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    Erscheinungsdatum: 01.04.1895, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Larynxödem und submucöse Laryngitis, Titelzusatz: Eine historisch-kritische Studie, Auflage: Erw. Abdr. Reprint 2018, Autor: Kuttner, Arthur, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 88, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 301 gr, Verkäufer: averdo
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    Larynxödem und submucöse Laryngitis ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: Eine historisch-kritische Studie. Erw. Abdr. Reprint 2018. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,
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    Pentatop® 100mg Kapseln ist ein Antiallergikum und gehört zur Gruppe der Mastzellstabilisatoren. Nach oraler Applikation stabilisiert es die Mastzellen der Schleimhäute und blockiert somit die Ausschüttung von allergieauslösenden Mediatoren (z.B. Histamin). Einige Fakten zu Pentatop® 100mg Kapseln: reduzieren die Symptome einer Nahrungsmittelallergie werden für Erwachsene, Kinder und Säuglinge empfohlen sind unkompliziert in der Anwendung sind 15 – 30 Minuten vor den Mahlzeiten einzunehmen. Kapseln können entweder mit etwas Wasser geschluckt werden oder – bei Nahrungsmittelallergie besonders empfehlenswert – Kapselninhalt in 2 – 3 Esslöffeln heißem Wasser lösen sollten, um eine optimale Wirkung zu erzielen, viermal täglich eingenommen werden enthalten den Wirkstoff Natriumcromoglicat und wirken entzündungshemmend sowie antiallergisch können auch von Diabetikern eingenommen werden sollten zur Behandlung einer Nahrungsmittelallergie immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen sind ein Arzneimittel und nur in Apotheken erhältlich sind gluten- und laktosefrei sind durch die einfache Handhabung optimal auf Reisen und für Berufstätige Wirkstoff: Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) Zusammensetzung: 1 Kapsel enthält als Wirkstoff 100mg Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) Sonstige Bestandteile: Gelatine (Ph. Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Farbstoff E171 Anwendungsgebiet: Pentatop® 100mg Kapseln wird angewendet bei Nahrungsmittelallergien, die nicht durch den Verzicht auf das auslösende Nahrungsmittel behandelbar sind. Gegenanzeigen: Pentatop® 100mg Kapseln darf nicht verabreicht werden bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Der Einsatz von Pentatop® 100mg Kapseln kann bei Säuglingen in den ersten beiden Lebensmonaten (bei Frühgeborenen entsprechend länger) zurzeit noch nicht empfohlen werden. Nebenwirkungen: Generalisierte Störungen/Immunsystem: Beobachtet wurden (sehr selten) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz, Haut- und Schleimhautschwellung, Nesselsucht sowie (sehr selten) schwere generalisierte anaphylaktische Reaktionen mit verengten Atemwegen (Bronchospasmus, Larynxödem). Muskel- und Skelettsystem: Gelenkschmerzen (sehr selten) Pflichtangaben: Pentatop 200 mg Granulat/Pentatop 100 mg Kapseln. Natriumcromoglicat. Nahrungsmittelallergien, bei denen eine Allergenkarenz nicht möglich ist. Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie Pentatop 200 mg Granulat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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    Wirkstoff 1.000 mg Calcium, 880 I.e. Vitamin D (entsprechen 1.000 mg Calciumcarbonat + 22 µg Colecalciferol (Vitamin D3) Indikation Zur Prophylaxe und Behandlung von Vitamin-D- und Calcium-Mangelzuständen bei älteren Menschen. Als Vitamin-D- und Calcium-Supplement als Zusatz zu einer spezifischen Osteoporosebehandlung von Patienten, bei denen ein Risiko für einen Vitamin-D- und Calcium- Mangel besteht. Einnahme nur 1x täglich 1.000 mg Calcium, 880 I.e. Vitamin D Hochdosiert 10% mehr Vitamin D* Kautablette im praktischen Siegelstreifen Klein, flach, gut teilbar 3-fach Effekt durch Vitamin D Steigert die Calcium-Aufnahme Erhöht die Calcium-Einlagerung •Festigt die Knochen *im Vergleich zu Calcimagon D3 Uno Calcium und Vitamin D-Versorgung oft unzureichend:** Calcium-Unterversorgung: 55% Frauen und 46% Männer Vitamin D-Unterversorgung: 91% der Frauen und 82% der Männer **Nationale Verzehrstudie vom Max-Rubner Institut (2008) Calcium-Sandoz® D Osteo intens 1.000 mg/880 I.e. Kautabletten: Wirkstoffe: Calcium/Colecalciferol Zusammensetz.: 1 Kautbl. enth. 2.500 mg Calciumcarbonat (entspr. 1.000 mg Calcium), 8,8 mg Colecalciferol-Trockenkonz. (Pulverform) (entspr. 22 µg=880 I.e. Colecalciferol [Vit. D3]), Isomalt, Sorbitol, Citronensäure, Na-Dihydrogencitrat, Mg-Stearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Carmellose-Na (Ph.Eur.), Orangenaroma “Cpb” (enth. natürl. Orangenöl-Konz., natürl./naturident. Öle [Mandarine, Orange] natürl./naturident. Aromen [Flüssigaroma Tropenfrucht, Festaroma Multifrucht], Mannitol [Ph.Eur.], Maltodextrin, D-Glucono-1,5-lacton, Sorbitol), Orangenaroma “Cvt” (enth. natürl. Orangenöl, natürl. Mandarinenöl, naturident. Orangenaroma-Pulver, Mannitol [Ph.Eur.], D-Glucono-1,5-lacton, Sorbitol, mittelkettige Triglyceride), Aspartam, Acesulfam-K, Na-Ascorbat, all-rac-a-Tocopherol, Stärke, modifiziert (Mais), Sucrose (Zucker), mittelkettige Triglyceride, hochdisp. Siliciumdioxid. Anwendungsgeb.: Prophylaxe u. Behandl. v. Vit.-D- u. Calcium-Mangelzuständen b. ält. Menschen. Vit.-D- u. Calcium-Supplement als Zusatz z. einer spez. Osteoporosebehandl. v. Pat., b. denen ein Risiko f. einen Vit.-D- u. Calcium-Mangel besteht. Gegenanz.: Überempf. geg. Inhaltsst., Hyperkalzämie, Hyperkalzurie u. Krankh., die diese zur Folge haben (z. B. Myelom, Knochenmetastasen, primärer Hyperparathyreoidismus, Langzeitimmobilisierung, Nephrolithiasis, Nephrokalzinose, Vit.-D-Überdos., schwere Niereninsuffizienz, Anwend. b. Kdr. od. Jugendl. Nebenwirk.: Überempf.-reakt. (z. B. Angioödem od. Larynxödem), Hyperkalzämie, Hyperkalzurie, Übelk., Diarrhö, Abdominalschmerzen, Verstopf., Blähungen, abdominelles Spannungsgefühl, Hautausschlag, Pruritus, Urtikaria. Enth. Aspartam, Sorbitol, Sucrose, Isomalt. Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach- u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. Mat.-Nr.: 3/51004050 Stand: Juni 2012 Sandoz Pharmaceuticals GmbH, Raiffeisenstraße 11, 83607 Holzkirchen
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    Pentatop® 200mg Granulat ist ein Antiallergikum und gehört zur Gruppe der Mastzellstabilisatoren. Nach oraler Applikation stabilisiert es die Mastzellen der Schleimhäute und blockiert somit die Ausschüttung von allergieauslösenden Mediatoren (z.B. Histamin). Einige Fakten zu Pentatop® 200mg Granulat: Pentatop® 200mg Granulat reduziert die Symptome einer Nahrungsmittelallergie wird für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene empfohlen ist ein leicht lösliches Granulat und daher unkompliziert in der Anwendung Granulat ist 15 – 30 Minuten vor den Mahlzeiten in wenig Wasser aufzulösen und zu trinken. Es empfiehlt sich, die Lösung mehrmals vor dem Schlucken im Mund zu spülen ist gluten- und laktosefrei sollte, um eine optimale Wirkung zu erzielen, viermal täglich eingenommen werden enthält den Wirkstoff Natriumcromoglicat und wirkt entzündungshemmend sowie antiallergisch kann auch von Diabetikern eingenommen werden. Die enthaltene Succrose entspricht 0,16 Broteinheiten (Be). sollte zur Behandlung einer Nahrungsmittelallergie immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen ist ein Arzneimittel und nur in Apotheken erhältlich Wirkstoff: Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) Zusammensetzung: 1 Beutel enthält als Wirkstoff 200mg Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) Sonstige Bestandteile: 1760mg Sucrose (Zucker) (Ph. Eur.) entspricht 0,16 BE Anwendungsgebiet: Pentatop® 200mg Granulat wird angewendet bei Nahrungsmittelallergien, die nicht durch den Verzicht auf das auslösende Nahrungsmittel behandelbar sind. Gegenanzeigen: Pentatop® 200 mg Granulat darf nicht verabreicht werden bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Natriumcromoglicat (Ph.Eur.) oder einem der sonstigen Bestandteile. Der Einsatz von Pentatop® 200 mg Granulat kann bei Säuglingen in den ersten beiden Lebensmonaten (bei Frühgeborenen entsprechend länger) zurzeit noch nicht empfohlen werden. Nebenwirkungen: Generalisierte Störungen/Immunsystem: Beobachtet wurden (sehr selten) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz, Haut- und Schleimhautschwellung, Nesselsucht sowie (sehr selten) schwere generalisierte anaphylaktische Reaktionen mit verengten Atemwegen (Bronchospasmus, Larynxödem). Muskel- und Skelettsystem: Gelenkschmerzen (sehr selten) Enthält Sucrose (Zucker). Gebrauchsinformation beachten! Pflichtangaben: Pentatop 200 mg Granulat/Pentatop 100 mg Kapseln. Natriumcromoglicat. Nahrungsmittelallergien, bei denen eine Allergenkarenz nicht möglich ist. Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie Pentatop 200 mg Granulat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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    Indikation/Anwendung Das Arzneimittel sind Brausetabletten, die Calcium und Vitamin D3 enthalten - zwei wichtige Substanzen für den Knochenaufbau. Die Brausetabletten werden eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Calcium- und Vitamin-D-Mangelzuständen bei älteren Menschen als Ergänzung zur Unterstützung einer spezifischen Osteoporosetherapie für Patienten, bei denen das Risiko eines Vitamin-D- und Calciummangels besteht. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt täglich eine Brausetablette. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie mehr Brausetabletten eingenommen haben als Sie sollten, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder Apotheker. Zu den Symptomen einer Hyperkalzämie (erhöhter Calciumgehalt des Blutes) zählen Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Muskelschwäche, Benommenheit und Verwirrtheit, extremes Durstgefühl, übermäßige oder ungewöhnlich starke Urinproduktion und/oder häufiges Wasserlassen und Knochenschmerzen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Lösen Sie bitte die Brausetablette in einem Glas Trinkwasser (200 ml) auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Bei Einnahme hoher Dosen kann es zu einem erhöhten Calciumgehalt des Blutes (Hyperkalzämie) oder des Urins (Hyperkalzurie) kommen. Zu den Symptomen einer Hyperkalzämie zählen Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Muskelschwäche, Benommenheit und Verwirrtheit, extremes Durstgefühl, übermäßige oder ungewöhnlich starke Urinproduktion und/oder häufiges Wasserlassen und Knochenschmerzen. Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Verstopfung; Verdauungsstörungen, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall. Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): Juckreiz; Hautausschlag, Nesselsucht und allergische Reaktionen (durch möglicherweise zusätzlich enthaltene Bestandteile). Milch-Alkali-Syndrom (auch Burnett-Syndrom genannt, tritt üblicherweise nur nach übermäßiger Calcium-Einnahme auf); Symptome sind Hyperkalzämie, metabolische Alkalose, Nierenfunktionsstörungen und Weichteilverkalkung. Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Überempfindlichkeitsreaktionen. Verständigen Sie sofort Ihren Arzt, wenn eines der folgenden Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion auftritt: Geschwollenes Gesicht, Anschwellen der Lippen, der Zunge (Angioödem) oder des Rachens (Larynxödem). Patienten mit Nierenfunktionsstörungen Wenn Sie unter einer Nierenfunktionsstörung leiden, können Sie ein Risiko für erhöhte Phosphatmengen im Blut, die Bildung von Nierensteinen und erhöhte Calciummengen in den Nieren haben. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Calciumcarbonat kann die Aufnahme zeitgleich eingenommener Tetracyclinpräparate behindern (Medikamente aus der Gruppe der Antibiotika). Aus diesem Grund sollten Tetracyclinpräparate mindestens zwei Stunden vor oder vier bis sechs Stunden nach Einnahme der Brausetabletten verabreicht werden. Medikamente; die Bisphosphonate (zur Behandlung von Osteoporose) oder Natriumfluorid (zur Kräftigung des Zahnschmelzes) enthalten, sollten mindestens drei Stunden vor den Brausetabletten eingenommen werden. Calcium kann die Wirkung von Levothyroxin beeinträchtigen. Aus diesem Grund sollte Levothyroxin mindestens vier Stunden vor oder vier Stunden nach den Brausetabletten eingenommen werden. Die Wirkung von Chinolon-Antibiotika kann bei zeitgleicher Einnahme von Calcium beeinträchtigt sein. Nehmen Sie Chinolon-Antibiotika deshalb zwei Stunden vor oder sechs Stunden nach den Brausetabletten ein. Rifampicin; Phenytoin oder Barbiturate können die Wirkung von Vitamin D3 abschwächen, da sie dessen Verstoffwechselungsrate erhöhen. Calciumsalze können die Resorption von Eisen, Zink oder Strontium beeinträchtigen. Folglich sollten Eisen-, Zink- oder Strontiumpräparate im Abstand von zwei Stunden von einem Calciumpräparat eingenommen werden. Weitere Medikamente, die zu Wechselwirkungen mit den Brausetabletten führen können sind: Thiaziddiuretika (Entwässerungsmittel, die zur Behandlung von Bluthochdruck oder Ödemen eingesetzt werden), Herzglykoside (z. B. Digitalis, zur Behandlung von Herzkrankheiten), Corticosteroide (zur Behandlung von Entzündungen oder als Immunsuppressiva), Ionenaustauscherharze wie Cholestyramin (zur Behandlung eines hohen Cholesterinspiegels im Blut), Laxativa (Abführmittel) wie Paraffinöl oder Orlistat (zur Behandlung von Übergewicht). Weitere Calcium- oder Vitamin-D-haltige Produkte: Zusätzliche Dosen Calcium und Vitamin D können zu einer signifikanten Erhöhung des Calciumspiegels im Blut führen und schädliche Nebenwirkungen hervorrufen. Derartige Präparate dürfen nur unter strenger ärztlicher Aufsicht zusammen mit den Brausetabletten eingenommen werden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Die Brausetabletten können zu oder zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden. Oxalsäure (z. B. in Spinat, Sauerampfer und Rhabarber) und Phytinsäure (in Vollkornprodukten) können die Calciumaufnahme hemmen. Darum sollten Sie die Brausetabletten innerhalb von zwei Stunden vor oder nach dem Essen von Nahrungsmitteln mit hohem Gehalt an Oxal- oder Phytinsäure nicht einnehmen. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Calcium, Vitamin D, oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind wenn Sie einen zu hohen Calciumgehalt im Blut oder Urin haben wenn Sie eine schwere Nierenfunktionsstörung haben wenn Sie Nierensteine haben wenn der Vitamin-D-Gehalt Ihres Blutes zu hoch ist Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Die Brausetabletten sollten wegen der hohen Dosierung an Vitamin D während Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Es liegen Einzelfallbeschreibungen vor, die belegen, dass trotz hoch dosierter Gabe von Vitamin D zur Therapie einer Unterfunktion der Schilddrüse (Hypoparathyreoidismus) der Mutter, gesunde Kinder geboren wurden. Stillzeit Das Arzneimittel sollte wegen der hohen Dosierung an Vitamin D während der Stillzeit nicht angewendet werden. Calcium und Vitamin D3 gehen in die Muttermilch über. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen, wenn bei Ihnen eine Langzeitbehandlung erfolgt wenn Sie eine beeinträchtigte Nierenfunktion oder eine starke Neigung zu Nierensteinbildung haben wenn Sie an Sarkoidose leiden (eine Krankheit des Immunsystems, die zu einem erhöhten Vitamin-D-Spiegel im Körper führen kann) bei Immobilisation mit Osteoporose wenn Sie andere Vitamin-D- oder Calciumpräparate einnehmen. Zusätzliche Dosen Calcium und Vitamin D dürfen nur unter strenger ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Ihr Arzt wird entscheiden, ob unter diesen Umständen ein Calcium- und/oder Vitamin-D3-Präparat angewendet werden kann. Wenn Sie die Brausetabletten bei Osteoporose anwenden, wird empfohlen, vor Behandlungsbeginn den Calciumspiegel im Blut (Kalzämie) bestimmen zu lassen. Im Falle einer Langzeitbehandlung muss der Calciumgehalt des Blutes regelmäßig kontrolliert werden. Je nach Ergebnis entscheidet Ihr Arzt unter Umständen, die Dosis zu verringern oder die Behandlung abzubrechen. Wenn Ihre Nierenfunktion gestört ist und Sie mit diesen Brausetabletten behandelt werden, sollte Ihr Arzt die Auswirkung der Behandlung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwachen. Kinder und Jugendliche Die Brausetabletten sind nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen vorgesehen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen durchgeführt. Ein nachteiliger Effekt ist jedoch unwahrscheinlich.
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