14 Results for : afrob

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    Erscheinungsdatum: 22.11.2019, Medium: Audio-CD, Titel: Afrob: Abschied Von Gestern, Komponist: Afrob, Verlag: EDEL, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Rap, Rubrik: Musikstilrichtungen // Rock & Pop, Gewicht: 97 gr, Verkäufer: averdo
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    AFROB hat Wurzeln in Eritrea, wurde in Italien geboren ? und kam im Alter von drei Monaten nach Deutschland. Aufgewachsen in Braunschweig, Karlsruhe und Stuttgart, startete er 1994 seine Rap-Karriere als Feature-Artist für befreundete Crews wie die Massiven Töne und Freundeskreis.Es war das Jahr 1999, als AFROB zum Shootingstar der deutschen Hip-Hop-Szene avancierte: ?Reimemonster?, eine Kollaboration mit Ferris MC und die allererste Auskopplung aus seinem Debütalbum ?Rolle mit Hip Hop?, schoss direkt bei Veröffentlichung in die deutschen Charts ? und wurde zur Hip-Hop-Hymne des Jahres. Zwei Jahre darauf erschien mit ?Made in Germany? sein zweites Album, welches der Künstler bis heute als sein bestes bezeichnet. Im Frühjahr 2003 veröffentlichten er und Samy Deluxe ihr gemeinsames Album ?Wer hätte das gedacht??, welches AFROBs erfolgreichster Longplayer ist. 2005 veröffentlichte der Stuttgarter seine dritte, auf ?Hammer? getaufte Soloplatte ? es folgten unzählige Features und verschiedene Rollen als Schauspieler, etwa im Kinostreifen ?Leroy? (2007). 2014 erschien der Nachfolger ?Push?. Zuvor war AFROB auf Sidos-Single ?30-11-80? zu hören. 2015 folgte mit ?Blockbasta? das zweite Kollabo-Album mit Samy Deluxe ? unter der Flagge ASD. 2016 schließlich schob der eingefleischte VfB-Stuttgart-Fan und Wahl-Hamburger dann endlich wieder ein Soloalbum nach: ?Mutterschiff?. Bis heute schwer aktiv, ist AFROB als einer der Pioniere des deutschsprachigen Hip Hop fast schon so etwas wie eine Legende.
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    20 Jahre. Zwei Dekaden in diesem Rap-Spiel. Sechs Solo- und zwei Kollaboalben, eine Live-Platte. Nun kommt ?Abschied von Gestern und es ist kein Afrob-Album wie jedes andere. Die Platte zeigt ihn von einer anderen, neuen Seite! Keiner der Beats hat ein Tempo über 90 BPM, aber trotzdem noch Kopfnicker-Geschwindigkeit. Afrob selbst nennt es Neo-BoomRap.
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    20 Jahre. Zwei Dekaden in diesem Rap-Spiel. Sechs Solo- und zwei Kollaboalben, eine Live-Platte. Plus der Ruf als einer der wenigen kompletter MCs dieses Landes, der in diesem Zeitraum jede noch so kleine Booth und jede noch so große Bühne in Schutt und Asche gelegt hat. Andere würden sich ob eines solchen Status vielleicht selbstgefällig zurücklehnen und ausruhen oder über alle Maße abfeiern. Kann man ja auch. Aber Afrob macht es eben nicht vor aller Welt, sondern im kleinen Kreis. »Wie ein Geburtstag mit guten Freunden«, sagt er. Also hat sein Jubiläum zum Anlass genommen und sich frei gemacht - von dem eigenen Druck und den Erwartungen der anderen.»Abschied von Gestern« ist kein Afrob-Album wie jedes andere. »Die Platte zeigt mich von eineranderen, neuen Seite. Das geht schon bei der Musik los: Keiner der Beats hat ein Tempo über 90BPM, aber trotzdem gerade noch Kopfnicker-Geschwindigkeit. Afrob nennt das Neo-BoomBap.Verantwortlich zeichnet dafür der Kaiserslauterer Phono, der aus dem Phantom-Notes-Umfeld stammt, mit dem Afrob bereits in der Vergangenheit das eine oder andere Malzusammengearbeitet hat.»Die Beats von Phono waren im ersten Moment ziemlich ungewöhnlich für mich. Ich musste mir das Arrangement im Kopf selbst zusammendenken. Nach dem Motto: Dies hier könnte eine Strophe sein, das da eine Hook. Aber ich bin ein geborener Jammer und reagiere sofort aufVeränderungen in der Musik.« Die entschleunigten und reduzierten Beats von Phono lassenmehr Platz für die Stimme. Aber genau da lauert auch die Gefahr. »Man hört jede Silbe, jedes platzende Spuckebläschen im Mund. Und weil ich ohnehin eine so markante Stimme habe, musste ich mir genau überlegen, was ich auf den Songs sagen will.«Und das hat Afrob getan. Für »Stein auf Stein« hat Afrob sich Karlsruhes Finest Haze in dieBooth geholt. Dabei herausgekommen ist trackgewordener Traditionalismus der alten Schule,der trotzdem nicht den Bezug zum Jetzt verloren hat und unterstreicht, was HipHop schon immer war und sein wird: Drums, Bassline, Sample und von sich selbst erzählen. »U.N.I.T.Y.« mit Alex Prince zelebriert zu dezenten Streicher-Sounds ernstgemeinte Einigkeit, während »Rolle mit Hip Hop II« als rumpelnde Rap-Reminiszenz Afrobs HipHop-Sozialisierung und die 20 Jahre seit seinem gleichnamigem Debüt Revue passieren lässt.»Manche Leute fragen mich, warum ich in Zeiten von Playlisten überhaupt noch Alben mache.Aber ich bin ein integrer Künstler und ein gewissenhafter Artist, zu dessen komplettem Bilddieses Format einfach dazugehört. Da bin ich den Leuten schuldig. Ich will, was ich verkörpere und wer ich bin zeigen ? und das funktioniert meiner Meinung nach nur über ein Album. Das schafft Vertrauen beiden Fans und bringt Nachhaltigkeit mit sich ?genau aus dem Grund gibt es Afrob seit 20 Jahren.« Und wer »Abschied von Gestern« hört, der weiß, dass es ihn noch mindestens 20 weitere geben wird.
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    20 Jahre. Zwei Dekaden in diesem Rap-Spiel. Sechs Solo- und zwei Kollaboalben, eine Live-Platte. Plus der Ruf als einer der wenigen kompletter MCs dieses Landes, der in diesem Zeitraum jede noch so kleine Booth und jede noch so große Bühne in Schutt und Asche gelegt hat. Andere würden sich ob eines solchen Status vielleicht selbstgefällig zurücklehnen und ausruhen oder über alle Maße abfeiern. Kann man ja auch. Aber Afrob macht es eben nicht vor aller Welt, sondern im kleinen Kreis. »Wie ein Geburtstag mit guten Freunden«, sagt er. Also hat sein Jubiläum zum Anlass genommen und sich frei gemacht - von dem eigenen Druck und den Erwartungen der anderen.»Abschied von Gestern« ist kein Afrob-Album wie jedes andere. »Die Platte zeigt mich von eineranderen, neuen Seite. Das geht schon bei der Musik los: Keiner der Beats hat ein Tempo über 90BPM, aber trotzdem gerade noch Kopfnicker-Geschwindigkeit. Afrob nennt das Neo-BoomBap.Verantwortlich zeichnet dafür der Kaiserslauterer Phono, der aus dem Phantom-Notes-Umfeld stammt, mit dem Afrob bereits in der Vergangenheit das eine oder andere Malzusammengearbeitet hat.»Die Beats von Phono waren im ersten Moment ziemlich ungewöhnlich für mich. Ich musste mir das Arrangement im Kopf selbst zusammendenken. Nach dem Motto: Dies hier könnte eine Strophe sein, das da eine Hook. Aber ich bin ein geborener Jammer und reagiere sofort aufVeränderungen in der Musik.« Die entschleunigten und reduzierten Beats von Phono lassenmehr Platz für die Stimme. Aber genau da lauert auch die Gefahr. »Man hört jede Silbe, jedes platzende Spuckebläschen im Mund. Und weil ich ohnehin eine so markante Stimme habe, musste ich mir genau überlegen, was ich auf den Songs sagen will.«Und das hat Afrob getan. Für »Stein auf Stein« hat Afrob sich Karlsruhes Finest Haze in dieBooth geholt. Dabei herausgekommen ist trackgewordener Traditionalismus der alten Schule,der trotzdem nicht den Bezug zum Jetzt verloren hat und unterstreicht, was HipHop schon immer war und sein wird: Drums, Bassline, Sample und von sich selbst erzählen. »U.N.I.T.Y.« mit Alex Prince zelebriert zu dezenten Streicher-Sounds ernstgemeinte Einigkeit, während »Rolle mit Hip Hop II« als rumpelnde Rap-Reminiszenz Afrobs HipHop-Sozialisierung und die 20 Jahre seit seinem gleichnamigem Debüt Revue passieren lässt.»Manche Leute fragen mich, warum ich in Zeiten von Playlisten überhaupt noch Alben mache.Aber ich bin ein integrer Künstler und ein gewissenhafter Artist, zu dessen komplettem Bilddieses Format einfach dazugehört. Da bin ich den Leuten schuldig. Ich will, was ich verkörpere und wer ich bin zeigen ? und das funktioniert meiner Meinung nach nur über ein Album. Das schafft Vertrauen beiden Fans und bringt Nachhaltigkeit mit sich ?genau aus dem Grund gibt es Afrob seit 20 Jahren.« Und wer »Abschied von Gestern« hört, der weiß, dass es ihn noch mindestens 20 weitere geben wird.
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    Max Herre kehrt zu seinen Wurzeln als Live-Musiker zurück und krönt seine 17-jährige Karriere mit einer der legendären "MTV Unplugged"-Sessions. Das komplette, über zweistündige Konzert mit dem 26-köpfigem KAHEDI RADIO ORCHESTRA, live aus dem legendären Funkhaus Berlin. 37 Songs - von den frühen Freundeskreis-Klassikern bis hin zu seinen jüngsten Erfolgen als Solokünstler. Mit Gastauftritten von Samy Deluxe, Joy Denalane, Gentleman, Patrice, Sophie Hunger, Philipp Poisel, Afrob, Sékou, Megaloh, US-Ausnahmesänger Gregory Porter und vielen mehr.
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    Die Giraffenaffen sind wieder da! Eines der erfolgreichsten Musikprojekte der letzten Jahre erfährt im Frühjahr endlich seine Fortsetzung. Mit dem sechsten Album der Reihe von Kinderliedern in neuem Sound geht es ab sofort wieder los.Die größten deutschen Künstlerinnen und Künstler interpretieren auch in der neuen Ausgabe wieder bekannte Kinderlieder auf ihre ganz eigene Weise und machen sie so zu Songs, die Jung und Alt begeistern. In 17 Liedern sammelt sich eine enorme Stardichte aus allen Genres, die es so nur selten auf einem Album gibt. Von Pop über Hip-Hop oder Schlager bis hin zu Punk-Rock ist für jeden was dabei und zwar nicht nur für die kleinen Musikfans, sondern auch für Teens, Twens, Mama, Papa und alles darüber. Egal ob Afrob, Roland Kaiser, LEA, die Donots, Nico Santos, Versengold,Howard Carpendale oder viele weitere Stars sie alle haben eine gemeinsame Vision: die Lieder ihrer eigenen Kindheit für klein und groß richtig cool klingen zu lassen und so gute Musik wieder mehr in den Mittelpunkt des Familienlebens zu rücken.Auch der soziale Aspekt ist schon seit Beginn an eine wichtige Motivation für die Giraffenaffen, weshalb sie auch weiterhin Die Arche Kinderstiftung mit einem Teil der Einnahmen unterstützen.
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    HipHop ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Er hat Alltagssprache und kulturelle Werte geprägt und erstaunliche Helden hervorgebracht. Was in den achtziger Jahren in Jugendzentren und Kellerclubs begann, ist heute Pop: Rap ist der Sound unserer Zeit. »Könnt ihr uns hören?« lässt die Geschichte dieses Genres in Deutschland lebendig werden. Das Buch ist kompiliert aus Gesprächen mit mehr als 100 Rappern, Journalisten, Musikern und Aktivisten. Sie erzählen, wie die deutsche Sprache cool wurde. Und sie zeigen, wie die Ideen einer Handvoll Überzeugungstäter eine ganze Generation prägen konnten.Mit den Superstars von heute und den Protagonisten der Pionierzeit: Afrob, Ahzumjot, Akim Walta, Ali As, André Langenfeld, André Luth, Antilopen Gang, Aphroe, Audio88 & Yassin, Azad, babakONE, Bartek, Beat Gottwald, Beginner, Blokkmonsta, Bonez MC, Casper, Celo & Abdi, Chefket, Cora E., Cro, Curse, Dani Fromm, David P., Dendemann, Dexter, DJ Derezon, DJ Ron, DJ Tomekk, Dokter Renz von Fettes Brot, Duan Wasi, Eko Fresh, Elvir Omerbegovic, Falk Schacht, Falkadelic von Doppelkopf, Farid Bang, Fatma Aydemir, Fatoni, Felix Brummer von Kraftklub, Flipstar, Frauenarzt, Götz Gottschalk, grim104, Haiyti, Hiob, Jack Orsen, Jayo, Juicy Gay, K.I.Z, Kaete, Katmando, KitschKrieg, Kool Savas, Kryptik Joe von Deichkind, Kurt Prödel, Lakmann, LGoony, Mädness, Marc Leopoldseder, Marcus Staiger, Marteria, Martin Stieber, Max Herre, Max Mönster, MC Bogy, MC Rene, Megaloh, Melbeatz, Morlockk Dilemma, Moses Pelham, Murat Aslan, Nura, Olli Banjo, Peter Fox, Pillath, Prinz Pi, Ralf Kotthoff, Ralf Theil, Rick Ski, RIN, Roe Beardie, Rooz, Sabrina Setlur, Salwa Houmsi, Samy Deluxe, Schivv, Schowi, Sebastian Schweizer, Sepalot, Shindy, Sido, Smudo von Die Fantastischen Vier, Sookee, Stephan Szillus, STF, Summer Cem, The Krauts, Tobi Tobsen, Toni-L, Trettmann, V.Raeter, Visa Vie, Xatar. »Das längst überfällige Standardwerk zur Geschichte des Deutschrap.« Casper»Was für eine wahnsinnige Zeitreise!« Marteria»Endlich eine umfassende Zusammenstellung der Ereignisse um die Geburt des deutschen HipHop, der - jetzt ist es amtlich - viele Väter hatte. Großartig.« Smudo
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