiert. Beleuchtet und berücksichtigt werden dabei die jeweiligen rechtshistorischen und -kulturellen Hintergründe.- Shop: buecher
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Aussetzung des Strafrestes zur Bewährung
Aussetzung des Strafrestes zur Bewährung - Eine empirische Untersuchung der Praxis am Beispiel von Berlin (West). Reprint 2014: ab 109.95 €- Shop: ebook.de
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Die aufgedrängte Aussetzung der Vollziehung im Rahmen der § 361 AO § 69 FGO
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Die Aussetzung des Vollzugs nach § 116 StPO
Die Aussetzung des Vollzugs nach § 116 StPO - 1. Auflage: ab 12.99 €- Shop: ebook.de
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Prognoseentscheidungen bei der Straf(rest)aussetzung
Prognoseentscheidungen bei der Straf(rest)aussetzung: ab 12.99 €- Shop: ebook.de
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