717 Results for : gestures
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Trester, Jeffrey: Obscene Gestures of an Invisible Hand
Erscheinungsdatum: 28.12.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Obscene Gestures of an Invisible Hand, Titelzusatz: Financial Doom and the Death of Culture - The Lighter Side, Autor: Trester, Jeffrey, Verlag: Lulu.com, Sprache: Englisch, Schlagworte: FICTION // Thrillers // General, Rubrik: Belletristik // Kriminalromane, Seiten: 196, Informationen: Paperback, Gewicht: 293 gr, Verkäufer: averdo- Shop: averdo
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Hatten, Robert S.: Interpreting Musical Gestures, Topics, and Tropes
Erscheinungsdatum: 01.11.2004, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Interpreting Musical Gestures, Topics, and Tropes, Titelzusatz: Mozart, Beethoven, Schubert, Autor: Hatten, Robert S., Verlag: Indiana University Press (IPS), Sprache: Englisch, Schlagworte: MUSIC // History & Criticism // Musikgeschichte, Rubrik: Musikgeschichte, Seiten: 372, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 724 gr, Verkäufer: averdo- Shop: averdo
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Dodwell, C. R.: Anglo-Saxon Gestures and the Roman Stage
Erscheinungsdatum: 20.03.2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Anglo-Saxon Gestures and the Roman Stage, Autor: Dodwell, C. R. // Dodwell, Charles Reginald, Redaktion: Keynes, Simon, Verlag: Cambridge University Press, Sprache: Englisch, Schlagworte: DRAMA // Ancient & Classical, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 246, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 536 gr, Verkäufer: averdo- Shop: averdo
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Mazzola, Guerino: The Topos of Music III: Gestures
Erscheinungsdatum: 11.04.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: The Topos of Music III: Gestures, Titelzusatz: Musical Multiverse Ontologies, Autor: Mazzola, Guerino // Guitart, René // Ho, Jocelyn // Lubet, Alex // Mannone, Maria // Rahaim, Matt // Thalmann, Florian, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Computer // PC-Hardware // Schnittstellen // Datenverarbeitung // Anwendungen // Wissenschaften // Kunsterziehung // Kunstunterricht // Musik // Musiklehre // Musiktheorie // Wissenschaft // MATHEMATICS // Applied // Fachspezifischer Unterricht // Angewandte Mathematik // Computer-Anwendungen in Kunst und Geisteswissenschaften // Computerhardware // Musikwissenschaft und Musiktheorie // Andere darstellende Künste, Rubrik: Mathematik // Sonstiges, Seiten: 604, Abbildungen: Bibliographie, Reihe: Culture, Mind and Society, Informationen: Book, Gewicht: 1827 gr, Verkäufer: averdo- Shop: averdo
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Das Streichquartett 4
BARRELL B 4 STUDIES FOR STRINGS OP 8|BARRELL J UKRAINIAN SKETCHES OP 32|3 GESTURES OP 16 / Winters Geoffrey|SAMUEL R RONDO PIZZIKATO|BUSH A SONG + DANCE OP 96- Shop: Notenbuch
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Zubko, Katherine C.: Dancing Bodies of Devotion
Erscheinungsdatum: 27.04.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Dancing Bodies of Devotion, Titelzusatz: Fluid Gestures in Bharata Natyam, Autor: Zubko, Katherine C., Verlag: Lexington Books, Sprache: Englisch, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Seiten: 270, Informationen: Paperback, Gewicht: 420 gr, Verkäufer: averdo- Shop: averdo
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Mudra
Schnick, Schnack, Schnuck!?Mudra?, ein indisches Wort, später vom Buddhismus übernommen, bezeichnet symbolische Handbewegungen, die eine direkte Verbindung zum erleuchteten Selbst und der Energie herstellen, die nötig ist, um es zu finden. Das Stück behandelt Handgesten von den spirituellen Anfängen bis hin zu ihrer Funktion in der heutigen non- verbalen Kommunikation, die die Mehrdeutigkeit dieser Sprache auf eine triviale Alltagsebene reduziert. Neben diesem kulturkritischen Aspekt steht aber die Verbindung von Gestik und Tanz, die choreografische Idee, im Vordergrund. Jasmine Fan erzählt in Mudra auch von Missverständnissen in der Kommunikation, z.B. während der Proteste in Hong-Kong, wo die Demonstranten eine eigene Protest-Gebärdensprache entwickelt hatten. Durch eine drei Meter hohe und acht Meter breite bewegliche Leinwand, auf die ein Film projiziert wird, kommunizieren die beiden Tänzerinnen Ying-Yun Chen und Isabella Boldt sowohl miteinander als auch mit dem Publikum über die Choreografie, die aus statischen und dynamischen Phasen besteht und Formen zeigt, die von Hand- und Körpermudras inspiriert sind. Die Performance war coronabedingt bisher nur als Stream veröffentlicht und ist jetzt erstmals live auf der LICHTHOF Bühne zu sehen! ___________________________ENGLISH VERSIONMUDRAFROM SPIRITUAL WORLDS TO CONSUMER SOCIETY, FROM THE SACRED TO THE PROFANE. Schnick, Schnack, Schnuck ! Mudra, an Indian word later adopted by Buddhism, refers to symbolic hand movements that establish a direct connection to the enlightened self and the energy needed to find it. The piece deals with hand gestures from their spiritual beginnings to their function in today´s non-verbal communication, which reduces the ambiguity of this language to a trivial everyday level. In addition to this cultural-critical aspect, however, the focus is on the connection between gestures and dance, the choreographic ideas. The piece also tells of misunderstandings in communication during the protests in Hong-Kong, where the demonstrators had developed their own protest sign language. Through the 3-meter-high and 8-meter-wide moving screen on which a film is projected, the two dancers communicate with each other as well as with the audience through the choreography, which consists of static and dynamic phases and shows forms inspired by hand and body mudras.___________________________Konzept, Choreographie, Produktionsleitung: Jasmine Fan / Dramaturgie: Xiang-Jun Fan, Jean-Claude Mondot / Tänzerinnen: Ying-Yun Chen, Isabella Boldt / Sounddesign: Sum-Sum Shen / Komposition: Ilya Selikhov / Kostümdesign: Alessa Kapp / Foto und Film: Tobias Hoops / Technische Leitung und Stage-Management: Doria Worden / Bühnenbild Assistentin: Valerie Witt, Raina Dregeliewww.jasminefan.deDie LIVE Wiederaufnahme wird von der Kulturabteilung der Taipeh Taiwan Vertretung in der BRD, der LICHTHOF Stiftung und mit Unterstützung von pflanzmich.de gefördert.Dank an Martin Stobbe, Florian Schröder und Claashof in Dittmern. Dieses Projekt wurde ermöglicht durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung, die Wiederaufnahme und Gastspielförderung durch den Dachverband freie darstellende Künste Hamburg, im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.- Shop: Konzertkasse
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Mudra
Schnick, Schnack, Schnuck!?Mudra?, ein indisches Wort, später vom Buddhismus übernommen, bezeichnet symbolische Handbewegungen, die eine direkte Verbindung zum erleuchteten Selbst und der Energie herstellen, die nötig ist, um es zu finden. Das Stück behandelt Handgesten von den spirituellen Anfängen bis hin zu ihrer Funktion in der heutigen non- verbalen Kommunikation, die die Mehrdeutigkeit dieser Sprache auf eine triviale Alltagsebene reduziert. Neben diesem kulturkritischen Aspekt steht aber die Verbindung von Gestik und Tanz, die choreografische Idee, im Vordergrund. Jasmine Fan erzählt in Mudra auch von Missverständnissen in der Kommunikation, z.B. während der Proteste in Hong-Kong, wo die Demonstranten eine eigene Protest-Gebärdensprache entwickelt hatten. Durch eine drei Meter hohe und acht Meter breite bewegliche Leinwand, auf die ein Film projiziert wird, kommunizieren die beiden Tänzerinnen Ying-Yun Chen und Isabella Boldt sowohl miteinander als auch mit dem Publikum über die Choreografie, die aus statischen und dynamischen Phasen besteht und Formen zeigt, die von Hand- und Körpermudras inspiriert sind. Die Performance war coronabedingt bisher nur als Stream veröffentlicht und ist jetzt erstmals live auf der LICHTHOF Bühne zu sehen! ___________________________ENGLISH VERSIONMUDRAFROM SPIRITUAL WORLDS TO CONSUMER SOCIETY, FROM THE SACRED TO THE PROFANE. Schnick, Schnack, Schnuck ! Mudra, an Indian word later adopted by Buddhism, refers to symbolic hand movements that establish a direct connection to the enlightened self and the energy needed to find it. The piece deals with hand gestures from their spiritual beginnings to their function in today´s non-verbal communication, which reduces the ambiguity of this language to a trivial everyday level. In addition to this cultural-critical aspect, however, the focus is on the connection between gestures and dance, the choreographic ideas. The piece also tells of misunderstandings in communication during the protests in Hong-Kong, where the demonstrators had developed their own protest sign language. Through the 3-meter-high and 8-meter-wide moving screen on which a film is projected, the two dancers communicate with each other as well as with the audience through the choreography, which consists of static and dynamic phases and shows forms inspired by hand and body mudras.___________________________Konzept, Choreographie, Produktionsleitung: Jasmine Fan / Dramaturgie: Xiang-Jun Fan, Jean-Claude Mondot / Tänzerinnen: Ying-Yun Chen, Isabella Boldt / Sounddesign: Sum-Sum Shen / Komposition: Ilya Selikhov / Kostümdesign: Alessa Kapp / Foto und Film: Tobias Hoops / Technische Leitung und Stage-Management: Doria Worden / Bühnenbild Assistentin: Valerie Witt, Raina Dregeliewww.jasminefan.deDie LIVE Wiederaufnahme wird von der Kulturabteilung der Taipeh Taiwan Vertretung in der BRD, der LICHTHOF Stiftung und mit Unterstützung von pflanzmich.de gefördert.Dank an Martin Stobbe, Florian Schröder und Claashof in Dittmern. Dieses Projekt wurde ermöglicht durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung, die Wiederaufnahme und Gastspielförderung durch den Dachverband freie darstellende Künste Hamburg, im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.- Shop: Konzertkasse
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Mudra
Schnick, Schnack, Schnuck!?Mudra?, ein indisches Wort, später vom Buddhismus übernommen, bezeichnet symbolische Handbewegungen, die eine direkte Verbindung zum erleuchteten Selbst und der Energie herstellen, die nötig ist, um es zu finden. Das Stück behandelt Handgesten von den spirituellen Anfängen bis hin zu ihrer Funktion in der heutigen non- verbalen Kommunikation, die die Mehrdeutigkeit dieser Sprache auf eine triviale Alltagsebene reduziert. Neben diesem kulturkritischen Aspekt steht aber die Verbindung von Gestik und Tanz, die choreografische Idee, im Vordergrund. Jasmine Fan erzählt in Mudra auch von Missverständnissen in der Kommunikation, z.B. während der Proteste in Hong-Kong, wo die Demonstranten eine eigene Protest-Gebärdensprache entwickelt hatten. Durch eine drei Meter hohe und acht Meter breite bewegliche Leinwand, auf die ein Film projiziert wird, kommunizieren die beiden Tänzerinnen Ying-Yun Chen und Isabella Boldt sowohl miteinander als auch mit dem Publikum über die Choreografie, die aus statischen und dynamischen Phasen besteht und Formen zeigt, die von Hand- und Körpermudras inspiriert sind. Die Performance war coronabedingt bisher nur als Stream veröffentlicht und ist jetzt erstmals live auf der LICHTHOF Bühne zu sehen! ___________________________ENGLISH VERSIONMUDRAFROM SPIRITUAL WORLDS TO CONSUMER SOCIETY, FROM THE SACRED TO THE PROFANE. Schnick, Schnack, Schnuck ! Mudra, an Indian word later adopted by Buddhism, refers to symbolic hand movements that establish a direct connection to the enlightened self and the energy needed to find it. The piece deals with hand gestures from their spiritual beginnings to their function in today´s non-verbal communication, which reduces the ambiguity of this language to a trivial everyday level. In addition to this cultural-critical aspect, however, the focus is on the connection between gestures and dance, the choreographic ideas. The piece also tells of misunderstandings in communication during the protests in Hong-Kong, where the demonstrators had developed their own protest sign language. Through the 3-meter-high and 8-meter-wide moving screen on which a film is projected, the two dancers communicate with each other as well as with the audience through the choreography, which consists of static and dynamic phases and shows forms inspired by hand and body mudras.___________________________Konzept, Choreographie, Produktionsleitung: Jasmine Fan / Dramaturgie: Xiang-Jun Fan, Jean-Claude Mondot / Tänzerinnen: Ying-Yun Chen, Isabella Boldt / Sounddesign: Sum-Sum Shen / Komposition: Ilya Selikhov / Kostümdesign: Alessa Kapp / Foto und Film: Tobias Hoops / Technische Leitung und Stage-Management: Doria Worden / Bühnenbild Assistentin: Valerie Witt, Raina Dregeliewww.jasminefan.deDie LIVE Wiederaufnahme wird von der Kulturabteilung der Taipeh Taiwan Vertretung in der BRD, der LICHTHOF Stiftung und mit Unterstützung von pflanzmich.de gefördert.Dank an Martin Stobbe, Florian Schröder und Claashof in Dittmern. Dieses Projekt wurde ermöglicht durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung, die Wiederaufnahme und Gastspielförderung durch den Dachverband freie darstellende Künste Hamburg, im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.- Shop: Konzertkasse
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MTCH 6102-I/MV - Touchscreen-Steuerung, 2-Draht, kapazitiv, UQFN-28
Microchip’s MTCH6102 is a turnkey projected capacitive touch controller that simplifies adding gestures to touch interface designs with industry-leading low power performance. Utilize up to 15 channels to support taps, swipes, and scrolling on XY touch pads and touch screens. Features Touch Sensor Support• Up to 15 total channels• Sensor sizes up to 120mm (4.7”)• Individual channel tuning for optimal sensitivity• Works with printed circuit boards (PCB) sensors, film, glass, and flexible printed circuits (FPC) sensors.Cover layer support:• Plastic: up to 3 mm• Glass: up to 5 mm• Touch Performance• >200 reports per second (configurable)• 12-bit resolution coordinate reportingTouch Features• Gesture detection and reporting• Self capacitance signal acquisition• Multiple built-in filtering optionsPower Management• Configurable sleep/idle framerates• Standby mode- Shop: reichelt elektronik
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