106 Results for : packte

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    Sprache: DeutschFormat: 22,3 x 28,7 cm, 200 SeitenAdrian Rohnfelder ist der erste Fotograf, der die sieben höchsten Vulkane der Kontinente besteigt - und seine Reise fotografisch dokumentiertDie Volcanic 7 Summits sind eines der letzten großen und unbekannten Abenteuer in der Geschichte des BergsteigensSieben einzigartige Abenteuer in sieben Landschaften, zu sieben Kulturen auf sieben Kontinenten Mit dem Fahrrad hoch über den dampfenden Regenwäldern im Kilimandscharo-Massiv; durch die brodelnde Hitze der Atacama-Wüste in Chile auf den Gipfel des Ojos del Salado; im Niemandsland der Antarktis auf den spektakulär vergletscherten Mount Sidley, der so abgelegen ist, dass ihn erst eine Handvoll Menschen überhaupt je zu Gesicht bekam. Adrian Rohnfelder, Reise- und Abenteuerfotograf, besteigt als einer der ersten Menschen überhaupt die sieben höchsten Vulkane der Kontinente. Denn seit ihn 2008 auf Indonesien der "Feuerwerkvirus" packte, haben ihn die glühenden Giganten nicht mehr losgelassen. Ziel sind dabei nicht die Gipfel selbst, sondern die Fotos, die auf seinen Reisen dorthin entstehen. Packend erzählt er dazu die Geschichten seiner spektakulären Trips. Denn jede Landschaft, die er besucht, ist einzigartig, jede Kultur, der er begegnet, ist faszinierend einmalig. So entsteht ein Bildband, der nicht nur die Schönheit der Berge und das feurige Spektakel der Vulkane portraitiert, sondern uns vor allem die Vielseitigkeit des Planeten eindrucksvoll vor Augen führt. Und der uns immer wieder klarmacht, dass es vom Feuer zum Eis häufig weniger als einen Steinwurf weit ist.
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    Die beliebte Schriftstellerin Friederike von Buchner hat mit dieser Idee ein Meisterwerk geschaffen: Die Sehnsucht des modernen Großstadtbewohners nach der anderen, der ursprünglichen Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und bodenständiger Natur bildet Kern und Botschaft dieser unvergleichlichen Romanserie. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Katja saß auf der Bank neben der Haustür und trank einen Becher Kaffee. Martin kam von seinem Spaziergang mit Coco zurück. Er hatte die Boxerhündin nicht an die Leine genommen. Coco steuerte direkt auf die Eingangstür des Altenteils zu. "Stopp, Coco! Hier her! Bei Fuß!", schrie Katja. Die Hündin blieb mitten im Hof stehen. Sie blickte abwechselnd zur Eingangstür des Altenteils und dann zu Katja. Sie versuchte, doch das Altenteil zu erreichen. "Stopp! Hierher, Coco!", rief Katja erneut. Statt zu Katja zu laufen, legte sich Coco mitten in den Hof. Katja musste schmunzeln. Sie stand auf und ging zu ihr. Sie packte Coco am Halsband. "Coco, ich verstehe dich. Du willst zu Walli.
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    Gewalt stand bei uns auf der Tagesordnung. Meine Mutter steckte unzählige Schläge ein, schlug jedoch ebenfalls allzu gern mit allem, was ihr in die Hand fiel, auf mich ein. Mich packte mein Vater am liebsten am Hals und drückte die Kehle, bis ich ohnmächtig wurde. Vielleicht lag es daran, dass ich als ungewollter lästiger Esser in einer Silvesternacht volltrunken gezeugt wurde. Meine Schwester musste andersartige Übergriffe erdulden, anstatt geschwisterlich zusammenzuhalten, ließ auch sie mich täglich ihre Verachtung spüren. Ich nagte am Hungertuch. In diesen Notzeiten gingen wir Kinder mit der Mutter zum Ährenlesen, Kartoffeln stoppeln und Zuckerrüben klauen. Alles war daheim weggeschlossen, das Brot, die Marmelade, auch der selbstgemachte Rübensaft. "Wo kommen wir hin, wenn so viel gefressen wird", war der Lieblingsspruch meines Vaters, der es sich selbst stets schmecken ließ. Ich war die billigste Arbeitskraft. Meine Unterernährung und der Verdacht auf Tuberkulose bedeuteten keine Schonung. Eines Tages würde ich das Monster töten. Als Kind fehlt mir die Kraft dazu. Doch wer wusste schon, ob es mir jemals gelänge, das Erwachsenenalter zu erreichen, wenn man mir ständig nach dem Leben trachtete. Die Hände meines Vaters waren bereit, einen Kindsmord an seinem Sohn zu begehen. Meine Eltern hatten schon meinen Großvater auf dem Gewissen, den sie bei den Nazis in eine Nervenheilanstalt hatten einweisen lassen, was einem sicheren Todesurteil entsprach. Und ich war weniger wert als ein Hund. Die erschütternde Autobiografie einer Kindheit und Jugend voller Entbehrungen und Brutalität in der Nachkriegszeit.
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    Gewalt stand bei uns auf der Tagesordnung. Meine Mutter steckte unzählige Schläge ein, schlug jedoch ebenfalls allzu gern mit allem, was ihr in die Hand fiel, auf mich ein. Mich packte mein Vater am liebsten am Hals und drückte die Kehle, bis ich ohnmächtig wurde. Vielleicht lag es daran, dass ich als ungewollter lästiger Esser in einer Silvesternacht volltrunken gezeugt wurde. Meine Schwester musste andersartige Übergriffe erdulden, anstatt geschwisterlich zusammenzuhalten, ließ auch sie mich täglich ihre Verachtung spüren. Ich nagte am Hungertuch. In diesen Notzeiten gingen wir Kinder mit der Mutter zum Ährenlesen, Kartoffeln stoppeln und Zuckerrüben klauen. Alles war daheim weggeschlossen, das Brot, die Marmelade, auch der selbstgemachte Rübensaft. "Wo kommen wir hin, wenn so viel gefressen wird", war der Lieblingsspruch meines Vaters, der es sich selbst stets schmecken ließ. Ich war die billigste Arbeitskraft. Meine Unterernährung und der Verdacht auf Tuberkulose bedeuteten keine Schonung. Eines Tages würde ich das Monster töten. Als Kind fehlt mir die Kraft dazu. Doch wer wusste schon, ob es mir jemals gelänge, das Erwachsenenalter zu erreichen, wenn man mir ständig nach dem Leben trachtete. Die Hände meines Vaters waren bereit, einen Kindsmord an seinem Sohn zu begehen. Meine Eltern hatten schon meinen Großvater auf dem Gewissen, den sie bei den Nazis in eine Nervenheilanstalt hatten einweisen lassen, was einem sicheren Todesurteil entsprach. Und ich war weniger wert als ein Hund. Die erschütternde Autobiografie einer Kindheit und Jugend voller Entbehrungen und Brutalität in der Nachkriegszeit.
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    In einer New Yorker Winternacht des Jahres 1949 erspähte der junge Marketing-Student und angehende Fotograf Walter Chandoha eine streunende Katze im Schnee, packte sie in seinen Mantel und nahm sie mit nach Hause. Er konnte damals noch nicht ahnen, dass er gerade der Muse begegnet war, die den weiteren Verlauf seines Lebens bestimmen sollte. Chandoha richtete seine Kamera auf seinen neuen Freund, den er Loco nannte, und war von den Ergebnissen so angetan, dass er begann, Kätzchen aus einem örtlichen Tierheim zu fotografieren. Diese Bilder legten den Grundstein für eine außerordentliche Karriere, die sich schon über sieben Jahrzehnte erstreckt.Lange vor dem Internet und #catsofinstagram entzückte Chandoha die Öffentlichkeit mit seinen flauschigen Freunden. Von Werbeanzeigen bis Grußkarten, von Puzzles bis Tierfutterverpackungen verknüpften seine Bilder eine echte Zuneigung zu den Geschöpfen, eine starke Arbeitsethik und eine tadellose Technik. Chandohas glamouröse Beleuchtungsweise, die das Fell einer jeden Katze in einem scharfen Relief abbildet, sollte für Generationen die Bildsprache der Tierporträtkunst prägen und auch Meister wie Andy Warhol inspirieren, der sich in seinem eigenen illustrierten Katzenbuch von Chandohas anmutigen Porträts beflügeln ließ.Cats. Photographs 1942-2018 taucht in das Archiv dieses Künstlers ein, der ein ganzes Genre definiert hat. Mit farbigen Atelier- und Außenaufnahmen, Schwarzweiß-Straßenfotos, Bildern von alten Katzenschauen und mehr ist dieser Band nicht nur eine verdiente Hommage an diese betörenden Kreaturen, sondern auch den kürzlich im Alter von 98 Jahren verstorbenen alten Fotografen, dessen Mitgefühl und Verständnis für Tiere in jedem seiner Bilder zu spüren ist.
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    Das Finale des dramatischen Zweiteilers von Bianca Iosivoni Er sieht das Dunkle in ihrer Schönheit. Sie sieht das Schöne in seiner Dunkelheit. Zwei Seelen - für immer verbunden. Doch im Kampf zwischen Licht und Schatten bedeutet ihre Liebe den Tod.Rayne und Colt sind Seelenpartner - und ihre Liebe bringt sie in größte Gefahr. Denn Lauren, die Anführerin der Dunkelseelen, hat Rayne auf ihre Seite gezogen und versucht auf jede erdenkliche Weise, ihren Willen zu brechen. Doch Colt kämpft weiterhin für die Lichtseelen und würde alles dafür tun, um Rayne zurückzugewinnen.Zwei Seelen begegnen sich nie zufällig ...»Was zum Teufel haben sie mit dir gemacht? « Mit einer geschmeidigen Bewegung richtete sich Colt auf. War er schon immer so groß gewesen? So gefährlich? Statt einer Antwort versuchte ich, an ihm vorbeizugehen, aber er stellte sich mir in den Weg.»Die Rayne, die ich kenne, hätte niemals einen ihrer Freunde angegriffen.«»Ich habe Jeff nicht angegriffen.«»Ach nein? Wie willst du es sonst nennen?« Er ließ mich keinen Moment aus den Augen, obwohl hinter uns noch immer der Kampf tobte. »Lass mich durch.« Meine Worte entlockten ihm nur ein abfälliges Schnauben. Ich biss die Zähne zusammen. »Wie du willst.« Doch bevor ich eine Illusion einsetzen konnte, packte Colt meine Handgelenke und zog mich ruckartig an sich.»Keine Chance«, knurrte er. »Ich habe dich schon mal verloren, ich werde dich jetzt nicht wieder verschwinden lassen.« Das Finale des dramatischen Zweiteilers von Bianca Iosivoni
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    Bis heute verkörpert Alfred Flechtheim wie kaum ein zweiter die 'Goldenen 20er Jahre': Seine Berliner Kunsthandlung erlebte in jener Zeit einen kometenhaften Aufstieg und bestimmte mit Picasso, den Kubisten und neuen deutschen Künstlern die Debatten; sein Magazin 'Der Querschnitt' erfand eine neue Mischung von Themen aus Kunst, Sport und Lebewelt. Legendär auch die glamourösen Feste der Galerie, auf denen sich die Prominenz des neuen Berlin drängelte: Filmstars und Hochfinanz, Preisboxer und Künstler jeder Couleur.Begonnen hatte Flechtheim als Sohn einer vermögenden Familie von Getreidehändlern. Schon früh betätigte er sich als Sammler der Avantgarde und war der spiritus rector des 'Sonderbund', dessen Kölner Ausstellung im Jahre 1912 der modernen Malerei in Deutschland zum Durchbruch verhalf. Ein Jahr später eröffnete Flechtheim in Düsseldorf eine eigene Galerie, die er wegen des Krieges jedoch bald wieder schließen mußte. 1919 wagte er den Neuanfang und expandierte bald nach Berlin. Zugleich packte ihn der 'Verlegerrappel': Er gründete den 'Querschnitt' und brachte aufwendige Mappenwerke seiner Künstler heraus. In der Galerie gab sich die Crème de la Crème der Avantgarde die Klinke in die Hand: George Grosz, Renée Sintenis, Fernand Léger, Max Beckmann, Paul Klee und viele andere.Mit dem Schwarzen Freitag und der Machtergreifung der Nazis findet all dies ein jähes Ende. Flechtheim hat Schulden, die antisemitische Repression zwingt ihn zur Liquidierung der Galerie, rastlose Reisen durch Europa beginnen. An allen Ecken fehlt Geld, dazu die Sorge um seine in Berlin verbliebene Frau. Am 9. März 1937 stirbt Alfred Flechtheim als gebrochener Mann in London.Mit Ottfried Dascher legt der beste Flechtheim-Kenner die erste umfassende Biographie dieses unvergleichlichen Kunstenthusiasten vor.Mit einer Bibliographie von Rudolf Schmitt-Föller und einer Stammtafel von Rico Quaschny
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    „Keinen Scheiß jetzt“, sagte der Profi dann zum Ederl, wischte sein Messer an einem Hosenbein des Toten sauber und packte es wieder weg. - Das Grausen könnte einem schon kommen, in diesem Blut- und Beuschel-Drama, diesem echt wienerischen Kriminalroman, den kein geringer als Dr. Kurt Ostbahn, seinem „Trainer“ Günter Brödl in die Feder diktiert hat. Denn: Was grauslich beginnt, geht grauslich weiter und steigert sich bis zu einem grandiosen „Blutrausch“-Finale bei dem der Kurti den Kieberern glatt die Schau stiehlt. Ein absolutes Muss für „Kurtologen“ - und solche, die es möglichst schnell werden wollen! Um dem tristen Wiener Winter zu entkommen, trifft Kurt Ostbahn auf Teneriffa ein. Doch die erwünschte Erholung und friedliche Ruhe bleibt aus, denn auch sein Intimfeind Herbert Brehm mischt sich in die Geschehnisse ein. Unter solchen Vorzeichen kann es ja nur zu unangenehmen Begegnungen und zu Ärger kommen. Denn der Brehm-Bertl ist einer, in dessen Umfeld es immer Schwierigkeiten gibt, schon seit den gemeinsamen Schulzeiten. Und so geht denn ein Aufenthalt der negativ beginnt, immer grausiger weiter, bis Kurt schließlich den Polizisten um eine Nasenlänge voraus ist. - - Ein Kriminalroman, den nicht nur die Fans des bekannten österreichischen Rockmusikers verschlingen werden. Kurt Ostbahn, Jahrgang 1948, lieferte die Idee für die vorliegende Kriminalgeschichte. Im Hauptberuf ist er Rockmusiker und lebt in Wien. - Günter Brödl, Jahrgang 1955, ist freier Schriftsteller, Texter und Musikjournalist. Er schreibt die meisten Texte für den Rockmusiker Ostbahn-Kurti und hat nun auch dessen Idee für einen Kriminalroman in die richtigen - spannenden - Worte gefasst. Er lebt in Wien und auf Teneriffa.Musikalisch untermalt von Willi Resetarits
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    Verliebe dich niemals in eine Romanfigur, denn sie könnte dich suchen kommen...Wenn die Menschen nur wüssten, wie gefährlich das Bücherlesen ist, wäre Lins Job um einiges leichter. Aber leider verlieben sich tagtäglich junge Frauen in Romanfiguren und ahnen dabei nicht, dass sie ihnen mit jedem schwärmerischen Seufzer ein wenig mehr Leben einhauchen - bis die Protagonisten aus den Büchern heraustreten, die Stadt unsicher machen und Lin sie wieder einfangen muss. Die unwiderstehlichen Vampire, die muskulösen Außerirdischen, die Gitarre spielenden Bad Boys ... Als Wächterin der Bibliotheca Elementara kennt Lin sie alle persönlich. Alle außer Zacharias, den Protagonisten ihres Lieblingsbuchs »Otherside«, das sie entgegen aller Wächterregeln heimlich liest. Dabei ist er der einzige Romanheld, den sie gerne einmal kennenlernen würde...//Textauszug: Ich stand noch ein paar Minuten unentschlossen in der Küche herum, ehe ich in mein Zimmer ging. Selbst nach zwei Jahren war es noch nicht mein Zimmer. Ganz gleich, was ich in Sachen Einrichtung unternahm, es wirkte kühl auf mich, was allein an dem Fehlen jeglicher Bücher lag. Schnell huschte ich zu meinem Nachtschrank, zog die Schublade auf und packte den Kleinkram darin auf die obere Ablage. Dann tastete ich nach dem schmalen Faden auf der Rückseite der Schublade, die man nur halb ausziehen konnte, und hob das dünne Holz an. Nun konnte ich vorne in die schmale Lücke hineingreifen und den doppelten Boden anheben. Wie jedes Mal raste mein Puls und mein Magen rebellierte. War es nur der Reiz des Verbotenen, oder war da tatsächlich mehr, wie Ty mir immer sagte? Andächtig hob ich die Holzschatulle aus dem Geheimversteck und legte sie auf meinen Schoß. Nach einem tiefen Atemzug hob ich den mit Schnitzereien verzierten Deckel. Ein wohliger Schauer überkam mich, als ich den etwas zerfledderten Einband sah. Jetzt fühlte sich mein Zimmer an wie ein Zuhause.////Alle Bände der fantastischen Bestseller-Reihe:-- BookElements 1: Die Magie zwischen den Zeilen -- BookElements 2: Die Welt hinter den Buchstaben -- BookElements 3: Das Geheimnis unter der Tinte -- BookElements: Alle drei Bände in einer E-Box//Die BookElements-Reihe ist abgeschlossen.
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    Pia lässt sich von ihrem alten Freund Christos und dessen Kumpel Harry schon seit geraumer Zeit nach allen Regeln der Kunst dominieren. Nachdem Christos sich erst an ihr ausgetobt hatte, ist nun Harry an der Reihe, der nach anfänglichem Zögern mit der Zeit sämtliche Hemmungen verliert und seine wildesten Phantasien an der unerwarteten Besucherin auslebt... Lassen Sie sich mitreißen von einer tabulos harten SM-Geschichte, mit viel Fantasie und Spannung geschrieben! Achtung! Diese Geschichte ist nichts für schwache Nerven! Auszug: „Was bist du eigentlich für eine kranke Frau, wenn ich dich das mal fragen darf?“ Pia grinste und wischte sich mit ihrer zerrissenen Bluse den Schleim von den Augen und dem Rest ihres Gesichtes. „Und was bist du für ein kranker Kerl, wenn ich dich mal fragen darf?“ fragte sie Harry zurück, wohlwissen, dass Christos ihr das niemals durchgehen lassen würde... Harry schluckte. Ihre Logik hatte definitiv was für sich. Doch Christos ließ das alles nicht an sich heran. Wie von der Tarantel gestochen sprang er auf und packte sich Pia, die er unsanft zurück auf den Boden drückte und ihr eine schallende Ohrfeige verpasste... „Wer hat dir erlaubt, frech zu werden? Du glaubst wohl, du kannst dir alles erlauben, hm? Nichts kannst du dir erlauben! Sklavin...“ Christos sah in Richtung Stuhl, hinter dem Harry sich gerade noch versteckt hatte, und rief: „Komm' her, Harry! Wir dürfen ihr das auf keinen Fall durchgehen lassen!“ Sein Freund trat, wie „befohlen“, an. Er brauchte sich wirklich keine Illusionen zu machen. Christos nahm ihn auf gewisse Weise nicht weniger als er sie ran nahm... „Steck' dir ihren Kopf an den Hals, ich fick' sie dir ran...“ Harry zögerte. Was hatte er gesagt? Dann kam es ihm und er kniete sich über Pias Kopf auf den Boden. Christos drehte sie auf den Bauch und sprang zwischen ihre Beine. „Los schon, keine falschen Hemmungen! Steck' ihn rein...“  
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