15 Results for : magaldrat
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Riopan® Magen Tabletten Mint
Die schnelle Kautablette mit dem frischen Mintgeschmack! DR. KADE´s Riopan® Magentabletten zur Anwendung bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden gibt es jetzt neu mit Mint-Geschmack für ein frischeres Atemgefühl. Die angenehm einzunehmenden/anzuwendenden Kautabletten löschen schnell das Brennen in der Speiseröhre und beruhigen den Magen. Bei Sodbrennen heißt es ab sofort: Riopan® Magentabletten Mint von DR. Kade. Riopan® Magentabletten Mint beinhalten andere Aromastoffe als Riopan Magentabletten. Statt nach Sahne-Karamell schmecken Riopan Magentabletten Mint nach Minze. Es enthält Spearmint-Aroma, Menthol-Aroma und das Aroma Optaflow®. Optaflow® ist eine Aromamischung. Sie enthält einen Stoff, der in der eingesetzten Konzentration den Speichelfluss fördert. Durch den speichelfördernden Effekt von Optaflow® lässt sich die neue Riopan® mint Kautablette von DR. Kade angenehm kauen, einspeicheln und schlucken. Wirkstoff: Magaldrat Anwendungsgebiete: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Pflichttext Riopan® Magen Tabletten Mint 800 mg Kautabletten Wirkstoff: Magaldrat Anwendungsgebiete: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Enthält Sorbitol und Menthol. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 05/2013- Shop: Shop-Apotheke
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Riopan® Magen Tabletten Mint
Die schnelle Kautablette mit dem frischen Mintgeschmack! DR. KADE´s Riopan® Magentabletten zur Anwendung bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden gibt es jetzt neu mit Mint-Geschmack für ein frischeres Atemgefühl. Die angenehm einzunehmenden/anzuwendenden Kautabletten löschen schnell das Brennen in der Speiseröhre und beruhigen den Magen. Bei Sodbrennen heißt es ab sofort: Riopan® Magentabletten Mint von DR. Kade. Riopan® Magentabletten Mint beinhalten andere Aromastoffe als Riopan Magentabletten. Statt nach Sahne-Karamell schmecken Riopan Magentabletten Mint nach Minze. Es enthält Spearmint-Aroma, Menthol-Aroma und das Aroma Optaflow®. Optaflow® ist eine Aromamischung. Sie enthält einen Stoff, der in der eingesetzten Konzentration den Speichelfluss fördert. Durch den speichelfördernden Effekt von Optaflow® lässt sich die neue Riopan® mint Kautablette von DR. Kade angenehm kauen, einspeicheln und schlucken. Wirkstoff: Magaldrat Anwendungsgebiete: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Pflichttext Riopan® Magen Tabletten Mint 800 mg Kautabletten Wirkstoff: Magaldrat Anwendungsgebiete: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Enthält Sorbitol und Menthol. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 05/2013- Shop: Shop-Apotheke
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Riopan® Magen Tabletten Mint
Die schnelle Kautablette mit dem frischen Mintgeschmack! DR. KADE´s Riopan® Magentabletten zur Anwendung bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden gibt es jetzt neu mit Mint-Geschmack für ein frischeres Atemgefühl. Die angenehm einzunehmenden/anzuwendenden Kautabletten löschen schnell das Brennen in der Speiseröhre und beruhigen den Magen. Bei Sodbrennen heißt es ab sofort: Riopan® Magentabletten Mint von DR. Kade. Riopan® Magentabletten Mint beinhalten andere Aromastoffe als Riopan Magentabletten. Statt nach Sahne-Karamell schmecken Riopan Magentabletten Mint nach Minze. Es enthält Spearmint-Aroma, Menthol-Aroma und das Aroma Optaflow®. Optaflow® ist eine Aromamischung. Sie enthält einen Stoff, der in der eingesetzten Konzentration den Speichelfluss fördert. Durch den speichelfördernden Effekt von Optaflow® lässt sich die neue Riopan® mint Kautablette von DR. Kade angenehm kauen, einspeicheln und schlucken. Wirkstoff: Magaldrat Anwendungsgebiete: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Pflichttext Riopan® Magen Tabletten Mint 800 mg Kautabletten Wirkstoff: Magaldrat Anwendungsgebiete: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Enthält Sorbitol und Menthol. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 05/2013- Shop: Shop-Apotheke
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Riopan® Magen Tabletten
Wie kommt es zu Sodbrennen? Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Betroffene spüren dies meist in Form eines stechenden und brennenden Schmerzes. Doch wie kann es dazu kommen? Magensäure Die Magensäure ist mit einem pH-Wert von 1 bis 2 sehr sauer, damit die Nahrung verdaut werden kann. Eine weitere Funktion der Magensäure besteht darin, Bakterien, die wir z. B. mit der Nahrung zu uns nehmen, abzutöten. Tritt die Säure jedoch in die Speiseröhre über, entsteht der brennende, stechende Schmerz. Denn die Speiseröhre hat im Gegensatz zum Magen keine ausreichend schützende Schleimschicht. Sie ist der Magensäure hilflos ausgesetzt. Zuviel Magensäure greift auch den Magen an: Ein zuviel an Magensäure schädigt zudem auch den Magen selbst. Dies passiert, wenn ein Übermaß an Säure die schützende Schleimschicht im Magen angreift. Im schlimmsten Fall trifft die Magensäure direkt auf die Magenwand. Diese Symptomatik nennt man säurebedingte Magenbeschwerden. Resultat: Ein brennender Schmerz im Magen. In einigen Fällen treten Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden gleichzeitig auf. Im Volksmund werden beide Beschwerden oftmals einfach unter der Begrifflichkeit Sodbrennen zusammengefasst. Es handelt sich jedoch um zwei verschiedene Erscheinungsformen von magensäurebedingten, gesundheitlichen Problemen. Produziert Ihr Magen zu viel Säure? Produziert er mehr als für die Verdauung nötig wäre, kann die Magenschleimhaut angegriffen werden. Mit der Zeit wird die Magenschleimhaut dünner bzw. durchlässig, so dass Säure die ungeschützten Magenwände angreift. Mögliche Anzeichen, dass das Säureverhältnis im Magen nicht mehr im natürlichen Gleichgewicht ist, sind folgende: Die leichten Anzeichen Saures Aufstoßen, Druckgefühl im Magen Völlegefühl, auch schon nach kleinen Mahlzeiten, leichte Übelkeit Akute Anzeichen Sodbrennen Übelkeit bis hin zu Brechreiz Brennender Schmerz im Oberbauch Vor allem das saure Aufstoßen ist vielen Menschen bekannt. Es kann sich zu einem schmerzenden Gefühl in der oberen Magengegend und zu brennendem Schmerz entlang der Speiseröhre ausweiten. Therapie Sodbrennen sollte so schnell wie möglich gestoppt werden, denn häufiges Sodbrennen kann zu Komplikationen, wie z. B. Entzündungen führen. Zu empfehlen sind Magengele und Magentabletten wie Riopan ® Magengel und Riopan ® Magentabletten, denn sie greifen schnell und direkt dort ein, wo Sodbrennen in der Speiseröhre entsteht. Zusätzlich wird die Magensäure schnell auf ein schmerzfreies Niveau eingestellt. Hierbei kommt es darauf an nur so viel Säure wie nötig zu neutralisieren, damit die Magensäure nicht ihre Verdauungsfunktion einbüßt. Kautabletten als feste Form müssen durch Einspeicheln und sorgfältiges Kauen zunächst verflüssigt werden, womit kostbare Zeit bis zum Wirkeintritt verloren geht. Riopan ® Magentabletten sind speziell zum Behandeln von Sodbrennen entwickelt worden – eine der häufigsten magensäurebedingten Beschwerden. Ihre Wirkung basiert auf dem Wirkstoff Magaldrat. Die molekulare Schichtgitterstruktur verbindet schnelle Wirksamkeit mit einer guten Verträglichkeit. 1. Vorteil: schneller Wirkeintritt Sodbrennen ist eine Entzündung bzw. eine Verletzung der ungeschützten Speiseröhre. Wegen der Schmerzen und der Gefährdung der Speiseröhre ist eine ebenso schnelle, wie zuverlässige Behandlung angezeigt. Riopan ® Magentabletten sind speziell entwickelt für einen schnellen Wirkeintritt. Ausschlag gebend für den geforderten, schnellen Wirkeintritt ist bei Riopan seine flüssige Form: wie ein Balsam legt es sich wohltuend über die angegriffenen Schleimhäute von Speiseröhre und Magen. 2. Vorteil: anhaltende Wirkung im Vergleich zu herkömmlichen Antazida Riopan ® Magentabletten sind ausreichend dosiert und bewirkt durch seine molekulare Schichtgitterstruktur, dass nur überschüssige Säure neutralisiert wird. Nicht verbrauchter Wirkstoff verbleibt als Wirkstoffreserve im Magen. So können mehrere Säureschübe mit einer einzigen Einnahme bekämpft werden. 3. Vorteil: gute Verträglichkeit Riopan ® Magentabletten sind gut verträglich, da der Wirkstoff seine Wirkung nur am Bestimmungsort, der Speiseröhre und dem Magen, entfaltet. Durch diese lokale Wirkweise ist das Nebenwirkungpotenzial deutlich herabgesetzt. 4. Vorteil: Aktivierung körpereigener Schutzmechanismen Die Magenschleimhäute schützen die Magenwände vor der aggressiven Säure. Die schützende Magenschleimschicht kann durch ein Übermaß an Säure zu dünn werden. Die Folge: Die Magensäure durchdringt die schützende Magenschleimschicht. Betroffene spüren dies in Form eines brennenden Schmerzes im Magen. Hier hilft Riopan ® : Es regt die Produktion von schützendem Magenschleim an. So stärkt es den Magen und fördert die Selbstheilung. Pflichttext Riopan® Magen Tabletten, 800 mg, Kautabletten Wirkstoff: Magaldrat Anwendungsgebiete: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 08/2014- Shop: Shop-Apotheke
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Riopan® Magen Tabletten
Wie kommt es zu Sodbrennen? Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Betroffene spüren dies meist in Form eines stechenden und brennenden Schmerzes. Doch wie kann es dazu kommen? Magensäure Die Magensäure ist mit einem pH-Wert von 1 bis 2 sehr sauer, damit die Nahrung verdaut werden kann. Eine weitere Funktion der Magensäure besteht darin, Bakterien, die wir z. B. mit der Nahrung zu uns nehmen, abzutöten. Tritt die Säure jedoch in die Speiseröhre über, entsteht der brennende, stechende Schmerz. Denn die Speiseröhre hat im Gegensatz zum Magen keine ausreichend schützende Schleimschicht. Sie ist der Magensäure hilflos ausgesetzt. Zuviel Magensäure greift auch den Magen an: Ein zuviel an Magensäure schädigt zudem auch den Magen selbst. Dies passiert, wenn ein Übermaß an Säure die schützende Schleimschicht im Magen angreift. Im schlimmsten Fall trifft die Magensäure direkt auf die Magenwand. Diese Symptomatik nennt man säurebedingte Magenbeschwerden. Resultat: Ein brennender Schmerz im Magen. In einigen Fällen treten Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden gleichzeitig auf. Im Volksmund werden beide Beschwerden oftmals einfach unter der Begrifflichkeit Sodbrennen zusammengefasst. Es handelt sich jedoch um zwei verschiedene Erscheinungsformen von magensäurebedingten, gesundheitlichen Problemen. Produziert Ihr Magen zu viel Säure? Produziert er mehr als für die Verdauung nötig wäre, kann die Magenschleimhaut angegriffen werden. Mit der Zeit wird die Magenschleimhaut dünner bzw. durchlässig, so dass Säure die ungeschützten Magenwände angreift. Mögliche Anzeichen, dass das Säureverhältnis im Magen nicht mehr im natürlichen Gleichgewicht ist, sind folgende: Die leichten Anzeichen Saures Aufstoßen, Druckgefühl im Magen Völlegefühl, auch schon nach kleinen Mahlzeiten, leichte Übelkeit Akute Anzeichen Sodbrennen Übelkeit bis hin zu Brechreiz Brennender Schmerz im Oberbauch Vor allem das saure Aufstoßen ist vielen Menschen bekannt. Es kann sich zu einem schmerzenden Gefühl in der oberen Magengegend und zu brennendem Schmerz entlang der Speiseröhre ausweiten. Therapie Sodbrennen sollte so schnell wie möglich gestoppt werden, denn häufiges Sodbrennen kann zu Komplikationen, wie z. B. Entzündungen führen. Zu empfehlen sind Magengele und Magentabletten wie Riopan ® Magengel und Riopan ® Magentabletten, denn sie greifen schnell und direkt dort ein, wo Sodbrennen in der Speiseröhre entsteht. Zusätzlich wird die Magensäure schnell auf ein schmerzfreies Niveau eingestellt. Hierbei kommt es darauf an nur so viel Säure wie nötig zu neutralisieren, damit die Magensäure nicht ihre Verdauungsfunktion einbüßt. Kautabletten als feste Form müssen durch Einspeicheln und sorgfältiges Kauen zunächst verflüssigt werden, womit kostbare Zeit bis zum Wirkeintritt verloren geht. Riopan ® Magentabletten sind speziell zum Behandeln von Sodbrennen entwickelt worden – eine der häufigsten magensäurebedingten Beschwerden. Ihre Wirkung basiert auf dem Wirkstoff Magaldrat. Die molekulare Schichtgitterstruktur verbindet schnelle Wirksamkeit mit einer guten Verträglichkeit. 1. Vorteil: schneller Wirkeintritt Sodbrennen ist eine Entzündung bzw. eine Verletzung der ungeschützten Speiseröhre. Wegen der Schmerzen und der Gefährdung der Speiseröhre ist eine ebenso schnelle, wie zuverlässige Behandlung angezeigt. Riopan ® Magentabletten sind speziell entwickelt für einen schnellen Wirkeintritt. Ausschlag gebend für den geforderten, schnellen Wirkeintritt ist bei Riopan seine flüssige Form: wie ein Balsam legt es sich wohltuend über die angegriffenen Schleimhäute von Speiseröhre und Magen. 2. Vorteil: anhaltende Wirkung im Vergleich zu herkömmlichen Antazida Riopan ® Magentabletten sind ausreichend dosiert und bewirkt durch seine molekulare Schichtgitterstruktur, dass nur überschüssige Säure neutralisiert wird. Nicht verbrauchter Wirkstoff verbleibt als Wirkstoffreserve im Magen. So können mehrere Säureschübe mit einer einzigen Einnahme bekämpft werden. 3. Vorteil: gute Verträglichkeit Riopan ® Magentabletten sind gut verträglich, da der Wirkstoff seine Wirkung nur am Bestimmungsort, der Speiseröhre und dem Magen, entfaltet. Durch diese lokale Wirkweise ist das Nebenwirkungpotenzial deutlich herabgesetzt. 4. Vorteil: Aktivierung körpereigener Schutzmechanismen Die Magenschleimhäute schützen die Magenwände vor der aggressiven Säure. Die schützende Magenschleimschicht kann durch ein Übermaß an Säure zu dünn werden. Die Folge: Die Magensäure durchdringt die schützende Magenschleimschicht. Betroffene spüren dies in Form eines brennenden Schmerzes im Magen. Hier hilft Riopan ® : Es regt die Produktion von schützendem Magenschleim an. So stärkt es den Magen und fördert die Selbstheilung. Pflichttext Riopan® Magen Tabletten, 800 mg, Kautabletten Wirkstoff: Magaldrat Anwendungsgebiete: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 08/2014- Shop: Shop-Apotheke
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Riopan® Magen Tabletten
Wie kommt es zu Sodbrennen? Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Betroffene spüren dies meist in Form eines stechenden und brennenden Schmerzes. Doch wie kann es dazu kommen? Magensäure Die Magensäure ist mit einem pH-Wert von 1 bis 2 sehr sauer, damit die Nahrung verdaut werden kann. Eine weitere Funktion der Magensäure besteht darin, Bakterien, die wir z. B. mit der Nahrung zu uns nehmen, abzutöten. Tritt die Säure jedoch in die Speiseröhre über, entsteht der brennende, stechende Schmerz. Denn die Speiseröhre hat im Gegensatz zum Magen keine ausreichend schützende Schleimschicht. Sie ist der Magensäure hilflos ausgesetzt. Zuviel Magensäure greift auch den Magen an: Ein zuviel an Magensäure schädigt zudem auch den Magen selbst. Dies passiert, wenn ein Übermaß an Säure die schützende Schleimschicht im Magen angreift. Im schlimmsten Fall trifft die Magensäure direkt auf die Magenwand. Diese Symptomatik nennt man säurebedingte Magenbeschwerden. Resultat: Ein brennender Schmerz im Magen. In einigen Fällen treten Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden gleichzeitig auf. Im Volksmund werden beide Beschwerden oftmals einfach unter der Begrifflichkeit Sodbrennen zusammengefasst. Es handelt sich jedoch um zwei verschiedene Erscheinungsformen von magensäurebedingten, gesundheitlichen Problemen. Produziert Ihr Magen zu viel Säure? Produziert er mehr als für die Verdauung nötig wäre, kann die Magenschleimhaut angegriffen werden. Mit der Zeit wird die Magenschleimhaut dünner bzw. durchlässig, so dass Säure die ungeschützten Magenwände angreift. Mögliche Anzeichen, dass das Säureverhältnis im Magen nicht mehr im natürlichen Gleichgewicht ist, sind folgende: Die leichten Anzeichen Saures Aufstoßen, Druckgefühl im Magen Völlegefühl, auch schon nach kleinen Mahlzeiten, leichte Übelkeit Akute Anzeichen Sodbrennen Übelkeit bis hin zu Brechreiz Brennender Schmerz im Oberbauch Vor allem das saure Aufstoßen ist vielen Menschen bekannt. Es kann sich zu einem schmerzenden Gefühl in der oberen Magengegend und zu brennendem Schmerz entlang der Speiseröhre ausweiten. Therapie Sodbrennen sollte so schnell wie möglich gestoppt werden, denn häufiges Sodbrennen kann zu Komplikationen, wie z. B. Entzündungen führen. Zu empfehlen sind Magengele und Magentabletten wie Riopan ® Magengel und Riopan ® Magentabletten, denn sie greifen schnell und direkt dort ein, wo Sodbrennen in der Speiseröhre entsteht. Zusätzlich wird die Magensäure schnell auf ein schmerzfreies Niveau eingestellt. Hierbei kommt es darauf an nur so viel Säure wie nötig zu neutralisieren, damit die Magensäure nicht ihre Verdauungsfunktion einbüßt. Kautabletten als feste Form müssen durch Einspeicheln und sorgfältiges Kauen zunächst verflüssigt werden, womit kostbare Zeit bis zum Wirkeintritt verloren geht. Riopan ® Magentabletten sind speziell zum Behandeln von Sodbrennen entwickelt worden – eine der häufigsten magensäurebedingten Beschwerden. Ihre Wirkung basiert auf dem Wirkstoff Magaldrat. Die molekulare Schichtgitterstruktur verbindet schnelle Wirksamkeit mit einer guten Verträglichkeit. 1. Vorteil: schneller Wirkeintritt Sodbrennen ist eine Entzündung bzw. eine Verletzung der ungeschützten Speiseröhre. Wegen der Schmerzen und der Gefährdung der Speiseröhre ist eine ebenso schnelle, wie zuverlässige Behandlung angezeigt. Riopan ® Magentabletten sind speziell entwickelt für einen schnellen Wirkeintritt. Ausschlag gebend für den geforderten, schnellen Wirkeintritt ist bei Riopan seine flüssige Form: wie ein Balsam legt es sich wohltuend über die angegriffenen Schleimhäute von Speiseröhre und Magen. 2. Vorteil: anhaltende Wirkung im Vergleich zu herkömmlichen Antazida Riopan ® Magentabletten sind ausreichend dosiert und bewirkt durch seine molekulare Schichtgitterstruktur, dass nur überschüssige Säure neutralisiert wird. Nicht verbrauchter Wirkstoff verbleibt als Wirkstoffreserve im Magen. So können mehrere Säureschübe mit einer einzigen Einnahme bekämpft werden. 3. Vorteil: gute Verträglichkeit Riopan ® Magentabletten sind gut verträglich, da der Wirkstoff seine Wirkung nur am Bestimmungsort, der Speiseröhre und dem Magen, entfaltet. Durch diese lokale Wirkweise ist das Nebenwirkungpotenzial deutlich herabgesetzt. 4. Vorteil: Aktivierung körpereigener Schutzmechanismen Die Magenschleimhäute schützen die Magenwände vor der aggressiven Säure. Die schützende Magenschleimschicht kann durch ein Übermaß an Säure zu dünn werden. Die Folge: Die Magensäure durchdringt die schützende Magenschleimschicht. Betroffene spüren dies in Form eines brennenden Schmerzes im Magen. Hier hilft Riopan ® : Es regt die Produktion von schützendem Magenschleim an. So stärkt es den Magen und fördert die Selbstheilung. Pflichttext Riopan® Magen Tabletten, 800 mg, Kautabletten Wirkstoff: Magaldrat Anwendungsgebiete: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 08/2014- Shop: Shop-Apotheke
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Riopan® Magen GEL
Wie kommt es zu Sodbrennen? Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Betroffene spüren dies meist in Form eines stechenden und brennenden Schmerzes. Doch wie kann es dazu kommen? Magensäure Die Magensäure ist mit einem pH-Wert von 1 bis 2 sehr sauer, damit die Nahrung verdaut werden kann. Eine weitere Funktion der Magensäure besteht darin, Bakterien, die wir z. B. mit der Nahrung zu uns nehmen, abzutöten. Tritt die Säure jedoch in die Speiseröhre über, entsteht der brennende, stechende Schmerz. Denn die Speiseröhre hat im Gegensatz zum Magen keine ausreichend schützende Schleimschicht. Sie ist der Magensäure hilflos ausgesetzt. Zuviel Magensäure greift auch den Magen an: Ein zuviel an Magensäure schädigt zudem auch den Magen selbst. Dies passiert, wenn ein Übermaß an Säure die schützende Schleimschicht im Magen angreift. Im schlimmsten Fall trifft die Magensäure direkt auf die Magenwand. Diese Symptomatik nennt man säurebedingte Magenbeschwerden. Resultat: Ein brennender Schmerz im Magen. In einigen Fällen treten Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden gleichzeitig auf. Im Volksmund werden beide Beschwerden oftmals einfach unter der Begrifflichkeit Sodbrennen zusammengefasst. Es handelt sich jedoch um zwei verschiedene Erscheinungsformen von magensäurebedingten, gesundheitlichen Problemen. Produziert Ihr Magen zu viel Säure? Produziert er mehr als für die Verdauung nötig wäre, kann die Magenschleimhaut angegriffen werden. Mit der Zeit wird die Magenschleimhaut dünner bzw. durchlässig, so dass Säure die ungeschützten Magenwände angreift. Mögliche Anzeichen, dass das Säureverhältnis im Magen nicht mehr im natürlichen Gleichgewicht ist, sind folgende: Die leichten Anzeichen Saures Aufstoßen, Druckgefühl im Magen Völlegefühl, auch schon nach kleinen Mahlzeiten, leichte Übelkeit Akute Anzeichen Sodbrennen Übelkeit bis hin zu Brechreiz Brennender Schmerz im Oberbauch Vor allem das saure Aufstoßen ist vielen Menschen bekannt. Es kann sich zu einem schmerzenden Gefühl in der oberen Magengegend und zu brennendem Schmerz entlang der Speiseröhre ausweiten. Therapie Sodbrennen sollte so schnell wie möglich gestoppt werden, denn häufiges Sodbrennen kann zu Komplikationen, wie z. B. Entzündungen führen. Zu empfehlen sind Magengele und Magentabletten wie Riopan ® Magengel und Riopan ® Magentabletten, denn sie greifen schnell und direkt dort ein, wo Sodbrennen in der Speiseröhre entsteht. Zusätzlich wird die Magensäure schnell auf ein schmerzfreies Niveau eingestellt. Hierbei kommt es darauf an nur so viel Säure wie nötig zu neutralisieren, damit die Magensäure nicht ihre Verdauungsfunktion einbüßt. Kautabletten als feste Form müssen durch Einspeicheln und sorgfältiges Kauen zunächst verflüssigt werden, womit kostbare Zeit bis zum Wirkeintritt verloren geht. Riopan ® Magengel ist speziell zum Behandeln von Sodbrennen entwickelt worden – eine der häufigsten magensäurebedingten Beschwerden. Seine Wirkung basiert auf dem Wirkstoff Magaldrat. Die molekulare Schichtgitterstruktur verbindet schnelle Wirksamkeit mit einer guten Verträglichkeit. 1. Vorteil: schneller Wirkeintritt Sodbrennen ist eine Entzündung bzw. eine Verletzung der ungeschützten Speiseröhre. Wegen der Schmerzen und der Gefährdung der Speiseröhre ist eine ebenso schnelle, wie zuverlässige Behandlung angezeigt. Riopan ® Magengel ist speziell entwickelt für einen schnellen Wirkeintritt. Ausschlag gebend für den geforderten, schnellen Wirkeintritt ist bei Riopan seine flüssige Form: wie ein Balsam legt es sich wohltuend über die angegriffenen Schleimhäute von Speiseröhre und Magen. 2. Vorteil: anhaltende Wirkung im Vergleich zu herkömmlichen Antazida Riopan ® Magengel ist ausreichend dosiert und bewirkt durch seine molekulare Schichtgitterstruktur, dass nur überschüssige Säure neutralisiert wird. Nicht verbrauchter Wirkstoff verbleibt als Wirkstoffreserve im Magen. So können mehrere Säureschübe mit einer einzigen Einnahme bekämpft werden. 3. Vorteil: gute Verträglichkeit Riopan ® Magengel ist gut verträglich, da der Wirkstoff seine Wirkung nur am Bestimmungsort, der Speiseröhre und dem Magen, entfaltet. Durch diese lokale Wirkweise ist das Nebenwirkungpotenzial deutlich herabgesetzt. 4. Vorteil: Aktivierung körpereigener Schutzmechanismen Die Magenschleimhäute schützen die Magenwände vor der aggressiven Säure. Die schützende Magenschleimschicht kann durch ein Übermaß an Säure zu dünn werden. Die Folge: Die Magensäure durchdringt die schützende Magenschleimschicht. Betroffene spüren dies in Form eines brennenden Schmerzes im Magen. Hier hilft Riopan ® : Es regt die Produktion von schützendem Magenschleim an. So stärkt es den Magen und fördert die Selbstheilung. Pflichttext: Riopan ® Magen Gel 1600 mg, Gel zum Einnehmen Riopan® Magen Gel, 1600 mg, Gel zum Einnehmen Wirkstoff: Magaldrat Anwendungsgebiete: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 08/2014- Shop: Shop-Apotheke
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Riopan® Magen GEL
Wie kommt es zu Sodbrennen? Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Betroffene spüren dies meist in Form eines stechenden und brennenden Schmerzes. Doch wie kann es dazu kommen? Magensäure Die Magensäure ist mit einem pH-Wert von 1 bis 2 sehr sauer, damit die Nahrung verdaut werden kann. Eine weitere Funktion der Magensäure besteht darin, Bakterien, die wir z. B. mit der Nahrung zu uns nehmen, abzutöten. Tritt die Säure jedoch in die Speiseröhre über, entsteht der brennende, stechende Schmerz. Denn die Speiseröhre hat im Gegensatz zum Magen keine ausreichend schützende Schleimschicht. Sie ist der Magensäure hilflos ausgesetzt. Zuviel Magensäure greift auch den Magen an: Ein zuviel an Magensäure schädigt zudem auch den Magen selbst. Dies passiert, wenn ein Übermaß an Säure die schützende Schleimschicht im Magen angreift. Im schlimmsten Fall trifft die Magensäure direkt auf die Magenwand. Diese Symptomatik nennt man säurebedingte Magenbeschwerden. Resultat: Ein brennender Schmerz im Magen. In einigen Fällen treten Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden gleichzeitig auf. Im Volksmund werden beide Beschwerden oftmals einfach unter der Begrifflichkeit Sodbrennen zusammengefasst. Es handelt sich jedoch um zwei verschiedene Erscheinungsformen von magensäurebedingten, gesundheitlichen Problemen. Produziert Ihr Magen zu viel Säure? Produziert er mehr als für die Verdauung nötig wäre, kann die Magenschleimhaut angegriffen werden. Mit der Zeit wird die Magenschleimhaut dünner bzw. durchlässig, so dass Säure die ungeschützten Magenwände angreift. Mögliche Anzeichen, dass das Säureverhältnis im Magen nicht mehr im natürlichen Gleichgewicht ist, sind folgende: Die leichten Anzeichen Saures Aufstoßen, Druckgefühl im Magen Völlegefühl, auch schon nach kleinen Mahlzeiten, leichte Übelkeit Akute Anzeichen Sodbrennen Übelkeit bis hin zu Brechreiz Brennender Schmerz im Oberbauch Vor allem das saure Aufstoßen ist vielen Menschen bekannt. Es kann sich zu einem schmerzenden Gefühl in der oberen Magengegend und zu brennendem Schmerz entlang der Speiseröhre ausweiten. Therapie Sodbrennen sollte so schnell wie möglich gestoppt werden, denn häufiges Sodbrennen kann zu Komplikationen, wie z. B. Entzündungen führen. Zu empfehlen sind Magengele und Magentabletten wie Riopan ® Magengel und Riopan ® Magentabletten, denn sie greifen schnell und direkt dort ein, wo Sodbrennen in der Speiseröhre entsteht. Zusätzlich wird die Magensäure schnell auf ein schmerzfreies Niveau eingestellt. Hierbei kommt es darauf an nur so viel Säure wie nötig zu neutralisieren, damit die Magensäure nicht ihre Verdauungsfunktion einbüßt. Kautabletten als feste Form müssen durch Einspeicheln und sorgfältiges Kauen zunächst verflüssigt werden, womit kostbare Zeit bis zum Wirkeintritt verloren geht. Riopan ® Magengel ist speziell zum Behandeln von Sodbrennen entwickelt worden – eine der häufigsten magensäurebedingten Beschwerden. Seine Wirkung basiert auf dem Wirkstoff Magaldrat. Die molekulare Schichtgitterstruktur verbindet schnelle Wirksamkeit mit einer guten Verträglichkeit. 1. Vorteil: schneller Wirkeintritt Sodbrennen ist eine Entzündung bzw. eine Verletzung der ungeschützten Speiseröhre. Wegen der Schmerzen und der Gefährdung der Speiseröhre ist eine ebenso schnelle, wie zuverlässige Behandlung angezeigt. Riopan ® Magengel ist speziell entwickelt für einen schnellen Wirkeintritt. Ausschlag gebend für den geforderten, schnellen Wirkeintritt ist bei Riopan seine flüssige Form: wie ein Balsam legt es sich wohltuend über die angegriffenen Schleimhäute von Speiseröhre und Magen. 2. Vorteil: anhaltende Wirkung im Vergleich zu herkömmlichen Antazida Riopan ® Magengel ist ausreichend dosiert und bewirkt durch seine molekulare Schichtgitterstruktur, dass nur überschüssige Säure neutralisiert wird. Nicht verbrauchter Wirkstoff verbleibt als Wirkstoffreserve im Magen. So können mehrere Säureschübe mit einer einzigen Einnahme bekämpft werden. 3. Vorteil: gute Verträglichkeit Riopan ® Magengel ist gut verträglich, da der Wirkstoff seine Wirkung nur am Bestimmungsort, der Speiseröhre und dem Magen, entfaltet. Durch diese lokale Wirkweise ist das Nebenwirkungpotenzial deutlich herabgesetzt. 4. Vorteil: Aktivierung körpereigener Schutzmechanismen Die Magenschleimhäute schützen die Magenwände vor der aggressiven Säure. Die schützende Magenschleimschicht kann durch ein Übermaß an Säure zu dünn werden. Die Folge: Die Magensäure durchdringt die schützende Magenschleimschicht. Betroffene spüren dies in Form eines brennenden Schmerzes im Magen. Hier hilft Riopan ® : Es regt die Produktion von schützendem Magenschleim an. So stärkt es den Magen und fördert die Selbstheilung. Pflichttext: Riopan ® Magen Gel 1600 mg, Gel zum Einnehmen Riopan® Magen Gel, 1600 mg, Gel zum Einnehmen Wirkstoff: Magaldrat Anwendungsgebiete: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 08/2014- Shop: Shop-Apotheke
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Riopan® Magen GEL
Wie kommt es zu Sodbrennen? Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Betroffene spüren dies meist in Form eines stechenden und brennenden Schmerzes. Doch wie kann es dazu kommen? Magensäure Die Magensäure ist mit einem pH-Wert von 1 bis 2 sehr sauer, damit die Nahrung verdaut werden kann. Eine weitere Funktion der Magensäure besteht darin, Bakterien, die wir z. B. mit der Nahrung zu uns nehmen, abzutöten. Tritt die Säure jedoch in die Speiseröhre über, entsteht der brennende, stechende Schmerz. Denn die Speiseröhre hat im Gegensatz zum Magen keine ausreichend schützende Schleimschicht. Sie ist der Magensäure hilflos ausgesetzt. Zuviel Magensäure greift auch den Magen an: Ein zuviel an Magensäure schädigt zudem auch den Magen selbst. Dies passiert, wenn ein Übermaß an Säure die schützende Schleimschicht im Magen angreift. Im schlimmsten Fall trifft die Magensäure direkt auf die Magenwand. Diese Symptomatik nennt man säurebedingte Magenbeschwerden. Resultat: Ein brennender Schmerz im Magen. In einigen Fällen treten Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden gleichzeitig auf. Im Volksmund werden beide Beschwerden oftmals einfach unter der Begrifflichkeit Sodbrennen zusammengefasst. Es handelt sich jedoch um zwei verschiedene Erscheinungsformen von magensäurebedingten, gesundheitlichen Problemen. Produziert Ihr Magen zu viel Säure? Produziert er mehr als für die Verdauung nötig wäre, kann die Magenschleimhaut angegriffen werden. Mit der Zeit wird die Magenschleimhaut dünner bzw. durchlässig, so dass Säure die ungeschützten Magenwände angreift. Mögliche Anzeichen, dass das Säureverhältnis im Magen nicht mehr im natürlichen Gleichgewicht ist, sind folgende: Die leichten Anzeichen Saures Aufstoßen, Druckgefühl im Magen Völlegefühl, auch schon nach kleinen Mahlzeiten, leichte Übelkeit Akute Anzeichen Sodbrennen Übelkeit bis hin zu Brechreiz Brennender Schmerz im Oberbauch Vor allem das saure Aufstoßen ist vielen Menschen bekannt. Es kann sich zu einem schmerzenden Gefühl in der oberen Magengegend und zu brennendem Schmerz entlang der Speiseröhre ausweiten. Therapie Sodbrennen sollte so schnell wie möglich gestoppt werden, denn häufiges Sodbrennen kann zu Komplikationen, wie z. B. Entzündungen führen. Zu empfehlen sind Magengele und Magentabletten wie Riopan ® Magengel und Riopan ® Magentabletten, denn sie greifen schnell und direkt dort ein, wo Sodbrennen in der Speiseröhre entsteht. Zusätzlich wird die Magensäure schnell auf ein schmerzfreies Niveau eingestellt. Hierbei kommt es darauf an nur so viel Säure wie nötig zu neutralisieren, damit die Magensäure nicht ihre Verdauungsfunktion einbüßt. Kautabletten als feste Form müssen durch Einspeicheln und sorgfältiges Kauen zunächst verflüssigt werden, womit kostbare Zeit bis zum Wirkeintritt verloren geht. Riopan ® Magengel ist speziell zum Behandeln von Sodbrennen entwickelt worden – eine der häufigsten magensäurebedingten Beschwerden. Seine Wirkung basiert auf dem Wirkstoff Magaldrat. Die molekulare Schichtgitterstruktur verbindet schnelle Wirksamkeit mit einer guten Verträglichkeit. 1. Vorteil: schneller Wirkeintritt Sodbrennen ist eine Entzündung bzw. eine Verletzung der ungeschützten Speiseröhre. Wegen der Schmerzen und der Gefährdung der Speiseröhre ist eine ebenso schnelle, wie zuverlässige Behandlung angezeigt. Riopan ® Magengel ist speziell entwickelt für einen schnellen Wirkeintritt. Ausschlag gebend für den geforderten, schnellen Wirkeintritt ist bei Riopan seine flüssige Form: wie ein Balsam legt es sich wohltuend über die angegriffenen Schleimhäute von Speiseröhre und Magen. 2. Vorteil: anhaltende Wirkung im Vergleich zu herkömmlichen Antazida Riopan ® Magengel ist ausreichend dosiert und bewirkt durch seine molekulare Schichtgitterstruktur, dass nur überschüssige Säure neutralisiert wird. Nicht verbrauchter Wirkstoff verbleibt als Wirkstoffreserve im Magen. So können mehrere Säureschübe mit einer einzigen Einnahme bekämpft werden. 3. Vorteil: gute Verträglichkeit Riopan ® Magengel ist gut verträglich, da der Wirkstoff seine Wirkung nur am Bestimmungsort, der Speiseröhre und dem Magen, entfaltet. Durch diese lokale Wirkweise ist das Nebenwirkungpotenzial deutlich herabgesetzt. 4. Vorteil: Aktivierung körpereigener Schutzmechanismen Die Magenschleimhäute schützen die Magenwände vor der aggressiven Säure. Die schützende Magenschleimschicht kann durch ein Übermaß an Säure zu dünn werden. Die Folge: Die Magensäure durchdringt die schützende Magenschleimschicht. Betroffene spüren dies in Form eines brennenden Schmerzes im Magen. Hier hilft Riopan ® : Es regt die Produktion von schützendem Magenschleim an. So stärkt es den Magen und fördert die Selbstheilung. Pflichttext: Riopan ® Magen Gel 1600 mg, Gel zum Einnehmen Riopan® Magen Gel, 1600 mg, Gel zum Einnehmen Wirkstoff: Magaldrat Anwendungsgebiete: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 08/2014- Shop: Shop-Apotheke
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Panto Aristo® 20 mg
Indikation: Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Pantoprazol, der eine Art Pumpe, welche die Magensäure herstellt, blockiert. Das hat zur Folge, dass die Säuremenge im Magen reduziert wird. Es wird angewendet zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) bei Erwachsenen. Reflux ist der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, die sich schmerzhaft entzünden kann. Dies kann Symptome verursachen wie ein schmerzhaftes zur Kehle aufsteigendes Brennen im Brustbereich (Sodbrennen) sowie einen sauren Geschmack im Mund (Säurerückfluss). Bereits nach einem Behandlungstag mit dem Arzneimittel können Ihre Symptome von Rückfluss und Sodbrennen gelindert werden, dieses Arzneimittel muss aber keine sofortige Erleichterung bringen. Zur Linderung der Symptome kann es nötig sein, die Tabletten an 2 - 3 aufeinander folgenden Tagen einzunehmen. Wenn Sie sich nach 2 Wochen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dosierung: Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt eine Tablette täglich. Überschreiten Sie diese empfohlene Tagesdosis von 20 mg Pantoprazol nicht. Nehmen Sie dieses Arzneimittel über mindestens 2 - 3 aufeinander folgende Tage ein. Beenden Sie die Einnahme, wenn Sie vollständig beschwerdefrei sind. Bereits nach einem Behandlungstag mit dem Arzneimittel können Ihre Symptome von saurem Aufstoßen und Sodbrennen gelindert werden, dieses Arzneimittel muss aber keine sofortige Erleichterung bringen. Wenn Sie nach 2 Wochen dauerhafter Anwendung dieses Arzneimittels keine Besserung der Beschwerden feststellen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Nehmen Sie das Präparat nicht länger als 4 Wochen ein, ohne Ihren Arzt aufzusuchen. Nehmen Sie die Tablette täglich zur gleichen Zeit vor einer Mahlzeit ein. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit etwas Wasser herunter. Zerbeißen oder zerbrechen Sie die Tablette nicht. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie größere Mengen als die empfohlene Dosierung eingenommen haben. Wenn möglich, nehmen Sie das Arzneimittel und die Gebrauchsinformation mit. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben Nehmen Sie einfach zum nächsten Einnahmezeitpunkt Ihre normale Dosis ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder wenden Sie sich an die Notaufnahmestation des nächsten Krankenhauses, wenn eine der folgenden schweren Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt. Nehmen Sie keine weiteren Tabletten ein und nehmen Sie die Packungsbeilage und/oder die Tabletten mit. Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (selten: kann bis zu 1 Anwender von 1000 betreffen): Überempfindlichkeitsreaktionen, so genannte anaphylaktische Reaktionen, anaphylaktischer Schock und Angioödem. Typische Symptome sind: Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge und/oder Kehle, was möglicherweise zu Schluck- oder Atembeschwerden führt, Quaddeln (Nesselsucht), starker Schwindel mit sehr schnellem Herzschlag und starken Schweißausbrüchen. Schwere Hautreaktionen (Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Hautausschlag mit Schwellungen, Blasenbildung oder Schuppung der Haut, Hauterosionen und leichten Blutungen an Augen, Nase, Mund oder Genitalien und schneller Verschlechterung des Allgemeinzustands oder Hautausschlag bei Sonneneinwirkung. Andere schwere Reaktionen (Häufigkeit nicht bekannt): Gelbfärbung der Haut und der Augen (aufgrund einer schweren Leberschädigung) oder Nierenprobleme wie schmerzhaftes Harnlassen und Schmerzen im unteren Rückenbereich mit Fieber. Weitere Nebenwirkungen beinhalten: Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 Anwender von 100 betreffen): Kopfschmerzen, Schwindel, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Schmerzen und Beschwerden im Oberbauch, Hautausschlag oder Nesselsucht, Juckreiz, Schwächegefühl, Erschöpfungsgefühl oder allgemeines Unwohlsein, Schlafstörungen, Anstieg der Leberenzyme im Bluttest. Seltene Nebenwirkungen: Störung oder komplettes Fehlen der Geschmackswahrnehmung, Sehstörungen wie verschwommene Sicht, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Gewichtsschwankungen, erhöhte Körpertemperatur, Schwellungen an den Gliedmaßen, Depressionen, erhöhte Bilirubin- und Fettwerte im Blut (nachweisbar in Bluttests), Vergrößerung der männlichen Brust, hohes Fieber und eine starke Abnahme der zirkulierenden, granularen weißen Blutkörperchen (in Bluttests gesehen). Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 Anwender von 10.000 betreffen): Desorientiertheit, Abnahme der Anzahl der Blutplättchen, was möglicherweise eine stärkere Neigung zu Blutungen und blauen Flecken bewirkt, Abnahme der Anzahl weißer Blutkörperchen, was möglicherweise zu häufigerem Auftreten von Infektionen führt, gleichzeitige abnormale Abnahme der Anzahl roter und weißer Blutkörperchen als auch der Blutplättchen (in Bluttests gesehen). Häufigkeit nicht bekannt: Halluzinationen, Verwirrung (besonders bei Patienten, in deren Krankheitsgeschichte diese Symptome bereits aufgetreten sind), Abnahme des Natriumspiegels im Blut, erniedrigter Magnesiumspiegel im Blut. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen: wenn Sie sich einer Behandlung von Sodbrennen oder Verdauungsstörungen für 4 Wochen oder länger unterziehen mussten. wenn Sie älter als 55 Jahre sind und täglich Verdauungsstörungen mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln behandeln. wenn Sie älter als 55 Jahre sind und unter neuen oder kürzlich veränderten Refluxsymptomen leiden. wenn Sie in der Vergangenheit ein Magengeschwür oder eine Magenoperation hatten. wenn Sie unter Leberproblemen oder Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut oder der Augen) leiden. wenn Sie wegen starker Beschwerden oder ernsthafter Krankheitszustände regelmäßig Ihren Arzt aufsuchen. wenn geplant ist, dass bei Ihnen eine Endoskopie oder ein Atemtest, genannt 13C-Harnstoff-Atemtest, durchgeführt wird. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, vor oder nach dem Einnehmen dieses Arzneimittels, wenn Sie eines der folgenden Symptome bei sich bemerken, welches ein Hinweis auf eine andere, ernsthaftere Erkrankung sein könnte: unbeabsichtigter Gewichtsverlust (nicht auf eine Diät oder ein Trainingsprogramm zurückzuführen) Erbrechen, insbesondere bei wiederholtem Erbrechen Erbrechen von Blut; dies kann wie dunkler Kaffeesatz im Erbrochenen aussehen Blut im Stuhl, der schwarz oder teerig aussehen kann Schluckbeschwerden oder Schmerzen beim Schlucken Blässe und Schwächegefühl (Anämie) Schmerzen in der Brust Magenschmerzen schwere und/oder anhaltende Durchfälle, da dieses Arzneimittel mit einem leichten Anstieg von infektiösen Durchfallerkrankungen in Verbindung gebracht wird. Eventuell wird Ihr Arzt einige Untersuchungen anordnen. Teilen Sie Ihrem Arzt vor einer geplanten Blutuntersuchung mit, dass Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Bereits nach einem Behandlungstag mit dem Arzneimittel können Ihre Symptome von Säurerückfluss und Sodbrennen gelindert werden, aber dieses Arzneimittel muss keine sofortige Erleichterung bringen. Sie sollten es nicht zur Vorbeugung einnehmen. Wenn Sie über längere Zeit an wiederholtem Sodbrennen oder Verdauungsstörungen leiden, denken Sie daran, regelmäßig Ihren Arzt aufzusuchen. Kinder und Jugendliche Das Arzneimittel sollte nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren eingenommen werden, da für diese jüngere Altersgruppe nur mangelnde Informationen zur Sicherheit vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Wenn Nebenwirkungen wie Schwindel oder Sehstörungen auftreten, sollten Sie kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen. Schwangerschaft: Sie sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder stillen. Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Art und Weise: Nehmen Sie die Tablette täglich zur gleichen Zeit vor einer Mahlzeit ein. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit etwas Wasser herunter. Zerbeißen oder zerbrechen Sie die Tablette nicht. Wechselwirkung: Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Pantoprazol kann die Wirksamkeit anderer Arzneimittel beeinflussen. Dies betrifft insbesondere Arzneimittel, die einen der folgenden Wirkstoffe enthalten: Atazanavir (angewendet zur Behandlung von HIV-Infektionen). Atazanavir darf nicht gleichzeitig mit Pantoprazol eingenommen werden. Ketoconazol (angewendet bei Pilzinfektionen). Warfarin oder Phenprocoumon (angewendet zur Blutverdünnung und zur Vorbeugung von Gerinnseln). Möglicherweise sind zusätzliche Blutuntersuchungen erforderlich. Methotrexat (angewendet zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, Psoriasis und Krebs) - falls Sie Methotrexat einnehmen, wird Ihr Arzt möglicherweise die Behandlung mit dem Arzneimittel vorübergehend beenden, da Pantoprazol den Blutspiegel von Methotrexat erhöhen kann. Nehmen Sie das Präparat nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln ein, die die Magensäuremenge reduzieren, wie andere Protonenpumpenhemmer (Omeprazol, Lansoprazol oder Rabeprazol) oder ein H2-Antagonist (z. B. Ranitidin, Famotidin). Sollte es jedoch erforderlich sein, dürfen Sie das Arzneimittel zusammen mit Antacida (z. B. Magaldrat, Alginsäure, Natriumbicarbonat, Aluminiumhydroxid, Magnesiumcarbonat oder Kombinationen davon) einnehmen.- Shop: Shop-Apotheke
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