14 Results for : ellingtons

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    Barbara Barth - vocalsGero Körner - pianoCaspar van Meel - bassMit dem Ellington Trio haben die drei Musiker*innen ein selten zu findendes Kunststück geschaffen: Sie haben eine Band mit einem eigenen Sound formiert, die zugleich aus drei ausdrucksstarken Solist*innen besteht. Dabei beziehen sie sich - wie es der Name schon sagt - auf den großen Meister des Swing-Jazz, Duke Ellington. Das Trio schöpft Inspiration aus seinem Repertoire und spannt - genauso wie der Duke selbst - den Bogen zwischen Tradition und Avantgarde.Die kammermusikalisch angelegte Besetzung bestehend aus Piano, Kontrabass und Gesang bietet den drei Künstler*innen ganz besondere Freiheiten. Gemeinsam erarbeiten sie ausgeklügelte und feinfühlig ineinander verwobene Arrangements und haben eine ganz eigene, sehr delikate Spielkultur entwickelt. Dabei setzen sie ihre herausragenden solistischen Fähigkeiten in Szene und schaffen gleichzeitig einen unverwechselbaren Gesamtklang, der sich in der nun schon mehrere Jahre währenden Bandgeschichte organisch entwickelt hat. Nicht zuletzt die kollektive konzeptionelle und organisatorische Zusammenarbeit macht sie zu einer mittlerweile nur noch selten zu findenden Spezies: eine richtige Band.Die seit 2015 bestehende Besetzung hat sich nun auf ihrem zweiten Album ?Things ain´t what they used to be? einen besonderen Gast eingeladen: Frederik Köster (Trompete). Mit ihm zusammen treten sie in eine angeregte Konversation ein und betreten neue, spannende Klangräume.Das Ellington Trio legt nicht nur Wert auf höchste künstlerische Gestaltung sondern möchte sein Publikum auch mitreißen und unterhalten - ganz im Sinne Duke Ellingtons.
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    Kultur im Innenhof der CD-KaserneSwingorchester HannoverKlassischen Big Band Sound, eleganten Latin-Jazz, bekannte Disco-Hits oder Oscar-prämierte Filmmusik - das alles und noch mehr hören die Gäste beim Swing-Orchester Hannover live am Sonntag, den 04. September in der CD-Kaserne.Den Stars der Swingmusik fühlt sich diese Big Band besonders verbunden: Glenn Miller, Duke Ellington, Count Basie oder Benny Goodman ? das Swing-Orchester Hannover spielt die berühmtesten Titel der großen Big Bands des Swing der 1930er und 1940er Jahre. Aber auch viele andere musikalische Stile finden sich im vielseitigen Programm: Rhythmisches aus Lateinamerika, bekannte Jazzrock-Titel oder interessante Originalwerke für diese Besetzung sind zu hören. Kurz gesagt: Alles, was eine Big Band spielen kann!Das Swing-Orchester Hannover hat eine spezielle, einzigartige Besetzung: Zur klassischen Big Band kommen noch Querflöten und Klarinetten hinzu, die den Sound der Band abrunden. Jedes Stück ist daher eine maßgeschneiderte Bearbeitung für dieses Orchester. Seit 1987 spielen die etwa 25 Musikerinnen und Musiker nun miteinander - und sie wollen nicht nur das Publikum gut unterhalten, sondern auch selbst Spaß beim Musizieren haben. Und gerade Spaß darf bei einem solchen Freizeit-Ensemble nicht zu kurz kommen.In den vergangenen Jahren hat das Swing-Orchester Hannover in Hannover und Umgebung zahlreiche Konzerte gegeben. Eine stetig wachsende Fangemeinde teilt die Liebe zur klassischen Swing-Musik und hat die Auftritte stets zu großen Erfolgen werden lassen - worauf die Musikerinnen und Musiker natürlich sehr stolz sind!Die Sängerin Dörte Blase und der Sänger Paul Harwin sind feste Mitglieder des Swing-Orchester Hannover und es gelingt ihnen immer wieder aufs Neue, das Publikum mit Titeln von Tom Jones, Joe Cocker oder Ella Fitzgerald zu begeistern.Ganz egal, ob Glenn Millers In the Mood, Duke Ellingtons Satin Doll, Irene Caras Disco-Hit Flashdance oder der Jazzrock-Klassiker Birdland - das Swing-Orchester Hannover freut sich schon auf das nächste KonzertEinlass ist ab 17:00 UhrAbendkasse: Normalpreis: 23 ?ermäßigt: 17 ?Diese Veranstaltung ist auf der Open-Air Bühne im Innenhof der CD-Kaserne.
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    Bei seiner musikalischen Reise führt der bekannte britische Komponist und Autor James Rae Musiker durch verschiedenste Epochen vom Barock bis zur Gegenwart. Beeindruckende Arrangements bekannter Titel wie Bachs "Menuett in G-Dur", Purcells "Air", Saint-Saëns "Der Schwan" oder auch Duke Ellingtons "Sophisticated Lady" stellen die unglaubliche stilistische Bandbreite der Klarinette vor und überzeugen Schüler wie Lehrer. Eine gelungene Sammlung, die Pädagogik und Spaß an der Musik ideal unter einen Hut bringt.Schwierigkeitsgrad: 1-3
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    Gleich vier ausverkaufte Konzerte spielte Norah Jones im vergangenen Herbst im legendären Londoner Jazzclub Ronnie Scott's - jetzt kommt der Konzertfilm zu den einzigartig intimen Shows: "Live at Ronnie Scott's" erscheint am 15. Juni als DVD, Blu-ray und Download.Fans von Norah Jones können sich auf magische Szenen freuen, in denen die seit über 15 Jahren erfolgreiche Sängerin ans Klavier und somit zu ihren (Jazz-)Wurzeln zurückkehrt: Minimalistisch und elegant, hypnotisch und wunderschön beginnt sie den Abend mit einer bewegenden Interpretation von "Sleeping Wild" vom aktuellen Album "Day Breaks" (2016), um danach u.a. auch "After The Fall" und "Flipside" als Trio zu präsentieren - sowie eine grandiose Version von Duke Ellingtons "Fleurette Africaine (African Flower)". Das aus insgesamt 16 Songs bestehende Live-Set, das sie mit dem GRAMMY-Hit "Don't Know Why" und "I've Got To See You Again" ausklingen lässt, wird auf der DVD- und Blu-ray-Variante abgerundet mit dem Bonustrack "Burn" sowie einem Exklusivinterview, dass Jones kurz vor der Performance gegeben hat.
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    In ihrer Rezension von Shai Maestros ECM-Leader-Debüt The Dream Thief sprach die US-Website All About Jazz von "einer suchenden lyrischen Atmosphäre, emotionaler Eloquenz und gemeinschaftlicher Virtuosität, die der Musik dient". All dies trifft auch auf das neue Album Human zu, auf dem Maestros hoch kommunikative Band mit seinem israelischen Kollegen Ofri Nehemya am Schlagzeug und dem peruanischen Bassisten Jorge Roeder durch den US-Trompeter Philip Dizack stimmig erweitert. Shais zugängliches Klavierspiel wird von Dizacks hellwacher Herangehensweise an die Improvisation gut ergänzt. Und wie immer entwickelt Maestro die Musik weiter und respektiert dabei die Tradition. Gegen Ende eines Programms, das fast ausschließlich aus Maestro-Originalen besteht und eine Vielzahl von Stimmungen auslotet, bietet das Quartett seine Lesart von Duke Ellingtons "In A Sentimental Mood" an, während Shais Stück "Hank and Charlie" eine Hommage an das musikalische Einfühlungsvermögen der verstorbenen Hank Jones und Charlie Haden darstellt. Human wurde im Februar 2020 in den Studios la Buissonne in Südfrankreich aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.
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    Charles Mingus (1922-1979), auch bekannt als "der wütende Mann des Jazz" und bis heute eine Ikone des Jazz, war bekannt für sein angsteinflößendes Temperament. Sein musikalisches Talent am Kontrabass, als Arrangeur, Bandleader oder Komponist war atemberaubend. Seine Musik streift durch alle Subgenres des Jazz, von Free und Blues über Hard Bop und Big Band bis hin zu "Third Stream", beeinflusst von den Orchestrationen Duke Ellingtons, und ist immer mit den für Mingus typischen Elementen der Gefahr und der Unruhestiftung versehen. Beeinflusst vom New Orleans Jazz, war Mingus großer Fürsprecher der kollektiven Improvisation (wie sie auf vielen Alben dieser Sammlung zu hören ist). Diese spannende Box stellt eine unglaubliche Reise durch Mingus faszinierende Musik mit all seinen artistischen Mutationen und Eigenheiten dar. Begleitet wird Mingus unter anderem von den besten Musikern seiner Zeit, unter anderem Max Roach, Teo Macero, Dizzy Gillespie, Charlie Parker und Bud Powell.
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    Duke Ellingtons komplette Original-LP von 1962 All American in Jazz + das lange vergriffene Album Midnight in Paris. Alternative Versionen von zwei der Lieder aus dem Album wurden als Bonus hinzugefügt.
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    Der israelisch-französische Pianist Yonathan Avishai hat wichtige Beiträge zur Musik von Avishai Cohen geleistet, dokumentiert auf dessen Alben Into The Silence und Cross My Palm With Silver. Im Laufe der letzten fünf Jahre hat er mit dem in Paris lebenden israelischen Bassisten Yoni Zelnik und dem aus Griechenland stammenden Donald Kontomanou am Schlagzeug sein eigenes Trio-Projekt entwickelt. Zuweilen bekannt als Modern Times Trio, eröffnet die Gruppe ihr Album mit Duke Ellingtons "Mood Indigo". In den folgenden Eigenkompositionen bezieht sich Yonathan Avishai auf ein breites Spektrum an Musiken und Erfahrungen: "Les Pianos de Brazzaville" ruft seine Reisen in die Republik Kongo in Erinnerung, "Tango" gibt eine spielerische Antwort auf Dino Saluzzis und Anja Lechners Ojos Negros, "When Things Fall Apart¿ wurde von Avishai Cohen inspiriert. Diese vielfältigen Einflüsse werden durch Yonathans traditionsbewusstes Klavierspiel gefiltert, respektvoll gegenüber den Werten von Blues und Swing und doch eigenständig in seiner Entschlossenheit und Präzision. Joys and Solitudes wurde im Februar 2018 in Lugano aufgenommen, im Auditorio Stelio Molo RSI, und von Manfred Eicher produziert.
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    Diana Nuñez Born and raised in San Antonio, Texas, I moved at the age of nineteen to Mexico City where I started singing professionally with the Carlos Beltran Orchestra. There I met a group of Swedish musicians, the Gimmicks, who asked me to join their group. I said yes, travelled to Sweden with them and have been a Swedish resident since then. For five years I sang and travelled around the world with this group. It was a great group with quality musicians who became like my family away from home. Especially the co-singer, Anita Strandell, whom I still work together with at times! (Our latest collaboration is the CD album 'Tropical Touch', recorded in 2004 for Gazell Records). The Gimmicks recorded several albums from. In 1998 the CD collection album 'The best of the Gimmicks from Acapulco to Tokyo' was released by Sonet Records. After The Gimmicks, Anita Strandell and I continued on and formed a trio call Tre Damer with Inger Öst. This group became a huge success and for five intense years we received critical acclaim for performances and shows in night clubs, concert halls, festivals and TV, often collaborating with some of Swedens best lyricists, artists and musicians. Our most fruitful collaboration and the one people still remember us for, was with Swedens most well loved artist/poet/troubador, the late Cornelis Vreeswijk. This period in my career is what made it possible for me to really penetrate the Swedish music culture and language. It was a time of musical and artistical schooling. Another learning period for me was when I started doing work as a back-up vocalist. Here I have to thank my parents for giving me music lessons, since reading music is a must for this kind of work. During these years I did back-up work for both studio recordings, television/radio shows as well as concerts. I think the highlight of this period is when I was part of the back-up vocalists in the orchestra for a TV show where Tina Turner was a guest! Unforgettable! A close second is the 8-year gig I did with one of Swedens most popular female artists, Lill Lindfors. Every autumn, spring and summer ´86 through ´94 I was part of her orchestra. A wonderful time of memorable concerts and lots of traveling all around Scandinavia and even the USA. This period is pivotal in my life. I married Lars Beijbom, who is also my greatest music companion through my life thus far. We formed the group Bright Orange with some of the best musicians around Stockholm at the time and it turned out to be the most powerful musical experience I´ve ever had. A fusion of pop, rock and jazz with all songs composed by Lars, we recorded an album called, 'The Goose is Out' for Innovative Communications in 1983 and toured Germany. Bright Orange lasted until half the band started building families. Our own son, Daniel, was born in November of ´84. In January of ´86 I left Stockholm after fifteen intense years. With my husband and baby we moved to the little 'metropolis' in the south of Sweden called Lund. Despite leaving the music capitol that Stockholm is, as two well established names in music, we have never regretted the move. We've been lucky to initiate lots of new and great music collaborations here in the part of Sweden called Skåne. After a few years where I prioritized motherhood, Anita Strandell and I revived the trio Tre Damer, but this time with singer Mia Adolphson. We did mostly parties and conference entertainment as well as an occasional TV show or small tour. But in 1995, we did a project that will stand out in my memory as a favorite. The idea of singing with a brass band emerged and our arranger, Lars Beijbom, started writing for three voices and a brass quintet! Together with Mia´s dream to sing Duke Ellingtons music, we decided to do a tribute to Duke and his music. With the 'Cornova Brass', Lars on drums and Tre Damer, we toured with this concert program for three years. The project culminated with a recording of the CD album entitled 'Duke, we love you madly' released in 1999, honoring Duke Ellingtons 100th birthday. We topped it all off with a concert at the Swedish Cultural Center in Paris! My voice had up to now been the tool that enabled me to work with music. But in 1998 dance and drums came into my life and it was the thing that integrated all the facets of music for me...voice, movement and rhythm. It started with a weekend workshop in Creative Dance. I had so far in my life stood behind a microphone and felt the movement and rhythm in the music, but expressed it with my voice. Creative Dance was liberating and I knew that it would always be a part of my life. I completed a leadership course in Creative Dance at the Frigörande Dans Akademin in Dalarna, Sweden. Shortly after that I was introduced to West African rhythms. I started playing the djembe and Malinke bass drums first and after a year or so I started dancing. Since then I have studied for both the accomplished Swedish drum teacher Fabian Hildebrand and the Djembe Master, Famoudou Konate from Guinea. I travelled to Senegal in 2001 and Mali in 2007 to play and dance. Together with two other women, Helen Melin and Lena Jungmark, we lead courses and workshops in West African Rhythms. The Beijbom Kroner Big Band is band that my husband, Lars Beijbom, started back in 1994 together with his danish colleague, trombone player Erling Kronor. They were asked to be part of a project called 'Music Around', sponsored by cultural organizations from both sides of the Sound between the south of Sweden and Denmark. They asked me to be the vocal soloist for their program, 'Latin Express', knowing my fondness for Brazilian music. Together with another soloist, the world renowned bandoneon player, Marcelo Nisinman from Argentina, we performed concerts and festivals during this period. Besides Brazilian songs I also sang original music of both Lars and Erling, as well as Argentinian Tangos, something totally new to me....something I hope to explore more of in the future. A live CD was recorded and released in 2004, 'Tango for Bad People'. My long time colleague, Anita Strandell, was approached by Gazell Records in Stockholm and was asked to revive the sound of The Gimmicks from back in the 70´s. She and I asked Lars Beijbom to arrange and produce the recording which documented for us more than thirty years of singing together. For this CD we chose both Brazilian, American and Swedish music, including a couple of original songs by Lars. We called this collaboration 'Tropical Touch'. The group Andetag started out as a combination of singing and meditating. We are four women, Inger Ohlén Reingold, Helen Melin, Lena Jungmark and myself, who get together and let our voices express whatever is in the moment. We have developed into a unit where our voices function as finely tuned instruments with improvisation as the cornerstone, although we also sing songs and psalms. Our concept can be described as voices, meditation and concert. We have since September of 2007 'performed' in various churches in the south of Sweden . It is a unique opportunity for the listener to either participate or just be in the moment with us....magical! We have recently released our first CD, 'Valv'. (Trans. 'Archway') After many years of working together with countless musicians, singers and producers, my husband, Lars Beijbom and I started writing, arranging and recording our first joint venture, the CD Circular Songs. With Lars programming and recording all instruments and myself singing all voices, we manifested our vision to compose and record songs which move round and round as they expand. Songs where lyrics take second place to sounds, colors, orchestrations,textures etc. All with an on-going theme that can be described as lyrical/rhythmical, yin/yang, sun/moon, day/night, in/out and so on....the pulse of life. Lars Beijbom Lars is from Sweden. Early musical influenses include jazzgreats Count Basie, Duke Ellington, Art Blakey as well as pop and pop/soul
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    "Jazz ist ein großes Wort, es deckt eine Vielzahl von Sounds ab", sagte Leonard Bernstein auf einer Sprechplatte namens "What Jazz Is?", die der klassische Dirigent und Komponist im Jahr 1956 für Columbia aufgenommen hat. Wie viele seiner klassischen Zeitgenossen war Bernstein vom Geist der Improvisation und Innovation im Jazz fasziniert. Dass sich die Jazz-Welt und ihre Protagonisten genauso für klassische Musik interessierten, oder zumindest für Aspekte davon, ist nicht nur in den vielen Interpretationen klassischer Werke von Jazz-Komponisten und -Musikern zu sehen, von "Play Bach" bis Ellingtons "Nussknacker- Suite", sondern auch in der Konzertreihe" Jazz at the Philharmonics ", die auf der ganzen Welt Jazz in klassischen Hallen präsentierte und damit das Profil und die Wertschätzung dieser Musik erhöhte. Die achtzehn außergewöhnlichen Alben in dieser 10-CD-Dokumentation zeigen in erster Linie die Liebesgeschichte des Jazz, auch als "Amerikas klassische Musik" bekannt, mit seinem europäischen Gegenstück in den späten 50er und frühen 60er Jahren - von "Third Stream", einer Jazz-affinen Variante der modernen komponierten Musik, zu jazzigen Interpretationen klassischer Meisterwerke von Bach, Grieg oder Tschaikowsky. Diese hervorragenden Beispiele dafür, was passiert, wenn "Jazz goes Classical" schaffen eine schöne neue Welt, in der einige der tollsten Melodien auf Improvisationen und Interpretationen von Jazz-Größen wie Duke Ellington, Dave Brubeck, Jimmy Giuffre, Stan Getz, Miles Davis, The Modern Jazz Quartet, und vielen mehr treffen. Enthalten in dieser umfassenden Sammlung, der ersten ihrer Art, sind viele Raritäten. Ein Album wie John Benson Brooks wunderbares "Alabama Concerto", ein Feature für Cannonball Adderley und Art Farmer, ist so schwer zu finden wie Gunther Schullers "Symphony for Brass und Percussion", die mit Musikern wie Miles Davis oder J.J. Johnson aufwarten kann.
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