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    Erscheinungsdatum: 04.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Gerechtigkeits-Lüge, Titelzusatz: Die Ausbeutung des Mittelstandes im Namen der sozialen Gerechtigkeit, Autor: Brückner, Michael, Verlag: Verlag Frank & Frei, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 100, Gewicht: 95 gr, Verkäufer: averdo
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    Erscheinungsdatum: 04.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Gerechtigkeits-Lüge, Titelzusatz: Die Ausbeutung des Mittelstandes im Namen der sozialen Gerechtigkeit, Autor: Brückner, Michael, Verlag: Verlag Frank&Frei // Verlag Frank & Frei, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 100, Gewicht: 95 gr, Verkäufer: averdo
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    Erscheinungsdatum: 26.04.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Strategieentwicklung für KMU und Handwerksbetriebe. Instrumente des operativen und strategischen Controllings für die Anforderungen des Mittelstandes, Autor: Kusnierz, Jan-Philipp, Verlag: Diplomica Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 160, Informationen: Paperback, Gewicht: 265 gr, Verkäufer: averdo
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    Erscheinungsdatum: 09.01.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Nominiert! Und nun?, Titelzusatz: Das kleine Buch zum Großen Preis des Mittelstandes, Autor: Kalkbrenner, Christian, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 128, Informationen: Paperback, Gewicht: 144 gr, Verkäufer: averdo
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    Erscheinungsdatum: 09.01.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Nominiert! Und nun?, Titelzusatz: Das kleine Buch zum Großen Preis des Mittelstandes, Autor: Kalkbrenner, Christian, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 128, Informationen: Paperback, Gewicht: 144 gr, Verkäufer: averdo
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    Erscheinungsdatum: 23.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Strukturierte Finanzierung, Titelzusatz: im Spannungsfeld der Ertragskrise deutscher Banken und der Kreditversorgung des Mittelstandes, Autor: Schellenberg, Patrick, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 116, Informationen: Paperback, Gewicht: 189 gr, Verkäufer: averdo
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    650 Jahre Krefeld ? mit Blick auf dieses Jubiläum im Jahr 2023 wählt Robert North für seinen neuen Ballettabend einen Stoff, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, aber auch eine Brücke in die Welt baut: die Entwicklung des Bandoneons in der Seidenweberstadt.Den Komponisten André Parfenov inspiriert vor allem die musikalische Dimension dieses Themas, gilt es doch, die vielfältigen Möglichkeiten des faszinierenden Instruments zu erkunden. Ein Bandoneonist und eine kleine Instrumentalbesetzung musizieren bei allen Vorstellungen live.Den Ruhm des Instruments durch die Tangomusik erlebt sein Schöpfer und Namensgeber Heinrich Band nicht mehr. Heinrich träumt um 1850 davon, ein erschwingliches, einfach erlernbares Instrument für die musikalischen Bedürfnisse der breiten Bevölkerung zu kreieren. Im Alltag der Familie Band spielte Musik immer eine wichtige Rolle. Heinrichs Vater arbeitete als Seidenweber ? dementsprechend bescheiden waren die Lebensverhältnisse. Ob er zu jenen etwa zweitausendWebern gehörte, die am 4./5. November 1828 in Krefeld gegen beabsichtigte Lohnkürzungen rebellierten, wissen wir nicht. Doch ein Jahrzehnt später wagte das Familienoberhaupt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine kleine Musikalienhandlung. Auch Heinrich sieht seine Perspektive in der Musik. Er ist als Cellist und Musiklehrer tätig und übernimmt das väterliche Geschäft. Mit Gespür für den Zeitgeist erkennt er das Potential der Harmonika-Instrumenteaus Sachsen, die er technisch und klanglich weiterentwickelt. So entsteht das ?Bandoneon?, eine Art Orchester im Kleinformat. Der Begrff wird zum Markenzeichen und Qualitätsgarant. Das Wirken Heinrich Bands in Krefeld, seine Herkunft aus einer Seidenweberfamilie und seine Person stehen exemplarisch für die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs durch Bildung und Unternehmergeist,im Kontext der Emanzipation des Mittelstandes und der Entwicklung eines vielfältigen bürgerlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert. Ein spannendes Kapitel ? auch auf der Bühne!
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    650 Jahre Krefeld ? mit Blick auf dieses Jubiläum im Jahr 2023 wählt Robert North für seinen neuen Ballettabend einen Stoff, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, aber auch eine Brücke in die Welt baut: die Entwicklung des Bandoneons in der Seidenweberstadt.Den Komponisten André Parfenov inspiriert vor allem die musikalische Dimension dieses Themas, gilt es doch, die vielfältigen Möglichkeiten des faszinierenden Instruments zu erkunden. Ein Bandoneonist und eine kleine Instrumentalbesetzung musizieren bei allen Vorstellungen live.Den Ruhm des Instruments durch die Tangomusik erlebt sein Schöpfer und Namensgeber Heinrich Band nicht mehr. Heinrich träumt um 1850 davon, ein erschwingliches, einfach erlernbares Instrument für die musikalischen Bedürfnisse der breiten Bevölkerung zu kreieren. Im Alltag der Familie Band spielte Musik immer eine wichtige Rolle. Heinrichs Vater arbeitete als Seidenweber ? dementsprechend bescheiden waren die Lebensverhältnisse. Ob er zu jenen etwa zweitausendWebern gehörte, die am 4./5. November 1828 in Krefeld gegen beabsichtigte Lohnkürzungen rebellierten, wissen wir nicht. Doch ein Jahrzehnt später wagte das Familienoberhaupt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine kleine Musikalienhandlung. Auch Heinrich sieht seine Perspektive in der Musik. Er ist als Cellist und Musiklehrer tätig und übernimmt das väterliche Geschäft. Mit Gespür für den Zeitgeist erkennt er das Potential der Harmonika-Instrumenteaus Sachsen, die er technisch und klanglich weiterentwickelt. So entsteht das ?Bandoneon?, eine Art Orchester im Kleinformat. Der Begrff wird zum Markenzeichen und Qualitätsgarant. Das Wirken Heinrich Bands in Krefeld, seine Herkunft aus einer Seidenweberfamilie und seine Person stehen exemplarisch für die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs durch Bildung und Unternehmergeist,im Kontext der Emanzipation des Mittelstandes und der Entwicklung eines vielfältigen bürgerlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert. Ein spannendes Kapitel ? auch auf der Bühne!
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    650 Jahre Krefeld ? mit Blick auf dieses Jubiläum im Jahr 2023 wählt Robert North für seinen neuen Ballettabend einen Stoff, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, aber auch eine Brücke in die Welt baut: die Entwicklung des Bandoneons in der Seidenweberstadt.Den Komponisten André Parfenov inspiriert vor allem die musikalische Dimension dieses Themas, gilt es doch, die vielfältigen Möglichkeiten des faszinierenden Instruments zu erkunden. Ein Bandoneonist und eine kleine Instrumentalbesetzung musizieren bei allen Vorstellungen live.Den Ruhm des Instruments durch die Tangomusik erlebt sein Schöpfer und Namensgeber Heinrich Band nicht mehr. Heinrich träumt um 1850 davon, ein erschwingliches, einfach erlernbares Instrument für die musikalischen Bedürfnisse der breiten Bevölkerung zu kreieren. Im Alltag der Familie Band spielte Musik immer eine wichtige Rolle. Heinrichs Vater arbeitete als Seidenweber ? dementsprechend bescheiden waren die Lebensverhältnisse. Ob er zu jenen etwa zweitausendWebern gehörte, die am 4./5. November 1828 in Krefeld gegen beabsichtigte Lohnkürzungen rebellierten, wissen wir nicht. Doch ein Jahrzehnt später wagte das Familienoberhaupt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine kleine Musikalienhandlung. Auch Heinrich sieht seine Perspektive in der Musik. Er ist als Cellist und Musiklehrer tätig und übernimmt das väterliche Geschäft. Mit Gespür für den Zeitgeist erkennt er das Potential der Harmonika-Instrumenteaus Sachsen, die er technisch und klanglich weiterentwickelt. So entsteht das ?Bandoneon?, eine Art Orchester im Kleinformat. Der Begrff wird zum Markenzeichen und Qualitätsgarant. Das Wirken Heinrich Bands in Krefeld, seine Herkunft aus einer Seidenweberfamilie und seine Person stehen exemplarisch für die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs durch Bildung und Unternehmergeist,im Kontext der Emanzipation des Mittelstandes und der Entwicklung eines vielfältigen bürgerlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert. Ein spannendes Kapitel ? auch auf der Bühne!
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    650 Jahre Krefeld ? mit Blick auf dieses Jubiläum im Jahr 2023 wählt Robert North für seinen neuen Ballettabend einen Stoff, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, aber auch eine Brücke in die Welt baut: die Entwicklung des Bandoneons in der Seidenweberstadt.Den Komponisten André Parfenov inspiriert vor allem die musikalische Dimension dieses Themas, gilt es doch, die vielfältigen Möglichkeiten des faszinierenden Instruments zu erkunden. Ein Bandoneonist und eine kleine Instrumentalbesetzung musizieren bei allen Vorstellungen live.Den Ruhm des Instruments durch die Tangomusik erlebt sein Schöpfer und Namensgeber Heinrich Band nicht mehr. Heinrich träumt um 1850 davon, ein erschwingliches, einfach erlernbares Instrument für die musikalischen Bedürfnisse der breiten Bevölkerung zu kreieren. Im Alltag der Familie Band spielte Musik immer eine wichtige Rolle. Heinrichs Vater arbeitete als Seidenweber ? dementsprechend bescheiden waren die Lebensverhältnisse. Ob er zu jenen etwa zweitausendWebern gehörte, die am 4./5. November 1828 in Krefeld gegen beabsichtigte Lohnkürzungen rebellierten, wissen wir nicht. Doch ein Jahrzehnt später wagte das Familienoberhaupt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine kleine Musikalienhandlung. Auch Heinrich sieht seine Perspektive in der Musik. Er ist als Cellist und Musiklehrer tätig und übernimmt das väterliche Geschäft. Mit Gespür für den Zeitgeist erkennt er das Potential der Harmonika-Instrumenteaus Sachsen, die er technisch und klanglich weiterentwickelt. So entsteht das ?Bandoneon?, eine Art Orchester im Kleinformat. Der Begrff wird zum Markenzeichen und Qualitätsgarant. Das Wirken Heinrich Bands in Krefeld, seine Herkunft aus einer Seidenweberfamilie und seine Person stehen exemplarisch für die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs durch Bildung und Unternehmergeist,im Kontext der Emanzipation des Mittelstandes und der Entwicklung eines vielfältigen bürgerlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert. Ein spannendes Kapitel ? auch auf der Bühne!
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