10 Results for : glemser

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    Zum Auftakt der 16. Kammermusikwoche holt sich der Artist in Residence Bernd Glemser einen alten Bekannten auf das Podium des Laienrefektoriums. Der Cellist Patrick Demenga war zuletzt 2019 im Klaviertrio mit Glemser und Erich Höbarth in Maulbronn zu erleben. Der international renommierte Cellist ist ein gern gesehener Gast auf Bühnen wie dem Concertgebow Amsterdam, beim Lucerne Festival oder der Kremerata Baltica. Als Kammermusiker zählen Musikerpersönlichkeiten wie Heinz Holliger, Leonidas Kavakos oder Natalia Gutman zu seinen Partnern.Im Duo mit Bernd Glemser stehen nun mit Cellosonaten von Ludwig van Beethoven, César Franck und Dmitri Schostakowitsch Kompositionen unterschiedlichster Epochen und Stilrichtungen auf dem Programm und eröffnen eine Bandbreite, in der sich die beiden Interpreten sichtlich wohlfühlen dürften. Nicht umsonst lädt sich Bernd Glemser stets Freunde aufs Podium, die eine ähnliche Auffassung von Musik vertreten wie er selbst. Schließlich bewegt sich Demenga gerne im Spannungsfeld großer Komponisten und Werke. Und die sollen auch an diesem Abend im Zentrum stehen.Ludwig van BeethovenCellosonate Nr. 5 D-Dur, op. 102/2Dmitri SchostakowitschCellosonate d-Moll, op. 40César FranckCellosonate A-Dur
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    Zwischen wegweisender Kammermusik, romantischem Enthusiasmus und slawischer Melancholie changiert das dritte Konzert der diesjährigen Kammermusikwoche Bernd Glemser & Freunde. Dass die Besetzung mit Klavier, Violine und Violoncello zeitweise als unpopulär galt, ist bei den Interpreten dieses Abends nicht mehr vorstellbar. Mit dem Geiger Tobias Feldmann, seines Zeichens jüngster Violinprofessor Deutschlands und seinem Professorenkollegen, dem Cellisten Niklas Eppinger, bringt Bernd Glemser Werke von Ludwig van Beethoven, Felix Mendelssohn und Antonín Dvor?ák im Laienrefektorium zum Klingen.Ludwig van BeethovenKlaviertrio D-Dur »Geistertrio«, op. 70/1Felix MendelssohnKlaviertrio Nr. 2 d-Moll, op. 66Antonín Dvo?ákKlaviertrio Nr. 4 e-Moll »Dumky«, op. 90
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    Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin und Alexander Skrjabin sind allesamt Giganten der Klaviermusi k. Bis heute arbeiten sich Pianisten auf der ganzen Welt an ihrem ?uvre ab. Allein Beethovens 32 Klaviersonaten oder seine unzähligen Variationswerke, deren Gipfel die 33 Veränderungen über einen Walzer von Anton Diabelli op. 120 darstellen, haben bleibende Maßstäbe für die Klavierliteratur gesetzt.Auch Chopins Fantasie in f-Moll fordert Pianisten wie Bernd Glemser immer wieder von neuem. Handeltes sich um einen Sonatensatz, ein Rondo oder ganz frei kombinierte Satzcharaktere? Chopin selbst schrieb nach der Komposition über die von düsterer Zerrissenheit geprägte Fantasie: »Der Himmel ist heiter, aber mein Herz bekümmert eine Traurigkeit«. Ein poetischer Ausdruck, der sich auch in seinen Nocturnes op. 48 wiederfindet.Alexander Skrjabin kann als später Wiedergänger der beiden gesehen werden. Wie Beethoven suchte er stets die Verbindung von Musik zur Welt mitsamt all ihrer philosophischen und mythischen Gegenwelten. In der Farbigkeit seiner Tonsprache kann man auch die Nähe zu Chopin erkennen. Der Russe war nicht nur ein ebenso versierter Pianist wie Komponist, sein Schaffen durchzieht vor allem seine synästhetische Wahrnehmungsgabe.Ludwig van BeethovenDiabelli-Variationen C-Dur, op. 120Frédéric ChopinFantasie f-Moll, op. 49Nocturnes, op. 48Alexander SkrjabinPoème Fis-Dur, op. 32/1Klaviersonate Nr. 4 Fis-Dur, op. 30
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    Selten nur stehen Kammermusikformationen wie diese auf dem Programm. Schon als Mozart sein Quintett für Klavier und Bläser KV 452 um das Jahr 1788 aus der Taufe hob, handelte es sich bei dieser Besetzung um einen Exoten, der alle Gattungskonventionen der damaligen Kammermusik übertraf. Dabei geriet das Werk zu einem kammermusikalischen Klavierkonzert, bei dem im Wechselspiel zwischen Tasten- und Blasinstrumenten letztere nicht nur auf die Begleitung reduziert wurden. Dieses sonderbare Werk musste zwangsläufig auch Ludwig van Beethoven zum Vorbild werden, der sein Quintett für dieselbe Besetzung ebenfalls in Es-Dur verfasste. Was bei Mozart jedoch noch ein konzertantes Wechselspiel war, nutzte Beethoven als Experimentierfeld für sinfonische Klangfarben.Bernd Glemser hat sich mit Marc Lachat, Dimitri Ashkenazy, Rie Koyama und Olivier Darbellay vier hervorragende Interpreten aufs Podium geholt, die in diesem Konzert mal als solistische Bläservirtuosen, mal als homogener Klangkörper dem Klavier des Artist in Residence gegenübertreten.Wolfgang Amadeus MozartKlavierquintett Es-Dur, KV 452Felix MendelssohnKonzertstücke für Klarinette, Fagott und Klavier, op. 113 und op. 114Ludwig van BeethovenKlavierquintett Es-Dur, op. 16
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    sueddeutsche kammersinfonie bietigheim?La Passione?Solistinnen: Sachiko Kobayashi,Violine; Tomoko Yamasaki, ViolaLeitung: Peter WallingerG. Bizet ? Prélude aus der Oper ?Carmen?J. Haydn ? Sinfonie Nr. 49 f-moll ?La Passione?W. A. Mozart ? Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 für Violine, Viola und OrchesterSachiko Kobayashi und Tomoko Yamasaki wurden in Japan ausgebildet und nahmen dort, nach dem Gewinn mehrerer Musikpreise, zunächst verschiedene Solopositionen in japanischen Orchestern ein. 1993 gründeten sie das Lotus String Quartet mit Sachiko Kobayashi als Primgeigerin und Tomoko Yamasaki als Bratschistin und gewannen bereits ein Jahr mit dem Quartett den Internationalen Kammermusikwettbewerb in Osaka. Es folgte die Übersiedelung nach Europa mit Studien beim Melos Quartett und bald darauf eine rege Konzerttätigkeit mit weiteren Preisen. Inzwischen ist das Lotus String Quartet gern gesehener Gast auf den Bühnen der bedeutendsten europäischen Kammermusikfestivals und zählt zu den erfolgreichsten und interessantesten Quartettformationen aus Japan. Die zahlreichen CD-Einspielungen des Quartetts wurden von der Fachkritik mit höchsten Bewertungen ausgezeichnet.Seit vielen Jahren ist das Quartett mit der sueddeutschen kammersinfonie bietigheim freundschaftlich verbunden: Alle Mitglieder, zu denen auch der Geiger Mathias Neundorf und die Cellistin Chihiro Saito zählen, spielen regelmäßig im Orchester ? ein künstlerisches Geben und Nehmen auf hohem Niveau.Peter Wallinger, künstlerischer Leiter der Kammersinfonie sowie Initiator der Konzertreihen ?Musikalischer Sommer? und ?MühlackerConcerto?, erhielt während seiner musikalischen und musikwissenschaftlichen Studienjahre in Stuttgart und Tübingen entscheidende Impulse in der Kapellmeisterklasse von Prof. ThomasUngar und in Kursen des legendären Dirigenten Sergiu Celibidache. Als Gastdirigent erhielt er u. a. Einladungen des Rundfunkorchesters Bukarest, der Staatlichen Philharmonie Klausenburg, der Mährischen Philharmonie Olomouc, der Staatlichen Philharmonie Moldawiens, der Slowakischen Sinfonietta und des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim.Die sueddeutsche kammersinfonie bietigheim wurde 1984 von Peter Wallinger und einer Gruppe junger engagierter Musikerinnen und Musiker aus Bietigheim-Bissingen und dem Stuttgarter Raum ins Leben gerufen. Die Idee, neue Musik vertrauter und vertraute Musik neu erlebbar zu machen, ist bis heute Motto und künstlerische Zielsetzung des professionell arbeitenden Klangkörpers, der mittlerweile hoch qualifizierte Musikerinnen und Musiker aus der gesamten süddeutschen Region und darüber hinaus vereint. Auch im 36. Jahr ihres Bestehens ist die Kammersinfonie ein faszinierend frischer Klangkörper geblieben, zu dem Musikerpersönlichkeiten mit herausragenden Positionen im internationalen Orchesterleben regelmäßig zurückkehren.Kennzeichnend für das Profil der Kammersinfonie ist ihre projektbezogene Arbeitsweise: Fünf bis sechs Mal jährlich schließen sich bis zu 40 Musiker mit ihrem künstlerischen Leiter Peter Wallinger zusammen, um innovative und anregende Konzertprogramme in stimmiger Konzeption zu erarbeiten.Das klangdifferenzierte und vitale Spiel der Kammersinfonie und ihre markant-eigenwilligen Interpretationen werden auch von namhaften internationalen Solisten und Ensembles geschätzt:Musiker wie der Pianist Bernd Glemser, der französische Harfenist Xavier de Maistre, die Geigerinnen Ulrike-Anima Mathé und Ursula Schoch, der australische Hornist Andrew Joy, der französische Pianist Bernard d?Ascoli, der Klarinettist Sebastian Manz sowie der englische Bariton Konrad Jarnot zählen zu den regelmäßigen begeisterten Partnern der Kammersinfonie.Mit Rundfunkaufnahmen und zahlreichen Gastkonzerten hat sich das Orchester mittlerweile über die Region hinaus einen Namen gemacht und ist seit 1990 ständiger Gast beim Festival ?Musikalischer Sommer? in der spätgotischen Frauenkirche Lienzingen sowie ?Orchestra in Residence? innerhalb der neu geschaffenen Konzertreihe ?MühlackerConcerto? im historischen Uhlandbausaal.Mehrere von der Presse hoch gelobte Konzert-Mitschnitte, die innerhalb der Dokumentationsreihe ?Kammersinfonie live? angeboten werden, spiegeln den erreichten Qualitätsstandard des Orchesters.Fotos: privat
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    Die erste Hälfte der 1970er Jahre war eine Blütezeit der Renn-Tourenwagen. Legendär sind die Duelle Ford gegen BMW, aber auch Alfa Romeo hatte oft ein entscheidendes Wörtchen bei der Vergabe von Siegen und Meistertiteln mitzureden.In Deutschland waren Tourenwagen die Einstiegsformel für alle jungen Nachwuchsfahrer, die später international Karriere machten. Jochen Mass, Hans-Joachim Stuck, Hans Heyer, Klaus Ludwig, sie alle mussten sich zu Beginn ihrer Laufbahn erst einmal im geschlossenen Cockpit behaupten.In der Europameisterschaft trafen sie nicht nur auf nationale und internationale Tourenwagen-Haudegen wie Toine Hezemans, Dieter Glemser, Gian Luigi Picchi, Dieter Quester und Carlo Facetti, sondern auch auf Formel-1-Piloten bis hin zu aktuellen und künftigen Weltmeistern wie Jackie Stewart und Niki Lauda.Dieses Buch erzählt von den spannenden Rennen und beschreibt die Technik aller maßgeblichen Fahrzeuge, wobei auch Marken wie Abarth, Chevrolet, Fiat, Mazda, Mercedes und Opelnicht zu kurz kommen. Ein umfassender Überblick über diese faszinierende Epoche des Tourenwagensports.
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    Otto Binder reports on the strange disappearances and deaths of several UFO researchers. He also zeroes in on the mysterious Virginia psychic and UFO percipient Ted Owens, who claimed to be in direct telepathic contact with the "space intelligences" and the men in black (MIB). Could Owens, wonders Binder, hold the key to understanding and dealing with such dangerous cosmic interlopers? This special edition features an introduction by John A. Keel, a foreword by Kurt Glemser, and both an introduction and afterword by the editor, Gray Barker. Also included is a chapter by Ted Owens himself, explaining how he came to be a tool of the space intelligences, or "SIs". Owens clearly had demonstrable PK (psychokinetic) powers and was able to predict and even change the courses of hurricanes, tornadoes, and sporting events. Did Owens really set off the eruption of Mount Saint Helens in 1980, and if so, why couldn't he blow up the flying saucers and stop the killings perpetrated by the SIs and MIB? Over the years many authors have tried to duplicate the material in this book, often claiming the material for themselves. Make no mistake: This is the original source material. Upon listening, one finds that very little new material on this subject has been added to what Binder originally discovered, making it a must-have for today's serious UFO/Fortean researcher. The topic is still as hot - and unexplored - as it was 50 years ago. ungekürzt. Language: English. Narrator: Pete Ferrand. Audio sample: https://samples.audible.de/bk/acx0/044043/bk_acx0_044043_sample.mp3. Digital audiobook in aax.
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    Dritte, ergänzte und überarbeitete, Auflage zur Deutschen Rennsport-Meisterschaft 1972 - 1985 Wen auch immer die Autoren befragten, um Hintergründe über die Deutsche Rennsport-Meisterschaft zu erforschen und Erinnerungen zu präzisieren - als Quintessenz kristallisierte sich heraus, was Hans-Joachim Stuck in seinem Vorwort mit "es war einfach eine geile Zeit" auf den Punkt brachte. Schon die Liste der Meister von 1972 bis 1985 liest sich wie ein elitärer Auszug aus dem "Who is who" der damaligen Touren- und Sportwagen-Szene: "Striezel" Stuck, Dieter Glemser, Hans Heyer, Rolf Stommelen, Klaus Ludwig, Harals Ertl, Bob Wollek, Stefan Bellof und Jochen Mass. Sie und viele andere kommen in diesem Buch selbst zu Wort oder werden - wie zum Beispiel die unvergessenen Publikumslieblinge Manfred Winkelhock, Markus Höttinger und Edgar Dören - porträtiert. In eigenen Kapiteln wird jede Saison noch einmal packend nacherzählt. Die Technik wird anhand des Reglements und so spektakulären Rennautos wie Ford Capri I, BMW 320, Ford Escort, Lancia Beta Montecarlo, Porsche Carrera oder Porsche 935, Turbo Capri und BMW M1 sehr plastisch und unterhaltsam durchleuchtet. So manche erst jetzt erzählbare Anekdote erlaubt Blicke hinter die Kulissen und lässt schmunzeln. Nicht zuletzt gibt auch der sehr umfangreiche Statistikteil einen genauen Überblick über das Geschehene auf und abseits der Piste. Und das Ganze ist garniert mit einer Vielzahl von Fotos, die - zum Teil bis dato noch nicht veröffentlicht - diese Geschichte auf ihre eindrucksvolle Weise erzählen und ergänzen. All das mit auf jeder einzelnen Seite spürbarer Lust zusammengetragen von zwei Zeitzeugen - beide damals Sportreporter mit gleichermaßen kritischer Distanz und großer Liebe zu diesem faszinierenden Sport. Eine Pflichtlektüre für jeden, dessen Herz ebenfalls für den Rennsport schlägt. Ergänzt wurde der Inhalt um zwei Kapitel: Zum einen 30 Kurzporträts von Rennfahrern, die besonders nachhaltige Spuren in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft hinterlassen haben. Und zum anderen eine Sammlung von subjektiven persönlichen Erinnerungen prominenter Akteure an entscheidende Momente dieser Epoche. Beide neuen Bestandteile runden das Basiswerk noch einmal durch zusätzliche spannende Facetten ab.
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    Bruno Weil (Dir) // Sage und schreibe 17 bedeutende internationale Wettbewerbe hat Bernd Glemser gewonnen. Bei MDG veröffentlicht der Starpianist jetzt sämtliche Klavierkonzerte von Beethoven, die mit den Duisburger Philharmonikern in deren Jubiläumsspielzeit zum 125. Geburtstag produziert wurden. Am Pult Bruno Weil, der nicht zuletzt mit historisch informierten Deutungen einer der gefragtesten Interpreten für die Wiener Klassik geworden ist.
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